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Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

aktuelle Gebetsanliegen

Social Media Policy

FÜR HAUPT- UND EHRENAMTLICHE DER BERLINER STADTMISSION

Niemand kann die Berliner Stadtmission so authentisch repräsentieren wie Sie! Die Berliner Stadtmission begrüßt es deswegen, wenn sich unsere Haupt- und Ehrenamtlichen aktiv in der Welt der sozialen Medien einbringen und vernetzen. Dabei transportieren Sie Ihren Glauben und Ihr Engagement auch im Internet. Beim Umgang mit sozialen Medien gibt es jedoch auch Risiken und Fallstricke und damit einige Grundregeln zu der verantwortungsbewussten Nutzung zu beachten. Unsere Social Media Policy soll Ihnen helfen, sich sicher und professionell in den Sozialen Medien zu bewegen. Kommentare, Likes und Shares auf allen Seiten der Berliner Stadtmission sind herzlich willkommen. Geben Sie Kritik und verärgerte Kommentare zur Berliner Stadtmission, die Sie in den Netzwerken finden, bitte an das Social Media Team weiter.
Wenn diesbezüglich Fragen auftauchen oder Sie weiterführende Informationen zu einem Thema benötigen, können Sie sich jederzeit an das Online-Team der Unternehmenskommunikation unter wenden. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zu Seite und bieten darüber hinaus auch Schulungen zu Themen rund um soziale Medien an.

1.    Rücksichtnahme

Die Berliner Stadtmission ist Teil der Evangelischen Kirche und will ihrem Leitbild gemäß „das Beste der Stadt suchen“ (Jeremia 29,7). Wir wollen Menschen begegnen, sie einladen und ihnen eine Heimat geben. Alle Haupt- und Ehrenamtlichen sollten sich im Internet daher höflich, sachlich und rücksichtsvoll zu allen Themen und anderen gegenüber äußern. Wenn Sie für Ihre oder unsere Sache argumentieren, üben Sie sich gleichzeitig in Toleranz und Großzügigkeit gegenüber Andersdenkenden und veröffentlichen Sie nichts, was andere verleumdet, verletzt oder zu Missverständnissen führen könnten. Sollten Sie dabei in seelsorgerlicher Funktion gefordert sein, dann beachten Sie, dass Seelsorge unter vier Augen und nicht auf der Facebook-Pinnwand erfolgen sollte. Verweisen Sie an die Stadtmissionare und Stadtmissionarinnen der Berliner Stadtmission oder an geschulte Menschen anderer Einrichtungen, wenn das Anliegen außerhalb Ihrer Kompetenz liegt.

2.    Transparenz

Wenn Sie sich bei der Berliner Stadtmission engagieren, werden Sie in der Öffentlichkeit des Internets auch als Repräsentant der Berliner Stadtmission wahrgenommen. Wenn Sie daher über die Berliner Stadtmission schreiben, sorgen Sie für Transparenz. Geben Sie Ihren Namen und Ihre Position bei der Stadtmission an. Machen Sie deutlich, ob Sie Ihre eigene Meinung äußern oder für die Stadtmission sprechen. Geben Sie dabei keine Zusagen oder Versprechen im Namen der Berliner Stadtmission.
 

3.    Datenschutz & Schutz interner Daten

Jeder Hauptamtliche/Ehrenamtliche der Berliner Stadtmission hat sich bei Unterzeichnung seines Vertrags zur Verschwiegenheit verpflichtet und eine Datenschutzbelehrung erhalten. Das gilt auch für Konten in den Sozialen Medien. Geben Sie in Ihren privaten Konten (z.B. bei Facebook/Instagram) keine sensiblen oder brisanten Daten über Ihre Arbeit bzw. den Ihnen anvertrauten Menschen bekannt. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich vor der Veröffentlichung an Ihren Vorgesetzten oder an die Unternehmenskommunikation.

4.    Kinder- und Jugendschutz

Halten Sie sich in jedem Fall an die „Verpflichtungserklärung über das Verhalten im Bereich Jugendhilfen der Berliner Stadtmission“ – erhältlich unter . Beachten Sie, dass Kinder und Jugendliche im Internet besonders schutzbedürftig sind; hier gilt es überaus vorsichtig zu sein.

5.    Sicherheit

Hüten Sie sich im Internet davor, alle Daten für die gesamte Internet-Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. In fast allen Sozialen Medien können Sie wählen, welche Ihrer Posts, Fotos, Kontaktinformationen Sie an wen preisgeben möchten. Wenn Sie bei möglichen Sicherheitseinstellungen Hilfestellung benötigen, wenden Sie sich an unser Online und Social Media Team unter .

6.    Urheberrecht

Respektieren Sie das Urheberrecht und das Recht am Bilde (vgl. Einwilligungsformular, erhältlich bei ). Bei Unsicherheit sprechen Sie bitte vor der Veröffentlichung das Online und Social Media Team an. Das gilt auch für Zitate (ausgenommen: Personen des öffentlichen Lebens, z.B. Albert Einstein).

7.    Fundraising-Portale

Über Social Media kann auch Online-Fundraising betrieben werden. Planen Sie in diesem Bereich mit Ihrer Einrichtung oder Gemeinde aktiv zu werden, setzen Sie sich bitte mit der Unternehmenskommunikation unter in Verbindung. Stellen Sie keine Aktionen eigenmächtig ins Netz. Es könnten abgesehen von Irritationen und Dopplungen auch steuerliche Verpflichtungen (Gemeinnützigkeit) auf Sie zukommen.

8.    Monitoring

Die systematische Protokollierung der Auftritte der Berliner Stadtmission im Netz wird ausschließlich über die Unternehmenskommunikation betrieben. Da dies ein sensibles Thema ist, mit dem auch Missbrauch getrieben werden kann, ist es anderen Haupt- und Ehrenamtlichen nicht gestattet.

9.    Vernetzung

Vernetzen Sie sich mit Partnern oder anderen christlichen und/oder sozialen Organisationen, indem Sie ihnen folgen, Beiträge teilen/reposten oder liken. Neben sinnvollem Informationsaustausch zeigen Sie damit, dass es der Berliner Stadtmission auch darum geht, gemeinsam mit anderen das "Beste der Stadt" zu suchen.

10.    Offene Briefe etc.

Bei anderen Organisationen oder öffentlichen Personen (z.B. Politikern) öffentliche Hilfegesuche, politische Aufforderungen und "Offene Briefe" zu posten, kann als Nötigung empfunden werden. Solche Einträge, z.B. an Pinnwänden bei Facebook, sollten daher immer im Vorfeld mit der Unternehmenskommunikation abgesprochen werden.

11.    Corporate Design

Halten Sie sich bei offiziellen Seiten der Berliner Stadtmission an das Corporate Design. Hierzu beachten Sie auch das Kommunikations-Handbuch. Mindestens sollten bei Online-Konten und Seiten immer der Name oder das Logo der Berliner Stadtmission im Profil gut sichtbar enthalten sein und unsere Webadresse www.berliner-stadtmission.de als weiterführende Information angegeben werden.

12.    Administratorenrechte Social Media

Gewähren Sie bei Facebook-Seiten für Einrichtungen/Gemeinden der Internet-Redaktion der Berliner Stadtmission Administratoren-Rechte. Ähnlich wie bei unseren Internet-Seiten dient dies im Notfall (z.B. bei unflätigen Kommentaren) als "Zweitschlüssel". Sollten Sie bereits eine Seite bei Facebook eingerichtet haben oder dies planen, dann wenden Sie sich bitte an das Online und Social Media Team für eine Anleitung, welche Einstellungen vorzunehmen sind.
Bei Instagram-, Youtube- oder anderen Social Media Kanälen lassen Sie aus gleichem Grund dem Social Media Team das Passwort auf eine geschützte Weise zukommen.


Diese Vorschriften sind verbindlich. Verstöße dagegen führen bei beruflich Mitarbeitenden zu disziplinarischen Maßnahmen. Wer sich ehrenamtlich engagiert und nicht an die Vorschriften hält, kann vom Ehrenamt ausgeschlossen werden. Straftaten werden zur Anzeige gebracht.

 

Stand: August 2020