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SM Panorama: Ausgabe 3/2015

Um Segen ringen

Portraitfoto Joachim Lenz

„Ich lasse dich nicht los, es sei denn, du hast mich vorher gesegnet.“ Das ist der Monatsspruch für Juni 2015. Er kommt aus einer merkwürdigen biblischen Geschichte. Dort trifft Jakob, einer der Stammväter Israels, unterwegs in der Nacht einen Fremden. Es kommt ohne ersichtlichen Grund zu einem Ringkampf, den keiner von beiden für sich entscheiden kann. Bis schließlich Jakob von seinem Gegner den Segen fordert – und bekommt. Beide trennen sich friedlich. (1. Mose 32, Vers 27)

Um Segen darf gerungen werden.

Segen kann eingefordert werden. Gott behält Gnade und Liebe nicht für sich. Er will, dass sein Segen unter die Menschen kommt. In Berlin bekamen wir es im vergangenen Jahr mit rund 15.000 Geflüchteten zu tun. In diesem Jahr werden noch mehr Männer, Frauen und Kinder aus ganz unterschiedlichen Gründen bei uns Schutz und Hilfe suchen. Unsere Berliner Stadtmission betreibt die Notunterkunft, in der sie die ersten Nächte in unserer Stadt verbringen. Mit hoher Fachlichkeit und ebenso viel Freundlichkeit heißen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Menschen willkommen. Ich glaube: Sie lassen uns nicht los, es sei denn, dass wir sie vorher segnen.

Als Christenmenschen können wir Gott nur danken, dass wir in einer Zeit des Friedens und in einem Land des Wohlstands leben. Wir sind reich beschenkt. „Keiner kann allein Segen sich bewahren; weil du reichlich gibst, müssen wir nicht sparen“, heißt es in einem Lied. Ist es nicht großartig, dass wir vom Segen Gottes weitergeben können?

In unserer Notunterkunft und in Haus Leo I und II geschieht genau das. Dort wird Segen weiter gegeben. Mit unseren hauptamtlichen Fachleuten helfen viele hundert Ehrenamtliche, Geflüchtete so wahrzunehmen und aufzunehmen, wie es sich gehört: nicht als Problemfälle, sondern als von Gott geliebte Menschen. Mit ihrer Geschichte und mit ihrer Würde. Mit ihrem Anspruch auf Segen. Menschen auf der Flucht fordern Segen von uns. Den allermeisten von ihnen wird das gar nicht klar sein. Aber wir sollen es wissen! Und wir können segnen und helfen, mit Gebet, Wort und Tat.

Ihr Joachim Lenz

Auf der Flucht

Bashar Albdewi ist der Fotograf des Titelbildes. Der junge Syrer befand sich als Passagier auf einem Flüchtlingsboot, auf der Fahrt von Libyen nach Sizilien. Inzwischen ist er sicher in Deutschland gelandet, für SM-Panorama hat er seine Bilder zur Verfügung gestellt und seine Geschichte erzählt (siehe Seite 5). Auf dem Boot erlebte Bashar Szenen, die er wohl nie vergessen wird. Dabei war die Fahrt, wie er selber sagt, verhältnismäßig undramatisch. Dreieinhalb Tage dauerte die Reise, während der er nur Wasser zu sich nahm. Er berichtet, dass sich nach kurzer Zeit die Stimmung auf dem Boot in drangvoller Enge zunehmend aggressiv auflud. Mehr als einmal erlebt er Schlägereien – oft wegen einer Zigarette –, so heftig, dass das Boot gefährliche Schlagseite bekam. Die katastrophalen Zustände waren für alle kaum zu ertragen, eine Frau verlor ihr ungeborenes Kind. Am Ende wurde das überfüllte Schiff von einem Tanker* aufgegriffen, der die Passagiere an Bord nahm und nach Sizilien brachte. Unser Titelbild zeigt den Moment, als die Flüchtlinge das rettende Schiff sichten. Glück für die Menschen und ein zweifelhafter „Erfolg“ für die skrupellosen Schlepper. Nun wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre des SM-Panorama, diesmal mit dem Schwerpunktthema „Flucht“ und weiteren lesenswerten Berichten.

Ihre Bettina Kopps

*Laut internationaler Bestimmungen sind Schiffe, die einem Flüchtlingsboot begegnen, dazu verpflichtet, die Menschen aufzunehmen und zu einem sicheren Hafen zu bringen.

Flüchtlinge dicht gedrängt auf einem Boot. Am rechten Rand ist ein anderes Schiff zu sehen.

Hier geben wir Ihnen einen Überblick, welche Stationen ein Flüchtling nach der Ankunft in Deutschland durchlaufen muss:

Ankunft in Deutschland, Unterbringung in Erstaufnahmeeinrichtung, danach in Wohnheimen.
Status: Asylbewerber

Der Flüchtling stellt einen Antrag auf Asyl beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Falls Entscheid positiv ausfällt:
Status: Anerkannter Flüchtling

Zum Beispiel im Fall syrischer Flüchtlinge nimmt Deutschland zurzeit eine festgelegte Anzahl Flüchtlinge auf.
Status: Kontingentflüchtling

Wenn „Abschiebehindernisse“ vorliegen, (z. B. Krankheit), kann ein Flüchtling nicht abgeschoben werden, unabhängig vom Asylverfahren.
Status: Flüchtling mit Duldung

Anerkannte Flüchtlinge stehen unter internationalem Schutz, der in der Genfer Flüchtlingskonvention festgeschrieben ist. Unter anderem haben sie Zugang zum Arbeitsmarkt (erschwert durch Sprachhindernisse und mangelnde Anerkennung von Abschlüssen) und innerhalb von drei Monaten das Recht zur Familienzusammenführung.

Fotoprojekt mit Bewohnern aus Haus Leo - „Arbeit gibt Energie und Kraft“

Das Fotografieprojekt „Haus Leo – Professions“ mit Geflüchteten aus dem Haus Leo macht sichtbar, dass die Menschen mit einer Arbeitsbiografie nach Deutschland gekommen sind. Die Fotografin Marily Stroux begleitete im Frühjahr 2015 mit der Kamera Bewohnerinnen und Bewohner aus Haus Leo an Arbeitsplätze, die ihren erlernten oder ausgeübten Berufen entsprechen. Die Idee stieß im Haus Leo auf große Resonanz: 16 Frauen und Männer machten ihre Geschichte öffentlich und ließen sich im Umfeld ihres erlernten Berufes fotografieren. Ein Arzt, ein Taxifahrer, eine Architektin, ein Teppich-Fachmeister und ein Übersetzer, der acht Sprachen beherrscht. Gastgeber waren unter anderem renommierte Architekturbüros, ein Friseur und Star-Stylist, die Komische Oper Berlin, eine Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie und ein 4-Sterne-Hotel. Im Haus Leo im Zentrum am Hauptbahnhof leben 130 Flüchtlinge, davon die Hälfte Kinder u. a. aus Afghanistan, Irak, Iran, Serbien, Somalia, Syrien und Tschetschenien. Das Fotoprojekt fand im Rahmen von „Berlin Mondiale“ in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt statt.

Foto: Seyede Kokab Saadat (Iran, 54 Jahre): "In Iran habe ich als Friseurin gearbeitet. Ich hatte eigene Friseur-Salons (...). Meine Arbeit machte mich glücklich, für mich war das Kunst. Dass ich hier jetzt nicht arbeiten kann, fühlt sich nicht gut an. Arbeit gibt Energie und Kraft."

www.berliner-stadtmission.de/haus-Leo

Flüchtlingsnotunterkunft in der Traglufthalle - Die Arbeit kann weitergehen

Gute Nachricht vom Berliner Senat: Unsere Flüchtlingsnotunterkunft in der Traglufthalle bleibt. Leiter Mathias Hamann sieht darin die Wertschätzung der Arbeit, die auch von zahlreichen Ehrenamtlichen getragen wird. Das feierten Mitarbeiter und Bewohner mit Menschen aus der Nachbarschaft bei einem kleinen Frühlingsfest. Ein Höhepunkt war eine von Flüchtlingskindern selbst gestaltete Zirkusvorstellung.

„Dankbar für Hilfe und Schutz“

Bashar Albdewi musste 2011 aus seiner Heimat Syrien flüchten. Dem Studenten drohte Gefängnis, weil er sich der Zwangsrekrutierung zur Syrischen Armee entzog. Ägypten und Italien sind nur zwei Stationen auf seiner Odyssee. Seit zehn Monaten lebt er in Deutschland, sein Asylantrag ist für zunächst drei Jahre anerkannt. Nun möchte der 24-Jährige Deutsch lernen und Ingenieurswesen studieren, um später in der Heimat beim Wiederaufbau mitzuhelfen. Seine ganze Familie musste er zurücklassen, zwei Cousins sind im Gefängnis. Die lebensgefährliche Flucht auf einem überfüllten Flüchtlingsboot bereut er nicht, findet Worte der Dankbarkeit und Hoffnung, insbesondere wenn er von Deutschland spricht. „Wir sind keine Helden“ In SM-Panorama berichtet Bashar Albdewi von der dramatischen Flucht übers Meer. Wie finden Menschen den Mut zu solch einer lebensgefährlichen Fahrt?

„Flüchtlinge sind keine Helden, sondern normale Menschen. Aber jeder, der in so gefährlichen Verhältnissen lebt wie ich in Syrien, versucht zu entkommen. Lieber einmal Todesangst als täglich, habe ich mir gesagt. Mit meinen Fotos möchte ich zeigen, was wir auf unserer Flucht erlebt haben. Hier in Deutschland ist es sehr gut, ich bin dankbar für die Hilfe und den Schutz. Auch wenn mir die Familie fehlt, bin ich gerne hier. Die Menschen sind freundlich, ich habe viele Freunde gefunden, auch im Sharehaus bei der Stadtmission.“

www.berliner-stadtmission.de/sharehaus

90 Jahre Gemeinde Pankow

Eine bewegte Geschichte hat die SM-Gemeinde Pankow erlebt. Das erste Quartier war eine ehemalige Alt-Berliner Kneipe mit Kegelbahn. Seit 1925 gab es hier Bibelstunden statt Bier, Gottes Wort statt Trinkgelagen. Die Drangsal während der DDR-Diktatur schweißte die Gemeinde zusammen. 1994 wurde das neue Gemeindehaus, das „Haus der Begegnung“, eingeweiht, auch mit Raum für Menschen, die auf Begleitung angewiesen sind. Viele der Bewohner haben Nöte im sozialen Bereich, auch mit Alkohol. Treffpunkt der ganzen Gemeinde ist der Gottesdienst am Sonntag. „Es ist eine große Familie“, bringt es eine ältere Dame auf den Punkt. Zur Feier mit Festgottesdienst kamen 200 Gäste aus Gemeinde, Freundeskreis und Nachbarschaft. Bis in den Abend hinein gab es bei bester Stimmung viel Musik, ein tolles Kinderprogramm, interessante Vorträge und gutes Essen. Auf die nächsten 90 Jahre!

www.berliner-stadtmission.de/gem-pankow

Blick in das Gemeindehaus beim Gottesdienst

30 Jahre Bilder-Buch-Laden

Hatice und Emine kamen schon als kleine Mädchen in den Bilder-Buch-Laden. 30 Jahre später kommen sie wieder – heute zum Feiern. Es ist ein gelungenes Fest im April, bei Sonnenschein, leckerem Essen, guten Gesprächen. Der Bilder-Buch-Laden mit seinem ausgewählten Sortiment an Kinderbüchern und christlicher Literatur setzt auf gute Beratung und Vernetzung im Kiez und zu Gemeinden in ganz Berlin. So trotzt er der wachsenden Konkurrenz des Online-Buchhandels. Bestellen Sie Ihre Bücher im Bilder-Buch-Laden!

www.bilder-buch-laden.de

40 Jahre City-Station - Ein guter Ort für’s Leben – nach himmlischer Anleitung!

Gerhard Kiefel gilt als Vater der City-Station. 1974 brachte der damalige Stadtmissionsdirektor die Idee für das „Restaurant mit Seelsorge und Beratung“ aus Amsterdam nach Berlin.

Moderne Kirche

Menschen aus allen sozialen Schichten, viele aus Osteuropa, finden hier einen Ort, wo sie leibliche Bedürfnisse befriedigen, aber auch den „Hunger“ nach menschlicher Ansprache und Begegnungen auf Augenhöhe stillen können. In die City-Station kommen nicht Almosenempfänger, sondern Gäste. Bodenständige Gerichte werden gegen einen Obolus abgegeben, bei Bedarf kann der Gast duschen und sich einkleiden. Ein großer Teil der Arbeit im Restaurant wird von 50 Ehrenamtlichen getragen, drei Sozialarbeiterinnen sind für Beratung und weiterführende Hilfe da. Viele Gäste sind wohnungslos, für sie gibt es im Winter eine Notübernachtung. Die City-Station ist für sie ein Stück Heimat, ein Zuhause, wo sie sein dürfen wie Gott sie geschaffen hat. Hilfe wird angeboten, nicht aufgedrängt. Moderne Kirche eben.

„Is hier jemand jestorben?“

Zur City-Station gehört ein „Komm&Sieh“-Laden und eine Stadtmissionsgemeinde mit Menschen aus allen Gesellschaftsschichten. Vor dem sonntäglichen Gottesdienst wird gefrühstückt, niemand soll mit leerem Magen Gottes Wort hören. Die wohnungslosen Gäste bereichern den Gottesdienst zuweilen mit Bemerkungen und Fragen aus ihrer speziellen Lebenswirklichkeit. Eine Anekdote aus Anfangszeiten: Gottesdienst an Karfreitag. Irritiert von ungewohnter Stille und weil Kerzenschein und Blumen fehlen, poltert ein Gast heraus: „Is hier jemand jestorben?“ Wie Recht er hatte! Viel Lob für die „City“ In den Grußworten beim Geburtstagsempfang kam auch von Kirche und Politik viel Wertschätzung und Wärme zum Ausdruck.

 Einige Auszüge:
„Ein warmer Ort für Leib und Seele“
„Lebendige Auslegung der Heiligen Schrift“
„Das Bezirksamt bedankt sich“
„Gesellschaftliches Leben auf Augenhöhe“

www.berliner-stadtmission.de/city-Station

Tag der Bahnhofsmission

1500 obdachlose Gäste und ebenso viele Besucher und Freunde kamen am 18. April zur Bahnhofsmission am Zoo. Besonderer Höhepunkt war die Eröffnung der Foto-Ausstellung UNSICHTBAR in der Haupthalle des Bahnhofs. 50 obdachlose Gäste der Bahnhofsmission zeigten Gesicht – wunderbare Portraits, fotografiert von Reto Klar von der Berliner Morgenpost. Die einfühlsamen Texte schrieb die Journalistin Uta Keseling, ebenfalls Morgenpost. Aus „Unsichtbaren“, weil am Rand unserer Gesellschaft Lebenden, sind Menschen mit Gesicht und Identität geworden. Zum Foto-Projekt gibt es ein Buch und die Ausstellung wird auf zehn deutschen Bahnhöfen gezeigt. Möglich wurde das Projekt in Kooperation mit der Deutsche Bahn Stiftung. Zur Eröffnung sprachen Christina Rau, die Schirmherrin der Stiftung sowie Dr. Richard Lutz (im Bild), Beirat in der Deutsche Bahn Stiftung und Vorstand Finanzen der Deutschen Bahn. Claudia Haubrich von der Mobilen Einzelfallhilfe für Wohnungslose berichtete über Schicksale von Obdachlosen.

www.berliner-stadtmission.de/Bahnhofsmission

10 Jahre Gussower Erlebniscamp

Anmelden für Action und Spaß für Kids und Jugendliche

GEC 2015: Eine Woche Abenteuer, spannende Geschichten, kreative Workshops und Action für Kids von acht bis 13 Jahren!

GEC 1 20. bis 25. Juli 2015
GEC 2 27. Juli bis 1. August 2015
GEC 3 3. bis 8. August 2015
GEC 4 10. bis 15. August 2015

Vollpension im Mehrbettzimmer: 135 Euro Geschwisterrabatt: 15 Euro

www.gussower-erlebniscamp.de

Anmeldung an Stefan Boscheck: gec(at)berliner-stadtmission.de

Jugendcamp:
Lagerfeuer, Action, Party und Message am See für Jugendliche von 13 bis 18 vom 22. bis 29. August im Feriendorf Groß Väter See.
Vollpension im Mehrbettzimmer: 190 Euro

www.jkb-jugendcamp.de

Anmeldung: jugendcamp(at)junge-kirche-berlin.de

Zwei lachende Kinder und ein Betreuer

DAS BESTE – ein Fest für die Stadt

Am 5. Juli 2015 verwandelt sich das Zentrum am Hauptbahnhof in ein buntes Festgelände. Auf 30.000 m² laden wir Sie ein zu unserem Fest für die Stadt. Neben tollen Angeboten für jung und alt, kulinarischen Leckerbissen und Bühnenprogramm möchten wir Ihnen an diesem Tag auch die zahlreichen Themenbereiche unserer Arbeit vorstellen. Das Fest ist auch ein Dank an alle Berliner, die uns auf vielfältige Weise dabei unterstützen, Menschen in Not zu helfen. Beginn ist um 11 Uhr mit einem Festgottesdienst. Wir freuen uns auf persönliche Begegnungen und tolle Erlebnisse. Im letzten Jahr konnten wir 5000 fröhliche Gäste begrüßen und hoffen, dass auch Sie am 5. Juli (wieder) dabei sind!

www.berliner-stadtmission.de/das-beste

Ihre Spende hilft!

Kleidung für Flüchtlinge

Schon 240 € helfen, 20 Flüchtlinge mit Wechsel-bekleidung auszustatten. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Sortierung versorgen täglich acht bis 40 Flüchtlinge mit dem Nötigsten.

Auftanken in der City-Station

Damit die City-Station ein warmer Ort für Leib und Seele bleiben kann, werden dringend Spenden für einen Trockner, für Waschmittel, ein Warmhaltegerät, Küchenutensilien und Lebensmittel benötigt. Mit 100 € tragen Sie dazu bei, den 100 bis 200 Gästen saubere Wäsche und eine günstige Mahlzeit zu ermöglichen.

Erholung macht Kinder stark

Mit 50 € helfen Sie Kindern z. B. in unserer Gemeinde Pankow, dass sie sich in einer Sommerfreizeit erholen und Stärke und soziale Kompetenz entwickeln können. Hier begleiten wir Kinder dabei, mit Spaß und Freude in der Gemeinschaft auch Schritte im Glauben zu tun.

Zum Vormerken

Besuchen Sie uns auf dem Kirchentag!
3. bis 7. Juni in Stuttgart Markt der Möglichkeiten,
Stand B02 und B04

7. Juni, 11 Uhr: Schiffsgottesdienst, Anleger Paul-Löbe-Haus
Weitere Termine:12.7., 2.8., 6.9., 4.10. (Erntedank),
Einlass 10.40 Uhr

14. Juni, 17.30 Uhr: Masterclass-Konzert mit Gil Raveh
Stadtmissionsgemeinde Kreuzberg, Bernburger Str. 3-5, 10963 Berlin

DAS BESTE
Sonntag, 5. Juli, 11 bis 18 Uhr
Ein Fest für die Stadt im Zentrum am Hauptbahnhof