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Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

aktuelle Gebetsanliegen

SM Panorama Ausgabe 1/2021

Weil der Mensch mehr ist ...

Titelbild Panorama 01-2021

Vorwort

Ehrenamtlicher vor der Gemeinde Frankfurter Allee

Voller Tatendrang ins neue Jahr

Ein merkwürdiges Jahr voller Ängste und Unsicherheiten liegt hinter uns. Vor uns zwölf Monate, denen wir voller Hoffnung entgegenblicken und die wir mit guten Taten füllen können. Schöne Beispiele dafür finden sich Zuhauf in diesem Panorama: Da gibt es die Mutmachenden vom Hauptbahnhof, die sich um Menschen in jeder Lebenslage kümmern, die Unterstützung brauchen und alleine nicht weiter kommen. Oder die ehrenamtlichen Hel­fenden, die jeden Morgen zusammen mit Festangestellten in der Cafeteria des Jugend- gästehauses für die  „#nothilfeberlin“ täglich bis zu 800 Brote schmieren – damit Menschen ohne Obdach und Bedürftige etwas zu Essen haben. 

Aus der Stadtmissionsgemeinde Frankfurter Allee gehen Menschen von Tür zu Tür, um ältere Mitmenschen aufzusuchen. Sie bringen neben Essenspäckchen auch noch Zeit für ein Gespräch an der Wohnungstür mit. Dabei tun sie aktiv etwas gegen die Einsamkeit vieler älterer Hauptstädterinnen und Hauptstädter und laden diese ein zum wöchentlichen gemeinsamen Mittagessen im Hof der Gemeinde.

Vom Osten der Stadt in den Westen Berlins: Essen bildet auch in der City-Station nahe des Kuhdamms eine Brücke zwischen den Menschen: Nachdem die Gäste sich aufgewärmt und eine warme Suppe genossen haben, werden sie von Soziarbeitenden betreut. In Gesprächen ergeben sich Wege aus der Krise und neue Perspektiven.

Die erhält auch, wer ein Ehrenamt ausübt, für andere da ist oder seine Zeit und sein Gut mit anderen teilt. Ein neues Jahr liegt vor uns. Lassen Sie uns zusammen halten und mit vereinten Kräften dafür sorgen, dass es für uns alle ein gutes Jahr wird. 

Den Blick aufrichten

„Alle Kontaktbeschränkungen aufgehoben“, das wäre eine tolle Botschaft zum Jahresbeginn. Da wäre der Jubel groß. Im Moment aber liegt das noch in weiter Ferne. Die Sehnsucht, dass die Lage sich im Laufe des Jahres bessern wird, ist dennoch da – wenn auch gemischt mit einer Portion Ungewissheit.

Viele sagen: „Wer wird uns Gutes sehen lassen?“ Diese Frage aus dem Monatsspruch (Psalm 4,7) für Januar zeigt es deutlich: Vielen wird die Zeit der Kontaktbeschränkungen lang und es ist nicht leicht, gute Stimmung aufrecht zu erhalten. Manch einer lässt den Kopf hängen.

Zum Glück aber bietet der zweite Teil des Monatsspruchs für Januar eine Bewältigungsstrategie an: Gott, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes!Genau das ist, was Weihnachten passiert: Gott lässt sein Licht über uns leuchten. Damit verbunden seine Einladung aufzuschauen.

Wer das Licht sehen will, der richtet seinen Blick nach oben. Wenn Sie es selbst ausprobieren, und Ihren Blick nach oben lenken, merken Sie, dass dies eine Bewegung des ganzen Körpers in Gang setzt. Sie lassen nicht mehr den Kopf hängen, sondern richten sich auf und der Blick wird weiter und das Herz auch.

Die Weisen, die zur Krippe reisten, kennen das. Sie haben ihren Blick auf den Stern gerichtet und sind ihm gefolgt. Auch einander wahrzunehmen, lässt uns aufschauen: Viele solcher Begegnungen gibt es täglich in unseren Altenhilfe-Einrichtungen: Menschen machen einander Mut und richten sich dabei gegenseitig auf. Auch Sie selbst können Menschen ermutigen, aufzuschauen und sich dem Licht zuzuwenden.

Gott, lässt leuchten über uns das Licht seines Antlitzes! – das ist genau der Zuspruch, den wir  in diesen Tagen brauchen. Mehr noch: den wir einander weitersagen sollten, damit wir getrost und nicht mit hängenden Köpfen durch die kommenden Wochen gehen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie in diesem Sinne aufrecht und getrost in das neue Jahr gehen und die Güte Gottes Ihnen den Weg weist.

Danke, dass Sie uns darin unterstützen, Menschen aufzurichten.

Herzlich,

Christian Ceconi

 

Christian Ceconi

Stadtmissionsdirektor

 

 

Zuhören und Mut machen

Viele Menschen kommen jeden Tag am Berliner Hauptbahnhof an: Pendelnde, Reisende oder Berlinerinnen und Berliner. Manche haben außer Koffern oder Rucksäcken noch ganz andere Dinge im Gepäck: Trauer, Heimatlosigkeit, gesundheitliche Probleme, finanzielle Schwierigkeiten und Perspektivlosigkeit. Besonders für all diese schwer beladenen Menschen ist die Bahnhofsmission Anlaufstelle.

Mitarbeiterin der Bahnhofsmission auf dem Europaplatz
Bahnhofsmissionarin im Hauptbahnhof

Dort, wo sich Ratsuchende komplexen Herausforderungen stellen müssen, kommen die Mutmacher ins Spiel: Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt unter der Regie der Deutschen Bahn Stiftung gehören sie seit Jahresbeginn zum Personal der Berliner Bahnhofsmissionen. Auch bundesweit soll das Projekt Nachahmer finden.

Gabi Melchior ist in der Hauptstadt Mutmacherin der ersten Stunde: „Menschen zu ermutigen, gehört zu meinem Berufsalltag“, sagt sie. Am Hauptbahnhof und am Bahnhof Zoo kümmert sie sich um Leute, die in sozialen oder psychischen Krisensituationen stecken. Dazu nimmt sich die Streetworkerin und Seelsorgerin Zeit, hört zu und versucht, zu helfen oder in das Berliner Hilfesystem zu vermitteln.

Das Projekt „Mutmacher am Bahnhof“ ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Bahn Stiftung, der Berliner Stadtmission und dem Verein „IN VIA – Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für das Erzbistum Berlin“. Ziel ist es, Hilfesuchende in psychischen Notlagen in den Räumen der Bahnhofsmissionen aber auch im Bahnhof und auf dem Außengelände zu unterstützen. Zwei speziell ausgebildete Projektmitarbeitende bieten dazu regelmäßig in den Berliner Bahnhofsmissionen strukturierte Gespräche an. Gabi Melchior erklärt: „Das ist eine einmalige Vernetzung aus Seelsorge, Beratung, Krisenintervention und aufsuchender Arbeit.“

Gabi Melchior im Hauptbahnhof

In einigen Fällen ist ganz konkrete Hilfestellung gefragt: „Seit zwei Jahren begleiten wir einen älteren Herrn mit beginnender Demenz. Er ist seit 20 Jahren wohnungslos“, sagt sie.  Die Mutmacher kümmern sich um den ganzen Papierkram, Anträge auf Kostenübernahme und gesetzliche Betreuung. Gabi Melchior weiß: „Der große Wunsch des Mannes ist es, in einer eigenen Wohnung zu leben. Und wir versuchen, ihn in einer Demenzeinrichtung unterzubringen.“

Zusätzlich halten Gabi Melchior und ihr Kollege jede Woche eine Andacht. Gemeinsam wird für Probleme und Sorgen gebetet. Dabei teilen alle die Hoff­nung und den Mut, die in der Gewissheit von Gottes Gegenwart und seiner Güte gegenüber den Menschen liegen.

Beim Essen neue Pläne schmieden

Mitarbeiterin der City Station beim Fieber messen

Beim Essen neue Pläne schmieden

Viele Tagestreffs für Menschen ohne Obdach haben ihre Angebote runtergefahren oder umorganisiert. Einige geben Essen am Fenster aus, andere bringen mit Suppenbussen oder Helfenden Lebensmittel zu Bedürftigen. Für Menschen, die auf der Straße leben, heißt es während der Pandemie immer öfter: Draußen bleiben! Anders in der „City-Station“ der Berliner Stadtmission. Punkt 14 Uhr öffnen sich dort in der Joachim-Friedrich-Straße immer dienstags bis samstags die Türen. Um eine Stunde lang an dem Programm „Suppenküche plus“ teilzunehmen, stehen auch heute wieder 15 Menschen in der Warteschlange.

Krzysztof P. ist einer davon. Der 41-jährige Pole hat Hunger und möchte weg von der Straße. Mit einem fröhlichen „Wie geht es Ihnen?“ begrüßt Leonie Schäfer ihn am Eingang des alkoholfreien Restaurants. Dann misst sie die Körpertemperatur. Wer kein Fieber und keinen Husten hat, darf sich die Hände desinfizieren und rein, so wie Krzysztof P. Er betritt den warmen, holzgetäfelten Gastraum und setzt sich hin. Früher war dort, am westlichen Ende des Kurfürstendamms im noblen Charlottenburg-Wilmersdorf, ein Gasthaus. Heute kümmert sich Anna-Sofie Gerth dort mit ihrem Team um wohnungslose Menschen.  

Duschen gehen, Wäsche waschen, übernachten – all das dürfen die Gäste wegen Corona aktuell nicht. „Dafür wollen die Menschen mehr persönliche Gespräche“, sagt Anna-Sofie Gerth. „In Berlin kann man sich sonst wunderbar ablenken. Aber in Zeiten des Lockdowns geht das nicht und da beginnen einige Menschen, über ihr Leben nachzudenken.“

Wie bekomme ich einen Platz im Obdachlosenheim? Welches Jobcenter ist für mich zuständig? Und wo kann ich heute übernachten? Fragen wie diese beantworten die Mitarbeitenden der Stadtmission währen der „Suppenküche plus“. Das Bezirksamt Wilmersdorf- Charlottenburg finanziert das Projekt mit vier Euro pro Tag und Person, den Rest begleicht die Berliner Stadtmission mit Spendengeldern.

Krzysztof P. hat seine Linsensuppe aufgegessen und redet nun in gebrochenem Deutsch mit Leonie Schäfer, die konzentriert zuhört: Weil er keine Bleibe hat, schläft Krzysztof P. seit Wochen auf der Straße. Eigentlich will er das nicht. Leonie Schäfer empfiehlt ein Hostel, das der Berliner Senat während der Pandemie für obdachlose Menschen angemietet hat. Schnell ruft sie dort an und fragt, ob noch ein Zimmer frei ist. Dann bekommt Krzysztof P. eine Fahrkarte geschenkt – denn wer zuerst kommt, malt zuerst.

Bevor der 41-Jährige aufbricht, verrät er seine weiteren Pläne: „Ich möchte eine Arbeit.“ Doch vorher, so Leonie Schäfer, braucht er gültige Papiere. Und die kosten Geld. Wenn genug Spenden bei der Berliner Stadtmission eingegangen sind, kann die City-Station aushelfen und den Gästen Passfotos und Ausweisdokumente bezahlen. Und damit Menschen einen Neustart ermöglichen.     

Doch darüber wollen sich die beiden beim nächsten Mal unterhalten. Krzysztof P. verabschiedet sich und erklärt: „In Polen habe ich früher Konzertbühnen auf- und abgebaut, denn ich liebe Heavy Metal und Rockmusik.“ Seine Leidenschaft für laute Töne ist groß. Sie sind für Krzysztof P. eine Brücke in sein altes Leben. Draußen vor der Tür warten inzwischen weitere 15 Menschen, die Suppe und Beratung wollen. Krzysztof P. muss los, doch vorher steckt er sich noch seine Kopfhörer ins Ohr: Es ertönt sein Lieblingslied – eine traurige Rockballade aus seinem Heimatland.

Einander nah sein - mit Abstand

Ehrenamtlicher in der Gemeinde Frankfurter Allee
Mittagessen in der Gemeinde Frankfurter Allee

„Wie geht es dir?“ ist nur ein kurzer Satz, aber für Menschen, die kaum etwas haben, so wichtig wie ein kleines Lunchpaket mit Brot, Obst, etwas Süßem und Wasser. Denn wenn die Seele einsam ist und Hunger nach Gesellschaft hat, schmerzt sie mit einem knurrenden Magen um die Wette. In der Stadtmissionsgemeinde Frankfurter Allee 96 wird den Hungrigen geholfen – auch und gerade in Zeiten coronabedingter Kontaktverbote. 

„Die Gemeinde Frankfurter Allee ist eine der ältesten in Berlin: Wir feiern dieses Jahr unseren 142. Geburtstag“, erklärt Jost Berchner. Er geht schon seit seiner Kindheit im Gemeindehaus ein und aus und ist dort für mehrere Projekte verantwortlich. „Seit Anfang an verstehen wir uns als Gemeinschaft, die mit allen Nachbarn zusammen das Leben im Kiez gestaltet. Das wollen wir auch weiterhin tun.“

Es ist wichtig, dass unser Haus als Ort erkannt wird, an dem man willkommen ist – auch in Situationen, die beängstigend oder mit einem Kontaktverbot belegt sind.“ Jost Berchner von der Gemeinde

Doch wie kann Gemeinschaft entstehen, wenn soziale Kontakte vermieden werden sollen? Nun, indem man neue, möglichst sichere Wege beschreitet. Einer davon führt zum „Mittagessen im Hof“, das bei schlechtem Wetter in den großen Gemeindesaal verlegt wird. Immer mittwochs treffen sich acht bis zehn Menschen aus der Gemeinde, um eine Andacht zu hören und zusammen etwas zu essen. Mit dem nötigen Abstand, versteht sich, mit regelmäßigem Lüften und Masken abseits des Sitzplatzes. Gekocht wird von Ehrenamtlichen oder von den Anwesenden selbst: „Die Menschen hier tun so viel für andere, das ist wunderbar. Und es schmeckt immer sehr lecker!“, lobt Iris Adam, die regelmäßig vorbeikommt und die Corona-Kontaktliste führt.

Nach dem gemeinsamen Essen geht es raus zu den Hungrigen auf die Straße: Ehrenamtliche wie Gerhard Hübsch, der letzten Winter selbst noch obdachlos war, oder Ehrenamtliche wie  Jan und Marlen, verteilen Lunchpakete an bedürftige Menschen im Kiez – und kommen dabei mit ihnen ins Gespräch: „Für manche sind diese paar Minuten ihr Höhepunkt der Woche,“ weiß Marlen.

Ehrenamtliche vor der Gemeinde Frankfurter Allee

Auch regelmäßige Gemeindebesucherinnen und -besucher freuen sich auf Angebote mit Abstand  – neben diesen beiden Aktionen sind das der Posaunenchor, der unter freiem Himmel spielt, und der neue „einLaden“. Dort wird sich die Stadtmissionsgemeinde im Laufe des nächsten Jahres mit Nachbarn und Gott mit den Menschen treffen.

Nothilfe in Zeiten von Corona

Nothilfe-Päckchen für Leib und Seele

So wie schon während des ersten Lockdowns, packen Mitarbeitende der Berliner Stadtmission zusammen mit Freiwilligen täglich bis zu 800 Nothilfe-Päckchen. Damit versorgt die Berliner Stadtmission in der ganzen Stadt Bedürftige, die in diesen Tagen besonders leiden. Butterbrote, Obst, Wasser und etwas Süßes stärken den Leib. In der Not wahrgenommen und angesprochen zu werden, tut der Seele gut.

Mit 35 € schenken Sie einem Menschen eine Woche lang eine Mahlzeit für Leib und Seele!

Suppenküche der Stadtmission in der City-Station

Suppe und mehr

Heiße Suppe und Sozialberatung – dazu lädt die City-Station wohnungslose Menschen ein. Das Projekt „Suppenküche plus“ kommt sehr gut an. Zwischen 14 und 16 Uhr können je 15 Gäste für eine Stunde hinein kommen, Mitarbeitende gehen von Tisch zu Tisch, beraten und stellen wichtige Fragen für erste Schritte aus der Wohnungslosigkeit. Zudem können Gäste ihre Wäsche waschen lassen und haben auch einen Moment im Bad für persönliche Körperpflege.

Das Bezirksamt Wilmersdorf-Charlottenburg finanziert das Projekt mit 4 Euro pro Tag und Person für Essen und Hygieneartikel. Doch es kommen weitere Kosten hinzu, wenn der Beratung erste Taten folgen: Um beispielsweise Ausweisdokumente oder wichtige Papiere zu beantragen, entstehen Fahrtkosten zu Ämtern, Passbilder müssen gemacht und Briefmarken für den Schriftverkehr gekauft werden. Außerdem wird Geld benötigt für Desinfektionsmittel, Fieberthermometer und Mundmasken, um coronabedingte Hygienemaßnahmen umzusetzen.

Mit 20 bis 30 € helfen Sie, einem obdachlosen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen.

Zukunft schenken

Haben Sie die Möglichkeit, in Ihrem Testament die Berliner Stadtmission zu bedenken?

Damit schenken Sie neue Perspektiven und helfen Menschen am Rande der Gesellschaft wie Obdachlosen, von Armut betroffenen Kindern und Jugendlichen sowie Geflüchteten.

Der Vorstand der Berliner Stadtmission informiert Sie gern persönlich über Testamentsspenden oder Zustiftungen.

Martin Zwick | Telefon 030 69033-422

www.berliner-stadtmission.de/testament  

Hilfe kommt zu den Menschen

Fieberthermometer der Stadtmission

Um niemanden im Stich zu lassen, mussten auch für die restliche Kältehilfe wegen der strengen Pandemie-Regeln neue Konzepte erarbeitet werden. Weil in den Notübernachtungen viel weniger Betten belegt werden dürfen, kommen nun Hilfen zu den Menschen auf die Straße. Zwei Kältebusse, ein Ambulanzbus und zusätzlich der „Suppenbus“ sind jede Nacht unterwegs und die Crews versorgen Wohnungslose auf Wunsch mit Kleidung, Schlafsäcken und Essen. Durch den Kontakt können sie akute Notsituationen erkennen und handeln.

In der Notübernachtung Lehrter Straße dürfen in diesem Jahr nur 80 Menschen pro Nacht unterkommen, trotzdem fehlen dort 40 Matratzen, die seit dem Frühjahr in der Unterkunft zur Anspruchsklärung gebraucht wurden. Mit 99 Euro schenken Sie einem wohnungslosen Menschen die Möglichkeit, in einem warmen, sauberen Bett mit Matratze zu übernachten.

Händewaschen, Fiebermessen, Fragen nach Symptomen und Risikokontakten sind in den Kältenotübernachtungen vor dem Einlass obligatorisch. Die besonders genauen Ohr-Thermometer sind teuer. Mit 200 Euro ermöglichen Sie durch zuverlässige Messungen Gesundheitsschutz für Gäste und Mitarbeitende.

Kommen Sie gesund durch diese Zeit!

Sofort helfen und online spenden auf berliner-stadtmission.de/spenden
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Zentrum am Hauptbahnhof
Lehrter Str. 68 | 10557 Berlin
030 690333 | Fax 6947785

berliner-stadtmission.de
Schriftleitung: Joachim Lenz
Redaktion: Jan-Erik Nord

Spendenkonto:
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Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine Spendenquittung zu.

Rückseite des SM Panorama 01-2021