24.12.2009 Weihnachtsgottesdienst in unserer "Alten- Neuen" Scheune

Pünktlich um 16: 00 Uhr startete unser erster Gottesdienst in der Scheune. Etwa 250 Besucher ließen es sich nicht nehmen, Weihnachten mit uns in unserer alten wieder neu hergerichteten, aber noch nicht ganz fertigen Scheune Gottesdienst zu feiern.
In unserem, immer wieder ausgefallenem Krippenspiel, fielen Maria, Josef, die Hirten, die drei Weisen aus dem Morgenland und der Engel aus ihren Rollen.
Mehr darüber durften wir in der Predigt beim Pfarrer Witte erfahren. Mit Bläsern und Lifemusik wurde der Gottesdienst musikalisch hinterlegt.
Nach unserem Gottesdienst konnte man mit Glühwein am Feuer noch ins Gespräch kommen.
Die Kollekte wurde diesmal für den Fliesenboden in der Scheune unserer Gemeinde gesammelt.

 

Ende Oktober / Anfang November 2009
               Erzählabende " Mauerbau bis Mauerfall"

 

Bericht folgt

 

 

14. August 2009 Richtfest


Dieser Einladung folgten alle Bauarbeiter, Vertreter der Leitung der Stadtmission, gaaaaaanz viele Besucher (2500), unsere eigenen Gemeindeglieder und viele viele andere.
Ein großes Dankeschön all unseren vielen Sponsoren, für die insgesamt 160 gesponserten Preise für unsere Tomola, die ein ganz großer Erfolg war.
Unser Richtfest war nach Baubeginn wieder ein Fest auf unserem Hof.
Und es war ein sehr gelungenes Fest- Gastgeber wie Gäste waren rundum zufrieden. Gab es doch einiges zu gewinnen, lecker zu essen und zu trinken für unsere Gäste und für uns als Gemeinde - Menschen, die unsere Gemeinde finanziell unterstüzten und Menschen, die unser Gemeindeleben näher kennenlernen möchten und uns seit dem mit ihren Geist und ihrer Kraft in der Gemeinde helfen.


19.07.2009 - Dankefest 

 

Unser größter, höchster und - wie ich meine - schönster Gemeinderaum wurde am Sonntag, den 19.07.2009 mit einem Danke-Gottesdienst eingeweiht. Bis zu 85 Angehörige der Gemeinde feierten anschließend den ganzen Nachmittag gemeinsam mit tollen Gesprächen.

Wir wollen nicht nur immer arbeiten, wir wollten auch mal wieder gemeinsam feiern und damit Dankeschön sagen, bei all denen in der Gemeinde, die stets bereit sind bei uns tatkräftig mitzuarbeiten und/oder uns zu unterstützen. Ohne die vielseitigen Hilfen aus der Gemeinde könnten wir unsere Ziele im Zusammenhang mit dem Gemeindehofprojekt nicht erreichen.

Herzlichst
Harald


01. und 15.07.2009 - Gesprächskreis der SM-Gemeinde Karow besucht Vortragsveranstaltungen im Berliner Dom.

Im Rahmen einer Vortragsreihe zu den "Barmer Theologischen Erklärungen" sprach die Bischöfin aus Hannover Frau Margot Käßmann zum Thema: "Die Kirche der Freiheit und der Zwang zur Effizienz".

 

Der 75. Jahrestag der Barmer Theologischen Erklärung ist Anlass für die Vortragsreihe. Veranstaltet wird sie von der Union Evangelischer Kirchen (UEK) in der EKD in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und der Domkirchengemeinde.

Die Barmer Theologische Erklärung gilt als wegweisendes Lehr- und Glaubenszeugnis der Kirche im 20. Jahrhundert. Neben einem sehr interessanten Vortrag der Bischöfin, dem wir folgen durften, freuten wir uns an diesem sehr schwül-wamen Tag an der angenehmen Kühle des Berliner Doms.

Wegen der hoch interessanten Thematik und des positiven Eindrucks des Verlaufs der Veranstaltung am 01.07.2009 verabredeten wir uns mit dem Gesprächskreis auch dem nächsten Abend innerhalb der Vortragsreihe am 15.07.2009 beizuwohnen.

Dies wurde aber ein wenig erquickliches Erlebnis. Zur sehr schlechten Akkustik des Nebenraums im Dom, kam auch noch ein mit Fremdwörtern nur so um sich werfender Referent, der m. E. offenkundig alles daran setzte, seinen anwesenden Studenten mit abgehobenem, parawissenschaftlichem, geschwollenem theologischem "Geschwafel" zu imponieren, als besser den vielen interessierten "normalen Menschen" eine Botschaft zu übermitteln. Daher entschlossen wir uns vom Gesprächskreis spontan, noch vor Ende der Veranstaltung zu gehen. Etliche der übrigen Zuhörer schienen nur darauf gewartet zu haben, schlossen sich uns an.

Herzlichst
Harald


28.06.2009 - Sommerfest der Berliner Stadtmission im Zentrum am Hauptbahnhof

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Gemeinde Karow am zentralen Sommerfest der Berliner Stadtmission. Am Sonntag, den 28.06.2009, feierten wir zunächst gemeinsam mit den anderen Stadtmissionsgemeinden den Gottesdienst im großen Festzelt auf dem vereinseigenen Gelände im Zentrum am Hauptbahnhof. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie so viele Christen fröhlich mit einander feiern und in Kontakt kommen.

Prominenter Besuch an den Ständen der Gemeinde Karow: Martin Luther aus Wittenberg.

Unsere Gemeinde beteiligte sich mit drei Trödel-Ständen an der Veranstaltung. Daneben boten wir Spiele, Eiscafé und gute Gespräche. Mit einer Diashow via HDTV-Fernseher informierten wir Interessierte über die baulichen Aktivitäten auf dem Gemeindehof Karow und über unser Projekt. Einige waren schon sehr erstaunt, was sich inzwischen bei uns getan bzw. verändert hat.

Was mich persönlich sehr freute, war die Tatsache, dass sich so viele Angehörige unserer Gemeinde tatkräftig an den Vorbereitungen und der Durchführung unserer Präsenz beim diesjährigen SM-Sommerfest beteiligten. So verteilten sich die Aufgaben auf viele Hände und für jeden blieb noch genügend Zeit, sich selbst einen Eindruck über das gesamte Fest zu verschaffen. So konnte jeder, der dies wollte, sich auch über die verschiedensten Angebote der anderen Gemeinden informieren und mit anderen ins Gespräch kommen.

Herzlichst
Harald


07.06.2009 - Familiengottesdienst mit der Taufe von Levi

 

Heute fand ein besonderer Familiengottesdienst statt, bei dem Levi getauft wurde.

Es war wieder einmal eine Taufe in der Gemeinde angekündigt. Und viele folgten der Einladung. Eine vor allem für Levi und seine Familie, aber auch für die übrige Gemeinde sehr schöne Feier, die nachhaltige Eindrücke bei allen hinterlassen haben dürfte.

Ich finde, die Eltern von Levi, Sabine und Marko, haben einen sehr schönen Taufspruch ausgewählt: "Du bist ein Segen und du sollst ein Segen sein." 1. Mose 12,2 -

Nach Gottesdienst wurden alle zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

 


20. bis 24. Mai 2009 - Gesprächskreisrüste in Gussow

Wir waren 4 Tage zur Rüste in Gussow. Dort stimmt immer alles: Das Wetter – naja Wald und Wasser, die herrliche Luft, und für das leibliche Wohl ist auch bestens gesorgt. Ich durfte mit dabei sein und möchte allen etwas über unser Thema der Rüste „das Vaterunser“ (Matthäus 6, Vers 9-13) aus meiner ganz persönlichen Sicht und meinem Verständnis sagen.

Alle Christen auf der Welt beten das Vaterunser, in jedem Gottesdienst, zu allen Anlässen. Dieses Gebet habe ich schon in früher Kindheit gebetet, auswendig, wie ein Gedicht, ohne Betonung, ohne die Bedeutung zu verstehen, also oft nur so dahin gesagt. In Gussow wurde dieses Gebet zerpflückt, um dahinter zu steigen, man lernt in die Tiefe zu gehen.

Vater unser im Himmel - ich komme jetzt zu Dir. Meine Gedanken sind jetzt voll auf Dich konzentriert. Höre mir zu. Du bist mir jetzt nahe, trotz der Weite des Himmels, des Universums. Jetzt brauche ich keine Kirche als Raum und auch keinen anderen Menschen. Jetzt rede ich mit Dir. Du bist mein Vater, ich Dein Kind, Du hast mich angenommen, ich bin geborgen in Deinem Arm. Geheiligt werde Dein Name. - Ich darf Dich rufen, anreden, habe keine Angst, ich bin getauft in Deinem Namen. - Dein Reich komme - Du bist ja schon da. Ich habe Frieden in Gott - ich bitte um Frieden für alle Menschen. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. - Du, akzeptiere auch meinen Willen, denn Dein Wille ist Liebe, und die will ich weitergeben. Und darum bete ich um die Liebe für meinen Nächsten. - Unser tägliches Brot gib uns heute, nicht nur für mich, nicht nur Brot, keinen Überfluss. Ich will etwas tun. Ich will beten für unsere Erde, auf der genug für alle ist. - Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir geben unsern Schuldigern. - Ich bin nicht ohne Fehl und Tadel, aber ich darf glauben, Jesus, dein Sohn, der am Kreuz durch seinen Tod auch meine Schuld auf sich genommen hat, hat mir vergeben. - Ich war von Gott getrennt, doch dank seiner Gnade und Liebe führt er mich auf den rechten Weg und ich kann durch das Gebet meinen Mitmenschen vergeben. - Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. - Als ein Kind Gottes werde ich aber trotzdem geprüft: von meinen Mitmenschen, durch böse Träume, von Verlockungen, von Täuschungen. Ich kann nur immer wieder beten und immer wieder bitten, auf dem rechten Weg zu bleiben, die Gemeinschaft mit der Gemeinde suchen, mich unterweisen lassen in der Bibel, Gottes Wort.

Dies ist meine persönliche Auffassung des Themas gewesen. Jeder von uns hat sicher einen andere Schwerpunkt gesetzt, etwas anderes verstanden oder für sich etwas anderes daraus mitgenommen.

Ich grüße alle herzlich
Karin M. 


10. Mai 2009 - Familiengottesdienst

Um 10:30 Uhr feierten wieder in unseren Gemeinderäumen einen Familiengottesdienst. Die Einleitung übernahm Ronald. Wir stellten uns die Frage, was wir in unserem Leben gern erreicht hätten, was wir gern hätten werden wollen, oder welchen unerfüllten Wunsch wir eventuell noch haben. ---

Jeder machte sich seine eigenen Gedanken dazu. ---

Letztlich kommt es gar nicht darauf an, um glücklich und zufrieden zu sein. - Wir sind Gottes Geschöpfe. Er hat uns geschaffen nach seinem Bild. Und wir wissen nicht, was er mit uns vor hat. - Ich vertraue darauf, dass er uns lenkt, uns die Kraft für unser Leben gibt und uns behütet. Ich vertraue auf Gottes Wort und seine gute Nachricht, damit unser Projekt gelingen mag. Ich hoffe, die Menschen, die zu uns kommen, merken, mit welcher Fröhlichkeit, mit welchem Engagement und mit welcher Offenheit wir auf sie zugehen und sie einladen, sich bei uns in unserer Gemeinschaft, in der Gemeinschaft mit Gott, wohlzufühlen.
Nach dem Gottesdienst war jeder wieder herzlich eingeladen mit uns gemeinsam Mittag zu essen !
Ich wünsche euch Gottes Segen
Harald


12. April 2009 - Ostergottesdienst.

Es war heiß bei uns.                         

OSTERFEUER auf unserem Gemeindehof


Am Ostersonntag, 12. April 2009 um 5:00 Uhr in der Frühe haben wir wieder unser traditionelles Osterfeuer angezündet. Mehr als 50 Menschen folgten andächtig dem frühen Treiben auf dem Gemeindehof. Noch vor Sonnenaufgang wurde das große Feuer entzündet. Die Vögel zwitscherten im Morgengrauen. Wir versammelten uns später in unserem Gottesdienstraum und feierten in einem ganz besonderen Gottesdienst die Auferstehung unseres HERRN Jesus Christus. Danach frühstückten wir gemeinsam.
Wer - aus welchen Gründen auch immer - nicht dabei sein konnte, der sollte wissen, dass er sich das nächste Osterfeuer dieser Art nicht entgehen lassen sollte: Es war ein ganz besonders schönes Erlebnis in Gemeinschaft und es verbreitete sich eine ganz tolle Atmospäre !!! 
Mögen wir daraus Kraft schöpfen für die bevorstehenden Aufgaben und Ziele im Zusammenhang mit unserem Gemeindehof und unser Projekt.


April 2009

Die Bau- bzw. -Umbauarbeiten auf dem Gemeindehof beginnen !!!

Zu den Bildern von der Bauphase geht es hier

Es werden immer wieder neue Bilder hinzugefügt.


9. März 2009

BENEFIZ- ABEND

Am 9. März 2009 fand ein Benefiz- Abend zu Gunsten unseres Projektes "Gemeindehof" in unserer Gemeinde statt. Unser Förderkreis Karow, der seit Januar 2009 aktiv für unsere Gemeinde arbeitet, hatte diesen Abend gemeinsam mit unserem Pfarrer und vielen anderen fleißigen Helfern organisiert. An diesem Abend war Herr Finanzsenator Dr. Thilo Sarrazin als Ehrengast und mit ihm viele andere Gäste auch.
(Bilder zu diesem Abend)


1. März 2009 Die Puppen waren los...

Was heißt, es waren die Puppen los? Um genauer zu sein, war ja eigentlich nur eine Puppe los und und so richtig los war sie auch nicht, denn die kam mit einem Puppenspieler. Beide zusammen haben uns  die Geschichte aus der Bibel Markus 2, 1-12 auf ihre Weise erzählt und die war mal ganz anders und natürlich ganz lustig. Alle, ob Groß und Klein waren von beiden begeistert, naja, mehr noch von der Puppe.
Und während die letzten noch über beide schmunzelten, hat unser Pfarrer noch eine kurze Predigt dazu gehalten.
Der Gottesdienst war wieder ein gelungenes Familienfest. Das wir wieder hochherschaftlich bekocht wurden, muss an dieser Stelle natürlich erwähnt werden. Da gab es nicht nur ein Essen, nein, es gab sogar zwei Essen.VIELEN LIEBEN DANK an Christel fürs Bekochen.
Wer diesmal diesen Familiengottesdienst verpaßt hat, den kann ich schon mal unseren Ostergottesdienst am 12. April empfehlen. Der startet um 5:00 Uhr mit unserem traditionellen Osterfeuer. Hier werden wir zwar nicht speziell einen Familiengottesdienst anbieten, aber alle Familien sind dazu natürlich herzlich eingeladen.
Es grüßt ganz herzlich eure Beatrix W.


25. Januar 2009 - Erster Familiengottesdienst.
Ein Kamel durchs Nadelöhr? - Wir konnten es sehen.

Unser erster Familiengottesdienst stand ganz im Zeichen der Jahreslosung 2009. Da wir nun seit knapp zwei Monaten eine Jungschargruppe besitzen, konnten wir die Jahreslosung mal so richtig bildlich dargestellt bekommen. Das Kamel hatte zwar acht Beine und ist ziehmlich schnell durchs "Nadelöhr" gelaufen, um nicht zu sagen gerannt, aber wir haben den eigentlichen Sinn der Darstellung sehr gut verstanden und wem es doch zu schnell ging, konnte den kurzen Worten unseres Pfarrers dazu lauschen.
Das wir soooooooooo viele Kinder in unserer Gemeinde haben, ist mir wieder einmal mehr an diesem Sonntag aufgefallen. Unser Gottesdienstraum war gefüllt bis an den Rand mit gaaaaaaaaaanz vielen kleinen und gaaaaaaanz vielen großen Leuten. Da hat das Singen gleich nochmal so viel Spaß gemacht und das kam nicht zu kurz.
Das wir soooooooooo viele an diesem Sonntag waren, lag bestimmt u.a. auch an unserer stattfindenden Ältestenwahl und ganz bestimmt auch an unserem super schmeckendem Mittagessen, was von Karin und Herbert gekocht und kredenzt wurde. DANKESCHÖN euch beiden !!!
Ich wünsche mir für dieses kommende Jahr, speziell für unsere Familiengottesdienste, dass sie alle genauso gut besucht werden, wie dieser unser erster!

Bleibt behütet und gesegnet
Eure Beatrix W.


25. Januar 2009 - Unsere Ältesten sind gewählt

Allen ein herzliches Dankeschön für das Vertrauen, eure neuen Ältesten:

Bärbel, Beatrix, Harald, Micah und Tobias. DANKESCHÖN !

Dankeschön an Jochen für seine Arbeit als Ältester in der letzten Wahlperiode.


18. - 20. Januar 2009 - Männerrüste im Landrüstheim in Gussow

Auch in diesem Jahr fand bereits im Januar wieder unsere Männerrüste in Gussow statt. Nur wer dabei war, konnte miterleben, wie schön es wieder war. Wer nicht, sollte sich den den Termin der nächsten, der 25. Männerrüste der Karower SM-Gemeinde bereits jetzt vormerken: Sie findet vom 15.-17.01.2010 statt.

Noch am Freitagabend haben wir uns zusammengesetzt und erste Gedanken zum Thema gemacht. Unser Thema war " ... und was nun?" - Lebensinhalte neu definieren - Neubeginn und Loslassen.
Wir überlegten, welche Geschehnisse, Situationen oder Ereignisse uns vor die Frage "Was nun?" stellen können:
- Kinder aus dem Haus - auf dem Weg wir es einsam - alt und verwirrt - Trauer - Kind überfahren - Totalschaden - in Rente - Beziehungsende - ich muss in den Knast - Unfall verschuldet (verwickelt) - Schwangerschaft - Finanzkrise - Fertigungstermin nicht eingehalten, (Eröffnung?) - Lotto-Jackpot gewonnen - arbeitslos - querschnittsgelähmt - Überraschung - schwere (unheilbare) Krankheit - Traum gelebt - Kind schwer erkrankt - 112 - ich merke plötzlich, andere sind schneller, ich brauche eine Brille ... - Jahresanfang - Frau gestorben - die Wahrheit! ...oder lieber nicht? - Ende -
Am nächsten Tag haben wir die durchaus vorstellbaren Situationen bzw. Vorkommnisse unter verschiedenen Aspekten beleuchtet und versucht diese unterschiedlichen Begriffen zuzuordnen.
Später haben wir anhand von 3 Bibelstellen (Die Heilung am Teich Betesda - Joh 5, 1-18, Jesus heilt einen Blinden - Mk 10, 46-52 und Die Offenbarung des Herrn und die Schwachheit des Apostels - 2.Kor 12, 1-10) zu verstehen versucht, dass es gut sein kann, wenn man formuliert, was einem wirklich wichtig ist - wenn man dies im Gebet vor Gott bringt und den Glauben als Geschenk verstehen und annehmen kann.
Am Sonntag haben wir dann noch gemeinsam einen wirklichen sehr guten und sehr intensiven Gottesdienst erlebt. Wir haben uns dabei mit einer Auswahl aus den Klageliedern 3, 1-58 beschäftigt, die einerseits unglaubliches Leid und Verzweifelung beschreibt, andererseits aber durch Gottes Güte, Treue, Liebe - Glauben und Zuversicht verspricht, was uns wieder Hoffnung geben kann und soll.
Ach ja, nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass wir im Verlauf des Wochenendes auch wieder viel Spaß, Spiel und gute Gemeinschaft hatten. Der Samstagabend, der wieder unter einem lustigen Motto und unter nicht allzu ernst zu nehmendem Wettkampf stand, ist dabei wie immer besonders hervorzuheben. Die teilnehmenden Männer wissen, was ich meine. Alle anderen möchte ich neugierig machen und empfehlen beim nächsten Mal einfach mitzukommen. Es lohnt sich bestimmt!
Herzlichst Harald M.


Monatsspruch Oktober 2011

Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott?
Hiob 4,17

Termine

08.02.2012, 09:00 Frauen- frühstück

Frühstück für Frauen mit anschließendem Thema

Mehr
09.02.2012, 10:00 bis 11:30 Krabbelgruppe

Einladung für Eltern mit Babys und Kleinkindern zum gemütlichen klönen und snacken, krabbeln und sabbern.

Mehr
13.02.2012, 17:00 bis 18:30 Jungschar
11für Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren Mehr
15.02.2012, 09:00 Frauen- frühstück

Frühstück für Frauen mit anschließendem Thema

Mehr

Zur Terminübersicht

Besondere Termine 2011

6. März 2011 Jahresfest zum 134. Geburtstag der Berliner Stadtmission um 15:oo Uhr in der Reformationskirche in Moabit mit Kindergottesdienst für Kinder v. 3- 12 Jahren. Weitere Einzelheiten werden noch bekannt gegeben.

4. September 2011 Sommerfest der Berliner Stadtmission

Gemeindebriefe

Gemeindebriefe zum Herunterladen:
Dezember 2010/Januar 2011
Februar/März2011

Aus redaktionellen Gründen wurde von Juli bis November 2010 leider kein Gemeindebrief herausgegeben.

Mai/Juni 2010 
März/ April 2010
Januar/Februar 2010


Zum Archiv älterer Gemeindebriefe:
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zuletzt aktualisiert am:

10.10.2011

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