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Tabea

Name: Tabea

Spitzname: Tabby Tab, (Töörk wollte sich zum Glück nicht durchsetzen!!!)

Alter: 20

Herkunft: Neuss (Wie die Jungs jetzt hinzufügen würden: „Da gibt es das größte Schützenfest!"), liegt in NRW, ungefähr zwischen DÜSSELDORF & Köln, sehr im Westen von Deutschland (also schon fast holländische Grenze)

Einsatzstellen: Rezeption im Jugendgästehaus, Cafe Innehalt, Gottesdienste in der St. Lukas- Gemeinde in Kreuzberg (& Notübernachtung &Sommerferiencamps)

Das habe ich vor Berlin gemacht: Wie fast alle anderen auch- 13 Jahre Schule (ja, ich gehöre noch zu den G-9ern) und dann jetzt mein Abi


Meine Erwartungen an Berlin in einem Wort zusammengefasst: Kein-Touri-mehr-in-Berlin

Das mag ich: ausschlafen, Musik hören & machen, fotografieren, lachen (!!!!), reden, kochen & lecker essen, Städte erkunden (in diesem Fall Berlin), Zimmer einrichten, Kunst, schwarz-weiß Bilder, schreiben, lesen, hellgrün,….

Das mag ich gar nicht: unaufgeräumte & ungeputzte Zimmer & Küchen, früh aufstehen, Stinkekäse, Stress, wenn ich spät dran bin und mich abhetzen muss, Miese-Brise-Stimmung in der WG oder sonst wo

Lieblingswitz: ich kann so ziemlich über alles lachen, dementsprechend habe ich auch keinen Lieblingswitz. Aber wenn Maike ihren Witz erzählt (und sie erzählt ihn wirklich), dann finde ich den Witz immer wieder lustig

Wer mit mir in einer WG lebt, muss sich auf Folgendes einstellen: Ich bin häufig aufgedreht, brauche aber auch immer jeden, mit dem ich mich gut unterhalten kann und ab und zu auch mal ne Umarmung. In einer Gruppe bin ich schon sehr harmoniesüchtig und versuche alle mit in die Gruppe einzubeziehen, aber wenn mich jemand mit seinem Verhalten richtig aufregt, dann sage ich es auch direkt (als theoretisches Beispiel: wenn jemand nicht beim kochen, putzen oder aufräumen hilft)

Ich spreche diesen Dialekt: meine Meinung nach habe ich keinen, auch wenn gewisse Leute behaupten, dass man mir total anhören würde, dass ich aus NRW kommen würde. Aber bei den ganzen „krassen" Akzenten aus dem Süden Deutschlands fühle ich mich ziemlich Dialektfrei.