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SM Panorama: Ausgabe 2/2014

Titelbild des Panoramaheftes: Junges Mädchen mit einem Obdachlosen

Neue Perspektiven gewinnen

Stadtmissionsdirektor Hans-Georg FilkerStadtmissionsdirektor Hans-Georg Filker

"So groß, so vielfältig hätte ich mir die Arbeit der Berliner Stadtmission nicht vorgestellt." Das ist eine typische Reaktion von Besuchern des Zentrums am Hauptbahnhof.

Vorbehalte lösen sich auf

Zwar schlucken einige immer noch beim Begriff "Mission". Vor Ort lösen sich allerdings die Vorbehalte auf. Es ist gut, neue persönliche Erfahrungen zu machen, auch mit der biblischen Botschaft. Sie ist realistischer und sagt mehr aus über uns Menschen, als wir oft wahrhaben wollen.

"Mach dir ein eigenes Bild"

"Wir haben den Messias, den Retter Israels gefunden." Begeistert erzählt Philippus von Jesus aus Nazareth. "Nazareth?! – was kann aus Nazareth schon Gutes kommen?", antwortet naserümpfend Nathanael. Philippus gibt nicht auf: "Mach dir ein eigenes Bild …!" Nathanael erfährt in der Begegnung mit Jesus einen Perspektivwechsel. Das ist unsere Mission. Nicht Menschen von unserem Glauben zu überzeugen, sondern sie mit Jesus Christus in Verbindung zu bringen. Was sollten auch andere mit unserem Glauben? Aber auf die Möglichkeit einer eigenen Begegnung mit Gott, der uns in Jesus Christus begegnet, können wir hinweisen. Das schafft oft überraschende Perspektivwechsel.

Angesehene Leute

Was Jesus in der Begegnung mit Nathanael sagt, gibt zu denken. „Bevor du mich siehst, habe ich dich gesehen.“ Wir sind „angesehene Leute“. Haben wir das schon wahrgenommen, dass wir im Blickfeld Gottes sind? Vielleicht ist es an der Zeit, ein paar alte Vorstellungen von Gott abzulegen. Seine Wahrheit macht frei und gibt unserem Leben eine neue Perspektive.

Frohe Ostern!

Ihr Hans-Georg Filker

 

Inhalt des Panorama 2/2014

Stadtmission feiert Geburtstag
Hermann W. - Aufgeben ist keine Alternative
Seniorenzentrum Bestensee - "Ein Geschenk des Himmels"
Monika Diekert, Gemeinde Tegel: "Hier bin ich richtig zu Hause"
Als Freiwillige in der Kältehilfe - "Bewegende Momente"
Mobile Einzelfallhilfe
Kältehilfe: Der Winter ist vorbei
Vertrauen!
Folge 3: Gutes tun – dauerhafte Unterstützung
Für Ihren Kalender

 

Stadtmission feiert Geburtstag

Blick in den Festsaal beim JahresfestgottesdienstJahresfestgottesdienst im großen Festsaal

„Hier geht es so schnell, dass man sich nicht fremd fühlt“, staunt ein Teilnehmer, der zum ersten Mal bei einem Jahresfest war. Im März feierte die Berliner Stadtmission ihr 137-jähriges Bestehen, ein gelungenes Fest mit vier Gottesdiensten und fast 700 Besuchern: Ein zentraler Gottesdienst, Kinder- und Jugendgottesdienst sowie eine Kinderwagenlounge für Eltern mit Babys.

Perspektivwechsel

In der Begegnung mit Jesus erleben Menschen einen Perspektivwechsel, wovon im Johannesevangelium eindrucksvoll erzählt wird. Menschen aus der Perspektive Gottes sehen, dazu macht auch das neu formulierte Leitwort der Berliner Stadtmission Mut, visuell realisiert mit einem Film, den unsere jungen Freiwilligen gedreht haben. Um Perspektivwechsel geht es auch in diesem SM-Panorama.

Vorfreude aufs Sommerfest

Das traumhafte Wetter weckte schon Vorfreude auf das Sommerfest im September und machte vergessen, dass genau vor einem Jahr unser Jahresfest in Eis und Schnee versunken war. Nach dem Gottesdienst genossen viele Gäste bis in den Nachmittag hinein die warme Sonne, gutes Essen und angeregte Gespräche im Innenhof.

Berlin-Silhouette aus Holzpaletten

Jens-Martin Krieg, Leiter Tagung & Bankett im Jugendgästehaus Hauptbahnhof, zimmerte ehrenamtlich für das Jahresfest aus alten Holzpaletten eine rustikale Berlin-Silhouette.

Konferenzen und Feiern hier in der Hauptstadt können Sie planen:
www.tagen-in-berlin.de

Hermann W. - Aufgeben ist keine Alternative

Hermann W. und Sozialarbeiter Jürgen Becker in der neuen Wohnung

Hermann W.s Lebenslauf könnte einem Roman entstammen: Zunächst lebt der heute 55-Jährige ein bürgerliches Leben mit Job und Verlobung. Dann, nach dem Verlust des Arbeits­platz­es mit Mitte 20 die Krise: Er will mehr vom Leben, etwas sehen und erleben, macht sich ein­fach auf den Weg, bereist Europa. Als ihm das Geld ausgeht, verdingt er sich bei der Pharmaindustrie als Versuchsperson, nimmt Jobs an. Sobald etwas Geld zusammen ist, geht er wieder auf Reisen, sieht die ganze Welt, hat abenteuerliche Erlebnisse, kommt zurück zum Geld verdienen, macht sich wieder auf den Weg ...

Einen festen Wohnsitz in Deutschland will der Globetrotter nicht mehr, übernachtet in billigen Unterkünften. Er betont, dass er immer gearbeitet und Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt hat. Schließlich verschlägt es Hermann nach Berlin, wo er zunächst wieder eine eigene Wohnung bezieht. Als jemand einfach so seine Tür eintritt, reicht es ihm. Freiheitsliebe und der Wunsch nach Selbstbestimmung machen es dem Einzelgänger leicht, kompromisslos seinen Weg zu gehen. Er „zieht“ in den Berliner Grunewald. Beschwernisse und Unbequemlichkeiten bedeuten nichts gegen die Freiheit, den Frieden, die Stille dieses Lebens. Doch er unterschätzt den Winter.

Die Berliner Stadtmission hat mir sehr geholfen

2013 erleidet er schwere Erfrierungen an den Füßen, glücklicherweise erkennt eine Spaziergängerin die Gefahr und ruft Hilfe. Die Füße werden gerettet, doch seither ist Hermann W. gehbehindert und auf Hilfe angewiesen. Über die Bahnhofsmission findet er 2013 den Weg in das Übergangshaus der Berliner Stadtmission. Seinen „Unfall“ nimmt er als Zeichen des Himmels. Gott stand ihm immer nahe und jetzt, so meint er, will der ihm sagen, dass mit dem unsteten Leben Schluss sein muss. „Aufgeben ist keine Alternative“, sagt er energisch. Gemeinsam mit Sozialarbeiter Jürgen Becker entwickelt er eine Perspektive für die Zukunft. „Erst war Jürgen ­ein guter Sozialarbeiter, eigentlich mein Manager,“ stellt Hermann fest. „Heute ist er für mich ein guter Freund geworden.“ Dass die Zeit der großen Reisen vorbei ist, kann er jetzt gut akzeptieren. In seiner liebevoll eingerichteten kleinen Wohnung hängen Landkarten und Bilder aus aller Welt an den Wänden. „Ich muss selbstbestimmt sein. Hier fühle ich mich richtig wohl“, sagt der freundliche Mann. „Meine Heimat ist da, wo ich bin.“

"Ein Geschenk des Himmels"

Senioren, MItarbeiter und Angehörige feiern 10 Jahre Seniorenzentrum Bestensee

Für Barbara und Andreas Scholz war es ein großes Glück, als vor zehn Jahren das neu gebaute Seniorenzentrum im brandenburgischen Bestensee eröffnete. „Ein Geschenk des Himmels“, betonen sie. Die betagten Eltern – der Vater litt zudem unter einer fortschreitenden Demenz – kamen zuhause nicht mehr allein zurecht. Sie fühlten sich schnell wohl in dem modernen Haus und besonders unter der Obhut des kompetenten und freundlichen Pflegeteams. „Mutti machte gern bei allen Beschäftigungsangeboten mit: Singen, Basteln, Bewegungstherapie. Peddigrohrarbeiten waren ihre Leidenschaft“, erinnert sich Barbara Scholz.

Die Eltern sind inzwischen verstorben, aber sie und ihr Mann fühlen sich dem Heim noch immer verbunden. Es war eine gute Zeit für die ganze Familie. Andreas Scholz betont das auch aus der Perspektive als Angehöriger. „Zu jeder Tages- und Nachtzeit freundlich empfangen“, sagt er. „Die Eltern hatten guten Kontakt zu vielen, die dort arbeiten, vom Pflegeteam bis zur Küchencrew.“ Lobend erwähnt das Apothekerehepaar, dass das Seniorenzentrum sich gut mit Dienstleistern wie Arzt, Friseurin oder Apotheke im Ort vernetzt. Mit ihren rundum positiven Erfahrungen sind die Eheleute der Berliner Stadtmission bis heute dankbar – auch als Spender fürs Zentrum am Hauptbahnhof.

Monika Diekert, Gemeinde Tegel: "Hier bin ich richtig zu Hause"

75 Jahre Gemeinde Tegel: Gemeinde bildet eine 75

Perspektivwechsel kennt Monika Diekert auch aus eigener Anschauung. Die erfolgreiche Wirtschaftsfachfrau und damals alleinerziehende Mutter erlebte einen tiefgehenden Lebens- und Wertewandel, als sie mit ihrem 2. Mann und der kleinen Tochter 2004 aus Tschechien nach Deutschland zog. Nicht mehr Job und Karriere, sondern die Familie bestimmte das neue Leben, das plötzlich viel Raum für soziale Kontakte bot. So fand das Ehepaar 2006 zur Gemeinde Tegel, in der es sich seither vielfältig engagiert.

Kein Sonntagsverein

Die 53-Jährige beschreibt anschaulich ihre Sicht auf ihre lebendige Gemeinde. „Durch unsere ein­ladenden Angebote finden auch Menschen zu uns, die vielleicht gar nicht den Glauben suchten. Sie können sich allmählich annähern“, weiß sie, und: „Stadtmission bringt die Kirche näher zu den Menschen und zeigt, dass ein Leben mit Jesus wertvoll ist und neue Perspektiven eröffnet.“ Manchmal begegnet ihr die Furcht, die Zuge­hörig­keit zur Gemeinde könnte die persönliche Freiheit begrenzen. Eine Form gesellschaftlicher Bindungsangst steckt wohl dahinter. Persönlich erlebt Monika Diekert den Glauben und die Gemeinschaft als große Bereicherung. „Wir sind kein Sonntagsverein, sondern sind in allen Lebens­lagen füreinander da,“ beschreibt sie. Das reicht von praktischer handwerklicher Hilfe über den Austausch von Dingen, die der eine hat und der andere braucht, bis hin zu Beistand in Krisen und Krankheit durch tatkräftige Unterstützung und Gebet. Man verliert sich nicht aus dem Blick. In aller Freiheit, die nicht zu verwechseln ist mit Gleichgültigkeit oder Unverbindlichkeit. Auch Auseinandersetzungen kommen vor – wie in jeder guten Familie. „Das nimmt Gott uns nicht übel,“ lacht sie und betont, wie sehr sie die gelungene Balance zwischen Tradition und Moderne, Stetigkeit und Bewegung schätzt. Jugendliche fühlen sich hier wohl; Familien mit kleinen Kindern sind herzlich willkommen.

Einsatz von Herzen

Von Herzen sagt Monika Diekert: „Ich bin glücklich in der Gemeinde. Hier bin ich richtig zu Hause.“ Von Herzen kommt ihr ehrenamtlicher und finanzieller Einsatz als Älteste, in einem Hauskreis, in der Finanzierungsgruppe, als Spenderin. Derzeit konzentriert sie sich darauf, innere, geistliche Werte zu vertiefen, unter anderem durch ein Bibelstudium. Ein neuer Perspektivwechsel.

Als Freiwillige in der Kältehilfe - "Bewegende Momente"

Maike Ahlers ist für ein Jahr als Freiwillige bei der Berliner Stadtmission. Sie lebt mit anderen Freiwilligen im Zentrum am Hauptbahnhof und arbeitet in verschiedenen Bereichen, u. a. der Kältehilfe mit. Sie berichtet über einen Abend in der Notübernachtung III.

Bild der Wärmelufthalle am Innsbrucker Platz

"Ein besonderes Highlight für mich war an diesem Abend die Gästeandacht. Ludwig (Leiter der NÜ) hatte sich mit seiner Gitarre im Schneidersitz ins Gras* gesetzt und viele Gäste setzten sich einfach dazu. Er sang und spielte das Lied „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“. Einige der Gäste hatte anscheinend viel Spaß daran, Ludwig musikalisch zu unterstützen und trommelten auf leeren Keksdosen und sangen laut – wenn auch den falschen Text, in der falschen Tonlage und der falschen Melodie – mit. Viele Male musste ich meinen Gesang vor Lachen unterbrechen. Aber die Stimmung war unglaublich.

Nach dem Lied wollten zwei Gäste ihr musikalisches Talent unter Beweis stellen und spielten selbst etwas auf der Gitarre. Jemand hatte die Idee, „Hallelujah“ von Jeff Buckley zu singen, das wollten dann auch alle anderen unbedingt. Ich suchte mit dem Handy die Akkorde heraus und so konnte Ludwig den Zuhörern ganz spontan diesen Wunsch erfüllen. Im Refrain stimmten alle mit ein und sangen aus voller Brust die Zeilen und ich spürte, wie bewegt ich wirklich von diesem Augenblick war. Das sind diese Momente, in denen ich all den Frust, den ich manchmal aus Misserfolgen in der Arbeit in der Notübernachtung ansammle, vergessen kann und wieder weiß, warum ich diese Arbeit so sehr liebe.“

*In der Halle besteht der Fußboden aus Pflastersteinen und einer großen Rasenfläche.

Maike Ahlers, 18 Jahre

Mobile Einzelfallhilfe

Jana Grösche mit zwei Obdachlosen

Jana Grösche sucht in der "Mobilen Einzelfallhilfe" wohnungslose Menschen an ihren Aufenthaltsorten auf, die sich schon lange aufgegeben haben. Sie erlebt in ihrer Arbeit, wie hilfreich es ist, die Perspektive zu wechseln, um einen Menschen besser verstehen zu können. Aus Perspektive eines bürgerlichen Lebens ist es kaum verständlich, warum ein Mensch, der in Armut, Kälte und Elend lebt, nicht aus eigenem Antrieb eine Veränderung anstrebt.

Kältehilfe: Der Winter ist vorbei

Obwohl der Winter in diesem Jahr nicht so streng war, gab es wieder hohe Gästezahlen – teilweise bis zu 160 pro Nacht im Zentrum am Hauptbahnhof. Als im Februar eine dritte Notübernachtung, eine Wärmelufthalle, zum ersten Mal in Deutschland, mit 60 Übernachtungsmöglichkeiten öffnete, verbesserte sich die Lage.

„Gegen Ende des Winters ist die Stimmung der Gäste oft sehr angespannt“, berichtet Svetlana Krasovski, die Leiterin der Notübernachtung. In unseren drei Notübernachtungen wurden bis März insgesamt rund 33.500 Übernachtungen gezählt. Eine Invasion von Kopf- und Kleiderläusen bereitete Gästen und Mitarbeitern im Februar harte Zeiten. Behandlung und notwendige Hygienemaßnahmen kosteten viel Zeit, Kraft und Geld. Vermehrt kamen auch psychisch kranke Gäste, die durch ihr Auftreten oftmals den Rahmen sprengen und die Kräfte der Mitarbeiter und die Nerven der anderen Gäste strapazieren, sich aber oft nicht helfen lassen können.

Positiv ist, dass weitere ehrenamtliche Ärzte gewonnen werden konnten. Die medizinische Grundversorgung der Gäste, die meist heftige gesundheitliche Problem haben, war sichergestellt und wird in der ganzjährigen Ambulanz weitergeführt. Am 1. November öffnen unsere Notübernachtungen wieder und zwei Kältebusse suchen nach hilflosen obdachlosen Gästen.

Matratze im Freien

Vertrauen!

Alles hat eine Vorgeschichte: E-Plus bot uns im Jahr 2012 zu unserem Dank-Abend für Ehrenamtliche seinen ansprechenden, postmodernen Raum an, das BASE_camp in Berlin Mitte. Wir konnten unsere Ehrenamtlichen dort empfangen und ihnen Danke sagen. Weihnachten im Jahr 2013 lud E-Plus Base sein Mitarbeiter-Team ein, zugunsten der Ambulanz der Berliner Stadtmission um Spenden zu werben. Erneut erwies sich E-Plus als großzügiger, treuer Partner. Wir sind beschenkt! Die Leiterin des BASE_camp Karolin Quandt bringt es auf den Punkt: „Die Berliner Stadtmission leistet großartige Arbeit und das in vielen verschiedenen Bereichen. Man hat die Chance, ganz konkrete Projekte zu unterstützen und kann auch schon mit kleinen Beiträgen helfen. Und es ist wirklich toll zu sehen, wie sehr sich nicht nur die Betroffenen, sondern auch das engagierte Team darüber freuen.“

Unsere Antwort auf Ihr Vertrauen

... die bedarfsorientierte Verwendung Ihrer Spende. Projekte mit hoher öffentlicher Präsenz (etwa durch Kälteeinbruch) erhalten oftmals viele zweckgebundene Spenden. Die Berliner Stadtmission setzt diese Gelder selbstverständlich für die genannten Zwecke ein. Sollten die zweckgebundenen Spenden über den Projektbedarf hinausgehen, wird Ihre Spende dort eingesetzt, wo sie am Dringendsten gebraucht wird. Grundsätzlich helfen uns freie, nicht-zweckgebundene Spenden schnell und unbürokratisch, da wir sie dort einsetzen dürfen, wo Hilfe am Nötigsten ist.

Jetzt neu

Wir bündeln ab sofort den Versand der Spendenbescheinigung: Die Bescheinigung über Ihre gesamten Spenden für die Berliner Stadtmission in diesem Jahr erhalten Sie also Anfang 2015. Das hilft uns Kosten und Bürokratie zu sparen. Falls Sie Ihre Spendenbescheinigung eher benötigen, kontaktieren Sie uns bitte.

Was uns wichtig ist

Der Austausch mit Ihnen – durch das gesamte Jahr! Haben Sie Fragen zu Einrich­tungen und konkret zu unserer Arbeit? Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Rufen Sie an:
Johanna Zeidler
☎ (030) 69033405

  • Einmalige Soforthilfe durch eine Geldspende
  • Geldspenden zu Anlässen wie Jubiläum oder Geburtstag
  • Kontinuierliche Hilfe: Geldspenden per Dauerauftrag
  • Perspektivische Hilfe durch Nachlass und Testament

Unser Spendenkonto
IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC: BFSWDE33BER
Bank für Sozialwirtschaft
31 555 00 • BLZ 100 205 00

Verlässliche Freundschaft Jeder gespendete Euro hilft. Machen Sie mit.

Folge 3: Gutes tun – dauerhafte Unterstützung

„Ein Freund, ein guter Freund!“ Sie kennen sicher­lich den Schatz guter, dauerhafter Freundschaft. In Höhen und Tiefen ist diese Bindung stärker geworden, oft von beiden Seiten. Wir sind dankbar, wenn wir Ihre Freundschaft gewinnen und erhalten können. Denn mit einer dauerhaften Unterstützung ermöglichen Sie nachhaltige Arbeit für die Stadtmission. Ihre Zuverlässigkeit schafft Perspektive für die Menschen, beispielsweise in unserem Nachbarschaftsprojekt Warmer Otto in Berlin Moabit, für die Jugendlichen in unserem Projekt Velo-Fit in Berlin Kreuzberg und für die vielfältige Arbeit unserer Stadtmissionsgemeinden. Wir sagen Ihnen schon jetzt Danke für diesen regelmäßigen Vertrauensbeweis!

Ihr Dauerauftrag hilft nachhaltig – Sie geben Menschen Heimat. Selbstverständlich ist jederzeit ein Widerruf möglich. Wir verwenden Ihre Spenden dort, wo sie am Nötigsten gebraucht werden.

Für Ihren Kalender

Gottesdienst im Hauptbahnhof

Samstag, 19. April 2014,
21 Uhr Südseite (Reichstag/Kanzleramt)
Eingangsebene

Einladung zum Ostergottesdienst: Zug fährt ein.

Familien-Pfingstfreizeit in Berlin

Ein besonders Angebot 6.-9. Juni 2014
www.jgh-hauptbahnhof.de

Sommerfest 2014

Am 14. September laden wir Sie herzlich zum Sommerfest von 11-17 Uhr im Zentrum am Hauptbahnhof ein. Wieder mit vielen Partnern und spannenden Gäs­ten. In diesem Jahr mit der Kreativ-Bühne, die von Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung mitgestaltet wird.