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Adventskalendertürchen 4

Kältehilfe-Mitarbeiter umarmt obdachlosen Menschen

Seit 25 Jahren rollt der Kältebus der Berliner Stadtmission durch Berlin, um Menschen vor dem Erfrieren zu retten. Auslöser für die Idee des Kältebusses war 1994 der Erfrierungstod eines Obdachlosen in Berlin. Er hatte keine Kraft mehr, selbst einen warmen Unterschlupf aufzusuchen. So etwas durfte nicht mehr passieren. Der erste Kältebus war bis 1995 ein privates Auto, danach wurde durch eine Spendensammlung der erste richtige Kältebus "geschaffen". Der Kältebus fährt im Winter deswegen Nacht für Nacht durch die Stadt und sucht Orte auf, an denen wohnungslose Menschen übernachten - oft nur zu überleben versuchen. Wollen die Menschen nicht mit in die Notübernachtung kommen, versorgt das Kältebus-Team sie wenigstens mit einem warmen Getränk und warmen Worten. Neben diesen "Hausbesuchen" ist der Kältebus zudem auf Abruf bereit. 

Der Kältebus ist die Idee von Ulrich Neugebauer, Gunnar Fiedler und Karen Holzinger (v.r.)

Kältehilfe-Tagebuch

Sobald es richtig kalt ist, füllt sich jedes Jahr das Kältehilfe-Tagebuch mit Einträgen. Mal kurz und knapp, mal lang, mal deprimierend, mal hoffnungsfroh - die Arbeit mit dem Kältebus und in den Notübernachtungen ist keine leichte. Oft brauchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zeit, um Eindrücke zu verarbeiten.

Dennoch wollen wir auf das Tagebuch hinweisen. Schaut auf die letzten Kältehilfe-Saisons und lest die Tagebuch-Einträge der letzten Jahre. Sie sind beeindruckend, berührend, manchmal augenöffnend.

ZUM KÄLTEHILFE-TAGEBUCH


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