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Gemeinde Bizetstrasse - "Haus der Familie"

Gemeinderüstzeit, Oktober 2021

Über die Grenze hinaus ...

Unsere diesjährige Gemeindefreizeit führte uns über die Ländergrenze von Berlin/Brandenburg nach Karchow in Mecklenburg/Vorpommern. Für viele aus unseren Gemeinden Pankow und Bizetstraße war dies kleine Dorf und das dortige Rüstzeitheim unweit der Müritz und den Städten Röbel und Waren unbekannt. So war schon die Anreise für Alt und Jungspannend und mit mehr oder weniger kleineren Hindernissen gespickt. Aber alle kamen gesund und fast munter im Laufe des Nachmittages und Abends an – Gott Lob!
Nachdem die Zimmer verteilt und teilweise auch die Bettenbezogen waren (wir konnten zwei Häuser belegen - das eigentliche alte Pfarrhaus und das alte Schulhaus - beide erwarteten uns mit altem Charme und heutiger Ausstattung -trafen wir uns zum Abendbrot, welches liebevoll von Ehepaar Christine und Lorenz Mayer und von Britta Jarmuth vorbereitet war. Wir freuten uns über das gemischte Miteinander von Kleinkindern, Schülern, Teenies, jungen und älteren Ehepaaren; bis zum rüstigen Rentenalter war alles dabei.
Die Tage begannen jeweils mit einer Morgenandacht, die von einigen aus den Gemeinden vorbereitet waren. Die Bibelarbeiten standen unter dem Thema: „Kommunikation unter uns“. Lorenz Mayer verdeutlichte uns durch Referat und Bibelarbeit herausfordernd und mit sehr deutlichen Aussagen, wie gesunde und den anderen achtende Kommunikation aussehen kann. Wie wunderbar, dass wir auch in der Bibel Antworten fanden. Ist es doch Jesus selbst, der verbindende und auf den Nächsten zugehende Worte findet.
Die Nachmittage erlebten wir bei herrlichem, sonnigen Herbstwetter an verschiedenen Orten und Plätzen. Die Mecklenburger Seenplatte lud ein, auch viele Zugvögel zu beobachten. Im morgendlichen Nebel waren Kranich- und Gänserufe sehr deutlich zu hören. Und im abendlichen Sonnenuntergang wiederholten sich die wundervollen Vogelzüge.
Beim Abschied sagten wir Dank unserem großen Gott und vielen lieben Gemeindegliedern, die sich in diesen Tagen eingebracht haben. Es lohnte sich, über die Ländergrenze hinaus zu fahren und Gemeinschaft zu leben und zu pflegen.
DANKE, dass ihr dabei wart!


Gudrun Kerwien, SM-Gemeinde Pankow