SPENDENKONTO

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DE63 1002 0500 0003 1555 00
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Tel.: 030-690 33-510

Ansprechpartner

Ute Rastert

Ute Rastert
Tel.: (030) 690 33-405

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Selbstverpflichtung

Spendenleitlinie der Berliner Stadtmission

Die Berliner Stadtmission ist ein gemeinnütziger Verein, der zu einem großen Anteil über Spenden finanziert wird, weiterhin über Zuwendungen und erwirtschaftete Erträge in Tochterunternehmen des Vereins für Berliner Stadtmission. Spenden bedeutet Vertrauen. Das Vertrauen unserer Spender in die Arbeit der Berliner Stadtmission wissen wir zu schätzen und sind bestrebt es zu erhalten.

Die Mitarbeiter der Berliner Stadtmission verpflichten sich daher zur gewissenhaften, überprüfbaren Einhaltung folgender Punkte:

1. Zweckgerichtete Spendenverwendung. Die Berliner Stadtmission verwendet Spenden ausschließlich entsprechend der in der Vereinsatzung festgeschriebenen Zwecke.  Dabei werden die Gelder nur nach dem vom Spender angegebenen Zweck – ein bestimmtes Projekt, ein bestimmter Bereich oder allgemeine Spenden – verwendet. Der Einsatz der Spenden erfolgt zeitnah nach der Spende.

2. Wirksame Mittelverwendung. Die Berliner Stadtmission verwendet Spendengelder nach dem Kriterium der größtmöglichen Wirksamkeit (unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit) sowie der Nachhaltigkeit.

3. Vergütungen. Von Provisionen, Prämien oder vergleichbaren Erfolgsbeteiligungen für die Vermittlung von Spenden, Erbschaften oder sonstigen Zuwendungen wird grundsätzlich abgesehen.

4. Prüfungspflicht. Die Berliner Stadtmission lässt ihre Rechnungslegung nach Maßgabe der Ausführungsbestimmungen von einer unabhängigen Wirtschaftprüfungsgesellschaft prüfen.

5. Kontrolle.

5.1 Der Vorstand der Berliner Stadtmission ist dem Kuratorium für eine satzungsgemäße Verwendung der Mittel verantwortlich. Die Mitgliederversammlung entlastet Vorstand und Kuratorium.

5.2 Die Namen der Mitglieder von Vorstand und Kuratorium werden auf unserer Internetseite veröffentlicht.

6. Darlegungspflicht. Der vom Kuratorium beauftragten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft werden von der Berliner Stadtmission alle notwendigen Unterlagen nach Maßgabe der Ausführungsrichtlinien vorgelegt sowie alle Informationen erteilt, die es ermöglichen, die Einhaltung der Selbstverpflichtung festzustellen.

Ausführungsrichtlinien

1. Spenden im Sinne der Leitlinien sind freiwillige, unentgeltliche Leistungen. Dies können sowohl Geldspenden als auch Zeit- oder Sachspenden sein.

2. Sachspendenbewertung. Sachspenden von Privatpersonen und Firmen, für die eine
Zuwendungsbestätigung angefordert wird, werden gemäß den Bestimmungen des
Steuerrechts behandelt.

3. Sachspendenverwendung. Die Berliner Stadtmission bemüht sich alle Sachspenden ihrem vom Spender bestimmten Zweck zuzuführen. Sollte dies nicht möglich sein, werden die Sachspenden nach eingehender Überprüfung innerhalb des Werkes anderweitig verwendet. Als Beispiel sind Kleiderspenden, die zugunsten der Obdachlosenarbeit abgegeben werden, aufzuführen. Sie werden zunächst sortiert und die verwendbaren Kleidungsstücke aussortiert, anschließend werden sie an Hilfsbedüftige verteilt. Spenden, die sich nicht zur Weitergabe eignen (z.B. Abendgarderobe), werden an die Trödelläden der Berliner Stadtmission „komm&sieh“ gGmbH gegeben und dort verkauft. Der Erlös aus diesem Verkauf fließt in die Arbeit der Berliner Stadtmission.

Stand: Dezember 2012