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Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

aktuelle Gebetsanliegen

SM Panorama Ausgabe 1/2020

Weil der Mensch mehr ist ...

Die Fußballer des 1. FC Union unterstützten am „Tag des Ehrenamts“ den Winterspielplatz der Berliner Stadtmission in Friedrichshain.

Vorwort

Andrea Sawatzki und Martin Zwick

Solidarisch mit Menschen in Not

In der Berliner „Nacht der Solidarität“ werden vom 29. auf den 30. Januar – erstmals in Deutschland – obdachlose Menschen gezählt, die auf der Straße übernachten. Bisher wurden sie nur geschätzt, in Berlin sollen es mehr als 6.000 sein.

Die Hilfsbereitschaft der Berlinerinnen und Berliner ist groß: Bereits Anfang Dezember hatten sich mehr als 3.700 Freiwillige gemeldet, die in 600 kleinen Teams in dieser Nacht zählen werden, wie viele Menschen auf der Straße übernachten. Die Berliner Stadtmission unterstützt diese Initiative der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales tatkräftig. Mitarbeitende der Stadtmission sind dabei wie Theresa Hellmund, die Leiterin der Notübernachtung in der Lehrter Straße. „Wir hoffen und erwarten, dass die offiziellen Zahlen helfen, die Angebote für obdachlose Menschen zu verbessern“, sagt sie und weiß aus ihrer Arbeit, wie dringend das ist. Interessierte können ab Seite 7 in diesem Heft lesen, wie im Ambulanz-Kältebus erstmals Rollstuhlfahrende bequem transportiert werden, wie hilfreich das ist aber welche Missstände dabei auch offenkundig werden.

Das neue Familienzentrum in Lichtenberg ist auf der Zielgeraden – im Februar wird es
feierlich eröffnet. Die Kita im selben Haus ist schon im Betrieb und auf Seite 8 erfahren
Leserinnen und Leser, wie gut gelaunte Erzieherinnen und Erzieher und begeisterte Kinder spielend mit dem Alltag auf der „noch-Baustelle“ klarkommen.

„Wenn wir wollen, dass Menschen in Not geholfen wird, müssen wir selbst einen Teil dazu beitragen“, sagt Dr. Ute Keller, die Vorsitzende des ehrenamtlich tätigen Kuratoriums der Berliner Stadtmission. Spannendes über das wichtige Gremium ab Seite 4 in diesem Heft.

Zum Titelbild: Die Fußballer des 1. FC Union unterstützten am „Tag des Ehrenamts“ die
Bahnhofsmission am Zoo, die Fahrradwerkstatt „Velofit“ in Kreuzberg und den Winterspielplatz der Berliner Stadtmission in Friedrichshain.

Andacht

Mut zur Offenheit

Ich muss gestehen: Wenn jemand mir allzu vollmundig seine Überzeugungen vorträgt, werde ich misstrauisch. Wenn alles zusammen zu passen scheint, die Selbstsicherheit unerschütterlich und kein Raum für Fragen ist, bekomme ich ein ungutes Gefühl. Wenn ich einem geschlossenen System begegne, wo kein anderer Gedanke erlaubt ist, schalte ich den Rückwärtsgang ein. Denn meistens werden dabei Dinge verdrängt, Erschütterungen vermieden, Abweichungen verboten. Dahinter steht wohl ein starkes Sicherheitsbedürfnis, oft lebensgeschichtlich begründet. Aber nur begrenzt ein guter Ratgeber. Denn so wird eine innere Entwicklung blockiert.

Es gibt aber genauso die andere Haltung: Immer skeptisch sein, immer alles in Frage stellen, an nichts ein gutes Haar lassen, überall Fallen wittern. Auch dafür mag es gute Gründe geben. Die Erfahrungen sind oft die gleichen wie bei der anderen Haltung: bittere Enttäuschungen. Beide wollen sich in Zukunft davor schützen, die eine Seite durch Vermeidung, die andere durch Vorwegnahme. Wenn eh alles schlecht ist, kann es ja nicht schlechter werden...

Die Jahreslosung für 2020 verbindet zwei Pole miteinander, ohne die jeweils andere Seite auszublenden:

„Ich glaube, hilf meinem Unglauben.“
(Markus 9,24)

Da wagt jemand Vertrauen und gesteht zugleich seine Zweifel. Da sieht jemand
positive Möglichkeiten, ohne seine Unsicherheit zu verstecken. Und jetzt kommt das
Entscheidende: Mit beidem geht er in eine Beziehung. Macht es nicht mit sich alleine aus, sondern bringt es ins Gespräch, offen und gespannt, was sich daraus entwickelt.

Ich wünsche Ihnen als Freunden der Stadtmission, uns als Mitarbeitenden und unseren Gästen, dass wir im neuen Jahr immer wieder den Mut zu dieser Offenheit finden und so
gesegnete Begegnungen entstehen.

Ihr Pfarrer Gerold Vorländer

Wächterin der Stadtmission

Porträt Dr. Ute Keller

Seit 1877 geht der Verein für Berliner Stadtmission auf Menschen zu, die Hilfe brauchen. Welche Wege dabei beschritten werden und wie im Vertrauen auf Gott gehandelt wird, entscheidet das Kuratorium als oberstes Gremium. Ihm gehören bis zu neun sachkundige Personen an, die ehrenamtlich tätig sind und denen seit August 2019 die gewählte Vorsitzende Dr. Ute Keller vorsteht.  

Sie ist leitende Oberärztin im Alexianer St. Joseph-Krankenhaus in Berlin-Weißensee. Vor ihrer Wahl war die Medizinerin zwölf Jahre lang Gremiumsmitglied und kennt das Werk deshalb sehr gut: „Die Stadtmission ist in vielen Sozialräumen tätig, aus denen sich die Gesellschaft zum Teil zurückgezogen hat. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden sich dort Menschen zu, die in eine Notlage geraten sind. Sie begegnen ihnen aus dem Glauben heraus und helfen ohne Vorbehalte. Das ist unglaublich wertvoll und ein wichtiger Grund, warum ich mich gerne ehrenamtlich für die Stadtmission engagiere.“

Das Kuratorium trifft sich alle vier Monate, dazu gibt es eine jährliche Klausurtagung und viele Ausschüsse, denen je ein Mitglied vorsteht: „Wir beraten und kontrollieren die Geschäftsführung des Werkes, mischen uns aber nicht in das operative Geschäft ein. Vielmehr versucht das Kuratorium, immer neue Impulse zu setzen, um die Stadtmission mit all ihren Einrichtungen und Projekten weiter zu entwickeln, sie noch zukunftsfähiger zu machen.“

Aktuell gilt es, unter anderem einen neuen Theologischen Vorstand zu berufen, den Bildungsbereich auszubauen und die Kirchengemeinden zu vernetzen. „Wir wollen künftig mehr Miteinander, weniger Nebeneinander. Ich sehe die Stadtmission mit ihren Angeboten als wichtigen Teil und gelungene Ergänzung der evangelischen Kirche. Als Verein mit einem schlanken Verwaltungsapparat kann die Stadtmission mehr Vielfalt zulassen und Neues rascher ausprobieren.“ Dabei ist es natürlich wichtig, die bestehenden und überaus wertvollen Angebote finanziell abzusichern.

Und wenn es nach Dr. Ute Keller geht, sollte sich die Berliner Stadtmission künftig noch stärker in der Öffentlichkeit positionieren, um ihr Profil zu schärfen: „Unsere Gesellschaft – das sind wir alle! Wenn wir wollen, dass Menschen in Not geholfen wird, müssen wir selbst einen Teil dazu beitragen. Ehrenamtliche Arbeit und finanzielle Zuwendungen sind dabei gleich wichtig. Wir bitten Interessierte uns zu helfen, damit wir anderen helfen können! Alle dürfen sich mit ihren vielfältigen Gaben einbringen.“

Zitat: „Alle Spenden, die wir erhalten, kommen ohne Umwege in unseren Einrichtungen und Projekten an. Da ist uns Transparenz sehr wichtig: Alles, was die Stadtmission macht, kann veröffentlicht werden!“                      Dr. Ute Keller

Dr. Ute Keller

Dr. Ute Keller ist der Berliner Stadtmission seit Jahrzehnten verbunden: In ihrer Kindheit prägten sie Erzählungen des ehemaligen leitenden Mitarbeiters Heinz Lott, einem Freund ihres Vaters. Sie beschloss, Medizin zu studieren und fand in der Gnadenhütte der Berliner Stadtmission in der Malmöer Straße eine bezahlbare Unterkunft. Die Vorstände Hans-Georg Filker und Martin Zwick waren es schließlich, die die junge Ärztin aufgrund ihres ehrenamtlichen Engagements für das Kuratorium vorschlugen.

     

 

 

 

 

Schon gewusst?

Das Kuratorium der Berliner Stadtmission wird alle sechs Jahre neu gewählt. Seit dem 21. August 2019 gehören neben Dr. Ute Keller auch der stellvertretende Vorsitzende, Diplom-Kaufmann Dr. Peter Barrenstein, der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Christian Stäblein, Diplom-Bauingenieur Jeffrey Seeck, Unternehmer und Investor Jörg Rheinboldt, die beiden Rechtsanwälte Rainer Fiege und Dr. Cord-Georg Hasselmann, Journalistin und Historikerin Dr. Jacqueline Boysen sowie der frühere Direktor der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung, Dr. Erhard Berneburg, dazu.

Das Helferherz schlägt höher

„Eine riesige Erleichterung!“, „Super, der neue Bus“, „Eine große Hilfe für uns.“ Mitarbeitende der Kältehilfe singen ein vielstimmiges Loblied auf den neuen Ambulanz- Kältebus. Das Besondere an ihm: Einfach und sicher kann er auch Obdachlose im Rollstuhl transportieren. Helfende schieben sie über eine Rampe in den geräumigen barrierefreien Bus und bringen sie anschließend zu einer Notunterkunft. Das ist für das Kältebus-Team und die Betroffenen eine große Verbesserung.

Matthias Spreemann fährt den Ambulanz-Kältebus. Er erinnert sich an sein erstes
Erlebnis mit einem Rollstuhl. „Die Reifen waren platt – schieben unmöglich.“ Ein engagierter Passant half, den Gast samt Stuhl in den Bus zu verfrachten. „Der Obdachlose war in einem sehr schlechten Zustand, sodass wir ihn in unsere Ambulanz gebracht haben. Da konnte er ein paar Tage bleiben und sich erholen.“ Schlechter Gesundheitszustand und der Verlust der Mobilität sind Folgen des auszehrenden Lebens auf der Straße.
„Wer im Rollstuhl sitzt, hat auf der Straße nichts verloren,“ sagt Svetlana Krasovski-
Nikiforovs. Sie leitet die Obdachlosen-Ambulanz. Dort wird kurzfristig geholfen. Aber wer nimmt die Menschen dauerhaft auf?

Blick in den Ambulanzbus

Unterbringung muss ausgebaut werden

Obdachlose im Rollstuhl angemessen unterzubringen und zu versorgen, ist eine der großen aktuellen Herausforderungen in der Kältehilfe. Es fehlen Schlafplätze in ganz Berlin und es fehlt Fachpersonal, um die zusätzliche Pflege der Menschen angemessen durchzuführen. Trotzdem wird kein Mensch einfach weggeschickt. „Das Helferherz schlägt höher – jenseits von Regularien“, so drückt es ein Kältehelfer aus.

Aber es gibt auch Grenzen: Die Stadtmission nimmt bis zu zwölf Obdachlose im Rollstuhl in ihren Notunterkünften auf. Sonst gibt es in ganz Berlin kaum weitere Plätze. Theresa
Hellmund, die Leiterin der Notübernachtung im Zentrum am Hauptbahnhof, erklärt: „Je besser unser Angebot wird, um so mehr Anfragen von Krankenhäusern, Ärzten und anderen Notunterkünften erreichen uns.“ Die Stadtmission will das ändern und die Hilfen ausbauen, ist dabei aber auf Unterstützung angewiesen. Theresa Hellmund betont:
„Da ist die Politik gefragt und auch andere Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe
müssen mitziehen.“ Gespräche dazu werden bereits geführt.

„Je besser unser Angebot wird, um so mehr Anfragen von Krankenhäusern, Ärzten und anderen Notunterkünften erreichen uns.“                                     
Theresa Hellmund,
Leiterin der Notübernachtung im Zentrum am Hauptbahnhof

In der warmen Jahreszeit ist der neue Bus als Straßenambulanz zweimal wöchentlich im Einsatz. Das medizinische Fachpersonal an Bord sucht kranke Obdachlose auf der Straße und behandelt sie. Auch im Winter fährt der Bus einmal pro Woche als Ambulanz-Bus durch Berlin.

Einladung ins Familienzentrum

Erzieherin mit Kind

Ein Bagger hinter dem Haus, Handwerker auf der Treppe und im ersten Stock ein Paradies für die Jüngsten: Vor ein paar Wochen ist die Kindertagesstätte der Berliner Stadtmission gestartet. Sie ist Teil des neu gebauten Familien- und Gemeindezentrums in der Lichtenberger Archenholdstraße, das am 14. Februar eröffnet. Dort können sich Gemeindemitglieder begegnen, im Café austauschen und gemeinsam aktiv sein wie bei der Krabbel-Frühstücks-Gruppe.      

„Der Alltag auf der Baustelle um uns herum ist eine echte Herausforderung. Aber wir sind total glücklich, dass die Kita rechtzeitig fertig geworden ist und wir jetzt so eine schöne Einrichtung haben“, sagt Kitaleiterin Manuela Berends. In den ersten Wochen betreut sie mit ihrem Team 19 Kinder, die sich gerade eingewöhnen. „Wir haben uns für ein halboffenes Konzept entschieden, das den Kindern sowohl Freiräume als auch Sicherheiten bietet.“ Das bedeutet: Wenn die Kleinen etwa drei Jahre alt sind, wechseln sei vom Krippenbereich im ersten Stockwerk eine Etage höher in Gruppen mit Gleichaltrigen. Dort gibt es einen Bauraum, Platz für darstellende Spiele, Kreativität und im dritten Stock auch einen Bewegungsraum. „An drei Tagen in der Woche können sich die Kinder entscheiden, was sie machen möchten. Die übrige Zeit werden sie in einer festen Gruppe gefördert“, erklärt die 33-jährige Einrichtungsleiterin. Die Aktivitäten in der Kita mit Basteleien, Geschichten und Liedern orientieren sich auch an christlichen Fest- und Feiertage wie Erntedank, Weihnachten oder Ostern. Mehrmals pro Jahr sind Eltern und Kinder zu Familiengottesdiensten eingeladen. Interessierte können sich selbst ein Bild vom neu gebauten Familien- und Gemeindezentrum machen – bei der großen Eröffnungsfeier am Freitag, 14. Februar, in der Archenholdstr. 25.

„Wir haben Platz für 72 Kinder und möchten unser Team gerne erweitern: Bewerbungen von Erzieherinnen und Erziehern sind sehr willkommen!“ Manuela Berends

Andrea Sawatzki hilft Armen

Cover Buch von Andrea Sawatzki

Sie ist eine der Aktivsten ihrer Zunft: Schauspielerin Andrea Sawatzki dreht einen Film nach dem anderen und schreibt zwischendurch auch noch erfolgreich Romane. Sechs Bücher in sechs Jahren – so ihre aktuelle Bilanz. Bei all ihrem Erfolg vergisst die prominente Wahlberlinerin nie, dass es auch Menschen gibt, die Hilfe brauchen. Als Botschafterin unterstützt Andrea Sawatzki die Berliner Stadtmission – wie jüngst mit einer ausgebuchten Lesung vor begeistertem Publikum in der Notunterkunft im Zentrum am Hauptbahnhof.

Ihr neuester Roman „Andere machen das beruflich“ rund um ihre hinreißende
Heldin Gundula Bundschuh ist seit Wochen auf der Spiegel Bestsellerliste. Bei uns gibt es nun die Chance auf eines von zehn handsignierten Exemplaren.

Wir verlosen
10 x „Andere machen das beruflich“


Wer ein signiertes Buch erhalten möchte, schreibt bis zum 29.02.2020 eine E-Mail
mit dem Betreff „Verlosung“ an spenderservice@berliner-stadtmission.de
Die Gewinner werden unter allen Einsendungen gezogen.

Ambulanz auf vier Rädern

Ambulanzbus bei der Arbeit

Zum ersten Mal ist in diesem Jahr in den Winternächten der neue Ambulanz-Bus der Berliner Stadtmission als Kältebus unterwegs. Er kann bis zu zwei Menschen im Rollstuhl gleichzeitig an wärmere Orte bringen. Das ist für die Kältebusfahrenden eine große Erleichterung und auch für Menschen in Not bedeuten Hilfen wie diese viel. Einmal wöchentlich ist der neue Bus zudem als Ambulanz-Bus unterwegs, um Menschen auf der Straße medizinisch zu versorgen. 280 € kostet durchschnittlich der Einsatz einer unserer drei Kältebusse für eine Nacht. Retten Sie Leben durch Ihre Spende!

Von der Perle bis zum Brennofen

Das Familienzentrum „Weit.Blick“ in Lichtenberg soll bald – wie die gleichnamige Kita – mit Leben gefüllt werden. Neben einer Kreativwerkstatt mit Keramikbrennofen, Werkbank und Nähmaschinen sollen in einem Raum auch sinnliche und motorische Fähigkeiten gefördert werden. Dazu sind Motorikplatten und Polster notwendig. Junge Familien sollen sich dort während der Krabbelgruppen austauschen oder bei Phantasiereisen wohlfühlen können. Auch Instrumente für die musikalische Früherziehung und Bastelmaterialien wie Perlen, Garn oder Ton zum Töpfern werden gebraucht. Mit 75 € tragen Sie dazu bei, die Räume mit Möbeln und Materialien auszustatten und Menschen aus dem Kiez willkommen zu heißen.

Monatsspruch für Februar 2020

Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte.
1. Korinther 7,23

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