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9. September 2011

Es war einmal ein Montagmorgen in Berlin. Es schien ein ganz normaler Montagmorgen zu werden - ABER FALSCH GEDACHT! Schon um neun Uhr wurden wir in den blauen Bussen der Stadtmission zum Groß-Väter-See verfrachtet. Die Fahrt war holprig. Etwas. Wir haben es überlebt. Zumindest FAST alle: Der Bus ist schwer verletzt davon gekommen. (R.I.P. Kotflügel)

Nach kurzer Einlebungsphase ging es auch schon mit dem ersten Seminar los. Neben persönlichen Erwartungen, Ängsten und Vorstellungen, klärten wir auch unser Zusammenleben im WG-Alltag (Haushaltsplan & Co.).“ Lebkuchenmännchen“ von Uli sollten uns dabei helfen, uns selbst zu reflektieren. Hierbei wurde uns schnell klar, dass wir schon jetzt eine Gruppe sind, die sich vertraut, in der man ehrlich zueinander sein kann und man auch offen über sich selbst sprechen kann.
Zwischen Morgenandacht und Tagesabschluss wurde der Tag gut mit verschiedenen Impulsen und Aktionen gefüllt.
Ein Highlight dabei war definitiv unsere Kanutour am Bruchsee (oder so). Bei der Tour wurden die Boote innen und außen gut angefeuchtet, ebenso wie die Insassen, außer Lisa, Carmen und Patrick - der war aber auch krank. Der Arme. Beinahe wären wir gefressen worden von einem RIESIGEN gefährlichen WOLF! Naja, es war ein Hund… ABER er war groß und bellte uns blutrünstig an, als wir im letzten Moment in unsere Kanus flüchteten.
Später sollte Uli gewässert werden, leider traf es Anne. Welch ein Pech.
Auf der Rückfahrt zum Feriendorf machte die große Busgruppe einen kreativen Umweg über – Achtung: das wird legendär – „AFRIKA“! Kein Witz. Echt.

Der letzte Abend war „Kristinas großer Abend“! Sie lud uns zu einem Grillabend mit „Wöscht“, Kartoffelsalat, Stockbrot usw. ein. Die Jungs haben extra zu diesem Anlass Tim Mälzer (interpretiert von Nikolaj) bestellt. Wie gewohnt, war alles perfekt vorbereitet. Zum krönenden Abschluss hat Kristina eine Horde Kinder bezahlt, die mit uns eine Kinderdisco veranstalteten, bei der ordentlich die Hüften geschwungen wurden. Der DJ verlängerte sogar um eine Stunde. Bis um 23 Uhr!

Jetzt nach vier Tagen liegen wir völlig K.O. im Wohnzimmer auf dem Boden und schreiben komische Dinge in eine „Dipfelmaschine“ (Sprachunterschiede vorbehalten).

Fazit von Stepan: “Cool!!! Toll, cool, super klasse, jawoll!”

 

Mimi, Dörte und Frauke 
(Es können sarkastische Anmerkungen enthalten sein. Dialekte und jegliche mundartliche Ausdrücke können auftreten.)