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Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

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Aktuelles

03.01.2022

Weihnachten2Go - ein Rückblick

Ein kleiner Einblick in die Weihnachtsfeier an Heilig Abend m Zentrum am Hauptbahnhof der Berliner Stadtmission:
Gegen 15 Uhr trudelten am 24. Dezember die ersten Besucher:innen zu unserer Weihnachtsfeier to go ein und wurden mit offenen Armen empfangen. Es gab Zeit für erste Gespräche und viele Gäste bedankten sich schon bei der Ankunft für das Fest. Ein Vater und seine beiden Töchter spielten Weihnachtslieder mit Klavier, Gitarre und Geige. Kerzen leuchteten und einige Helfende teilten warmen Tee oder Kaffee und süßes Gebäck für die Ankommenden an Station eins aus.  Die Weihnachtsfeier für bedürftige Menschen war auch dieses Jahr wieder in Stationen aufgeteilt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die ersten Gäste wurden dann als kleine Gruppe weitergeführt zu Station zwei, bei der
Ehrenamtliche in der Kapelle eine Andacht gestalteten. Bei den herzerwärmenden Gesängen und Geschichten, vorgetragen von einer engagierten Familie beispielsweise, kullerte so manche Träne, aber auch Lachen erklang. Alles war dabei.

Von der Kapelle aus ging es dann in den Festsaal, der dritten Station. Dort folgte ein herzhaftes Weihnachtsessen to go: Deftiges Gulasch mit Klößen gab den Hungrigen Kraft für die kommende kalte Nacht. Beim gemeinsamen Essen entstand ein Gefühl von Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Leise Weihnachtsmusik lief im Hintergrund, es wurden schöne Gespräche geführt und die ein oder andere Person döste im warmen Saal ein wenig ein.

Ganz zuletzt folgte dann am Ausgang die Bescherung an der vierten und letzten Station.


Liebevoll von Schüler:innen verpackte Geschenke, handgeschriebene Weihnachtskarten, selbstgebackene Plätzchen und Frank Zanders Geschenktüten wurden an die Besucher:innen weitergereicht und zauberten so manch Lächeln ins Gesicht. Dazu wurde warmer Punsch verteilt.

Durch die Stationen und kleineren Gruppen hatte man die Zeit, auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse einzugehen.

 

Zeit für Gespräche, Hundefutter, Weihnachtsgefühl

Das waren zum Beispiel längere Gespräche, spontan organisierte Krücken aus der Ambulanz nebenan, eine kleine Packung Hundefutter für den süßen Rudi oder eine Dose aus der Küche, um noch später etwas von dem Weihnachtsessen zu haben.

Den ganzen Abend herrschte eine besinnliche und ruhige Atmosphäre – ein richtiges Weihnachten. Für die und mit denen, die das so sonst nicht erfahren.

Vielen Dank an dieser Stelle allen Helfenden, die dieses Weihnachten zu einem ganz besonderen für unsere Gäste gemacht haben.