Spenden-Button
Button Mission
Button Gästehäuser
Mit Link unterlegter Newsletter-Button

SM Panorama: Ausgabe 3/2016

Einladungskarte zum Fest "Das Beste" am 3.Juli in der Stadtmission.

Zur Erkenntnis der Wahrheit kommen

Portraitfoto Joachim Lenz

Was ist Wahrheit? Diese Menschheitsfrage taucht in allen Religionen und in allen Philosophien auf. In der Bibel stellt sie Pontius Pilatus, der römische Gouverneur. Er hat Jesus zum Verhör bei sich.

Von Jesus lernen

Eine Antwort bekommt Pilatus nicht zu hören. Er hat die Antwort allerdings vor sich stehen, ohne es zu merken. „Ich bin die Wahrheit“, hatte Jesus zuvor schon gesagt (Johannesevangelium Kapitel 14, Vers 6). Von ihm können wir lernen, was in Wahrheit zählt. Was Gott will. Was gut ist für uns und die Welt. Und wo das Leben herkommt und wo es zu finden ist.

Wort und Tat

Christinnen und Christen versuchen, die Wahrheit zu bezeugen – in Wort und Tat. Beides gehört zusammen. „Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“, heißt es in der Bibel (1. Timotheus-Brief, Kapitel 2, Vers 4). Der Wahrheit kommen wir auf die Spur, wenn wir auf Jesus hören und uns in seiner Nachfolge den Menschen zuwenden und erzählen und tun. Die Menschen haben den Weg, die Wahrheit und das Leben nötig. So wie wir.

Ihr Pfarrer Joachim Lenz

Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
Johannesevangelium 14,6

Herzensbildung

„Wir wollen eine Kultur des Mitgefühls vermitteln“, beschreibt Andreas Schlamm, der bei der Berliner Stadtmission den Bereich Bildung leitet, ein wesentliches Anliegen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
In der deutschen Klassik nannte Friedrich Schiller es „Herzensbildung“ – ein heute leider aus der Mode gekommenes Wort. Durch die „Bildung des Gemüths“, wie Wilhelm von Humboldt es ausdrückte, entwickelt sich ein Mensch zu einem mitfühlenden, barmherzigen Geschöpf. Christen glauben, dass Gott jeden Menschen einzigartig geschaffen hat und dass es gilt, seine Möglichkeiten zur Entfaltung zu bringen. Bei der Berliner Stadtmission erleben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrer Arbeit mit Kindern, in den Hilfen für Wohungslose, Flüchtlinge, Behinderte oder Alte: Wem etwas zugetraut wird, wer lernen darf, gefordert und gefördert wird, gewinnt an innerer und äußerer Freiheit. Darum sind Herzensbildung und Bildung des Verstandes und anderer Fähigkeiten untrennbar verbunden. Ich wünsche Ihnen eine ersprießliche Lektüre und hoffe, Sie haben Freude daran, auch dieses fast vergessene Wort Ihrem Bildungsschatz einzuverleiben.

Ihre Bettina Kopps

Schonmal was davon gehört? - Das Bibelmobil®

Das Bibelmobil auf der Straße unterwegs.Das Bibelmobil ist in ganz Deutschland im Einsatz.

Das BIBELMOBIL® ist ein Doppelstock-Reisebus, umgebaut zu einem Informations- und Bildungszentrum, der in ganz Deutschland unterwegs ist. Der Name ist Programm – Das BIBELMOBIL® bringt die Bibel zu Menschen ohne Berührungspunkte mit Kirche und Glauben. Der Bus lockt mit spannenden Ausstellungen und Mitmach-Angeboten. Im Unterdeck sind der Ausstellungsbereich und ein Buch-Shop, im Oberdeck Räume für die pädagogische Arbeit mit Gruppen, ausgestattet mit Multimedia-Technik. Unten und vor dem Bus erklären und beantworten die drei Mitarbeiter Fragen. Die Schulungen und Seminare werden häufig von Schulklassen oder Konfirmandengruppen angefragt.

Anfragen und Buchungen bei
Diakon Hans-Ulrich Idziaschek
Telefon (0171) 77919960

Selbstbestimmtes Leben ermöglichen - Bildung in der Berliner Stadtmission

Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht. In der evangelischen Kirche geht der Gedanke, dass Bildung jedem Menschen zugänglich sein muss, auf Martin Luther und die Reformation zurück. Hier liegen die Wurzeln unseres modernen Bildungssystems und der allgemeinen Schulpflicht. Bildung gehört also untrennbar zum evangelischen Glauben und zur Berliner Stadtmission.

Möglichkeiten und Potenziale entfalten

2014 wurde der Arbeitsbereich Bildung geschaffen, den der Religionspädagoge Andreas Schlamm leitet. Ihm ist wichtig, dass Bildung in ihrer Vielfalt und Tiefe erkannt wird: „Unsere Arbeit verstehen wir als Lebensbegleitung. Die reine Wissensvermittlung ist dabei nur ein Aspekt.“ Der Begriff Bildung geht zurück auf das christliche Menschenbild. Bildung aus evangelischer Perspektive bedeutet, die von Gott geschenkten Potenziale und Möglichkeiten eines Menschen zur Entfaltung zu bringen. Der christliche Glaube kann zur wichtigen Ressource werden: „Kinder und Jugendliche trauen sich etwas zu, wenn sie ermutigt werden und erleben, dass Menschen, die ihnen etwas bedeuten, an sie glauben. Uns geht es nicht vorrangig darum, dass Menschen in unserer Gesellschaft möglichst gut funktionieren, sondern wir versuchen ihnen eine Kultur des Mitgefühls zu vermitteln, und dass Freiheit, Individualität und soziale Verantwortung zusammengehören.“

Portrait von Andreas Schlamm.Andreas Schlamm leitet den Bereich Bildung bei der Stadtmission.

Nothilfe ist zu wenig

Bildung ist eine sinnvolle Ergänzung zur Nothilfe, für die die Stadtmission hohe Wertschätzung erfährt. Bildung soll Menschen Kompetenzen vermitteln, damit sie ein selbstbestimmtes Leben führen können. „Momentan entwickeln wir Instrumente, um Geflüchteten helfen zu können, möglichst frühzeitig einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden. Deutsch lernen, kulturelle Kenntnisse und eine Beschäftigung sind wesentliche Schlüssel für gelingende Integration.“

Die richtigen Bedingungen schaffen

Andreas Schlamm ist überzeugt, dass die Stadtmission außergewöhnliche Lernerfahrungen bietet: „Schon jetzt nehmen z. B. im Bibelmobil, in den Gästehäusern in Berlin und Brandenburg, im Zentrum am Hauptbahnhof oder in der Bahnhofsmission am Zoo mehrere hundert Schulklassen, kirchliche und andere Gruppen jährlich unsere Bildungsangebote wahr. Sie schätzen unser Knowhow zu einem breiten Spektrum sozialer Themen wie Armut und Wohnungslosigkeit, Flucht und Asyl oder unsere innovativen Ansätze im Bereich der Integration. Hier ereignen sich wichtige Begegnungen mit christlichen Werten, deren gesellschaftliche Relevanz sich fast von allein erschließt.“ Diese Bildungsarbeit soll zukünftig noch stärker fachlich entwickelt und profiliert werden. In den kommenden Jahren soll auch die Familienbildung verstärkt werden. So entsteht 2017 in Lichtenberg das erste Familienzentrum der Stadtmission in Verbindung mit einer Kita. „Wir wollen gute Bedingungen schaffen, um Familien optimal fördern zu können und in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken. Entsprechend dem Aspekt unseres Leitbilds ‘Wir nehmen wahr, was Menschen brauchen’ wird die Arbeit des Familienzentrums sowohl geistlich als auch sozialräumlich orientiert sein und dem Bedarf der Menschen entsprechen.

Bildung

Kinder- und Jugendbildung, wie z. B. in Kitas und Familienzentren, bei der Fahrradwerkstatt Velofit, im Mädchentreff „Lichtblick“ oder auf dem Bau- und Abenteuerspielplatz „Nische“ oder ein Wohnprojekt für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.
Arbeitsweltbezogene Bildung, z. B. bei Komm & Sieh (u. a. Integration ehemals Wohnungsloser), bei der Beschäftigung und Integration Geflüchteter oder in den Freiwilligendiensten.
Bildungsstätten, z. B. das Bibelmobil oder Bildungsprogramme in den Gästehäusern
Gesundheits-Coaching & Beratung
Buchhandlung & Literaturpädagogik im Bilderbuchladen
• Ein Theologisches Studienzentrum ist derzeit im Aufbau.

Bildung ist wie’s tägliche Brot - Individuelle Förderung in der Behindertenhilfe

Behinderte Menschen kochen zusammen.Zur therapeutischen Bildungsarbeit gehört es, behinderte Menschen gezielt an Alltagstätigkeiten teilhaben zu lassen.

Bildung spielt in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen eine große Rolle. Das Angebot zur Beschäftigung, Förderung und Betreuung, kurz ABFB, hat den Anspruch, Bildung in den Alltag einzubetten, wie das tägliche Brot.

Spielerisch Bildung vermitteln

Wer hier teilnimmt, kann in der Regel keine Abituraufgaben lösen, doch wo es möglich ist, werden die geistig und körperlich behinderten Menschen gefördert. Zum Beispiel in der Wohnstätte Rahnsdorf: Bildung findet meist spielerisch und spontan statt, aber auch geplant, z. B. bei einem Museumsbesuch oder in der therapeutischen Arbeit durch gezielte Aufgaben. Einige Bewohner nutzen externe Angebote, wie Herr Sch., der an der Volkshochschule einen Malkurs belegte oder Frau T., eine Bewohnerin, die an einer Fortbildungsreihe für Heimbeiräte teilgenommen hat. In allen Bereichen der Behindertenhilfe wird Bildungsarbeit geleistet, sei es in der Basisbildung (Lesen, Rechnen, Schreiben), im Bereich der Denkschulung, des Gehirntrainings, der Wahrnehmungsschulung oder der künstlerisch, musikalischen Bildung. Für einen behinderten Menschen ist das ein großer Gewinn und eine wichtige Form der Wertschätzung.

Ängste offensiv angehen - Jüdische Gemeinde in der Flüchtlingshilfe

„Mitzvah“ ist hebräisch und bedeutet: Gute Tat. Der Mitzvah-Tag ist eine weltweite Initiative sozial engagierter jüdischer Ehrenamtlicher. 2015 stand die Flüchtlingshilfe im Zentrum. Neben der tatkräftigen Hilfe ist ein wichtiger Beweggrund der Gemeinde, aktiv und offensiv Ängste, Ressentiments und Vorurteile zwischen Juden und Moslems abzubauen. Offener islamischer Antisemitismus ist weit verbreitet und macht vielen deutschen Juden Angst. 

Gute Taten, die Freude machen

Karen Lüling ist Leiterin des Bereichs Bildung, Soziales und Kultur in unserer Flüchtlingsnotunterkunft in der Mertensstraße. Ihr Kontakt zur jüdischen Gemeinde Oranienburger Straße trug dazu bei, dass Gemeindemitglieder, einschließlich der Oberrabbinerin, am Mitzvah-Tag zahlreich mit Kind und Kegel in die Mertensstraße kamen. Einen Sonntag lang stellten sie ein buntes, begeisterndes Kinderprogramm mit Flüchtlingsfamilien auf die Beine. „Die Kinder sind ausgehungert nach Spiel, Spaß und Aufmerksamkeit“, sagt Karen Lüling. Seither kommen die jüdischen Ehrenamtlichen einmal im Monat. Alle haben Freude daran. Von feindlichem Verhalten keine Spur – im Gegenteil. „Begegnung und Kennenlernen baut Angst und Hass ab“, weiß Karen Lüling. Menschen, die bislang antijüdisch und antiisraelisch dachten, konnten einen Wandel durchmachen. „Eine der geflüchteten Frauen sagte mir, dass sie ihre Einstellung zu Israel bei den Treffen geändert hat – das hat mich sehr bewegt“, erzählt sie.

Portrait von Gerhard Baader.Gerhard Baader hält auch mit 87 Jahren noch Vorlesungen an der Berliner Freien Universität

Der Ausweg ist Begegnung

Auch Gerhard Baader gehört zur jüdischen Gemeinde. Der 87-jährige emeritierte Professor für Geschichte der Medizin unterrichtet zweimal in der Woche Flüchtlinge in der deutschen Sprache. Seine Beweggründe sind vor allem politisches Engagement und der offensive Umgang mit Ängsten. In der Nazi-Diktatur mussten er und seine Familie viel Leid erfahren, viele Familienmitglieder wurden ermordet. Als Kind und Jugendlicher erlebte er, dass den staatlich verordneten Hass auf Juden bereitwillig auch Nachbarn, Mitschüler und Lehrer an ihm ausließen. Diese schrecklichen Erlebnisse, aber auch die couragierte Hilfe nichtjüdischer Deutscher, mit deren Hilfe er und seine Eltern den Krieg überlebten, haben Gerhad Baader geprägt. Auch er ist nicht frei von den Ängsten infolge des neuen islamischen Antisemitismus. Die Mitarbeit im Flüchtlingszentrum und die Suche nach Begegnung sind für ihn ein Ausweg. Er will dazu beitragen, dass Flüchtlinge ein anderes Judentum erleben. Sie sollen Frieden schließen mit dem demokratischen System, die Stellung der Frau und ein verbindliches Wertesystem anerkennen.

Gute Fortschritte beim Spracherwerb

Seit November 2015 arbeitete er zunächst in der Essensausgabe der Notunterkunft. Seine 20 Schülerinnen und Schüler lernte er dort kennen. Sie stammen zumeist aus Afghanistan, Iran und Syrien. Die Flüchtlinge sind hochmotiviert, die deutsche Sprache zu lernen. Ihrem erfahrenen Lehrer folgen sie hochkonzentriert und auch mit Hilfe guter neuer Unterrichtsmaterialien geht der Deutschunterricht zügig voran.

www.berliner-stadtmission.de/fluechtlinge

Leben bildet - Freiwilligenjahr bei der Berliner Stadtmission

Die FSJler in ihrer Freizeit.FSJ bei der Berliner Stadtmission-eine ernsthafte Sache..Weitere Einblicke in den Alltag der diesjährigen Freiwilligen, inklusive Tagebuch und Fotos, finden Sie auf unserer Internetseite.

Versprochen: Wer als junger Mensch für ein Freiwilligenjahr (FSJ) zur Berliner Stadtmission kommt, wird mit einem Schatz belohnt – einem richtigen Erfahrungsschatz. Langeweile ... nix Richtiges zu tun ... Unterforderung ... kein Thema. Überall mitarbeitenAlle Freiwilligen lernen innerhalb von zwölf Monaten zahlreiche Bereiche unserer Arbeit kennen, z. B. in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, mit Flüchtlingen, im Gästehaus oder Café, in unseren Ferienprogrammen, in der Kältenotübernachtung und der Wohnungslosenhilfe oder in der Verwaltung. Viele Freiwillige sind an zwei oder mehr Einsatzstellen tätig. Unser FSJ ist staatlich anerkannt, Träger ist der CVJM. Carolin Reifenberg und Uli Neugebauer von der Stadtmission betreuen die Freiwilligen, koordinieren die Einsatzorte und sind die Referenten auf den Weiterbildungs-Seminaren.

Wahlmöglichkeiten

Zwei Optionen haben unsere Freiwilligen: Beim „FSJ Plus“ wohnen und leben sie auf dem Campus des Zentrums am Hauptbahnhof in zwei großen Wohngemeinschaften. Sie arbeiten u. a. bei Einsatzstellen vor Ort, aber auch außerhalb des Zentrums. Unterkunft und Verpflegung sind frei. Das „FSJ Berlin“ ist für junge Menschen, die in Berlin leben. Einsatzorte und -möglichkeiten sind die gleichen wie beim „FSJ Plus“.

Noch freie Plätze

Für das Jahr 2016/17 gibt es noch freie Plätze, z. B. im Jugendgästehaus, in Gemeinden, sowie im Kindergarten Karow und im Blindendienst.

Start 1. September
Bitte bewerben!
Mehr Infos im Internet unter www.berliner-stadtmission.de/freiwilligenarbeit Nachfragen oder Bewerbungen bei
Ulrich Neugebauer:
Telefon (030) 69033-435

www.berliner-stadtmission.de/freiwilligenarbeit/freiwilligenjahr

Reisen bildet: Gussower Erlebniscamp und Jugendcamp 2016

Action und Spaß für Kids und Jugendliche

GEC 2016: Eine Woche Abenteuer, spannende Geschichten, kreative Workshops und Action mit supertollen Betreuern für Kids von acht bis 13!

GEC 1     25. bis 30. Juli 2016
GEC 2     1. bis 6. August 2016
GEC 3     8. bis 13. August 2016
GEC 4     15. bis 20. August 2016
Vollpension im Mehrbettzimmer: 145 Euro
Geschwisterrabatt: 15 Euro

Jugendcamp: Lagerfeuer, Action, Party, Message für Jugendliche von 13 bis 18 vom 27. August bis 3. September auf dem Gelände der Jugendherberge in Buckow.
VP im Mehrbettzimmer: 195 Euro

Anmeldung bei Stefan Boscheck
Für’s GEC:
Für’s Jugendcamp:

www.gussower-erlebniscamp.de      www.jkb-jugendcamp.de

Zwei Mitarbeiter und ein Kind genießen die Zeit auf der Freizeit.

Ihre Spende hilft! Durch Sie - über uns - für andere

Toben, spielen, bauen, Freunde finden

Die Nische ist eine Freizeiteinrichtung für Kinder und Jugendliche in Berlin-Friedrichshain. Auf einem großen Abenteuerspielplatz können die Kids spielen und toben, mit Holz und Naturmaterialien werkeln und gestalten, in der Halfpipe skaten und vieles mehr. Im Innenbereich gibt es Kicker und Tischtennis, Räume für Workshops, zum Kochen, Spielen am PC, Reden oder Chillen. Die Nische braucht weitere Spielgeräte, z. B. eine Tischtennisplatte, Skateboards, Bälle für den Outdoorbereich. Außerdem fehlt das Geld für Bauholz, Nägel und Schrauben, um mit den Kids eine Hütte bauen zu können. Zum Beispiel: 50 Euro von 100 Freunden helfen, Spielgeräte und Materialien anzuschaffen. Bitte helfen Sie mit, junge Menschen zu fördern!

Medikamente für kranke Obdachlose

Obdachlose Menschen finden in unsere Ambulanz Hilfe. Acht Ärzte arbeiten dort ehrenamtlich mit, um die Kranken zu versorgen. Für den Kauf von Medikamenten und Verbandsmaterialien brauchen wir Ihre Hilfe. Zum Beispiel: 75 Euro von 75 Freunden helfen, die teuren Medikamente für den Sprechstundenbedarf zu kaufen. Bitte helfen Sie mit, kranke obdachlose Menschen zu unterstützen.

Der Chor KunterBUND bei einem Auftritt.KunterBUND - Ein ganz besonderer Chor braucht Unterstützung.

Ein Auto für unsere Behindertenhilfe

Im Chor KunterBUND singen und musizieren BewohnerInnen und Betreuer unserer Wohnstätte für behinderte Menschen in Rahnsdorf. Wenn sie auftreten, ist Stimmung und gute Laune bei allen garantiert*. Damit KunterBUND weiterhin zu Auftritten fahren kann, wird dringend ein größerer PKW gebraucht. Zum Beispiel: 1500 Freunden helfen mit 50 Euro bei der Anschaffung eines Autos. Sie helfen dadurch, behinderten Menschen ein Stück unbeschwerte Lebensfreude und Anerkennung zu erhalten.  

Bildung macht Menschen frei und stark. Unsere Angebote sollen nicht daran scheitern, dass Geld fehlt.
Wo die offizielle Finanzierung nicht ausreicht, wollen wir nicht aufgeben, sondern weitermachen.
Helfen Sie uns dabei?

Ihr Joachim Lenz

Ihre Spende hilft uns zu helfen Wir gehen verantwortungsbewusst und nachhaltig mit den uns anvertrauten Spenden um und setzen sie dort ein, wo sie am dringendsten benötigt werden.

www.berliner-stadtmission.de/spenden

Vormerken und dabei sein!

  • 5. Juni: „Mit Gott auf der Spree“ – die etwas andere Dampferfahrt
    Berlin aus neuer Sicht erleben: Überraschende Entdeckungen, interessante Hintergrundinformationen, Live-Musik und ein Gebet.
    Start 11 Uhr, Anleger „Haus der Kulturen der Welt“ (Nähe Kanzleramt)
    Weitere Termine: 10. Juli, 7. August, 4. September
    Preis 12 € p. P.
    Gruppen ab 15 Personen 10,40 € (Buchung über )
  • Sonntag, 3. Juli, 11-18 Uhr: Das Beste - Ein Fest für die Stadt im Zentrum am Hauptbahnhof