Spenden-Button
Button Mission
Button Gästehäuser
Mit Link unterlegter Newsletter-Button

SM Panorama: Ausgabe 3/2014

Titelbild des Panoramaheftes: Bäcker schiebt Brot in den Ofen

"Etliche aber spotteten..."

Stadtmissionsdirektor Hans-Georg FilkerStadtmissionsdirektor Hans-Georg Filker

Pfingsten war nie einfach! Die dritte große Festzeit des christlichen Glaubens steht im Schatten von Weihnachten. Natürlich: Was gibt es Schöneres als die Geburt eines Kindes? Das muss einfach gefeiert werden!
Ostern hat es schon schwerer. Bevor wir die Auferstehung Jesu feiern können, müssen wir der Realität des Todes mit Karfreitag und dem Sterben am Kreuz ins Auge sehen. Das fällt nicht leicht.

Doch die Osterbotschaft beflügelt: "Jesus ist von den Toten auferstanden!" Wirklich auferstanden? Hier brechen immer wieder Zweifel auf. Gewaltig erscheinen die Worte des Glaubensbekenntnisses: „… gekreuzigt, gestorben und begraben, (…) am dritten Tage auferstanden von den Toten …“. Und doch: Das ist der Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glau­bens. Ostern als „Frühlingsfest“ abzutun, wird dem nicht gerecht.

50 Tage danach: Immer mehr Menschen erzählen sich die begeisternde Gottesgeschichte von der Auferstehung Jesu Christi. Mit ansteckender Wirkung: Viele lassen sich einladen und taufen. Wie heute. Aber auch Spott ist zu hören, bis hin zu Verachtung. Wie heute. „Die sind betrunken!“ Und das ist noch eine der harmloseren Beschimpfungen ... So werden die ersten Christen von Skeptikern und Zweiflern begleitet.

Pfingsten ist Begeisterung, gestiftet durch den Geist Jesu Christi. Vielleicht ist es das Besondere am Pfingstfest, dass es nicht um Stimmung geht, sondern dass unverhofft und unerwartet wun­der­bares Verstehen und Verständnis zu den Menschen kommt, die sich dem Geist Jesu Christi öffnen. Der bringt im wahrsten Sinne des Wortes „merkwürdige“ Früchte hervor. Paulus beschreibt sie so: „Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.“ All das kann sich auch im ehrenamtlichen Engagement ausdrücken. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne viele Früchte des Heiligen Geistes, um Ihretwillen und um derer willen, die mit Ihnen zusammen leben.

Ihr Hans-Georg Filker

 

Inhalt des Panorama 3/2014

City-Mission - das brauchen Sie nicht zu erklären...
Die schönste Nebensache der Welt
Tipps für Fußballmuffel
Butterhörnchen für die "HalleLuja"
1.FC Union: Unterstützung für Ehrenamtliche
Glaube, Hoffnung, Liebe hoch 3 - Ein Koffer geht auf Reisen
Treue - Ein runder Geburtstag in Neukölln
Folge 4: Wo werden Spenden am Dringendsten gebraucht?
Für Ihren Kalender

 

City-Mission – das brauchen Sie nicht zu erklären …

Foto von vier Inderinnen

„City-Mission kennt doch jeder“, so der Pfarrer aus Coventry, der zu einem Versöhnungsgottesdienst in Deutschland war. Sein deutscher Amtskollege setzte gerade an, die Arbeit der Stadtmission in Deutschland und ihre Ursprünge zu erklären. Da kam ganz schnell der rettende Einwurf. In englischsprachigen Ländern ist „City-Mission“ ein Be­griff, den jeder versteht.

Die älteste Stadtmission weltweit ist Glasgow, 1826 gegründet in Zeiten der industriellen Revolution, um angesichts des Arbeiter-Elends tatkräftig Leib und Seele zu stützen. Von dort verbreitete sich die Idee, dass Kirche aktiv zu den Menschen geht und ihnen hilft in ihrer geistlichen und existentiellen Not. Heute sprechen weltweit City-Missions in ihrer großen Vielfalt und Unterschiedlichkeit eine Sprache, die alle verstehen: Die Zusage von Gottes Gnade gilt jedem Menschen. Ausnahmslos. Pfingsten steht als hohes christliches Fest für ein buntes Miteinander und doch für ein großes Verstehen.

Eine Botschaft für jeden

Eine Inderin aus der untersten Kaste, eine sogenannte „Unberührbare“ erfährt beglückt, dass Jesus ihr ebensolche Würde zuspricht, wie Angehörigen der höchsten Kaste. Was für eine großartige Botschaft, die Angst und Pein überwindet und Weiten öffnet, die für viele unvorstellbar und so wunderbar sind. Typisch Stadtmission. Und immer wieder unglaublich, wie Gott wirkt!

Wir von der Berliner Stadtmission sind als Teil der weltweiten „City-Mission Familie“ mit der Botschaft dabei, die Martin Luther in starke Worte fasste. Sie klingen überraschend modern:  

„Glaube ist eine lebendige, verwegene Zuversicht auf Gottes Gnade, so gewiss, dass er tausendmal dafür sterben würde. Und solche Zuversicht und Erkenntnis göttlicher Gnade macht fröhlich, trotzig und lustig gegen Gott und alle Kreaturen; das wirkt der heilige Geist in Glauben.“

Die schönste Nebensache der Welt …

… kann besser feiern, wer die Hauptsache kennt!

„Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen die Deutschen“, sagte der englische Stürmer Gary Lineker 1990. Damals wurde Deutsch­land Fußballweltmeister.

Hat Gary Lineker Recht? Es geht um Ruhm, Emotionen und Millionen. Fußball bringt Menschen zusammen: die 22 auf dem Rasen, zehntausende im Stadion, Millionen auf den Fanmeilen oder da­heim, die mitfiebern und mitfeiern. Wenn „unser“ Team gewinnt, wird gefeiert. Als Zuschauer können wir lernen, dass der Sieger den Verlierer tröstet und nicht etwa verhöhnt. Dass es doch nur ein Spiel ist, erst recht, wenn am Ende nicht die Deutschen gewinnen.
Die Stadtmission wünscht allen Fans Spaß beim
Mitfiebern, Freude bei der Diskussion um die richtige Aufstellung oder (un)genutzte Chancen.

Bild eines Fußballs

Fußball in Gemeinschaft

Zum Beispiel in der SM-Gemeinde Kreuzberg:

  • Montag 16.6. 18 Uhr
    Deutschland - Portugal
  • Samstag, 21.6., 21 Uhr
    Deutschland - Ghana
  • Donnerstag, 26.6., 18 Uhr
    USA - Deutschland
  • danach Spiele mit deutscher Beteiligung

Fußball feiern

Im Jugendgästehaus Hauptbahnhof werden ALLE Spiele der Fußball- WM gezeigt. Auf Großbild- Leinwand im neuen Speisesaal. Getränke und Snacks können vor Ort erworben werden. Internationales Publikum zum mitfiebern und mitfeiern ist auch vorhanden.

Fußball genießen

Im Restaurant Alvis im Hotel Albrechtshof gibt es während der WM zu jedem Deutschland- Spiel ein „Fan-Buffett“ mit reichhaltigem Angbot. Bei schönem Wetter wird gegrillt. Ab 18 Uhr, 23,50 Euro pro Person inklusive Public Viewing! Pro Tor für Deutschland spendiert das Alvis jedem Gast ein Bier!
Albrechtstraße 8. Am Bahnhof Friedrichstraße.
www.alvis-restaurant.de

Tipps für Fußballmuffel

Fußball ist für manche die schönste Nebensache der Welt, für andere langweilig und nervend. Wer dem Fußball auch während der WM die Rote Karte gibt, findet bei der Stadtmission auch attraktive Alternativen.

  • Billiard im Jugendgästehaus Hauptbahnhof: Der sonst heiß begehrte und oft belegte Tisch ist während der Spiele garantiert oft frei.
  • Wer möchte, kann zudem im Sharehaus vor­bei­schauen, das seit dem 30. April geöffnet ist. Die „Werkstatt für himmlische Gesellschaft“ befindet sich in der Solmsstraße 48 in Kreuzberg und bietet tagsüber gemeinsames Arbeiten und abends gemütliche Runden, wo gegessen und soziale Projektideen ausgetauscht werden.
  • Wir laden alle, die dem Fußball-Taumel entfliehen möchten ein, ehrenamtlich mitzuarbeiten. Hier finden Sie bestimmt auch Gleichgesinnte!

Viele schöne Vorschläge hat Carolin Reifenberg für Sie!
030 69033436

Fans und Fußballmuffel sind bei der Berliner Stadtmission herzlich willkommen!

Butterhörnchen für die „HalleLuja“

Bäcker beim Backen

Statt „guten Morgen“ heißt es „Mahlzeit“, dabei hat die Uhr gerade erst 7 geschlagen. Schon seit fünf Stun­den backen Karsten Berning und seine Mitarbeiter. Bis zehn Uhr formen, kneten und belegen sie rund 4000 Backwaren – ein ganz normaler Mor­gen in der Bäckerei Johann Mayer in Schöneberg. Seit 1912 gibt es die Bäckerei hier schon. „Mein Urgroßvater hat sie gegründet“, erzählt Karsten Berning, während seine Angestellten Weißbrote in den Ofen schieben.

Das Geheimnis guten Brotes

Zwei Monate unterstützte die Familienbäckerei täglich die „HalleLuja“, die Notübernachtung III* der Berliner Stadtmission. Täglich gab es für die wohnungslosen Gäste weiche Butterhörnchen, duftende Croissants oder herzhafte Vollkornbrote. Die Gäste merkten schnell: Das schmeckt anders als die Ware von Kettenbäckern. Was ist das Geheimnis, welcher Zusatzstoff steckt im Brot? „Zeit!“, schmunzelt Bäckermeister Berning. „Wir lassen unseren Teig länger ruhen, dadurch entwickelt sich mehr Geschmack.“ Beim Wettbewerb ums billigste Brot macht die Bäckerei Mayer schon lange nicht mehr mit. Die Kunden freut’s, auch wenn das Brot ein wenig teurer ist als beim Discounter.

Logo der Halleluja

Frisches Brot für wohnungslose Gäste

„Als wir erfahren haben, dass in unserer Nähe eine Notunterkunft für Obdachlose eröffnet, war es keine Frage, dass wir etwas dazu spenden“, sagt Karsten Berning. „Mich freut, dass Menschen, die nichts haben, von uns frisches Brot bekommen haben und von der Stadtmission Seelsorge und einen warmen Schlafplatz.“ Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, aber mit frischem Brot lebt es sich besser.

*Die Notübernachtung III war bis Ende April in einer Traglufthalle untergebracht. Wir berichteten im letzten SM-Panorama.

1. FC Union: Unterstützung für Ehrenamtliche

Ein Porträt von Christian Arbeit

Die Stadtmission gibt Heimat. Heimat ist auch für den 1. FC Union ein großes Thema. Im Mai stellt der Verein für das Dankfest für Ehren­amt­liche der Stadtmission das Stadion an der Alten Försterein zur Verfügung. Lydia Kunz (LK) sprach mit Christian Arbeit (CA), Pressesprecher beim 1. FC.

LK: Was heißt Heimat für Sie?

Christian Arbeit: Jeder Mensch möchte sich zuhause und willkommen fühlen. Das geht Fans und Spielern des Vereins genauso. Seit 1920 wird am Standort der Alten Försterei Fußball gespielt – er ist zum Ort der Heimat geworden, wo man Freunden begegnet, miteinander die Freude am Spiel teilt, wo man sich aber auch geborgen fühlen kann.

LK: Das Stadion wurde 2008 mit vielen Ehren­amt­lichen renoviert.

CA: Ja, wir waren bei der Umbauaktion des Stadions sehr beeindruckt davon, dass die Bereitschaft zur Unterstützung bei dieser großen Aufgabe so langanhaltend war. Ohne das Engagement der mehr als 2000 Helfer wäre das nicht möglich gewesen.

LK: Tradition und Treue – was beinhalten diese Werte für Union.

CA: Das hat auch viel mit Heimat zu tun. Bei der Umbauaktion des Stadions hat jeder mit angepackt, das war sehr beeindruckend. Überall war Hilfe zu spüren und zu sehen. Ich denke, das hat auch etwas mit einem Heimatgefühl zu tun.

LK: Sehen Sie eine Verbindung zwischen Sportgeist und Ehrenamt?

CA: Fairness und Ehrlichkeit im Umgang miteinander sind Werte, die uns wichtig sind. Dabei liegt uns auch die Wertschätzung der ehrenamtlichen Helfer besonders am Herzen. Uns ist eine Kultur der Anerkennung wichtig. Daher freuen wir uns auch über Gelegenheiten, wie etwa die Ehrung der Ehrenamtlichen der Stadtmission unterstützen zu können.

LK: Was wünschen Sie der Stadtmission?

CA: Vor allem: Breite Unterstützung. Dass sie weiterhin Helfer anzieht und gesellschaftlich eine breite Öffentlichkeit findet. Gerade wo es Menschen nicht gut geht, ist es wichtig, dass Organisationen wie die Stadt­mis­sion Unterstützung bieten können. Es ist wichtig, dass Menschen wieder gesehen werden, die sonst nicht mehr vorkommen in unserer Gesellschaft. Deswegen hat Union die Stadtmission auch gern mit Decken unterstützt, um Obdachlosen Wärme zu geben.

Wir bedanken uns herzlich, dass wir mit unseren Ehrenamtlichen im Stadion des 1. FC Union feiern dürfen und freuen uns auf einen ereignisreichen Tag.

Glaube, Hoffnung, Liebe hoch 3 - Ein Koffer geht auf Reisen

Das Zentrum am Hauptbahnhof in der Draufsicht und ein Koffer mit der Glaube, Hoffnung, Liebe hoch 3-Aufschrift

„Ich hab’ noch
einen Koffer in Berlin.
Deswegen muss ich
nächstens wieder hin.
Die Seligkeiten
vergang‘ner Zeiten
sind alle noch in meinem
kleinen Koffer drin.“

Berlin ist immer eine Reise wert, auch in Ge­dan­ken. Leider ist auch die Not in der Hauptstadt weiter gewachsen. Die Berliner Stadtmission sieht diese Not und setzt sich genau dort ein, wo Hilfe gebraucht wird. Der Bedarf für die Angebote der Berliner Stadtmission ist also ge­frag­ter denn je. Weil wir beim Ausbau dieses, für un­sere Stadt und für unser Land wichtigen und bei­spiel­haften Ortes, weitere Unterstützung brauchen, setzen wir auf Menschen, die sich hineinnehmen lassen in unsere unglaubliche Hilfsaktion. Dafür haben wir eine neue Kampagne entwickelt – mit einem Koffer, der auf Deutschland-Reise geht. Wir senden ihn zu Gemeinden in die gesamte Republik. Von dort aus macht er die Runde und sammelt Spenden, die unsere Arbeit nachhaltig sichern.

Gehen Sie mit uns auf Reisen!

Porträt von Eckart von Hirschhausen

„Einer meiner Lieblingssätze aus der Bibel: 'Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.'

Viele sind aber allein. Allein auf der Straße, mit schlechtem Zugang zu medizinischer Versorgung und Perspektivwechsel. Viele Wohnungslose sind nicht nur körperlich, sondern auch seelisch krank. Der erste Schritt zur Gesundung ist ein Ort, wo man auch mit einem offenen Bein ein offenes Ohr findet. Und professionelle ärztliche Behandlung. Als Schirmherr der Ambulanz für Wohnungslose bitte ich Sie: Unterstützen Sie die Arbeit der Berliner Stadtmission. So können Menschen, die am Boden sind, wieder auf(er)stehen.“
Dr. Eckart von Hirschhausen, Mediziner, Moderator, Schriftsteller und Comedian

Treue - Ein runder Geburtstag in Neukölln

Porträt Dora Schimon

100 Jahre – ein ganzes Jahrhundert. Am 2. Mai feierte Dora Schimon in Berlin Neukölln ihren 100. Geburtstag! Dafür danken wir herzlich! Dora Schimon unterstützt die Arbeit der Berliner Stadtmission seit 1994.

Treue zieht sich durch das gesamte Leben von Dora Schimon. Zu Beginn des 1. Weltkriegs geboren, hat sie zwei Kriege durchlebt und war als Trümmerfrau und in der Frauenschaft im Einsatz für das Land. Auch an zahlreiche Organisationen spendet sie immer wieder und erlebt mit Freude, wie sich ein Patenkind bedankt, dem sie ein gutes Leben möglich gemacht hat. Auch zieht sie einen Nachbarsjungen, der kriegsbedingt ohne Vater aufwächst, mit auf und macht mit seiner Mutter schöne Reisen. Sie hält Verbindung auch zu dem inzwischen 70-Jährigen und seiner Frau. All dies tut sie mit großer Selbstverständlichkeit, ist „einfach hilfsbereit“.

Am 100. Geburtstag wurde sie gefragt, wie es ihr geht: „Ach, für ‘ne 100-Jährige ganz prima.“ Das drückt Größe aus, Gelassenheit und Humor. Wir sind dankbar für diese Treue und das lange Leben, in dem Gott Dora Schimon und sie uns begleitet hat!

Treue und Beständigkeit

Spüren Sie auch die Dankbarkeit für Treue und Beständigkeit? Herzlichen Dank, dass Sie uns über einen langen Zeitraum unterstützen und unsere Arbeit mitbegleiten. Es ist kostbar für uns, dass Sie sich mit unseren Erfolgen mitfreuen und neue Herausforderungen mit uns gemeinsam an­gehen. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, so dass wir dauerhaft Menschen Heimat geben und Treue zeigen können.

Spenden, die für die Arbeit der Berliner Stadt­mis­sion ohne feste Zweckbindung für einen einzelnen Arbeitsbereich gegeben werden, können und dürfen wir überall dort einsetzen, wo es „brennt“. Das ist eine große Hilfe. In über 40 Projekten und Arbeitsbereichen benötigen wir kontinuierlich finanzielle Mittel, manchmal ergeben sich plötzlich Löcher, wenn zu wenig Spenden direkt für einen Bereich eingegangen sind. Da helfen die freien Spenden wirklich. Menschen, die dafür Verständnis haben, helfen die bunte Vielfalt unserer Arbeit zu erhalten.

Für Ihre Treue und das in uns gesetzte Vertrauen danken wir sehr.

So können Sie die Berliner Stadtmission unterstützen

  • Einmalige Soforthilfe durch eine Geldspende
  • Geldspenden zu Anlässen wie Jubiläum oder Geburtstag
  • Kontinuierliche Hilfe: Geldspenden per Dauerauftrag
  • Perspektivische Hilfe durch Nachlass und Testament

Unser Spendenkonto

IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC: BFSWDE33BER
Bank für Sozialwirtschaft
31 555 00 • BLZ 100 205 00

Gestalten Sie die Welt mit
Jeder gespendete Euro hilft.
Machen auch Sie mit und gestalten die Welt ein Stückchen besser!

Blumenhintergrund mit Aufschrift "Das Beste all inclusive"

Für Ihren Kalender

14. September 2014
ab 11 Uhr im Zentrum am Hauptbahnhof
Sommerfest 2014 - Das Beste all inclusive