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SM Panorama: Ausgabe 4/2014

Headerbild des Panoramaheftes mit der Berlin-Skyline und Blumen

Teuer erkauft

Stadtmissionsdirektor Hans-Georg FilkerStadtmissionsdirektor Hans-Georg Filker

Liebe Freunde der Berliner Stadtmission, mitgefiebert – mitgelitten – mitgejubelt – mit­ge­feiert! Die Fußballweltmeisterschaft hat unser Land bewegt. Besonders in Berlin. An der Fan­mei­le vor dem Brandenburger Tor, bis zum Stadion des FC Union, mit dem größten "Wohn­zimmer der Welt". 900 Sofas luden ein zum "Spiele gucken". Wenige Wochen vorher hatten wir in diesem Stadion unser Dankfest für die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Stadtmission gefeiert.

Nun heißt es, nach der WM ist vor der EM, der Europameisterschaft. Die Saison geht los, der Transfermarkt für Spieler ist in Bewegung, 10 Millionen Euro und mehr kostet einer dieser modernen Gladiatoren. Ein richtiger Markt. Und nicht nur Spieler fragen: Was bin ich eigentlich wem wert?

Gott gibt eine überraschende Antwort: "Ihr seid teuer erkauft!" Und das ohne den obligatorischen Gesundheitcheck der Profis und ohne Leistungsnachweis. "Was muss ich bringen?" Gott lächelt. Er hat bereits gezahlt, alles inklusive und seine Währung ist nicht Forderung, Leistung, Gelingen, sondern Liebe. Eine Liebe, die sich im Leben, Sterben und Auferstehen Jesu von Nazareth ausdrückt. Gott gibt das Beste für uns, ja für jeden von uns. Ihr seid teuer erkauft. Zu teuer? Nein, wir sind Gott mehr wert als wir denken. Das eröffnet eine Lebensperspektive, die der Schöpfer und Versöhner für uns hat. Lassen Sie uns nicht unter den Möglichkeiten leben, die uns mit Jesus Christus eröffnet werden. Unsere Freiheit hat Gott viel gekostet. Wir sind teuer erkauft. Wie gut, wenn man sich dessen bewusst ist. Mit einem herzlichen Gott befohlen Ihr

Ihr Hans-Georg Filker

 

Inhalt des Panorama 4/2014

...auf dass wir klug werden
Kreativ-Bühne: Ein Tag voller Spaß und Freude
All inclusive: Mittendrin statt nur dabei
Sharehouse: Alle willkommen!
Gussower Erlebniscamp (GEC): Ferien fernab der Großstadt
Besuch im Zentrum: Christina und Philip Rau
Pfarrer Christoph Zobel: Liebenswert und feinfühlig
Freie Spendenmittel ermöglichen flexible, spontane Hilfe

 

...auf dass wir klug werden

Jugendliche beim Gussower Erlebnis Camp

Kabarettisten sind nicht nur Artisten der Sprache, son­dern zuerst aufmerksame Beobachter. Er­bar­mungslos und mit Augenzwinkern entlarven sie die Widersprüche unseres Alltags. So sagte Dieter Hildebrandt: "Bildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieße es Buchung!" Durch das Internet haben wir heute Zugangsmöglichkeiten zu Wissensbeständen wie nie zuvor. Doch Klugheit steigt nicht proportional mit der Zeit, die wir vor dem Rechner verbringen. Bildung ist mehr, als über Wissen zu verfügen. Aus biblischer Perspektive geht es ganzheitlich um die Formung des Cha­rakters. Es lohnt sich, die Evangelien als Lernprozess zu lesen.

Die drei Jahre, in denen Jesus mit seinen Jüngern durch das Heilige Land zog, sind wohl die intensivste Lebensschule, die einfachen Fischern wie Petrus zuteil wurde. Jetzt hat die Berliner Stadtmission auch einen Bereich Buchung – pardon: Bildung. Dazu gehört die Kita in Karow. Hier sind uns 75 Kinder zwischen einem und sechs Jahren anvertraut. Diese Lebensphase ist für die Persönlichkeitsentwicklung sehr prägend.

Portrait Andreas Schlamm

Es ist Herausforderung und Privileg zugleich, den Kindern gute Lernbegleiter zu sein. In jedem die­ser kleinen, von Gott geliebten Menschen schlum­mern Talente. Um sie zur Entfaltung zu bringen, achten wir darauf, ein positives, von Wertschätzung und verlässlichen Beziehungen getragenes Klima zu schaffen. Täglich erleben wir, wie groß der natürliche Forschungsdrang von Kindern ist. Das wollen wir fördern.

Andreas Schlamm ist seit Januar 2014 Leitender Mitarbeiter des neu geschaffenen Bereichs Bildung bei der Berliner Stadtmission.

Kreativ-Bühne: Ein Tag voller Spaß und Freude

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, denn jeder präsentiert was er am besten kann und am liebsten macht: Theater, Tanz, Gesang. Und wer nicht die große Bühne und das Publikum sucht, kann Mitmachangebote oder leckeres Essen beisteuern. Das ist die Kreativ-Bühne. Die Idee zur Kreativ-Bühne entstand 2003 aus dem Wunsch, die Behindertenarbeit der Berliner Stadtmission einem breiteren Publikum zu prä­sen­­tieren und Barrieren zwischen Menschen mit und ohne Behinderung abzubau­en. Mitarbeiter der Wohnstätte Rahnsdorf luden Behindertenein­rich­tungen aus Berlin und Brandenburg ein, im Zen­trum am Hauptbahnhof gemeinsam mit ihren Bewohnern ein lebendiges, buntes Bühnenprogramm zu prä­sen­tieren.

Eine Bewohnerin der Wohnstätte Rahnsdorf bei der GartenarbeitEine Bewohnerin der Wohnstätte Rahnsdorf bei der Gartenarbeit

Jeder Künstler braucht eine Bühne

Kreativ-Bühne – das ist ein Tag voll Spaß und Freude für Gäste und Akteure. Cornelia Leister und Susanne Walz, Mitarbeiterinnen der Wohnstätte Rahnsdorf, hoben die Kreativ-Bühne vor elf Jahren mit aus der Taufe und sind mit Leidenschaft dabei. "Jeder Künstler braucht eine Bühne und ein Ziel vor Augen. Nur dann macht üben wirklich Freude", wissen beide. Susanne Walz ist als Musiktherapeutin auch Mitwirkende auf der Bühne. Sie betont, wie schön und wichtig es für ihre Bewohner ist, bei die­ser besonderen Gele­gen­­heit einmal im Mittelpunkt zu stehen – anders als sonst. Denn behinderte Menschen müssen mit vielfältigen Einschränkungen und Frustrationen im Alltag leben.

Erfolgserlebnisse tun gut

"Bei der Kreativ-Bühne dürfen sie sein wie sie sind, müssen nichts überspielen. Sie stehen auf der Büh­ne bekommen Applaus. Sonst er­leben Menschen mit Behinderung oft, dass sie nicht ver­stan­den werden und nicht dazu gehören. Erfolgserlebnisse sind selten." Cornelia Leister fügt hinzu, dass es auch für sie als Mitarbeiterinnen eine Freude ist, diese Möglichkeit schaffen zu können. Beim großen Fest für die Stadt im September ist die Kreativ-Bühne mit zahlreichen Vorführungen und Angeboten mittenmang dabei. Getreu dem Motto "Das Beste – all inclusive". Eben mittendrin statt nur dabei!

All inclusive: Mittendrin statt nur dabei

Gleichberechtigung statt Gleichgültigkeit: Inklusion als Menschenrecht

In der Berliner Stadtmission leben wir Inklusion tagtäglich und fördern eine respektvolle Einstellung: In der Flüchtlingsarbeit, der Straffälligenhilfe, in Angeboten für Menschen in Wohnungsnot oder in Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderung – bei uns finden Menschen ein Zuhause.

Angebote der Stadtmission

Die Stadtmission fördert die Vernetzung zwischen Einrichtungen, Projekten und unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen. Wir laden ein zur Partnerschaft und engagieren uns für Integration. Wir glauben, dass jeder Mensch von Anfang an von Gott, unserem Schöpfer, mit Würde ausgestattet ist. Diesen Grundsatz achten und verteidigen wir.

KunterBUND, der Chor der Wohnstätte Rahnsdorf, gibt es seit

Ein Stück Heimat – ein Stück Hoffnung: Barrierefreiheit und Zugang zu Ressourcen

Gelebte Vielfalt bietet der 2001 gegründete Chor KunterBUND der Wohnstätte Rahnsdorf, aus Mitarbeitern und Bewohnern, der ein großes Repertoire bereithält. In der Altenpflege ist der Grundsatz in Pflege und Betreuung die vorbehaltlose Hinwendung zum hilfebedürftigen Mitmenschen.

Perspektiven entwickeln

In persönlichen Krisen und existenziellen Notlagen bietet die Bahnhofsmission Beratung und Vermitt­lung an. Soziale Inklusion und Hilfe zur Selbst­hilfe sind Schwerpunkte auch im Bereich seelischer Behinderung, z. B. im Übergangshaus, der Kältehilfe und in der Wohnungslosenhilfe. So können in Zusammenarbeit tragfähige Perspektiven für das eigene Leben entwickelt werden.

Seit 2009 ist in Deutsch­land die UN-Behindertenkonvention in Kraft. Auf der Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden ohne Diskriminierung wird der volle Genuss der gleichen und unveräußerlichen Rechte garantiert.

Alle willkommen!

Jugendliche und Erwachsene bemalen das Innere eines Hauses bunt"Jeder hat so viel zu geben. Wenn man sich zusammentut, ist man viel reicher."

Mit-Teilen macht reicher. Darum gibt es das SHAREHAUS, wo Menschen miteinander teilen.

Jeder kann was

Zum Beispiel mittwochs: Am "Longtable" zusammenkommen, essen, reden. Sharehaus stellt bestes Brot auf den Tisch, die Gäste bringen den Belag, Diskussionsthema inklusive. Zum Beispiel: Geld – brauchen wir das überhaupt? Zusammen essen, planen, gegenseitig ermutigen, begeistern. Wie nennt man das, was wir hier machen? Wir nennen es "Social Upcycling". Denn jeder kann was, hat Potential und Gaben. Vorher, am Nachmittag, Malen und Basteln für Kinder. Die Eltern tauschen sich aus, bleiben auch gleich zum Long­table, wenn sie können, bringen dann die Kinder heim, ab 19 Uhr wird es ruhiger.

Die Straße wird zum Garten

Oder Montag: Mein erster Chor! Simon kann selbst jemanden wie mich dazu bringen ein 400 Jahre altes, mehrstimmiges Lied zu singen. Vielleicht sollte ich als Dilettant auch bei seinem Orchester mitmachen. Alle sind willkommen. Stadtgärtnern: Yasin und Julienne bauten mit mir die erste Box für Gemüse, davon sollen dann so viele herumstehen, dass die ganze Straße ein Garten wird.

Sharehaus – Haus zum Teilen – so heißt ein neues Projekt unter dem Dach der Berliner Stadtmission. Die Initiatoren Sven Lager und Elke Naters sind nach neunjährigem Aufenthalt in Südafrika kürzlich nach Berlin zurückgekehrt. Sie bringen von dort Erfahrungen mit dem Aufbau eines SHARE­HOUSE mit. Die Angebote im Sharehaus gestalten und entwickeln sie gemeinsam mit Menschen aus der Nachbarschaft.

Gussower Erlebniscamp (GEC): Ferien fernab der Großstadt

Kinder und Betreuer machen Faxen

GEC, das sind lange Tage in der Natur, prall gefüllt mit Action, Workshops, Singen, Essen und Gemeinschaft, für Kinder, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

In vollen Zügen genießen

Denn jedes Kind bringt eine andere Geschichte mit, kommt aus einem anderen Hintergrund. Sie alle vereint die wunderbare Freude am gemeinsamen Urlaub fern­ab der Groß­stadt. Es ist so ein wertvoller Schatz, hier zu sein, neue Kinder kennenzulernen, sich auszuprobieren, die Ferien in vollen Zügen zu genießen.

Unvergessliche Ferien

Ein Privileg, besonders für die, deren Familien sich Urlaub nicht leisten können. Hier in Gussow, südlich von Berlin, erleben Kinder, deren Urlaub von Spendern finanziert ist, Seite an Seite mit Kindern wohlhabenderer Eltern eine Woche, die sie nicht so schnell vergessen werden und auch gar nicht wollen, weil sie später all ihren Freunden davon erzählen. Und gerade diese Mischung bringts. Abends tauschen sich die Kids über die Highlights des Tages aus, schmieren ihre Mückenstiche mit Kühlsalbe ein und alle schlafen in purer Vorfreude auf den nächsten Tag seelenruhig ein.

Die Kosten in Höhe von 135 Euro pro Woche können bei Bedarf aus Spenden finanziert werden.

Kontakt:

Stefan Boscheck
☎ (030) 69033511


Spendenkonto
31 555 00 • Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC: BFSWDE33BER

Besuch im Zentrum

Im Mai besuchten Christina und Philip Rau das Zentrum am Haupt­bahn­hof. Die Witwe und der Sohn des Alt-Bundespräsidenten Johannes Rau unterstützen die Arbeit der Berliner Stadtmission. Dr. Jutta Herbst-Oehme (2. v. re.) und Stadtmissionsdirektor Hans-Georg Filker zeigten den Besuchern die Ambulanz für Wohnungslose und das ganze Zentrum.

Bild von Hans-Georg-Filker und Dr. Jutta Herbst-Oehme mit Christina und Philip Rau

"Die ausgestreckte Hand, nicht den Ellenbogen wünschte sich mein Mann als Symbol unserer Gesellschaft. Die Berliner Stadtmission lädt uns ein mitzuhelfen, damit wir diesem Ziel ein Stück näher kommen. Die Arbeit im Zentrum am Hauptbahnhof zeigt uns Wege, wie uns der Blick auf den Nächsten gelingen kann, ob es ein alleinstehender älterer Mensch, ein Obdachloser, ein Flüchtling oder ein Alkoholabhängiger ist. In den Projekten spürt man, dass die Zuwendung zum Einzelnen kein Tropfen auf den heißen Stein ist, sondern das Fundament für eine humane Gesellschaft. Nehmen wir uns zu Herzen, was ein Pastor vor der Kollekte gerne sagte: ‘Wenn jeder das Doppelte von dem gibt, was er geben wollte, dann hat er genau die Hälfte dessen gegeben, was Gott von ihm erwartet!"

Christina Rau

Liebenswert udn feinfühlig

Pfarrer Christoph Zobel spielt Gitarre und singt mit den Bewohnern aus BestenseePfarrer Christoph Zobel hat einen guten Draht zu alten Menschen

Wir begleiten Christoph Zobel, Pfarrer und Seelsorger im Seniorenheim Bestensee, bei seiner Tätigkeit als Seelsorger auch für Menschen mit geistigen Einschränkungen (Demenz).

"Diese Menschen sind einfach liebenswert. Sie haben eine Würde von Gott, die nicht abhängig ist von ihren Fähigkeiten. Da sie sich häufig in der Gegenwart nicht orientieren können, fühlen sie Verunsicherung und brauchen behutsame Hilfe, viel Sicherheit, Verlässlichkeit und Geborgenheit. Auch ist ihr Empfinden feinfühliger, denn sie kommen mit Gefühlen leichter zurecht als mit ihren Gedanken. Und das Erinnerungsvermögen geht immer weiter in die Vergangenheit zurück. Begegnung mit ihnen heißt: Ich lasse mich auf den Menschen ein und auf die Zeit, in der er sich gedanklich befindet.

Einlassen, ernst nehmen, begleiten

Gisela K. ist 94 Jahre, fast blind und sitzt im Rollstuhl. Ich begrüße sie. "Gerade hatte ich Konfirmandenunterricht und gleich kommen alle wieder“, erzählt sie mir. Ich lasse ich mich darauf ein und wir unterhalten uns jetzt in der Zeit, „da die Konfirmanden noch nicht zurück sind."

Karin E. kann sich allein im Haus nicht orientieren. Zur Kirche gehört sie nicht, wie gern aber kommt sie in unsere Kapelle, wie aufgeschlossen singt und betet sie mit uns allen. Eine Frau erzählte mir: "Diese Woche sind sie­ben Verwandte von mir gestorben." Es hätte nichts als Unverständnis gebracht, wenn ich dies an­ge­zweifelt und nach Sterbedaten und Jahreszahlen gefragt hätte. Wer dies versucht, nimmt die Frau nicht ernst, die jetzt um die sieben Verwandten trauert und die Begleitung braucht.

Rita L. war eine Forscherin und sehr exakt. Jetzt weiß sie nicht mehr wo ihr Zimmer ist, wo sie etwas hingelegt hat und auch die Zeit kann sie nicht mehr erfassen. Irgendetwas an mir tut ihr gut, auch meine Einladungen zu den Gottesdiensten. Sie braucht dazu meine Zusicherung, dass ich sie in die Kapelle begleite und auch wieder zurück. Und ich weiß, wo sie gern sitzt.

Geborgenheit und Zukunft

Menschen mit geistigen Einschränkungen haben mit Ängsten zu tun. Wie gut tun da Sicherheit, Geborgenheit und Zukunft. Jesus Christus eröffnet ihnen dies durch sein Wort und Gebet. Er tut dies durch Menschen. Und wie gut, dass Jesus einen direkten Draht zu den Herzen der Menschen hat.“

Freie Spendenmittel ermöglichen flexible, spontane Hilfe

Portrait Johanna Zeidler

Johanna Zeidler ist bei der Berliner Stadtmission kompetent in allen Fragen rund ums Spenden. Die 42-jährige hält Kontakt zu unseren Unterstützern, seien es Privatpersonen, Firmen oder Organisationen. Viele unterstützen regelmäßig die Kältehilfe und oft wird zusätzlich die Frage gestellt, wofür die Stadtmission am dringendsten Spenden braucht.

Johanna Zeidler: "Vielen Dank für Ihre Hilfe. Damit drücken Sie Vertrauen und Verbundenheit aus. Die Kältehilfe kennen sehr viele. Dagegen stehen andere Arbeitsbereiche der Stadtmission eher im Schatten, zum Beispiel die Arbeit mit Kindern oder Ehrenamtlichen. Die im Schatten stehen, brauchen auch im Sommer Hilfe. Damit wir schnell und gezielt helfen können, sind für uns Spenden ohne Zweckbindung besonders hilfreich." 

"Eine Rückfrage habe ich: Eigentlich möchte ich nicht, dass meine Spende im großen Topf verschwindet."
 
Johanna Zeidler: "Das tut sie nicht, denn freie Spenden helfen uns, Löcher in den vielen, zum Teil kleineren Projekten zu stopfen, da wo sie sich auftun. So kommen wir nicht in die Situation, dass für einen Bereich mehr Spenden eingehen als benötigt und bei anderen, gleich wichtigen, das Geld fehlt."
 
"Aha, das verstehe ich jetzt besser, vielen Dank."
 
Johanna Zeidler: "Am besten können Sie sehen, was durch Ihre Mithilfe gestaltet wird, wenn Sie uns einmal besuchen. Zum Beispiel bei unserem großen Fest im Zentrum am Hauptbahnhof am 14. September: Das Beste – all inclusive, oder im Internet." www.berliner-stadtmission.de

Haben Sie Fragen, Ideen, Anregungen, Lob oder Kritik?
Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!
Johanna Zeidler
☎ (030) 69033405

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