NothilfeBerlin Ukraine
Spenden-Button
Sachspenden-Button
Button Mission
Button Gästehäuser
Mit Link unterlegter Newsletter-Button

Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

aktuelle Gebetsanliegen

SM Panorama Ausgabe 3/2021

Weil der Mensch mehr ist ...

Titelbild Panorama 03-2021

Vorwort

Sicherheit in der Pandemie

Endlich, endlich entspannt sich das Leben allmählich wieder. Nicht nur die steigenden Temperaturen tragen nach diesem kalten Winter dazu bei. Immer mehr Menschen sind geimpft. Und das schafft Sicherheit in Zeiten der Pandemie. Im Seniorenwohnheim Müggelschlösschenweg kehrt durch die Immunisierung der Bewohnenden langsam wieder Normalität ein. 

Ein wohnungsloser hält seinen Impfnachweis in die Kamera

Auch im Festsaal der Berliner Stadtmission konnten dank einer Initiative der Sozialsenatsverwaltung im April noch viele Menschen ohne Obdach immunisiert werden. Sie bekamen rechtzeitig zum Ende der Kältehilfesaison eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson. Das Vakzin muss nur einmal verabreicht werden und entfaltet danach seine volle Wirkung. So kann die Berliner Stadtmission viele ihrer Gäste mit gutem Gefühl in die warme Jahreszeit entlassen. Auf die freuen sich auch die vielen geflüchteten Kinder und Jugendlichen, die im ehemaligen Hotel „City 54“ leben. Damit es für sie ein besonderer Sommer wird, ist dort mit dem „Kinder- und Jugendparlament“ ein Pilotprojekt gestartet: Je vier Jungen und Mädchen wurden per geheimer Wahl als Vertretende für die dort lebenden Kinder bestimmt. Sie werden nun in Workshops geschult und nach ihrer Meinung gefragt: So können sie an ihrem direkten Lebensumfeld mitwirken und ganz nebenbei gelebte Demokratie erfahren.

Um das Gestalten des unmittelbaren Kiezes geht es auch im Studiengang „Theologie, Sozialraum und Innovation“ vom TSB – Theologischen Studienzentrum Berlin. Wer dort ausgebildet wurde, hat gelernt, in Gemeinden neue Projekte zu initiieren, ungewöhnliche Ausdrucksformen von Kirche umzusetzen und Menschen unterschiedlicher Lebenswelten zusammenzubringen. Auch das macht Mut – denn es wächst eine junge Generation heran, die gestärkt durch den Glauben bereit ist, sich der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen anzunehmen. (BB)

einfach mal den Mund aufmachen

Wie Ihnen vermutlich auch, fehlen mir im Moment viele zufällige Gespräche, die vor der Pandemie an der Kaffeemaschine oder in der Warteschlange an der Kasse an der Tagesordnung waren. Nun sind wir auf Abstand und plaudern seltener miteinander. Am Anfang der Pandemie habe ich zwei Monate allein in Berlin gelebt und konnte nachempfinden, wie das ist, wenn die Gelegenheit zum Reden selten wird. Mal eben ins Café oder in die Kneipe – das ging nicht.

Seit mehreren Wochen versuche ich, mehr zu telefonieren und persönliche Gespräche zu führen, weil ich glaube, dass wir das brauchen. Für uns und die Gesellschaft ist es wichtig, im Gespräch zu sein. Verstummen ist nicht gut.

Das gilt auch für die schwierigen Themen. Der Monatsspruch für Mai erinnert daran:

Öffne deinen Mund für den Stummen,
für das Recht aller Schwachen! (Spr 31,8)

Bei all den Pandemienachrichten habe ich den Eindruck, dass uns wichtige Themen langsam aus dem Blick geraten: Armut, Einsamkeit, Kinder und Jugendliche, Gewalt in Familien. Vor allem, wenn es darum geht, die Themen nicht nur zu benennen, sondern gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Das passiert oft im Kleinen. So hat unsere Stadtmissionarin im Wedding über die Nachbarschaftsplattform „nebenan.de“ gefragt, wer beim Aufbau einer Hausaufgabenhilfe unterstützen kann. Inzwischen hat sie ein ganzes Team von Ehrenamtlichen, die Kinder und Jugendliche dazu ermutigen, schulisch am Ball zu bleiben.

Ich bin dankbar dafür, dass sie den Mund aufgemacht, und um Hilfe gebeten hat. Denn dadurch hat sie engagierte Menschen gefunden und wirksame Hilfe ist entstanden. Einfach so, in der Nachbarschaft. Das ist ein Segen, von dem ich mir wünsche, dass er um sich greift.

Danke, dass Sie andere und uns unterstützen, im Großen und im Kleinen. Gottes Segen für alles, was Sie in Ihrem Umfeld und mit uns bewegen.

Herzlich,

Christian Ceconi

 

Christian Ceconi

Stadtmissionsdirektor

 

 

Endlich wieder zusammen

Bewohnerinnen des Seniorenzemtrum Müggelschlößchenweg der Berliner Stadtmission sitzen zusammen.

„Ich bin so froh, wieder raus zu dürfen, so froh, andere Bewohner zu sehen und auch, endlich wieder bemuttert zu werden!“, sagt Elfriede Stache. Sie lebt auf Station fünf des Seniorenheims Müggelschlösschenweg in Köpenick. „Wieder raus zu dürfen“ bedeutet für die 93-Jährige, nicht mehr auf ihrem Zimmer bleiben zu müssen, ohne Kontakt zu anderen Menschen außer den Pflegenden in Schutzanzügen. Weil keine Quarantäne mehr ist und viele im Heim der Berliner Stadtmission geimpft sind, kehrt langsam wieder Alltag ein.

Eine Seniorin unterhält sich mit Annegret Kramp-KarrenbauerElfriede Stache unterhält sich mit Annegret Kramp-Karrenbauer.
Die Verteidigungsministerin besucht Soldaten im Seniorenheim,
die Mitarbeitende und Angehörige testen.


„Die letzten Wochen, nein, Monate, waren die schlimmsten, die man sich vorstellen kann!“, erinnert sich Einrichtungsleiterin Silvia Wagemann „und zwar für alle: die Bewohnenden, ihre Angehörigen und nicht zuletzt für unsere Mitarbeitenden.“ Die Einschränkungen haben Spuren hinterlassen: in den Gesichtern und auf den Stationen. Zum Beispiel auf Etage fünf, wo Elfriede Stache lebt. Dort steht mehr als die Hälfte der Zimmer leer, weil die Bewohner und Bewohnerinnen verstorben sind. „Wir hatten zwei Covid-Ausbrüche“, sagt Frau Wagemann: am 7. November und am 2. Dezember.“ 

"Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen für die aufopfernde Arbeit!"Silvia Wagemann

Das Seniorenheim reagierte nach Vorschrift, indem alle Infizierten in sogenannte Kohorten – geschlossene Gruppen – verlegt und die Wohnbereiche unter Quarantäne gestellt wurden. Eine unvorstellbar schwierige Situation, denn auch Mitarbeitende erkrankten. Die Gesunden mussten neben ihren alltäglichen noch zusätzliche Aufgaben übernehmen. Jeden Tag führten sie Covid-Testungen durch, alleine im Februar und März 6.500 Stück, wechselten ihre komplette Schutzkleidung nach jedem Kontakt mit Infizierten und erledigten die zusätzliche Verwaltungsarbeit.

Eine Mitarbeiterin des Seniorenzentrum führt Testungen durch

„Uns blieben nur zwölf-Stunden-Schichten, um das alles zu schaffen“, erinnert sich Pflegedienstleiterin Heike Sujata. „In der wenigen Freizeit haben wir dann für die erkrankten Kolleginnen und Kollegen eingekauft.“ Das hat das ganze Team zusammengeschweißt, und nur so war es möglich, alles zu bewältigen. Seitdem die Quarantäne vorüber ist und geimpft wird, entspannt sich die Situation: Nun gilt jeder Wohnbereich als ein Haushalt, die Bewohnenden haben wieder mehr Freiheiten. Trotzdem ist ein großer Teil des zusätzlichen Arbeitsaufwands geblieben: Mitarbeitende mit direktem Kontakt werden vor jeder Schicht getestet, Angehörige vor jedem Besuch, und die Bewohnenden ebenfalls in regelmäßigen Abständen. Dabei hat bis zum 20. März freundlicherweise die Bundeswehr geholfen. Alles, damit die schlimmen Wochen nicht mehr wiederkehren.(JN)

Theologie kommt auf die Straße

Studierende in den Räumen des Theologischen Studienzentrum Berlin

„Liebe zu Gott, den Menschen, Lust am Verändern und Erneuern“ könnte der Studiengang auch heißen. Wer am TSB – Theologisches Studienzentrum Berlin – „Theologie, Sozialraum und Innovation“ studiert hat, ist gut vorbereitet, in den Bereichen Gemeinde und Diakonie neue Projekte zu gründen, frische Ausdrucksformen von Kirche umzusetzen und Menschen unterschiedlicher Lebenswelten zu verbinden.

„Unsere Studierenden wollen verändern, erneuern und sie haben die Mission, Gott in ihrer Arbeit Raum zu geben“, sagt Carolin Reifenberg. Sie begleitet die Studierenden als Projektcoach und Lehrbeauftragte für „Kunst und Verkündigung des Evangeliums“.

Das Studienzentrum arbeitet bewusst einem gesellschaftlichen Trend entgegen: Kirche und Gemeinde verlieren Bedeutung und Mitglieder, sie halten oft starr am Bestehenden fest, statt sich zu öffnen und zu erneuern. Nur wenige Menschen wollen noch Theologie studieren, weil die Berufsaussichten – freundlich ausgedrückt – ernüchternd sind.

Beim TSB werden Probleme nicht ausgeblendet, sondern benannt, Lösungswege untersucht, Strategien entwickelt. Im Zentrum stehen immer der Mensch und Gott. „Theologie kommt auf die Straße“ – so beschreibt Professor Dr. Oleg Dik den Studiengang. „Unsere Studierenden haben konkrete Vorstellungen von ihren späteren Jobs“, weiß Carolin Reifenberg. „Sie wollen selbstständig arbeiten, etwas bewegen und sind familienorientiert. Dafür schafft das Studium gute Voraussetzungen.“

In diesem Jahr macht der erste Studierendenjahrgang den Abschluss und alle Absolventinnen und Absolventen haben schon feste Zusagen für Jobs. Die Arbeitgeber überzeugt, dass die Absolvierenden des TSB – neben dem hohen persönlichen Engagement – wertvolle theoretische und auch praktische Kenntnisse durch studienbegleitende Praktika mitbringen.

Durch die Corona-Pandemie läuft beim TSB derzeit vieles online, Workshops und Seminare wurden teilweise neu entwickelt. Bis zum 2. Juni finden noch Online-Infotage statt. Weitere Informationen zum Studium oder zu Weiterbildungsangeboten unter: tsberlin.org (BK)

Gemeinsam diskutieren, beten und lachen beim TSB - vor der Pandemie.

Eine Stimme für geflüchtete Kinder

„Das Kinder- und Jugendparlament macht mir Spaß“, sagt Asmaa. Gerade hat die 14-Jährige mit ihren Freundinnen aufgeschrieben, was sie sich am meisten wünscht: mehr Zimmer für große Familien, neue Gardinen und einen Spielplatz im Hof mit einer Grillecke.

Das kann das „City 54“, eine Unterkunft für Geflüchtete in der Chausseestraße, gut gebrauchen. Der Innenhof des ehemaligen Hotels ist klein und umgeben von hohen grauen Hauswänden. Aufenthaltsmöglichkeiten für die 396 Bewohnerinnen und Bewohner, die Hälfte davon minderjährig, gibt es dort nicht.

Das wollen Asmaa und ihre Freundinnen ändern. Die Mädchen sind Teil eines Modellprojekts, des Kinder- und Jugendparlaments im City 54. Geflüchtete Mädchen und Jungen sollen dort als Expertinnen und Experten in eigener Sache zu Wort kommen und dabei praxisnah demokratische Beteiligung erlernen und erleben. Projektkoordinatorin Hannah Weber erklärt: „Die Unterbringung in einer städtischen Unterkunft bedeutet für geflüchtete Familien sehr viel Fremdbestimmung. Es ist wichtig, den Kindern früh beizubringen, dass auch sie eine Meinung haben dürfen und dass ihre Bedürfnisse ernst genommen werden.“ Nur wenn Betreuende wissen, was sich die Kinder wünschen, können sie ihnen passgenaue Angebote machen.

   

Blick in das Kinder- und Jugendparlament

Seit August 2020 besucht Hannah Weber deshalb die Minderjährigen mehrmals pro Woche in der Chausseestraße und hat so das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) Schritt für Schritt aufgebaut. „Zuerst mussten wir uns alle besser kennenlernen, dann haben wir mit den Kindern kurze Videoclips gedreht, in denen sie sich einander vorstellen. Denn die geplante Vollversammlung musste pandemiebedingt ausfallen.“ Rund 50 Bewohnende im Alter zwischen 8 und 16 Jahren haben dann in geheimen Wahlen aus den Kandidatinnen und Kandidaten je vier Jungen und vier Mädchen ausgesucht, die sie vertreten. Sie haben nun die Möglichkeit, für die vielen anderen, Ideen einzubringen.

„Ich darf sagen, was ich möchte und welche Sachen ich gerne verändern würde“, sagt Amira. Einen eigenen Raum haben sich die Kinder gewünscht und ein Zimmer als Aufenthaltsraum bekommen. „Und wir wollten gerne Chillsäcke haben“, ergänzt Asmaa und zeigt auf ein paar bunte Sitzsäcke in der Ecke. Lichterketten wünschen sie sich alle noch. Die Mädchen träumen von einer Party mit Chips und Cola. Die Jungen würden gerne Playstation spielen und gemeinsame Filmabende veranstalten. „Für den Jugendraum suchen wir noch aktuelle Kinder- und Jugendbücher, Bastelmaterial oder Spiele und für Draußen Inline-Skater oder Roller“, sagt Hannah Weber. Sie freut sich auch über Geldspenden für Ausflüge.

Daran nimmt auch Khalid Abalajev teil. Der Junge macht gerne mit beim Kinder- und Jugendparlament: „Wir wollen das Haus verschönern und hier zusammen Spaß haben.“ Dem 12-Jährigen, dessen Eltern aus Tschetschenien stammen, ist es wichtig, auch die Mädchen nach ihrer Meinung zu fragen: „Wenn sie das auch wollen, dann kaufen wir die LED-Lichter und einen Fernseher.“

Hannah Weber ist mit den Fortschritten des Kinder- und Jugendparlaments zufrieden.   Die Kinder nutzen ihre Mitbestimmungsrechte sinnvoll und haben gelernt, Kompromisse zu schließen. Weitere Workshops werden folgen. Als nächstes will sie mit ihnen besprechen, wie sich der Innenhof mit Graffiti gestalten lässt. (BB)

Urlaub vom Alltag

Zwei Mädchen im Ferienprogramm der Stadtmission

Sommerferien in Sicht – aber wieder zu Hause? Viele Berliner Familien haben nicht genug Geld, um zu verreisen. Die Corona-Pandemie macht es ihnen in diesem Jahr zusätzlich schwer. Dabei haben Kinder nach monatelangem Home-Schooling und Unterricht im Wechselmodell den „Urlaub vom Alltag“ nötiger denn je. Die Berliner Stadtmission organisiert im Sommer wieder abwechslungsreiche Ferienprogramme mit jeder Menge Spaß: Bei „Summer in the Kiez“ wird es um Kinderrechte, Politik und Partizipation gehen und das Team vom Gussower Erlebniscamp (GEC) plant wieder vier Wochen Action pur in der Natur. Damit alle gesund bleiben, dürfen nur Teilnehmende und ehrenamtlich Mitarbeitende die Reise antreten, die negativ getestet sind.

Werden Sie jetzt Urlaubspatin oder -pate!

Lassen Sie mit 165 € ein Kind beim Gussower Erlebniscamp gemeinsam mit anderen die Ferien genießen und neue Kraft tanken. Unterstützen Sie die Eltern, damit sie nur einen kleinen Eigenanteil zahlen müssen.

Wissensdurst gegen Corona-Frust

Hausaufgaben- und Lernhilfen für Kinder mit großem Corona-Frust: Weiterhin haben alle Kinder- und Jugendeinrichtungen der Berliner Stadtmission wie „Mitten im Kiez“ und der Fahrradladen „Velofit“ ihre Türen für Kids und Teens stets geöffnet – auch wenn die Teams die Anzahl der Teilnehmenden nach wie vor anpassen müssen.

Ermöglichen Sie mit 50 €, dass Kinder und Jugendliche besonders jetzt begleitet und unterstützt werden!

Die Berliner Stadtmission sagt "Danke"!

In den vergangenen Monaten hat die Berliner Stadtmission zahlreiche zusätzliche Hilfsangebote geschaffen und die Arbeit in ihren Einrichtungen durch umfangreiche weitere Schutzmaßnahmen erweitert. Die Folge: Zusätzliches Geld wurde und wird gebraucht und das bei fehlenden relevanten Einnahmen. Daher sind Ihre allgemeinen Spenden in dieser außergewöhnlichen Zeit wichtiger denn je!

Mit nicht zweckgebundenen Spenden kann der gemeinnützige Verein unbürokratisch flexibel handeln und Ihre Unterstützung kommt dort an, wo sie am dringendsten benötigt wird. Jede einzelne Spende trägt dazu bei, direkte, nachhaltige Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen in Berlin zu finden. Geldspenden per Dauerauftrag oder die Einrichtung eines SEPA-Lastschriftmandats reduzieren Verwaltungskosten und ermöglichen eine langfristige Planung.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns: telefonisch unter 030 690 33-404 oder per E-Mail an

Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft

IBAN DE63 1002 0500 0003 1555 00   

BIC BFSWDE33BER

Wussten Sie, dass Sie das Panorama auch als E-Mail erhalten können? Zudem versenden wir einmal im Monat einen kurzen Newsletter mit aktuellen Stories und Neuigkeiten aus unserer Arbeit. Melden Sie sich dafür gerne an unter: www.berliner-stadtmission.de/news

Zentrum am Hauptbahnhof
Lehrter Str. 68 | 10557 Berlin
030 690333 | Fax 6947785

berliner-stadtmission.de
Schriftleitung: Joachim Lenz
Redaktion: Jan-Erik Nord

Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC: BFSWDE33BER

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine Spendenquittung zu.

Infos zum gussower Erlebniscamp