SPENDENKONTO

IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC: BFSWDE33BER
Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck:
Freiwilligenarbeit

Ansprechpartner

Ulrich Neugebauer
Tel.: (030) 690 33-435

 

Spenden-Button
Button Mission
Button Gästehäuser

Maike

Name: Maike

Alter: 18

Herkunft: Weener im wunderschönen Ostfriesland

Einsatzstellen:          

  • Café Innehalt: Es ist faszinierend, wie gut das Café als Ort der Begegnung, Seelsorge, des Second-Hand-Ladens oder einfach nur der Durst- und Hungerstillung dient. Für mich ist der Name im Café Programm: Innehalten. Runterfahren und einfach die Seele baumeln lassen.
  • Haus Leo: Das Flüchtlingshaus. Hier suchen Menschen aus aller Welt Asyl, da sie in ihrer Heimat wegen politischer Verfolgung, religiöser Auseinandersetzungen oder auch klimatisch bedingter Ursachen keine Lebensgarantien mehr sehen. Es gehört zu meinen Aufgaben, den Bewohnern beim regelmäßigen Wäsche waschen zu helfen, die Kinder zu betreuen und mich um die gespendeten oder gekauften Gegenstände, die die Flüchtlinge zum leben benötigen, zu kümmern und sie zu verwalten. 

  • Kommunikation: Hier geht es vor allem darum, das Geschehen innerhalb der Stadtmission nach außen zu reflektieren. Somit gehen regelmäßige Pressemitteilungen raus, Berichte werden verfasst, Kampagnen gestartet und die Internetseite mit Updates gefüttert.

  • Gemeinde ZaH: Hier unterstütze ich Thomas Hölzemann, den Pfarrer der Gemeinde, bei allen möglichen Arbeiten, die im Alltag und im Gottesdienst selbst so anfallen, und mache mit Lynni zusammen den Kindergottesdienst.

  • Notübernachtung: Von November - März bietet die Berliner Stadtmission obdachlosen Menschen in den kalten Monaten einen Schlafplatz, etwas Warmes zu essen, eine heiße Dusche und ein offenes Ohr. Nachts, wenn andere zu Bett gehen, sorgen andere Mitarbeiter und ich dafür, dass der Ablauf jedes Abends glatt läuft, friedliche Begegnungen von Menschen jeder Art stattfinden können und die Gäste sich geborgen und in Sicherheit fühlen. 

 
Das habe ich vor Berlin gemacht: 12 Jahre bis zum ersehnten Abitur die Schulbank gedrückt

Meine Erwartungen an Berlin in einem Wort zusammengefasst: authentisch

Das mag ich: Meine Familie, meine Freunde, Sommerregen, singen, Bünting-Tee, albern sein, gute Gespräche, barfuß auf Rasen laufen, die WG, lachen, gute Musik, Vanilleduft, Fußball spielen, Jesus und noch so viel mehr…

Das mag ich gar nicht: Löcher in Luftmatratzen, schlechte Laune, zu frühes Aufstehen, Schimmel, Ungerechtigkeit, Streit und Neid

Lieblingswitz: Kommt ein Cowboy zum Frisör. Geht er wieder raus – Achtung, Pointe – Pony weg!

Wer mit mir in einer WG lebt, muss sich auf Folgendes einstellen: Kopf- und Ohrenschmerzen durch meine mehr schlecht als recht empfundene Gesangsdarbietung, täglicher Bünting-Tee-Konsum, dumme Sprüche...

Ich spreche diesen Dialekt: Hochdeutsch, bin aber der plattdeutschen Sprache mehr oder weniger mächtig