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SM Panorama: Ausgabe 3/2017

Unterwegs

Unterwegs auf Lebenswegen

Alles neu macht der Mai! Das geflügelte Wort im Sinn, steigt dieser Tage mancher voll Tatendrang die Kellertreppe herab: Entrümpeln tut Not! Manchmal ist was einem da begegnet, so chaotisch und vollgestopft, dass der Mut gleich sinkt. Gut, wer jetzt Hilfe sucht und findet.

Wo anfangen?
Obdachlose Menschen haben keinen Keller. Aufzuräumen gibt es jedoch mehr als genug, wenn sich einer entschlossen hat, den Weg von der Straße weg zu suchen. Meist ist das ganze Leben in großer, unüberschaubarer Unordnung. Wo anfangen? Und vor allem: Wie?

Mutlosigkeit überwinden
Der Weg in die Wohnungslosigkeit ist eine Abwärtsspirale, oft nach dem Schema: Gescheiterte Beziehung oder tragische Lebensereignisse ziehen Sucht, Verlust der Arbeit, später der Wohnung nach sich. Auf der Straße reicht die Kraft oft nur noch, das schiere Überleben zu sichern: Essen und Alkohol beschaffen und einen Schlafplatz. Hoffnungslosigkeit wird übermächtig und lähmend. Wer hier steht, braucht Hilfe. Die Stadtmission macht diesen Menschen im Projekt „Lehrter Plus“ ein Angebot, wo sie lernen, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Das macht mutig, stark und selbstbewusst. Lesen Sie darüber in diesem Heft.

Vertrauen auf Jesus
Helges Geschichte ist in mehrfacher Hinsicht eindrucksvoll: Am Tiefpunkt – er war obdachlos und schwer alkoholabhängig – vertraute er sein Leben Jesus Christus an. Von da an konnte er im Vertrauen auf diese Kraft die richtigen Schritte tun, Hilfe suchen und schließlich sein Leben wieder selbst bestimmen. Heute ist er Mitarbeiter der Stadtmission, ging im letzten Jahr den Jacobsweg und sagt: „Jesus ist mein Fundament, an Dinge hänge ich mein Herz nicht mehr.“

Unterwegs
„Unterwegs sein“ ist der rote Faden des Hefts und eine schöne Metapher für die Lebensreise von uns Menschen. Manchmal machen wir Station, ruhen aus, sammeln Kräfte für den weiteren Weg. Auf dem liegen ruhige, ebene Strecken, zuweilen Gerümpelkeller und – das wünsche ich Ihnen herzlich! – viele sonnige, frühlingsgrüne Anhöhen. Freude und Gewinn beim Lesen wünscht Ihnen
Bettina Kopps

Unterwegs sein

Joachim Lenz

Unterwegs sein ist gut: Wer kurz vor dem Urlaub steht, stimmt dem zu. Wer vor Krieg und Elend geflohen ist, nicht. Wer auf der Straße lebt, wer aus anderen Gründen kein Zuhause hat, findet Unterwegssein auch nicht gut. Der Spruch, dass der Weg das Ziel sei, kann dann zynisch klingen. Nicht mehr unterwegs sein zu müssen, am Ende des Wegs Frieden zu finden, Ruhe zu haben: Das wird dann zu Wunsch und Hoffnung.

Es gibt noch Ruhe
»Es ist noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes.« lesen wir in der Bibel (Hebräerbrief, Kapitel 4 Vers 9). Da geht es um unseren Lebensweg, um die Zeit von der Wiege bis zur Bahre. Unterwegs sein ist wunderbar – unterwegs sein ist mühevoll: Beides ist wahr. Als der „Eilige Vater“, Papst Johannes Paul II., bei einer seiner vielen Reisen gefragt wurde, ob er nicht mehr Ruhe brauche, sagte er lächelnd: „Nein, ausruhen kann ich mich genug im Jenseits.“ Cooler Spruch! Stimmt ja auch: Die versprochene Ruhe, der große Sabbat, steht dem Volk Gottes erst noch bevor. Allerdings machte auch der Papst manchmal Urlaub.

Auf geht’s! Ruhe!
Nicht nur eins, sondern beides ist gut: Unterwegs sein und Ruhe finden. Ein Ziel und ein Zuhause haben. Arbeiten und Feiern, Gestalten und Entspannen. Beides steht unter Gottes Verheißung. Das Leben soll reichlich von beidem haben, möge Gott es schenken! Und wohin und wo entlang geht der Lebensweg? Wohin führen unsere Wege? Wir können es nur zum kleinen Teil selbst bestimmen. Aber wer glaubt, dass Gott Weg und Ziel in Händen hat, soll sich doch getrost überraschen lassen!

Wo kämen wir hin
Kurt Marti (1921-2017), schweizerischer Pfarrerdichter, hat es fröhlich auf den Punkt gebracht: »Wo kämen wir hin, / wenn alle sagten, wo kämen wir hin, / und niemand ginge, um einmal zu schauen, / wohin man käme, wenn man ginge.«

Also: Auf geht’s!
Ich wünsche ihnen einen schönen Urlaub und Unterwegssein, Ziel und Zuhause. Und all das unter Gottes Segen.

Ihr
Pfarrer Joachim Lenz

Mit Jesus unterwegs

Helges Weg in ein neues, gutes Leben begann unterm Kreuz

Helges Weg begann am 12. April 2009. Da war er 40 Jahre alt, schwerst alkoholabhängig und seit drei Jahren obdachlos. Hoffnungslos. Das kostenlose Essensangebot einer christlichen Gemeinde hatte ihn an jenem Tag in einen Gottesdienst gelockt. Er sah, dass viele Gäste still unter das große Kreuz vor dem Altar traten. Warum? Was empfanden sie dabei? Die Frage ließ ihn nicht mehr los und er tat es ihnen gleich. Unter dem Kreuz ergriff ihn tiefe Ruhe. „Plötzlich erkannte ich schlagartig: Mein Leben ist eine Fahrt mit durchgetretenem Gaspedal auf eine Mauer zu“, erinnert er sich an den erschütternden Augenblick. „Da habe ich in mir drin geschrien: Was soll ich tun?“ Die Antwort, so beschreibt das den lebenswendenden Moment, gab er sich nicht selbst, sie kam vom Kreuz, von Jesus, aber so klar und deutlich, als hätte er laut zu ihm gesprochen: „Hör auf zu trinken!“ Eine niederschmetternde Mahnung für Helge, denn die Sucht schien zu diesem Zeitpunkt übermächtig. Wenn der Alkoholpegel unter 1,2 Promille sank, setzten quälende Entzugserscheinungen ein.
Dies Bild ist schwer vereinbar mit dem freundlichen, aufmerksamen Mann, der ruhig und bedacht seine erstaunliche Lebensgeschichte berichtet. Heute ist er 48 Jahre alt, erscheint aber mindestens zehn Jahre jünger.

„Tu das nicht!“
Trotzdem geht er mutig erste Schritte, findet Aufnahme in einer Wohnhilfe der Berliner Stadtmission und versucht, allein mit dem Alkohol Schluss zu machen. Rückschläge treiben ihn in tiefe Verzweiflung und nach einigen Wochen steht er auf dem Dach eines Hochhauses und will sein Leben wegwerfen. Wieder erfüllt ihn die Stimme, die er schon kennt: „Tu das nicht, Helge!“ Und Helge hört, verlässt das Dach, fährt umgehend in eine Klinik.

Ein gutes Fundament
Es folgt der Entzug, dann 18 Monate in einer christlich geprägten Therapieeinrichtung. Hier kann Helge seinen neu gewonnenen Glauben in Gesprächen, beim Bibellesen und in einem Glaubenskurs vertiefen. Mit der Mutter führt er nach vielen stummen Jahren lange Telefongespräche. Über den Glauben zu reden, der ihm so wichtig geworden ist, erfordert viel Mut und vertieft die Beziehung. Das Fundament für ein gutes Leben ist gelegt.

Helge auf seinem Weg nach Santiago de Compostela im Jahr 2016.Helge auf seinem Weg nach Santiago de Compostela im Jahr 2016.

„Das wird mein Weg“
Nach der Therapie kann Helge ins Wohnprojekt zurück. Die Stadtmissionsgemeinde Wilmersdorf wird zur geistlichen Heimat, dort, in der City-Station für Wohnungslose, arbeitet er ehrenamtlich mit. Zum ersten Mal hört er vom Jakobsweg und spürt: „Das wird auch mein Weg.“ Erst folgt eine Umschulung, dann eine eigene Wohnung. Ulrich Neugebauer, Leiter der Kältehilfe der Stadtmission, ruft Helge ins Leitungsteam der Winter-Notübernachtung im Zentrum am Hauptbahnhof. Durch seine eigene Geschichte ist er nah bei den obdachlosen Gästen. Sie vertrauen ihm. „Die Menschen schickt Gott,“ sagt er mit Überzeugung.

Aufgeben?
Als im April 2016 die Kältehilfe endet, ist die Zeit gekommen: Helge bricht alle Zelte hinter sich ab und geht auf den Jakobsweg. Bis September gibt er sich Zeit, dann wartet eine neue Aufgabe bei der Stadtmission. Begegnungen, Rückschläge und Erfolge machen den Weg nach Santiago de Compostela zu einer tiefen Glaubens- und Lebenserfahrung. Die Nachricht vom plötzlichen Tod seiner Mutter, fünf Tage vor dem Ziel stellt alles in Frage: Aufgeben? Zwei Pilgernde stehen ihm zur Seite, ermutigen und begleiten ihn auf der letzten Wegstrecke. „Jesus hat meinen Weg begleitet“, sagt er, „und wird es weiterhin.“ Ruhe und Kraft gewinnt er aus dieser Überzeugung. Über den Winter koordiniert er selbständig eine Notübernachtung für 48 Gäste. Seit Mai leitet er mit seiner Kollegin Ann-Kristin Pirschel das Projekt „Lehrter Plus“ (S. 6). Er hat Aufgaben, zu denen Gott ihn hingeführt hat. Das ist eine beglückende Erfahrung, aus der heraus er Ideen für neue Angebote entwickelt.

Raum zum Ankommen und Reden
Sein Traum: Ein Ort im Zentrum am Hauptbahnhof, wo Obdachlose tagsüber Raum zum Ankommen haben und jemanden, mit dem sie über Probleme und Hilfsangebote sprechen können. Kurze einladende Andachten schaffen eine spirituelle Dimension. „Nicht missionieren – Zeugnis ablegen“, will er. Und noch einen Traum hat Helge: Israel kennen lernen!

Vertrauen ist die Basis

In "Lehrter Plus" können Wohnungslose mit Unterstützung ihr Leben aufräumen

Das Leben eines obdachlosen Menschen ist fast immer in großer Unordnung. Um den Weg in ein geregeltes Leben antreten können, muss zunächst eine Grundlage geschaffen werden. Im Projekt „Lehrter Plus“ der Stadtmission können obdachlose Menschen für einen Zeitraum von acht Wochen in einer Wohngemeinschaft leben. Sie bekommen praktische Hilfe beim „Entrümpeln“ ihres Lebens und persönliche Ermutigung für erste Schritte. Derzeit leben vier Männer in der WG, maximal zehn Personen können aufgenommen werden. Ann-Kristin Pirschel und Helge Riesberg, die beide im Winter im Leitungsteam der Kältenotübernachtung waren, leiten „Lehrter Plus“.

Ann-Kristin Pirschel und Helge Riesberg leiten "Lehrter Plus".Ann-Kristin Pirschel und Helge Riesberg leiten "Lehrter Plus".

Perspektiven entwickeln, Zukunft planen
Oft beginnt es damit, wieder einen Personalausweis zu beantragen – Grundvoraussetzung, um am Hilfesystem teilzuhaben. Alte Schulden müssen angegangen, manchmal zerrüttete Familienverhältnisse in den Blick genommen werden. Ein Ausstieg aus der Sucht muss oft vorbereitet, gute Zukunftsperspektiven können in Gesprächen entwickelt werden.

Lebensbejahende Gespräche
Aus eigener Anschauung weiß Helge Riesberg, was ein Mensch in einer hoffnungslos scheinenden Lage braucht. Er führt mit den Hilfesuchenden Gespräche, entwickelt Ziele und Pläne, gibt Rat. „Die Basis ist Vertrauen“, weiß er. Auf dieser Grundlage kann Hoffnung wachsen. Die Angst, Probleme anzugehen, schwindet. „Lebensbejahende Gespräche“, sagt Helge, „sind unglaublich wichtig, wenn ein Mensch mutlos ist.“

„Man kann so viel helfen“
In dem Projekt geht es besonders auch darum, dass die Menschen wieder soziale Kontakte knüpfen und ein Gefühl dafür bekommen, dass sie selbst ihr Leben ändern können – und müssen. Zunächst wird gemeinsam ein erreichbares Ziel formuliert, dann eine verbindliche Vereinbarung getroffen. Helge Riesberg betont, dass gerade die vermeintlich kleinen Schritte der richtige Start in ein neues, gutes Leben sind. Und die Voraussetzungen sind gut: „Die Menschen, die hier-her kommen, wollen wirklich Hilfe.“
www.berliner-stadtmission.de/wohnungslosenhilfe  

Dankbar für die Chancen

Reda und Valerian aus Somalia gaben Einblicke in ihre ehrenamtliche Arbeit.Reda und Valerian aus Somalia gaben Einblicke in ihre ehrenamtliche Arbeit.

Ehrenamt für Perspektive gibt Einblicke

Bei „Ehrenamt für Perspektive“ werden Geflüchtete in ehrenamtliche Tätigkeiten vermittelt – nach einer sechsmonatigen Startphase innerhalb der Berliner Stadtmission jetzt auch berlinweit. Ende April gab das Projekt, das von der Deutschen Fernsehlotterie unterstützt wird, Einblicke in die Arbeit.

Austausch und Vernetzung
Viele waren gekommen, die das Projekt mit gestalten, es fördern, darüber berichten. Mit dabei auch interessierte Geflüchtete und Teilnehmerinnen, Interessenten anderer Träger und Institutionen sowie Netzwerkpartner. Annika Meyer von der Stadtmission berichtete von der positiven Resonanz der Startphase. Besucher konnten sich austauschen und vernetzen.

Deutsche Arbeitskultur kennenlernen
Die Teilnehmenden kommen u. a. aus Afghanistan, Gambia, dem Iran, Somalia und Syrien. Sie berichteten von Erfahrungen und gaben Einblicke in ihr Ehrenamt. Reda ist an der Ev. Oberschule Neukölln tätig. Vor seiner Flucht aus Syrien war er Französischlehrer. „Durch das Ehrenamt lerne ich die Unterschiede zwischen deutschen und syrischen Schulen kennen,“ sagt er. Auch Nour aus Syrien ist dankbar für die Möglichkeit, wieder zu arbeiten: „Ich freue mich über die Chance, wieder in meinem früheren Arbeitsbereich aktiv zu sein.“ Die junge Mutter hilft derzeit sechs Stunden pro Woche ehrenamtlich in der Finanzbuchhaltung der Stadtmission. Kennenlernen deutscher Arbeitskultur, Wiedereinstieg in den Beruf und Verbesserung der Deutschkenntnisse erhöhen für die Geflüchteten die Chancen auf dem bezahlten Arbeitsmarkt. Das macht selbstbewusst.

Mitmachen erwünscht
Gemeinnützige Einrichtungen, Geflüchtete oder Menschen, die Geflüchtete kennen, die sich für „Ehrenamt für Perspektive“ interessieren, wenden sich an die Projektkoordinatorin Annika Meyer, Telefon 0175-29 75 713

Weitere Informationen: www.berliner-stadtmission.de/ehrenamt-fuer-perspektive

Bilder erzählen Geschichten

Kinder schauen auf Fotos

In der Flüchtlings-Notunterkunft in der Kruppstraße lernen Kinder, dass Bilder eigene Sprachen haben können

Die Kinder in der Flüchtlings-Notunterkunft in der Kruppstraße können zurzeit an einem tollen Projekt teilnehmen: „Frame your Story“ – sinngemäß „Gib deiner Geschichte einen Rahmen“. Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren, lernen dabei, Geschichten mit ihren eigenen Fotos zu erzählen. Einmal wöchentlich sind sie mit der Fotografin Beatrice Schachenmayr auf dem Gelände am Poststadion und in der Umgebung unterwegs und lernen, wie man fotografiert und dabei Erlebnisse und Gefühle durch Fotos ausdrückt. Die Fotografin gab den Anstoß für das Projekt und leitet es gemeinsam mit Majdi Laktinah, der in der Notunterkunkft das Gemeinschaftsleben organisiert. Bevor das Projekt seinen Weg nach Berlin fand, fand es schon einmal mit geflüchteten Kindern in der Türkei statt.

Die Berliner Stadtmission ist dankbar für Ihr ehrenamtliches Engagement. Wenn Sie Interesse haben oder vielleicht sogar schon eine Idee für einen Einsatz, nehmen Sie bitte Kontakt auf: ehrenamt@berliner-stadtmission.de oder Telefon unter 030 69033-436

www.berliner-stadtmission.de/fluechtlinge

Durch Sie - über uns - für die Menschen dieser Stadt

Ehrenamt für Perspektive

Workshop für neue Perspektiven

Ehrenamt für Perspektive bietet Geflüchteten die Möglichkeit, sich ehrenamtlich berlinweit zu engagieren - wie Saki aus Somalia, der an Wohnungslose Essen ausgibt und nebenbei Deutsch lernt. Wir begleiten unsere Ehrenamtlichen durch Gespräche und Workshops. Wie bewerbe ich mich in Deutschland? Wie funktioniert das Bildungssystem? Was zeichnet den deutschen Sozialstaat aus?

Mit 50 € kann ein monatlicher Integrationsworkshop zu Arbeitsmarkt und Gesellschaft durchgeführt werden.

Ferienspaß für Kinder

Sommerferien bedeuten nicht für jedes Kind große Reisepläne. Daher ist es uns ein Anligen, Eltern über einen kleinen Eigenanteil hinaus dabei zu unterstützen, ihren Kindern Urlaubsabenteuer zu ermöglichen.

Werden Sie Urlaubspate für das Gussower Erlebniscamp und lassen Sie mit 145 € die Teilnahme für ein Kind Realität werden.

Plus heißt Chancen schenken

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Projekts Lehrter Plus bringen den Wunsch mit, ihr Leben zu verändern. Wir wollen mit unseren Mitarbeitenden diesen Prozess unterstützen, beraten und begleiten.

36 € ermöglichen den Kauf von BVG-Tickets und damit jewails eine Fahrt zum Amt für acht Bewohnerinnen und Bewohner.

www.berliner-stadtmission.de/spenden

"Ich bete darum, dass eure Liebe immer reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung."
Apostel Paulus im Brief an die Gemeinde in Philippi, Kap. 1 Vers ß
(Monatsspruch für Juli 2017)

Schön, wenn Menschen reicher werden - an Erkenntnis, Erfahrung und Liebe.
Das Besondere: Liebe wächst durch`s Lieben. Wer liebt, wird selber reich.

Danke für Ihre Unterstützung!
Ihr Joachim Lenz

Chancen gemeinsam schenken

Wir gehen verantwortungsbewusst mit den uns anvertrauten Spenden um. Die genannten Spendenzwecke sind Beispiele. Spenden werden darüber hinaus dort eingesetzt, wo sie am dringendsten benötigt werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Berliner Stadtmission Ihre Spende zukommen zu lassen:

Überweisung auf unser Spendenkonto:

Verein für Berliner Stadtmission
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC BFSWDE33BER

Geldspenden per Dauerauftrag oder die Einrichtung einer SEPA-Lastschrift reduzieren Verwaltungskosten und ermöglichen uns eine langfristige Planung.

Sofort helfen durch Online-Spenden

Auch mit Kreditkarte oder per Paypal unter: www.berliner-stadtmission.de/spenden

Bei Fragen melden Sie sich gern bei uns:
030 69033-405 oder
 

Kondolenzspende

Blumen oder Kränze? Vielleicht ist es im Sinne des Verstorbenen, etwas Positives zu bewirken und neue Perspektiven für andere zu schaffen.

Informieren Sie sich gerne über Anlassspenden telefonisch unter: 030 69033-405 oder nehmen Sie per E-Mail Kontakt mit uns auf:

Für Ihren Kalender

Blick von Schiff auf den Dom

„Mit Gott auf der Spree“ – die besonderen Bootstouren mit der Berliner Stadtmission
Immer sonntags: 4. Juni, 2. Juli, 6. August, 3. September, 1. Oktober (Erntedank)
11 Uhr, Anlegestelle Reederei Riedel am Haus der Kulturen der Welt. Preis 13 Euro pro Person.

Freiwilligenjahr 2017/2018: Es gibt noch freie Plätze! Start 1. September 2017
Die Freiwilligen lernen alle Bereiche unserer Arbeit kennen, z. B. mit Kindern und Geflüchteten, im Gästehaus, in Ferienpro gram men, Notübernachtung oder Ver waltung. Viele sind an mehreren Einsatzstellen tätig. Bewerber von außerhalb wohnen in einer WG im Zentrum am Hauptbahnhof.
Infos, Bewerbungen, Nachfragen bei
Ulrich Neugebauer: Telefon 030 69033-435

www.berliner-stadtmission.de/freiwilligenarbeit