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September 2016

Halli Hallo,
Annemarie, Magdalena, Eva, Rebekka, Mirjam, Eliesabeth, Rebecca, Giorgi, Andrej, Jonas, Lorenz, Timo und ich – der Tim, grüßen euch aus der großen, großen Freiwilligen-WG.

Unser erster Monat in Berlin ist nun fast zu Ende und wir haben schon einiges zusammen erlebt. Zum einen war da das Anfangsseminar in Storkow am See – oder wie ich lieber sage: irgendwo im Wald an einem See ;)
Lustig, heitere Atmosphäre in ruhiger, idyllischer Natur. So lässt sich dieses Seminar am besten beschreiben. In den täglichen Einheiten lernten wir uns als Gruppe besser kennen, jedoch nicht nur unseren Gegenüber, sondern auch unsere eigenen Stärken und Schwächen analysierten wir und steckten uns Ziele für das kommende FSJ-Jahr. Natürlich durfte auch der Spaß nicht fehlen und so unternahmen wir auch einige Dinge wie zum Beispiel eine Kanutour. Ein besonderer Gänsehautmoment war der Abschlussgottesdienst und unsere Sendung in den Dienst unmittelbar am See.

Dann ging es zurück nach Berlin in unsere Einsatzstellen, wo jeder seine ersten Erfahrungen machen konnte. Es ist sehr interessant zu sehen, wie jeder beim Zusammenkommen in der WG seine unterschiedlichen Erlebnisse schildert.
Timo durfte zum Beispiel gleich in der ersten Woche während seiner Arbeitszeit das absolut tolle Erlebnis eines Hundebisses direkt in den Allerwertesten machen. Dies trug, trotz sicherlich einiger Schmerzen, zur allgemeinen Belustigung bei – nicht nur bei Timo und unserer WG, sondern auch bei den Ärzten in der Charité, die ihn bei der Schilderung des Vorfalls kräftig auslachten.

Jeden Donnerstag haben wir unseren WG-Abend, der für uns alle eine tolle Möglichkeit bietet etwas zusammen zu unternehmen, da wir uns sonst unter Woche dank unterschiedlicher Arbeitszeiten nie oder nur selten alle mal sehen. Unser erster WG-Abend begann also wie üblich mit einem leckeren Essen. Die gemeinsame Aktion:....drei Stunden diskutieren über Küchengeräte, Regeln, die WG-Kasse, und viele weitere Dinge, bevor alle ohne jegliche Nerven ins Bett gegangen sind. Auch vom zweiten WG-Abend gibt es nur vom leckeren Essen zu berichten, da die gemeinsame Aktion dank schlechter Planung und Unstimmigkeiten wieder das gemeinsame Rumsitzen und Erzählen, war.

Ein kleines Highlight dieses Monats war sicherlich der Geburtstag von Giorgi, den wir um Mitternacht mit Torte, Kuchen und einem Präsentkorb überraschten. Darüber freute er sich wirklich sehr und wir uns mit ihm.

Geburtstag von Giorgi.

Alles in allem hatten wir einen sehr spannenden, tollen ersten Monat bei der Berliner Stadtmission und sind alle sehr gespannt auf unsere kommenden Aufgaben und Monate hier.

Liebe Grüße,
Tim Ahlfeld