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November 2014

Brandenburger Tor beleuchtet

Der dritte Monat unseres tollen Freiwilligenjahres begann mit der Notübernachtung, weithin bekannt als NÜ. In der NÜ arbeiten wir in unterschiedlichen Bereichen mit Obdachlosen: wir geben Kleidung aus, bringen unsere Gäste (unsere Obdachlosen werden als Gäste willkommen geheißen) zum Schlafhaus, tasten sie an der Tür nach Waffen ab und geben ihnen Essen aus. Das sind nur einige der Tätigkeiten, die wir, neben dem Reden mit unseren Gästen, haben. Den meisten von uns bereitet die NÜ sehr große Freude – es ist toll mit unseren Gästen in Kontakt zu sein, ihnen was Gutes zu tun und ihnen, so gut es geht, zu helfen. Viele Gäste sind sehr höflich und erzählen gerne aus ihrem Leben, was sehr spannend ist. Ansonsten kehrt bei uns der Alltag ein. Es wird immer normaler zusammen in einer WG zu leben, aber wir nehmen es nicht als selbstverständlich hin. Oft danken wir Gott noch für die vielfältigen Leute aus der WG und dass wir hier so tolle Gemeinschaft haben. Wir können sagen, dass wir reich gesegnet sind. Niemand von uns war schon ernstlich krank oder hatte einen schlimmen Unfall, wir haben tolle Gemeinschaft und keine ernsthaften Konflikte. Eigentlich sind alle glücklich mit ihren Arbeitsstellen (das ist natürlich von Zeit zu Zeit mal unterschiedlich, wie es einem dort geht) und wir genießen es uns zu haben. :) 

Gruppenfoto vor Ballons der Lichtergrenze

In den letzten Wochen hat uns beschäftigt, dass viele von uns wenig geistlichen Input bekommen haben, da es in ihren Gemeinden keinen Hauskreis gibt. Wir merken, dass wir selber etwas dafür tun müssen, dass wir Zeiten haben in denen wir mehr von Gott lernen und gemeinsam wachsen. Doch das klappt jetzt besser, da wir mit einem Hauskreisbuch arbeiten. Unser jetziges Thema ist die Bergpredigt.

Rebekka Seemann