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Architekten / Künstler

Stüler 1863, Quelle s. unten

Friedrich August Stüler: (28.1.1800–18.3.1865)
Stüler studierte an der Friedrich-Wilhelm-Universität (heute HU), der Bauakademie und der Akademie der Künste in Berlin. 1824 gründete er mit Eduard Knoblauch den Architekten-Verein zu Berlin. Bis 1829 arbeitete er für Schinkel. 1831 wurde er Direktor der Schlossbaukommission, 1834 bis 1854 arbeitete er als Lehrer an der Bauakademie. Nach der Erkrankung Schinkels wurde er Bauberater Friedrich Wilhelms IV., 1842 avancierte er zum »Architekten des Königs«, 1854 zum Ministerialbaudirektor und Dezernenten für Kirchenbau beim Handelsministerium. Neben zahlreichen Kirchen in Berlin und der Mark Brandenburg entwarf er das Schloss Schwerin, das Nationalmuseum Stockholm und die Akademie der Wissenschaften in Budapest. Er war einer der produktivsten Architekten nach Schinkel.

Fotoquelle und mehr über Stüler: http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_St%C3%BCler

Gustav Möller: (22.3.1826–31.8.1881)
Gustav Möller studierte bis 1852 an der Bauakademie Berlin, 1862 kehrte er als Lehrer dorthin zurück. 1868 wurde er Direktor der Königlichen Porzellanmanufaktur. Mit Beginn seines Studiums 1847 trat er in den Architekten-Verein ein, dessen Vorstand er in den 1870er Jahren wurde. Er war verantwortlich für den Umbau des späteren Reichskanzleramtes, des Preußischen Justizministeriums und des Palais des Prinzen August in der Wilhelmstraße.

Georg Thoféhrn:
Über diesen Architekten ist insgesamt sehr wenig bekannt, zwischen 1927 und 1936 entwarf er verschiedene Projekte, unter anderem ein Mehrfamilienhaus in Zehlendorf. Mit diesem Bau 1935/36 bewies Thoféhrn, dass auch in der Zeit der Nazi-Diktatur noch relativ modern und frei vom Gedanken des Heimatschutzes gebaut werden konnte. Der erste ihm zuzuschreibende Bau ist die 1904 in Hannover errichtete »Planervilla«.

Quelle s. unten

Sigmund Hahn (2.5.1926 in Berlin - 10.5.2009 in Berlin)

"Sigmund Hahn hat sich als Künstler weitgehend in den Dienst der christlichen Kirchen seiner Heimatstadt gestellt. Seit 1954 entwarf und realisierte er für über 40 Kirchengemeinden beider Konfessionen in Berlin Kirchenfenster und Altargerät. Es gibt wohl keinen anderen Künstler, dessen Werk sich von Anzahl und Umfang her deutlicher in den Kirchen im Berliner Raum dokumentieren lässt."

"Sigmund Hahn, als Sohn eines evangelischen Pfarrers geboren, studierte von 1946 bis 1951 an der Hochschule für bildende Künste Berlin. Zu seinen Lehrern zählen Karl Hofer und Max Kaus, mit dem er befreundet war. 1954 erhielt er den Kunstpreis für Grafik der Stadt Berlin. Er präsentierte Ausstellungen seiner farbenfrohen Malerei in Berlin, Hamburg, München und Paris. 2006 feierte er seinen 80. Geburtstag. Sigmund Hahn verstarb am 10. Mai 2009 in Berlin."

Beide Absätze zitiert aus:
http://www.stiftung-stmatthaeus.de/die-kirche/kunstwerke/
Foto aus:
http://www.stiftung-stmatthaeus.de/service/notabene/artikel/singe-meine-farbe-singe-zu-mir-und-in-meinen-bildern/