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SM Panorama: Ausgabe 2/2017

Cover des Heftes mit den Gründern und gespiegelt jungen Menschen

140 Jahre Stadtmission +++ 25 Jahre Bibelmobil +++ Dieter Puhl erhält Bundesverdienstkreuz +++ „Oper für Obdach“ im Berliner Hauptbahnhof

Gut 600 Besucher ließen sich zur Geburtstagsfeier der Berliner Stadtmission einladen. Bischof i. R. Axel Noak hielt die Predigt beim Festgottesdienst. Gutes Essen, viele Begegnungen und schönes Wetter rundeten zu einem gelungenen Fest ab. Nachmittags wurde ein weiterer Jubilar geehrt: Das Bibelmobil wurde 25. Teamleiter Diakon Hans-Ulrich Idziaschek wurde in den Ruhestand verabschiedet und für sein jahrzenhntelangen Einsatz geehrt.

Bei einer Feierstunde im Roten Rathaus erhielt Dieter Puhl, Leiter der Bahnhofsmission am Zoo, das Bundesverdienstkreuz. Michael Müller, Berlins Regierender Bürgermeister, hob hervor: "Dieter Puhl setzt sich seit vielen Jahren für die Belange und Nöte von Frauen und Männern ein, die Hilfe brauchen, weil sie keine Wohnung haben. Er ist zu einem Interessenvertreter einer Gruppe unserer Gesellschaft geworden, die lange Zeit kein Stimme hatte." Puhl widmete die Ehrung den vielen Helrferinnen und Helfern der Bahnhofsmission: "Wir sind Bundesverdienstkreuz".

Mit der Performance "Oper für Obdach" machten die Deutsche Bahn Stiftung und die Berliner Stadtmission auf die Situation Wohnungsloser aufmerksam. Gut 3000 Zuschauer erlebten am 10.März vier Kurzaufführungen der "Winterreise" von Franz Schubert im Hauptbahnhof Berlin.
Der Opernsänger Christoph von Weitzel sang aus der Sicht eines Obdachlosen die berühmten Lieder. Das Publikum verfolgte bewegt die Aufführungen und viele spendeten spontan. Dabei kamen 1000 Euro für die Kältehilfe zusammen.
Den Film der Auffühung können Sie auf YouTube sehen:

youtu.be/BR5dcxMiqjc

„Wer die richtigen Augen hat ...

Joachim Lenz

...der sieht Berge und Hügel tanzen." Ich hatte das Kinderlied im Religionsunterricht mit den Drittlässlern gesungen: Lob der Schöpfung, Lob des Schöpfers. "Ist doch klar," sagte damals ein Knirps. "Wenn ich mich freue, dann hüfe ich vor Freude. Und dann sehe ich, dass alles andere mithüpft." Donnerwetter dachte ich, das stimmt. Das Kind hat Recht. Das Kind hat die richtigen Augen.

Hinsehen
Wer die richtigen Augen hat, sieht die Dinge, wie sie wirklich sind: Das Großartige in der Schöpfung. Eine Wirklichkeit, die wir sonst auch mal übersehen. Können wir richiges Sehen lernen? Einüben? Nicht wegschauen wäre ein guter Anfang. "Jesus ging vorüber und sah einen Menschen...": So beginnt eine biblische Heilungsgeschichte (Johannes 9). Mit dem richtigen Hinsehen fängt es an.

Und bei uns?
Wir machen es gern umgekehrt. Im berühmten Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10) wird zwei Mal erzählt, wie es normalerweise zugeht: "Als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorrüber."
Halb tot geschlagen lässt man das Opfer links liegen. Man sieht ihn am Straßenrand - und geht vorrüber. Menschen verschließen die Augen vor dem Elend. Da wird nichts heil. Da fehlen die richtigen Augen.

Aus Gottes Perspektive
Gut, das Gott uns in den Blick nimmt!
Gut, dass der Kirchentag im Mai zu uns nach Berlin kommt und uns mit seiner Losung eben daran erinnert: "Du siehst mich."
Wir sind bei Gott gut angesehen. Gut auch, wenn wir andere ebenso in den Blick nehmen! Wir vertrauen auf Gott und versuchen, aus seiner Perspektive Menschen zu sehen - so steht es im Leitbild unserer Berliner Stadtmission. Schaffen wir das?

Ansehen hat, wer richtig angesehen wird
Gott schenke uns die richtigen Augen, damit wir lernen, Menschen zu sehen, wie sie sind: Nicht Problemfälle, sondern Gottes geliebte Geschöpfe. Sie verdienen das Ansehen und die Würde, die sie in Gottes Augen längst haben.
Das ist also mein Osterwunsch: Gott schenke uns einen guten Blick für tanzende Berge und für die Menschen und für die Hoffnung, die er in die Welt gebracht hat.

Ihr
Pfarrer Joachim Lenz

Kontinuität und Wandel

Seit 140 Jahren ist die Berliner Stadtmission für Menschen da

"Suchet der Stadt Bestes" - das biblische Leitwort aus Jeremia 29,7 beschreibt heute, 140 Jahre nach ihrer Gründung, das Wesen der Berliner Stadtmission so treffend wie damals. Die Suiche nach Schalom, nach wohl und Heil für die Menschen ist nötig wie eh und je.

Wacher Blick für menschliche Not
Ende des 19. Jahrhunderts zog die Industrialisierung viele Menschen in die Städte. Dort lebten sie oft ohne soziale Einbindung und ohne Kontakt zur Kirche. Die ersten Stadtmissions-Mitarbeiter waren mit Herz und Seele Missionare: Sie luden ein zum Gottesdienst und igngen von Haustür zu Haustür, sie sprachen mit den Menschen und gewannen ihr Vertrauen. Mit wachem Blick erkannten sie Notlagen und begegneten dem Elend mit tätiger Nächstenliebe.

Erste Stadtmissionsgemeinden
Die lebensklugen, tatkräftigen Männer gründeten erste eigene Stadtmissionsgemeinden und die Menschen kamen gern und zahlreich. Man feierte Gottesdienst, Kinder kamen in die Sonntagsschule und es entstanden praktische Hilfsangebote. Beipsiele sind die "Schrippenkirche", wo Hungernde vor dem Gottesdienst ess konnten, die Betreuung für vernachlässigte Kinder armer Familien oder die Sorge für junge Mädchen und Frauen vom Land, die in Berlin ihr Glück suchten.

Mann hilft Flüchtling beim Deutsch lernenEin ehrenamtlicher Helfer unterstützt einen Geflüchteten beim Deutsch lernen.

"Das eigentliche Arbeitsgebiet der Stadtmission ist der seelsorgerliche Besuch in Familien."

Stadtmission in aller Munde
Spender aus Bürgertum, Staat und Adel unterstützen damals das missionarische Engagement nach Kräften. Manche fürchteten aber, dass zuviel Geld für wohltätige Zwecke ausgegeben würde. Denn die Hilfsbereitschaft der Stadtmisison war bald in aller Munde, lockte gelegentliche aber auch Trittbrettfahrer an. Mit ihrem sozialen Engagement war das junge Werk fortschrittlich und zukunftsweisend.

Wachstum und Wandel
Kontinuierlich wurden die Arbeitsbereiche weiterentwickelt und ausgebaut. 1910 wurde das Hospiz am Bahnhof Friedrichsstraße - heute das Hotel Albrechtshof - eröffnet. Es entstanden Einrichtungen für behinderte oder alte Menschen und ab den 1970er Jahren zahlreiche Hilfen für Wohnungslose. Die Kältehilfe hatte ihre Geburtsstunde 1994, nachdem in Berlin ein obdachloser Mann erfroren war.

Treu und unverzagt durch schwere Zeiten
Die Berliner Stadtmission überstand im Laufe der Geschichte dunkle Zeiten. Zwei Weltkriege, Naziterror und Mauerbau: Immer gab es Menschen, die treu und unverzagt mit ihrem Glauben und Tun die Stadtmissionsfamilie zusammenhielten.

Hinschauen, handeln, gestalten
Was brauchen Menschen? Die Stadtmission antwortet darauf in ihren Arbeitsbereichen, die kontinuierlich weiterentwickelt und erweitert werden. In diesem Jahr druchzieht die "Herzensbildung" unsere Arbeit: Zahlreiche Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, aktuell besonders auch für Geflüchtete, sind hier zusammengefasst. Akuten Notlagen begegnen, die Botschaft von Gottes Liebe zu uns Menschen weitergeben - das war und ist die Berliner Stadtmission.

"Wer bin ich" auf dem Kirchentag

Frauch schaut durch Multimedia-Brille

Die Berliner Stadtmission auf dem Evangelischen Kirchentag

"Du bist ein Gott, der mich sieht", sagt eine Sklavin in der Bibel zu Gott, der sie auf der Flucht begleitet. "Du siehst mich" ist auch die Losung des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Berlin und Wittenberg.

Das Wort fordert auf, genau hinzusehen und aufmerksam zu sein. Deswegen laden wir ein, selbst mitzuerleben, wie hilfsbedürftige Menschen die Welt sehen. Möglich macht das eine Virtual-Reality-Präsentation mit 360°-Videos an unserem Stand auf dem Kirchentag - und mit dazu passenden, spannenden Themen hier im Panorama.

Leben im Alter oder mit Behinderung
Wan tun, wenn man ein selbstbestimmtes Leben führen möchte - und der Weg zu immer neuen Hindernissen führt? Auf unsere Unterstützung vertrauen! Die Berliner Stadtmission biete eine individuelle und fachliche Begleitung sowie Förderung und Betreuung.

Leben mit der Sucht
Was tun, wenn man in eine Sucht hinein geraten ist - und nicht mehr herausfindet?
Fachkundige, erfahrene Männer und Frauen der Berliner Stadtmission suchen Auswege und begleiten den weiteren Weg.

Leben mit Engagment
Was tun, wenn man Menschen helfen möchte, die Hilfe dringend nötig haben? Sich in einem unserer vielen Projekte engagieren! Über unsere Ehrenamts-Börse finden Menschen - auch Geflüchtete - mit ganz unterschiedlichen Gaben eine Einsatzstelle, die perfekt zu ihnen passt.

Ein familiäres Zuhause im Alter

Pflegerin und Senior sitzen an einem TischEin Bewohner des Seniorenheims Müggelschlößchenweg

Angebote für Senioren

Viele Menschen resignieren, wenn das Leben im Alter schwieriger wird - doch das muss nicht sein. In vier Seniorenheimen begleiten, betreuen und bestärken wir die Bewohnerinnen und Bewohner darin, ein aktives, möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen - entsprechend ihren Möglichkeiten. Je nach Mobilität und Unterstützungsbedarf stehen unterschiedliche Wohnformen zur Verfügung.
"Älterwerden und Altsein ist eine ganz große Herausforderung - für jeden", sagt Pfarrer Christoph Zobel, der sich als Seelsoreger in unserem Seniorenzentrum Müggelschlößchenweg und Bestensee viel Zeit für persönliche Gespräche nimmt, dazu Andachten und Gottesdienste anbietet. Der 61-jährige motiviert die Bewohner, sich dieser Herausforderung zu stellen und sie - gern bewusst mit Gottes Hilfe - zu bewältigen: "Auch wer Angst hat, darf wissen: Der Herr denkt an uns und segnet uns. Mit ihm ist man auch dann nicht allein, wenn man es anders fühlt." Christoph Zobel und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner Stadtmission begreifen den Menschen als Ganzes. Wenn die Seele leidet, wird auch der Körper in Mitleidenschaft gezogen.

Ganzheitliche Sorge für alle
"Unsere Aufgabe umfasst viel mehr als die Sicherung der Grundbedürfnisse. Neben der guten Pflege bieten wir unseren Bewohnern ein familiäres Zuhause zum Wohlfühlen - und betreuen die Menschen mit vielfältigen Angeboten", erklärt Christiane Albrecht, Leiterin des Seniorenzentrums Bestensee. Dazu gehören unter anderem Gedächnistraining, Gymnastik und viele gesellige Veranstaltungen. Beratung und Seelsorge ergänzen das Leben in der Senioreneinrichtung.

Cumfide - Leben mit und nach der Sucht

CumFide - Wohngemeinschaft für nicht-abstinente alkoholkranke wohnungslose Menschen

Wer in CumFide lebt , ist alkoholkrank und schafft es trotz verzweifelter Verscuhe nicht, ohne Alkohol auszukommen. Einige Beowhner leiden zusätzlich an körperlichen bzw. psychischen Erkrankungen, waren schon mal wohnungslos oder standen kurz davor. Bei CumFide, dem betreuten Wohnverbund der Berliner Stadtmission, bekommen diese Menschen die Chance auf ein würdevolles Leben.
"Wir arbeiten daran, dass unsere Bewohner wieder am Leben in der Gemeinschaft teilhaben", erklärt Ursula Sack, die als Sozialarbeiterin eine der beiden CumFide-WGs leitet: "Für viele ist das ein langer, schwieriger Weg. Sie haben schon als Kind mit dem Trinken begonnen."
Diese Menschen können dann nicht mehr so einfach ohne Alkohol existieren, er hat für sie eine lebenserhaltende Funktion. "Wir versuchen gemeinsam, die Sucht zu ergründen und den Konsum langsam zu verringern!", sagt die Sozialarbeiterin - ein Prozess, der Jahre dauern kann.

Umfassende Unterstützung zum Leben
Weil die Bewohner dringend Hilfe im Alltag brauchen, organisieren unsere neun hauptamtlichen Mitarbeitenden unter anderem Tagesstrukturen, Therapien, finanzielle und rechtliche Dinge. "CumFide bedeutet für mich: Peter darf sein", so beschreibt es einer der Bewohner: "Hier habe ich endlich eine Familie gefunden."

Geflüchtete engagieren sich

Projekt: Ehrenamt für Perspektive

Valerian Njeri* wohnt in einer Notunerkunft der Berliner Stadtmission. Vier Wochen nach ihrer Ankunft in Deutschland sprach sie uns an, um bei der Stadtmission ehrenamtlich mitzuhelfen. Seit November letzten Jahres engagiert sich Valerian für Obdachlose. Anfangs im Café InneHalt, über Weihnachten auch in der Notübernachtung, jetzt hilft sie zweimal pro Woche in der Ambulanz für Wohnungslose. Ihr Ziel: eine Ausbildung zur Krankenschwester.

Ehrenamt eröffnet Perspektiven
Valerian ist eine von inzwischen 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des neuen Stadtmission-Projekts "Ehrenamt für Perspektive". Hier werden geflüchtete Menschen in ein Ehrenamt vermittelt, können so ihr Deutsch verbessern und bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit die Arbeitsstruktur in Deutschland kennenlernen. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer kommen unter anderem aus Syrien, Somalia, Gamia, oder dem Iran. Sie leisten ihren Dienst in ganz Berlin, packen an in Großküchen, engagieren sich für Kinder und Jugendliche, Senioren, Obdachlose und für andere Geflüchtete.

Chancen ergreifen
Valerian versteht ihren Einsatz als Chance, sich von Anfang an selbstbewusst eine Zukunft in Deutschland aufzubauen. Es tut ihr sehr gut, einen Ort zu haben, an dem sie warm empfangen wird und anderen helfen kann. Damit die Integration gelingt und Perspektiven entwickelt werden können, wird das Engagement der Geflüchteten intensiv begleitet. Hinzu kommen Workshops, die den Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereiten.

*Valerian stammt aus Kenia und wohnt zurzeit in der Flüchtlingsunterkunft Mertensstraße. Sie ist seit Oktober 2016 in Deutschland.

Durch Sie - über uns - für die Menschen dieser Stadt

Zwei Männer tragen einen Schrank

Ein Zuhause mit Begleitung

Unsere Wohnhilfe ist auch für diejenigen da, die aufgrund ihrer ausgeprägten Problemlagen unter Umständen keinen Platz in einer vergleichbaren Einrichtung bekommen würden. Für ca. 12 bis 14 Monate geben wir ein zu Hause, sprengen soziale und geistige Isolation und begleiten auf dem Weg der Veränderung. So können unsere BewohnerInnen der Straße langfristig den Rücken kehren.

Betten, Matratzen sowie Renovierungsmaterial werden durch Wechsel laufend benötigt. Mit einer regelmäßigen Spende von 30 € tragen sie zu mehr Wohlbefinden und inneren Wandel bei.

Zukunft gestalten

Noch jung, aber trotzdem fester Bestandteil unserer Geschichte ist das Haus Leo. Damit auch die Zukunft gut gelingt, stärken wir die geflüchteten Familien mit unseren pädagogischen und kreativen Angeboten für die Kinder. Die Erwachsenen können wir durch eine gewachsene Vertrauensbeziehung auch bei persönlichen Problemen beraten.
Stabilisieren und qualifizieren ist das Ziel. So finden einige beispielsweise in unserer Holzwerkstatt den Wiedereinstieg in ihren Beruf.

Mit 120 € ermöglichen Sie für einen Tag pädagogische Begleitung in der Selbsthilfewerkstatt.

Beim Kinderprogramm gehen auch mal Sachen kaputt. 75 € ermöglichen uns die Neuanschaffung von bspw. Outdoor Spielzeug.

www.berliner-stadtmission.de/spenden

"Wir geben Menschen Heimat und leben Gemeinschaft. Wir wollen, dass Menschen sich bei uns zu Hause fühlen und Heimat finden" (Aus dem Leitbild der Berliner Stadtmission)

Ein Dach für Leib und Seele - das wollen wir Menschen bieten. Unterstützen Sie uns dabei?
Ihr Joachim Lenz

Chancen gemeinsam schenken

Wir gehen verantwortungsbewusst mit den uns anvertrauten Spenden um. Die genannten Spendenzwecke sind Beispiele. Spenden werden darüber hinaus dort eingesetzt, wo sie am dringendsten benötigt werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Berliner Stadtmission Ihre Spende zukommen zu lassen:

Überweisung auf unser Spendenkonto:

Verein für Berliner Stadtmission
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC BFSWDE33BER

Geldspenden per Dauerauftrag oder die Einrichtung einer SEPA-Lastschrift reduzieren Verwaltungskosten und ermöglichen uns eine langfristige Planung.

Sofort helfen durch Online-Spenden

Auch mit Kreditkarte oder per Paypal unter: www.berliner-stadtmission.de/spenden

Bei Fragen melden Sie sich gern bei uns:
030 69033-405 oder
 

Kondolenzspende

Blumen oder Kränze? Vielleicht ist es im Sinne des Verstorbenen, etwas Positives zu bewirken und neue Perspektiven für andere zu schaffen.

Informieren Sie sich gerne über Anlassspenden telefonisch unter: 030 69033-405 oder nehmen Sie per E-Mail Kontakt mit uns auf:

Für Ihren Kalender

„Mit Gott auf der Spree“ – die besonderen Bootstouren mit der Berliner Stadtmission
Immer sonntags: 4. Juni, 2. Juli, 6. August, 3. September, 1. Oktober (Erntedank)
11 Uhr, Anlegestelle Reederei Riedel am Haus der Kulturen der Welt. Preis 13 Euro pro Person.


Freiwilligenjahr 2017/2018: Es gibt noch freie Plätze! Start 1. September 2017
Die Freiwilligen lernen alle Bereiche unserer Arbeit kennen, z. B. mit Kindern und Geflüchteten, im Gästehaus, in Ferienpro gram men, Notübernachtung oder Ver waltung. Viele sind an mehreren Einsatzstellen tätig. Bewerber von außerhalb wohnen in einer WG im Zentrum am Hauptbahnhof.
Infos, Bewerbungen, Nachfragen bei
Ulrich Neugebauer: Telefon 030 69033-435

www.berliner-stadtmission.de/freiwilligenarbeit