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Aktuelles

17.04.2017

Helge. Auf der Suche nach Gott und sich selbst

Schatten eines Wanderers neben einem Pfeil

„Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es einen Gott gibt, der mit mir selbst etwas zu tun hat“ sagt Helge. 2000 km zu Fuß ist der ehemals obdachlose, alkoholkranke Helge gegangen. Von Berlin nach Santiago de Compostella. Er musste diesen Weg gehen und etwas klären, erzählt Helge, für sich selbst und im Gespräch mit Jesus. Davor lagen zwei Jahre Entzug und Therapie. Und davor hat Helge drei Jahre auf der Straße gelebt, obdachlos und alkoholabhängig in Berlin.

Nur aus Hunger nahm er die Einladung einer Kirchengemeinde zum Essen an: Die Worte berühren ihn nicht, aber er begegnet dem Kreuz und sieht seine Hoffnungslosigkeit. Ein Leben ohne Alkohol kann Helge sich nicht vorstellen. Er plant seinen Suizid. Meint die Stimme seiner Mutter zu hören und fängt dann neu an...

Eine Begegenung

Autor Hans-Dieter Rutsch aus Potsdam ist Helge am Anfang seines Weges nach Santiago de Compostella begegnet. Zufällig, auf einer Landstraße vor Berlin. Ein Weg mit Begegnungen, die beide verändert haben.Wir kennen den veränderten Helge gut. Er ist treuer Helfer in der Kältehilfe, letzten Winter leitete er die Notübernachtung II.

Helges Geschichte wurde am Karfreitag im Deutschlandfunk erzählt. Die Sendung der evangelischen Kirche gibt es aber auch im Internet als empfehlenswerte Multimedia-Reportage mit Wort, Bild, Video und Ton. Begleiten Sie Helge auf seiner Reise:

Helge mit Wanderausrüstung