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Aktuelles

27.05.2014

Dank an Ehrenamt

Tagtäglich investieren Hunderte Menschen ihre Zeit und ihre Mühe in die Arbeit der Berliner Stadtmission, ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen. Deswegen ist es der Stadtmission ein großes Anliegen, sich dafür zu revanchieren: Wie jedes Jahr wurde deswegen ein Fest zu ihrer Ehre veranstaltet.

Das Foto zeigt Hans-Georg Filker und Christian Arbeit.Stadtmissionsdirektor H.-G. Filker und Stadionsprecher Christian Arbeit

Trotz Unwetterwarnungen machten sich am vergangenen Freitag knapp 300 tapfere Ehrenamtliche auf den Weg zum Stadion an der alten Försterei. Für diejenigen, die schlecht zu Fuß unterwegs sind, wurde ein Shuttleservice angeboten, der sie mit dem Auto von der S-Bahn Station zum Stadion transportierte. Dort angekommen durften die Ehrenamtlichen durch die Spielerkatakomben zur Hymne des 1. FC Union das Stadion betreten und auf der Haupttribüne Platz nehmen. Nach einer Begrüßung von Stadtmissionsdirektor Hans-Georg Filker, meldete sich auch Christian Arbeit, dem Stadionsprecher des 1. FC Union, zu Wort und hieß alle Gäste herzlich willkommen.

Feierstimmung

Die Stimmung auf der Haupttribüne, die zu diesem Zeitpunkt noch von der Sonne beschienen wurde, war gut und bei der „Mannschaftsaufstellung“ der einzelnen Ehrenamtsbereiche der Berliner Stadtmission würdigten sich die Ehrenamtlichen gegenseitig mit spontanem Applaus. Diese Begeisterung spiegelt sich auch im Mannschaftsfoto wieder.

Eine Bratwurst wird mit Ketchup verziert.Für genug zu Essen und zu Trinken wurde gesorgt.

 

Selbstverständlich war auch für das leibliche Wohl der Ehrenamtlichen gesorgt: Auf einer der Besuchertribünen waren Bratwurst- und Getränkestände für die Gäste geöffnet.

 

Freudige Gewinner präsentieren die FreikartenDas Gewinnerteam der Freikarten.

 

Außerdem gab es nebenbei die Möglichkeit an einer Führung über das Stadiongelände und einem Spiel teilzunehmen, bei dem es Freikarten für ein Spiel des 1. FC Union zu gewinnen gab.


Da die Führungen wegen des mittlerweile eingesetzten Regens nur in abgespeckter Form stattfinden konnten, bot der 1. FC Union spontan einen separaten Tag als Termin für eine komplette und kostenfreie Stadionführung für die Ehrenamtlichen an.

Gruppenbild der Ehrenamtlichen
Die Ehrenamtlichen halten Schilder hoch, die zusammen das SM-Logo ergeben.

„Der 1. FC Union war ein super Gastgeber, die Ehrenamtlichen haben sich pudelwohl gefühlt. Was will man als Referentin Ehrenamt mehr? Das Sprechen durch das Stadionmikrofon war aber auch eines meiner persönlichen Highlights. Ich durfte sogar den heiligen Rasen betreten, wie aufregend.“, so Carolin Reifenberg. Sie ist die Referentin Ehrenamt der Berliner Stadtmission und organisierte gemeinsam mit ihrer Assistentin Lydia Kunz das Fest.  

Wenn auch Sie sich für ein Ehrenamt bei der Berliner Stadtmission interessieren, dann finden Sie hier mehr Informationen dazu.