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SM Panorama Ausgabe 3/2020

Dr. Christian Ceconi bei einem Online-Gottesdienst

Neuer Kapitän an Bord

Liebe Leserin, lieber Leser,

In stürmischen Zeiten ist es nicht selten erforderlich, unkonventionelle Wege zu gehen. Wie gut die Stadtmission auch durch unruhiges Fahrwasser steuern kann, hat sie in den vergangenen Wochen bewiesen. Als Menschen wegen der Pandemie keine Gotteshäuser besuchen durften, kam die Kirche eben kurzerhand zu ihnen ins Wohnzimmer – nach Mitte, Lichtenberg oder auch Pankow: Die Berliner Stadtmission hat Onlinegottesdienste veranstaltet und dabei Menschen, die sonst isoliert geblieben wären, zusammengebracht. Formate wie diese waren für die meisten neu – für uns als Veranstalter ebenso wie für zahlreiche Menschen an den Computerbildschirmen. Trotzdem war die Resonanz durchweg positiv und so werden geistliche Onlineformate auch das Virus überleben.

FSJlerin verteilt Nothilfepäckchen an Obdachlose

Wenn Corona geht, bleibt die Stadtmission als verlässlicher Partner mit neuen Angeboten – dieser unsichtbare Titel prangt über einigen der folgenden Seiten. Auf weiteren blicken wir zurück und erzählen, was die Mitarbeitenden der Berliner Stadtmission zusammen mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in den vergangenen Wochen gestemmt haben: Da wurden mit vereinten Kräften und durch die neu gegründete Nothilfeberlin mehrere Hundert obdachlose Menschen täglich versorgt, der Kältebus hat seine Fahrten auf den Tag verlegt. Und auch die Notunterkünfte der Berliner Stadtmission bleiben länger geöffnet, um den Bedürftigen dieser Stadt des Nachts Schutz und einen Rückzugsort zu bieten. Mitten in diesem geschäftigen Treiben ist Christian Ceconi angekommen. Er steuert seither zusammen mit Martin Zwick den großen Frachter Stadtmission durch die unruhige See. Bis sich die Wogen glätten, empfehlen wir die Lektüre der folgenden Seiten. Sicher ist für jeden ein kleiner Anker dabei.

Auch Sie sind begnadet!

„Jetzt ist er da, der Neue“, das mögen einige gedacht haben, die mir in den vergangenen Tagen zum ersten Mal in der Stadtmission begegnet sind. Oft schwingen dabei noch
andere Fragen mit: „Wie der wohl so ist?“ oder: „Was der wohl mitbringt?“

Ich selbst finde es spannend, neue Menschen kennenzulernen, ihre Persönlichkeiten, Gaben und Weltsichten zu entdecken, mich von ihren Fähigkeiten inspirieren zu lassen. Das wahr zu nehmen, ist für mich Kern unserer Mission. Oder mit dem Monatsspruch für den Monat Mai:

Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat! (1. Petrus 4,10)

Von einem kanadischen Freund habe ich gelernt, dass sich das mit vier Buchstaben zusammenfassen lässt: ICNU. Auf Englisch liest sich das: „I see in you.“ – oder zu Deutsch: „Ich sehe in Dir.“ Wir sind dazu berufen, in anderen Menschen zu sehen und zu entdecken, welche Begabungen sie in sich tragen. Diese Begabungen heißen auch Charismen, zu Deutsch: Gnadengaben.

Mit anderen Worten: Jeder Mensch ist begnadet.

Um unsere eigenen und die Potenziale anderer zu entdecken, brauchen wir uns gegenseitig. Den Menschen, denen wir in der Stadtmission und anderswo begegnen, geht es ebenso. Auch sie haben Zweifel daran, dass sie begnadet sind. Weil sie das selbst nicht sehen können oder andere es ihnen abgesprochen haben. Das einzige, was da hilft, ist, wenn jemand kommt und sagt: „I see in you…“. Zum Beispiel: „Ich sehe in Dir einen Menschen, der anderen beistehen kann. Du bist begnadet.“
Wir sind berufen, gute Verwalterinnen der Gnade Gottes zu sein. Oder anders: Wir sind berufen, einander zu sagen, wo wir begnadet sind. So erkennen wir unsere Gaben und können sie füreinander einsetzen. Die Gnade Gottes beginnt dadurch in Vielfalt zu strahlen und wir geben ihr in dieser Welt Gestalt.

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen Gaben zu entdecken. Ihr
Christian Ceconi

Porträt Christian Ceconi

Rein ins Leben!

Sein Büro mit Seeblick auf den Lake Ontario hat er eingetauscht gegen einen Schreibtisch in der Lehrter Straße. Dort, in der kanadischen Metropole Toronto, war Christian Ceconi – sprich Tschekoni – in den vergangenen sieben Jahren Pfarrer in der Evangelischen Martin Luther Kirche. Seit dem ersten April ist der aus Niedersachsen stammende Pfarrer neuer Theologischer Vorstand und Direktor der Berliner Stadtmission. Gemeinsam mit Martin Zwick, dem kaufmännischen Vorstand, leitet die Doppelspitze nun den evangelischen Verein.

Christian Ceconi erklärt: „Berlin ist eine agile Großstadt, in der schrecklich viel Geld bewegt und in Umlauf gebracht wird. Auf der anderen Seite gibt es Armut, die zum Himmel schreit. Wieso sind wir nicht großzügig genug, um dieser Armut ein Ende zu bereiten?“ Diese Frage treibt seit 150 Jahren die Diakonie um und beschäftigt auch den 49-Jährigen.

Nur als gesamte Gesellschaft könne man Armut verändern – welche Wege dabei zum Ziel führten, zeige die Stadtmission. Christian Ceconi will dabei auch neue Wege gehen. Schon in Toronto gehörte er zum kanadischen Leitungsteam von „Fresh Expressions“. Das ist ein Netzwerk unterschiedlicher Kirchen, Organisationen und Werke, das für überraschende und neue Formen von Kirche steht. Erfahrungen in der Diakonie hat der promovierte Theologe und dreifache Vater bereits in der Bildungsarbeit sowie in der Jugend- und der Altenhilfe. „Ohne Diakonie fehlt der Kirche das Fleisch an den Knochen“, sagt der Stadtmissionsdirektor.

An der Berliner Stadtmission mit ihrer Vielzahl an Projekten, von Tagesstätten für Wohnungslose über Wohnheime für Geflüchtete bis hin zu Beratungsstellen für Straffällige, hat ihn vor allem die Verbindung von Diakonie und Kirche, von sozialen Einrichtungen und eigenen Stadtmissionsgemeinden gereizt.

Von der Stadtmission erhofft sich Christian Ceconi eine experimentierfreudige Kirche, die Menschen dabei unterstützt, verborgene Fähigkeiten zu entdecken und neue Ressourcen freizusetzen. Schließlich hätten auch jene Menschen spannende Dinge zu sagen, die mit Kirche noch nichts zu tun hatten.   
 
An Kanada hat ihm vor allem die Vielsprachigkeit und die multikulturelle Kompetenz der Menschen gefallen: „Kultur ist mehr als Sprache, zum Beispiel Essen. Gemeinsam zu schmausen und an einem Tisch zu sitzen, wie beim Abendmahl, verbindet Menschen schnell und ist sehr niedrigschwellig. Denn essen, Wasser eingießen und Tisch decken kann jeder.“  

Die Hauptstadt und die Berliner Stadtmission sieht Christian Ceconi als Experimentierfeld für Angebote, die den Weg in die nichttraditionelle Kirche finden können. Dabei ist ihm wichtig: „Kirche ist für die Menschen da und deshalb gehen wir zu den Menschen.“   

Satt werden mit Nothilfeberlin

Pausenlos zu tun hatten in den vergangenen Wochen die Mitarbeitenden der Berliner Stadtmission zusammen mit vielen ehrenamtlichen Helfenden. Statt sich vom Corona-Virus ausbremsen zu lassen initiierten sie – mit gebührendem Abstand – viele tolle Aktionen: Mundmasken werden genäht, Online-gottesdienste veranstaltet, Suppen mit dem Kältebus tagsüber ausgefahren und die Notübernachtungen verlängert. Die Zielgruppe sind häufig obdachlose Menschen, die sich nicht in ihr kuscheliges Zuhause zurückziehen können. Sie mit all ihren Bedürfnissen wahrzunehmen, hatte dabei vielfach Priorität.

Am Anfang der Pandemie war das nicht einfach: Zahlreiche Ehrenamtliche zählten plötzlich aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters zur Corona-Risikogruppe, blieben Zuhause und sagten ihre Dienste ab. Das war ein Grund, warum viele Suppenküchen, Kleiderkammern und Notübernachtungen in der Hauptstadt ihre Türen schließen mussten.

Der Berliner Stadtmission gelang es fast überall, ihre Angebote aufrecht und zumindest die Fenster geöffnet zu halten: So werden Medikamente in der Nothilfeambulanz heraus gereicht und auch die Essensverteilung in der Bahnhofsmission am Zoo ist zur Fensterausgabe umorganisiert worden. Normalerweise wird dort der Gastraum zwischen 14 und 18 Uhr für Gruppen von bis zu 50 Bedürftige zum großen Esszimmer. Doch durch Corona sind Menschenansammlungen verboten.

Nothilfe Verteilung an verschiedene Menschengruppen

Kurzerhand hatten die Mitarbeitenden unterstützt von jungen Helfenden begonnen, täglich Brote zu schmieren und zu belegen. Ähnlich lief es anfangs auch in der City Station und in anderen Einrichtungen. Das kostete aber viel Zeit und Kraft. Damit Obdachlose sicher versorgt werden können, hat die Berliner Stadtmission die Nothilfeberlin gegründet. Dort werden täglich mehr als 1.000 Nothilfepäckchen für Bedürftige zusammen gestellt. Dazu werden im Jugendgästehaus Sandwiches geschmiert und zusammen mit Obst, Süßigkeiten, Getränken und einem geistlichen Wort an mehr als zehn Standorten in Berlin verteilt. Auch Gastronomen und Unternehmen packen Nothilfepäckchen oder übernehmen die Logistik und unterstützen so das Projekt. „Einen Teil der Ware bekommen wir von der Tafel, von Berliner Restaurants oder Hotels – außerdem kaufen wir mit Spendengeldern alles dazu, was noch fehlt“, erklärt Projektleiter Jens-Martin Krieg. „Allein 8.000 Wasser- flaschen werden jede Woche benötigt. Denn auf Berlins Straßen gibt es mehr als 2.000 hungrige Menschen, die aktuell kaum noch schnorren oder sich Geld mit dem Sammeln von Pfandflaschen verdienen können.“

Die Nothilfepäckchen landen auch in der Kleiderkammer oder der Bahnhofsmission, wo jeden Tag etwa 600 Menschen darauf angewiesen sind, Essen und Trinken durchs Fenster
gereicht zu bekommen. 

Ausgabe in der Bahnhofsmission und Versorgung durch den Ambulanz-Bus

Deutschlands erste Quarantänestation

Logo mit Mundmaske

Wenn Hoffnung in dieser Krise Gestalt annimmt, sieht das ganz unterschiedlich aus: Ein Künstler musiziert im Hof des Seniorenzentrums Mittenwalde für die Bewohnerinnen und Bewohner, die in ihren Zimmern bleiben müssen. Es könnte aber auch ein Gemeindemitglied sein, das sich im Online-Gottesdienst engagiert. Sie alle zeigen: Hoffnung ist da. Hoffnung auf ein Stück Alltag, darauf, das Virus gesund zu überstehen und vielleicht sogar gestärkt in die Zukunft zu gehen!
 
„Die vergangenen Wochen waren von einer wunderbaren Solidarität geprägt. Diese Art, sich gegenseitig wahrzunehmen, aufeinander zu achten und andere zu unterstützen, das
wollen wir unbedingt über die Krise hinaus erhalten!“, sagt Stadtmissionspfarrer Gerold Vorländer, Leiter des Arbeitsbereiches Mission.

Mission: Ohne Kontakt in Verbindung bleiben

Als im März das Versammlungsverbot beschlossen wurde und Gottesdienste nicht mehr möglich waren, fanden die Gemeinden neue Wege, ihre Mitglieder anzusprechen. Neben Lesegottesdiensten für ältere Menschen ohne Internetzugang waren es vor allem Videokonferenzen, Live-Streams und Nachrichten über das Internet, mit denen die Gemeinden sogar mehr Gläubige erreichen konnten als zuvor. So kamen zeitweise bis zu 1.500 Menschen virtuell zu einem Gottesdienst zusammen. „Diese Möglichkeit, miteinander in Verbindung zu bleiben, muss auch in der Zeit nach Corona bestehen“, wünschen sich die  Gemeindemitglieder. Auch die Mitarbeitenden profitieren inzwischen von den neuen, technischen Lösungen: Videokonferenzen ersparen zeitaufwändige Anreisen zu Einrichtungen, die weit entfernt liegen. Und aus dem Homeoffice lassen sich viele organisatorische Dinge genauso gut wie im Büro erledigen.

Diakonie: Angebote umdenken und erweitern

Seit Beginn der Krise wurde kein einziges Projekt eingestellt, im Gegenteil: Mit der Quarantänestation für wohnungslose Corona-Kranke ist im Zentrum am Hauptbahnhof die deutschlandweit erste Einrichtung dieser Art entstanden. Und auch die etablierten Einrichtungen haben sich den neuen Herausforderungen angepasst: „Natürlich bringt das vor allem für Menschen mit Behinderung und Senioren viele Veränderungen in ihrem gewohnten Lebensalltag mit sich“, erklärt Ute Zentgraff, Leiterin des Fachbereichs Pflege und ergänzt: „Wir reagieren mit Einzelbetreuung statt Gruppenangeboten und versuchen dabei, den Kontakt zu Angehörigen über moderne Technik auszubauen.“ Diese Maßnahmen sind richtig, können aber den persönlichen Austausch, die Nähe zu Familie und Freunden, nicht dauerhaft ersetzen. Unter den momentanen Einschränkungen leiden auch Kinder und Jugendliche. „Wir überlegen, unsere Programme in den Ferien zu verlängern und besondere Aktionen für Kinder anzubieten, die abgehängt wurden“, sagt Claudia Held. Sie leitet den Fachbereich Kinder-, Jugend- und Familienprojekte. Wenn die Gästehäuser wieder öffnen dürfen, werden diese Planungen sicher schnell konkret. 

Begegnung: Veränderungen zum Guten

Auch die Hotels der Berliner Stadtmission mussten auf unbestimmte Zeit für Touristen schließen, viele Angestellte sind in Kurzarbeit oder engagieren sich über die neue, interne Jobbörse in anderen Bereichen der Stadtmission. Trotzdem hat Dana Schmiedel Hoffnung für die Zeit nach Corona. Die Geschäftsführerin der Albrechtshof Hotels ist sich sicher: „Die Branche wird sich verändern. Aber wir setzen alles daran, dass diese Änderungen Gutes bringen.“

Aktuelle Hilfsangebote online unter: berliner-stadtmission.de/nothilfeberlin

Das Corona-Seelsorge-Telefon der evangelischen Kirche (EKBO): 030 403 665 885.

Nach dem ersten Schock am Anfang der Corona-Krise ist inzwischen wieder das zu spüren, was die Berliner Stadtmission ausmacht: An Herausforderungen zu wachsen und das Beste aus schwierigen Situationen zu machen.

„Bei uns gibt es viele Menschen, die zur sogenannten Risikogruppe gehören – das sind nicht nur Klienten und Bewohner, sondern auch ältere Mitarbeitende.“
Ellen Eidt, Leitung Diakonie

Durch Ehrenamt wachsen.

Viele, die sich sonst regelmäßig bei uns engagieren und zur Risikogruppe gehören, mussten in den vergangenen Wochen zu ihrem Schutz zu Hause bleiben. Glücklicherweise sind spontan andere Berlinerinnen und Berliner eingesprungen.
Unsere Stabsstelle Ehrenamt hat das strukturiert und einen qualifizierten Einsatz dieser Ehrenamtlichen in unseren Einrichtungen sichergestellt. Tragen Sie mit 65 € pro Stunde dazu bei, dass das „Team Ehrenamt“ Interessierte individuell beraten und passgenau vermitteln kann. Nur so können sich Freiwillige mit ihren persönlichen Begabungen genau am richtigen Platz für Menschen in Not einsetzen und eigene Potentiale entfalten.

Mit Nothilfepäckchen versorgen

Vor allem arme und obdachlose Menschen leiden in diesen Tagen besonders. Daher packen und verteilen Mitarbeitende der Berliner Stadtmission zusammen mit Engagierten täglich mehr als 1.000 Nothilfepäckchen – bestückt mit belegten Brötchen, Obst, Müsliriegeln und Wasser. Mit 35 € versorgen Sie einen Menschen eine Woche lang mit einer Mahlzeit!

Grafik wie Kältebus Päckchen austeilt

In den Ferien fördern

Wir wollen Kindern und Jugendlichen trotz Krise schöne Ferien bereiten und sie durch zusätzliche Angebote stärken. Unsere Ferienprogramme und das Gussower Erlebnis Camp bieten daher auch in diesem Sommer viel Abwechslung. Mit 165 € schenken Sie einem Kind, dessen Eltern sich keinen Urlaub leisten können oder das durch die Pandemie abgehängt wurde, Spaß, Freude und Förderung.*

* Da derzeit nicht absehbar ist wie sich die Maßnahmen bezüglich der Corona-Pandemie entwickeln, steht das Durchführen der Camps unter Vorbehalt. Mit dem Geld werden auf jeden Fall Kinder- und Jugendprogramme gefördert. 

Laufend unterstützen

Haben Sie auch mit dem Joggen angefangen, seitdem das Fitness Studio geschlossen ist? Mit einer Spendenaktion können Sie mit jedem Kilometer für die Arbeit der Berliner Stadtmission Spenden sammeln. Ist das Laufen weniger Ihre Leidenschaft, können Sie auch eine Geburtstagsaktion starten oder anders kreativ werden.
Gehen Sie einfach auf

www.berliner-stadtmission.de/Ihre-Spendenaktion 

und legen Sie los! Gern sind wir Ihnen beim Einrichten behilflich: 030 69033-408

Die Berliner Stadtmission sagt Danke!

Ihre Unterstützung kommt dort an, wo sie am dringendsten benötigt wird. Jede einzelne Spende stärkt die Vision der Berliner Stadtmission und trägt dazu bei, direkte, nachhaltige Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen in Berlin und Brandenburg zu finden.

Nicht zweckgebundene Spenden ermöglichen es, flexibel und unbürokratisch auf die aktuelle Notlage einzugehen. Dabei ist es für uns selbstverständlich, die uns anvertrauten Ressourcen verantwortungsbewusst und effizient einzusetzen. Geldspenden per Dauerauftrag oder die Einrichtung eines SEPA-Lastschriftmandats reduzieren Verwaltungskosten und ermöglichen eine langfristige Planung.

Bei Fragen melden Sie sich gerne bei uns:
telefonisch unter 030 690 33-404
oder per E-Mail an


Impressum:
Verein für Berliner Stadtmission,
Zentrum am Hauptbahnhof
Lehrter Str. 68, 10557 Berlin
☎ 030 69033-30 | Fax 030 69033-5559
info@berliner-stadtmission.de
Schriftleitung:  Dr. Christian Ceconi