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Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

aktuelle Gebetsanliegen

SM Panorama: Ausgabe 4/2018

Deckblatt Panorama 4/2018

Mit Menschlichkeit vernetzt

Durch die Welt surfen und 1.000 virtuelle Freunde haben, aber trotzdem einsam sein und sich nirgendwo zuhause fühlen? Fast schon alltäglich in Zeiten der Digitalisierung. Doch das muss nicht sein: Wir laden jeden ein, sich mit uns zu vernetzten. Genauer: mit Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe und Gemeinschaft! 

Hände haltend

Zum Beispiel im Kiez um die Ecke, wo das neue Projekt BENN Geflüchtete und die Nachbarschaft zusammenbringen möchte. Oder in unserem neuen Tabernacle, einem kleinen Häuschen für großartige Begegnungen, zu finden am Studentenwohnheim im Zentrum am Hauptbahnhof. Gleich nebenan hat übrigens gerade unser neuer Buchladen Blattgold eröffnet, der christliche Literatur und mehr bietet. Ein perfekter Ort, um zu schmökern und mit den unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch zu kommen. Etwas, das wir Tag für Tag tun – auch in unseren vielen diakonischen Einrichtungen und Projekten, deren Leitung nun Frau Eidt übernommen hat. Die Diakonin setzt ebenfalls auf Vernetzung – mit dem christlichen Glauben. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei und gewinnen Sie echte Freunde!  

„Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe. Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt.“

Hosea 10,12 – Monatsspruch für Juli 2018

Pfarrer Joachim Lenz

Es gibt tausend Wege, Gott zu suchen. Längst nicht alle sind erfolgreich. Gut und verheißungsvoll ist aber der Weg der Gerechtigkeit, lesen wir in der Bibel.

Ich lasse mir gesagt sein, dass ich die Welt nicht retten muss. Das muss nämlich keiner von uns. Wenn es stimmt, dass sich Jesus die Ungerechtigkeit und das Elend der Welt auf die Schultern geladen hat, muss ich das nicht tun. Kann ich doch auch gar nicht. Aber ich kann in Richtung Gerechtigkeit unterwegs sein!

„Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe. Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt.“
Hosea 10,12 – Monatsspruch für Juli 2018

Hosea ist einer der Propheten Israels. Er weiß: Gerechtigkeit kann ich nicht schaffen. Ich kann aber durchaus etwas für sie tun. Im Bild gesprochen: Ich kann Gerechtigkeit säen. Ich kann ihr immer wieder den Boden bereiten und mit guten Worten und klugen Taten quasi pflügen.

Dann wird etwas wachsen, Menschen werden das spüren. Dieses Säen und Pflügen geht
übrigens am besten gemeinsam – in der Stadtmission, in einer Gemeinde, aber auch in der Familie oder mit anderen in der Nachbarschaft. Viele gute Worte sind zu sagen und viele kluge Taten sind zu tun. Wenn ich auf dem Weg der Gerechtigkeit bin, komme ich unweigerlich Gott nahe. Denn auch er ist da unterwegs.

Gottes Angelegenheit

Am Ende muss Gott für Gerechtigkeit sorgen. Er hat versprochen: Am Ende wird es Gerechtigkeit regnen auf all die Menschen, die nach ihr dürsten. Noch nicht jetzt! Pflügen und säen und ernten haben ihre Zeit. Niemand, der bei Trost ist, pflügt im Winter. Niemand will Ernte einbringen, wenn es schneit. Doch die Zeit der Ernte kommt. Gerechtigkeit kommt – wie ein frischer Regen nach staubiger Zeit. Gott wird von sich reden machen. Versprochen!

Das Tabernacle ist offen für Sie

Seit einigen Wochen steht vor unserem Studentenwohnheim im Zentrum am Hauptbahnhof ein großartiges, kleines Häuschen, unser Tabernacle. Großartig ist es deswegen, weil es offen für jeden ist und nach Belieben genutzt werden kann. Als Nählabor, Denkfabrik oder Minikino – mit anderen Worten: als Raum für Begegnung, Vernetzung, soziales Miteinander.

Theologische Mitarbeiter sitzen vor den Tinyhouse

Initiator ist Simon Klaas, Mitarbeiter im Bereich Mission und Mentor von Junges Wohnen. Er hatte nicht nur die Idee zu diesem Tiny House, er hat es auch selbst mit Studierenden gebaut: „Das Tabernacle ist ein Magnet – es macht neugierig: Man will es angucken, anfassen, ergründen. Darüber kommt man einfach ins Gespräch“. Und findet so vielleicht einen Zugang zu Menschen, die dem Glauben in ihrem Leben sonst keinen Raum geben. Schauen Sie doch auch mal rein – das Tabernacle hat geöffnet.

BENN Mitte für mehr Integration

Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften – und zwar ab sofort! BENN Mitte wird durch die Berliner Stadtmission im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und des Bezirksamts Mitte umgesetzt. Unser Ziel ist es, das nachbarschaftliche Miteinander von Geflüchteten und Berlinerinnen und Berlinern zu fördern, gemeinsame Wünsche umzusetzen und so zu einer aktiven Gemeinschaft in Berlin Mitte beizutragen.

Das Team von BENN Mitte

„Mit dem Projekt wollen wir Integration in Berlin nachhaltig fördern“, erklärt Svenja
Arenz, die Leiterin von BENN Mitte. „So ist seit der Ankunft der Geflüchteten bereits einige Zeit vergangen.“ Diese Menschen gehen nun die nächsten Schritte – aus dem Wohnheim
hinaus und hinein in die Nachbarschaft. „Dabei wollen wir sie gerne begleiten!“, sagt Carolyn Kanja, Pädagogische Mitarbeiterin im Projekt. Das soll durch die Stärkung bereits
bestehender Initiativen und Nachbarschaften geschehen: „Freiwilliges Engagement vor Ort wird mit BENN Mitte gestärkt – und weiter ausgebaut.“ Nachbarschaften sind wichtig, damit sich Geflüchtete in ihren Wohngegenden auskennen und Kontakte knüpfen können. BENN Mitte fördert die Unterstützung untereinander und die Gemeinschaft miteinander.

Dabei stehen die Nachbarschaften in den Bezirksregionen Moabit Ost, Brunnenstraße
Nord und Süd im Fokus. Wir gehen auf die Bedürfnisse von Nachbarschaft und Geflüchteten ein. Im nächsten Schritt möchten wir gemeinsame Aktionen starten, wie z. B. die Verschönerung von öffentlichen Plätzen. „Wir vertrauen darauf, dass alle Beteiligten diese besondere Chance ergreifen“, erklärt der stellvertretende Leiter von BENN Mitte, Frank Rehnen: „Nur gemeinsam können wir Unsicherheiten auf beiden Seiten abbauen, den Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität erhöhen.“ Der Anfang ist gemacht –
machen Sie mit!

Mehr Infos erhalten Sie in der Samoastraße 7, Telefon 030 46902988.
www.benn-mitte.de

Neue Bereichsleitung Diakonie

Was haben Senioren im Gesprächskreis, erkrankte Wohnungslose in der Ambulanz und Straffällige hinter Gittern gemeinsam? Sie alle sind Menschen, die die Berliner Stadtmission mit ihrem diakonischen Engagement im Blick hat. Diakonin Ellen Eidt steuert als Bereichsleitung Diakonie diesen Teil der Arbeit der Berliner Stadtmission mit ihren verschiedenen Einrichtungen und Projekten.

Porträt Ellen Eidt

„Ich glaube ganz fest daran, dass wir mit Gottes Hilfe in Berlin und Umgebung vieles bewegen und viel Gutes tun können!“ sagt die 55-Jährige und zitiert Dietrich Bonhoeffer, einen der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts: „Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.“ Und die Berliner Stadtmission ist da – mit weit über 80 Einrichtungen, von denen viele im diakonischen Auftrag handeln. „Mit der Tätigkeit hier erfüllt sich ein alter Traum“, verrät Ellen Eidt: „Die Verbindung von persönlichem Glauben und sozialem Engagement!“

Eine Diakoniewissenschaftlerin in der Praxis

Ellen Eidt hat während ihrer Kindheit in Holzgerlingen pietistisch geprägte Frömmigkeit kennengelernt und kam in einem christlichen Internat mit einem weltoffenen, gesellschaftskritischen Christentum in Berührung. Die intensive Auseinandersetzung mit beidem führte die junge Frau gemeinsam mit ihrem Mann zum Theologiestudium nach Tübingen, wo ihre vier Kinder geboren wurden: „Nach einer kurzen Zeit als Familienfrau entschied ich mich, eine Ausbildung zur Diakonin zu machen.“ Es folgten mehrere Jahre als Religions- und Gemeindepädagogin, ein Masterstudium der Diakoniewissenschaft, mehrere diakonische und wissenschaftliche Projekte und zuletzt eine Stelle an der Evangelischen
Hochschule Ludwigsburg zur Studiengangentwicklung. In der ersten Zeit bei der Berliner Stadtmission fällt Ellen Eidt eines besonders auf: „Ganz fasziniert bin ich von dem Leitwort 'Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn', weil es von allen haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden glaubwürdig im Alltag gelebt wird.“ Die Schwäbin will alle diakoni- schen Einrichtungen, Projekte und Strukturen in der Berliner Stadtmission genau kennenlernen, um sie dann auch stetig weiter zu entwickeln. Eine große Aufgabe, für die Ellen Eidt sich begeistert einsetzt.

Wussten Sie schon...

... dass zum Bereich Diakonie bei der Berliner Stadtmission nicht nur die Senioren-, Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe gehören, sondern auch die Eingliederungs-, Flüchtlings- und Kältehilfe sowie Ambulante Wohnhilfen? Im vergangenen Jahr waren bei uns im Schnitt 1.055 Angestellte, rund 1.600 Ehrenamtliche und 48 Auszubildende tätig. 

Luther-Hotel investiert in die Zukunft und die Region

Gute Neuigkeiten: Die umfangreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten in unserem Luther-Hotel in Wittenberg sind endlich abgeschlossen! Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Blick in ein Zimmer des Luther-Hotels

Es sind 24 elegante Komfort-Plus-, Familien- und Businesszimmer sowie eine Turm-Junior-Suite entstanden. Alle Arbeiten wurden mit der Unterstützung von regionalen Gewerken umgesetzt – so kommen die Einnahmen wieder der Region und dem Tourismus zugute. Machen Sie doch mal einen Ausflug nach Lutherstadt Wittenberg und erholen Sie sich in unserem Hotel. Das bietet im übrigen auch Raum für besondere Anlässe wie zum Beispiel Hochzeiten, Geburtstage oder Geschäftsveranstaltungen. Mehr Infos im Internet! 

www.luther-hotel-wittenberg.de

Eröffnung unseres Buchladens

Udo Brandes im Umbau des Buchladens

Für das Zentrum am Hauptbahnhof beginnt bald ein neues Kapitel: Jetzt im Juli wird in
den Räumen des ehemaligen Café InneHalt unsere Buchhandlung Blattgold eröffnen.


„Wir wollen die Besucherinnen und Besucher  mit einem spannenden und umfassenden Angebot fesseln“, erklärt Udo Brandes, der die Leitung der Buchhandlung übernommen hat. Dabei steht christliche Literatur im Fokus – aber nicht nur: Das komplett neue Sortiment wird ausgewählte Neuerscheinungen, Schulbücher, Grußkarten und christliche Geschenkartikel umfassen. „Hier finden Sie alle Dienstleistungen einer modernen Buchhandlung“, ist sich Herr Brandes sicher. Der erfahrene Buchhändler entwickelte das Konzept des Ladens und steuert die umfangreichen Renovierungsarbeiten. Er freut sich über den reibungslosen Umbau, auf den neuen Laden und natürlich auf die ersten Kunden. Im Juli geht es los …

Ihre Spende hilft!

Bahnhofsmission der Berliner Stadtmission am Hauptbahnhof

Ein Ticket für Gestrandete

Unsere Bahnhofsmission am Hauptbahnhof ist eine sichere Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Menschen, z. B. für ältere Reisende oder stillende Mütter, aber auch für Gestrandete in Notsituationen, die Hilfe suchen. 50 € pro Woche ermöglichen uns, ihnen bei Bedarf Tickets für die Rückreise oder zu helfenden Bekannten auszugeben.

Weltreise mitten in Berlin

Endlich Ferien! In diesem Jahr starten die Kinder des Sommerprogramms „Summer in the Kiez“ von Mitten im Kiez auf eine spannende Weltreise durch alle Kontinente – mitten in Berlin. Gemeinsam international kochen, Sushi-Party, Nähen und Basteln sowie Ausflüge u.a. in die Gärten der Welt sind geplant. Mit 100 € können Sie zwei Kindern eine Woche lang eine wertvolle Ferienzeit ermöglichen.

berliner-stadtmission.de/spenden

»Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt bei ihm.«
1. Johannes 4,16
Monatslosung für August 2018

Wer liebt, kann richtig was schaffen.
Aus Gottes Liebe entstand die Welt. Mit unserer Liebe können wir,
hier und da und immer wieder, die Welt gestalten.
Tun wir's!

Ihr Joachim Lenz

Wir sagen von Herzen Danke!

Ihre Unterstützung kommt dort an, wo sie am dringendsten benötigt wird. Jede einzelne Spende stärkt die Vision der Berliner Stadtmission und trägt dazu bei, direkte und nachhaltige Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen in Berlin und Brandenburg zu finden. Nicht zweckgebundene

Spenden ermöglichen es uns, flexibel und unbürokratisch auf aktuelle Notlagen einzugehen. Dabei ist es für uns selbstverständlich, die uns anvertrauten Ressourcen verantwortungsbewusst und effizient einzusetzen. Geldspenden per Dauerauftrag oder die Einrichtung eines SEPA-Lastschriftmandats reduzieren Verwaltungskosten und ermöglichen uns eine langfristige Planung.

Bei Fragen melden Sie sich gern bei uns:
Telefon 030 69033-404 oder

 

 

SPENDENKONTO

Verein für Berliner Stadtmission
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SOFORT HELFEN – ONLINE SPENDEN
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Unser neues Spendenformular im Internet macht Spenden einfacher! Sie können uns per Lastschrift, Kreditkarte und ab sofort auch über Paypal unterstützen. Einmalig oder gerne langfristig – richten Sie dazu einfach einen Dauerauftrag über den gewünschten Zeitabstand ein. Auf Wunsch können Sie einen Verwendungszweck angeben, damit Ihre Spende gezielt ankommt.

Jahrespublikation: Das 141. Jahr

Wenn 141 Jahre Berliner Stadtmission Gestalt annehmen, dürfen Sie nicht fehlen! Wir laden Sie ganz herzlich ein, mit unserer neuen Jahrespublikation besondere Momente ausgewählter Arbeitsbereiche Revue passieren zu lassen.

Vor allem das, was uns bewegt hat und was wir bewegen konnten – zum Beispiel in der Nische, unsere offene Freizeiteinrichtung für Kinder und Jugendliche in Friedrichshain. Oder unser großes Bauprojekt für 34 barrierefreie Wohnungen in Bestensee und vieles mehr ... 

Die Jahrespublikation gibt es kostenlos am Empfang im Zentrum am Hauptbahnhof
oder per Post direkt zu Ihnen nach Hause! Rufen Sie uns dazu einfach unter 030 69033-3
an oder schreiben Sie eine E-Mail an

Für Ihren Terminkalender

"Das Beste"...

... sind die Menschen unserer Stadt – und mit ihnen möchten wir feiern! Auf über 30.000 Quadratmetern wartet ein tolles Programm mit vielen Highlights für die ganze Familie, eine Vorstellung unserer Einrichtungen und natürlich das Beste für Leib und Seele.

Das Beste - Ein Fest für die Stadt

Spiel und Spaß. Musik und Theater- Gottesdienst, Essen und Trinken. Sie sind ganz herzlich eingeladen!

Sonntag, 9.9.2018 ab 11 Uhr in der Lehrter Straße 68, Berlin Mitte.

Impressum

Zentrum am Hauptbahnhof
Lehrter Str. 68 | 10557 Berlin
030 690333 | Fax 6947785

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Schriftleitung: Joachim Lenz
Redaktion: Jan-Erik Nord

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Fotos: 
Jan-Erik Nord, Remi Walle, Jon Adrie Hoekstra, Berliner Stadtmission
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