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SM Panorama: Ausgabe 5/2013

Titelseite Stadtmission Panorama Nr. 5/2013
Abbildung von Hans-Georg Filker - Direktor und Vorstand der Berliner StadtmissionHans-Georg Filker

Liebe Freunde der Berliner Stadtmission,

zu den bewegenden Erfahrungen meines Dienstes gehören die Geschichten, die ich aus unserer Arbeit mit Senioren in den Gemeinden und Einrichtungen höre.

Natürlich schauen wir gern auf Kinder und Jugendliche, ihr Heranwachsen, ihre Entwicklung. Es ist gut, zu helfen, Orientierung zu vermitteln, den Aufbruch des Lebens mit allen begeisternden Erfahrungen und Enttäuschungen zu begleiten.

Aber ich bin sehr skeptisch, wenn ich höre: „Die Jugend ist unsere Zukunft.“ Denn man muss konstatieren: Auch die heutige Jugend wird einmal älter. Und der Satz verdeckt womöglich den Blick für die eigene Zukunft, sei es die der 30-Jährigen oder die des 70-Jährigen. Ja, Zukunft ... was kommt auf mich zu? Kann ich mich mit meinem Leben noch einmal auseinandersetzen? Muss ich Tod und Ewigkeit verdrängen? Kann und will ich mich darauf einstellen? Kann und will ich das, gerade in einer Lebensphase, wenn Kräfte nachlassen, wenn die Last des Lebens, auch der Schuld und Brüche mich belasten?

Auch das gehört zum Herbst des Lebens, dass Menschen sich im Alter den Nöten ihrer Jugend stellen müssen. Schlimme Erfahrungen von Vertreibung und Flucht, Vergewaltigung, zerbrochenen Beziehungen, unerfülltem Kinderwunsch oder Krankheit und Tod, manche verpasste Gelegenheit, manche Not. Das muss ich nicht alles auf sich beruhen lassen, sondern es gibt einen Ort, wo ich es klären kann. Ja, wo ich bei Gott Frieden finden kann.

Herr, du bist unsere Zuflucht! Und was für ein Geschenk, wenn ich diese Adresse kenne. Nicht nur im Alter!

In diesem Sinne, Gott befohlen
Ihr Hans-Georg Filker

Inhalt des Newsletters:
Menschen im Herbst des Lebens
Ein Tannenzapfen lag auf der Erde
Zuhause fühlen im Herbst des Lebens
Engagement im Alter
Es gibt viele Arten Hoffnung zu spenden
Alt geworden hinter Gittern - und dann?
Vorfreude auf Weihnachten: „Ehre sei Jott inne Höhe …“
Interessantes zum Schluss
Impressum

Menschen im Herbst des Lebens

Abgebildet ist Pfarrer Christoph Zobel, der gemeinsam mit alten Menschen singt.Pfarrer Christoph Zobel hat ein großes Herz für alte Menschen

Behutsam öffnet er die Tür, an der eine bunt gestaltete "105" hängt. Frau P. sitzt in einem Sessel und döst. Pfarrer Christoph Zobel spricht die 105-Jährige an. Er lädt die Bewohnerin des Seniorenheims Müggelschlößchenweg der Berliner Stadtmission zum gemeinsamen Singen in den Gemeinschaftsraum ein. Dabei geht er mit seinem Kopf dicht an ihr rechtes Ohr und spricht langsam, laut und fast überdeutlich, sonst würde die alte Dame ihn nicht verstehen. Sie ist dement, erblindet, kann nicht mehr laufen. Deshalb hilft ihr der Seelsorger in den Rollstuhl. Inzwischen haben sich sechs weitere Bewohnerinnen im Speisesaal versammelt. Drei von ihnen sind dement und können nicht allein kommen. Die anderen tippeln mit ihren Rollatoren, die Christoph Zobel liebevoll "Autos" nennt, herein. Der 56-Jährige teilt an diejenigen, die noch lesen können, Liedzettel aus und greift zur Gitarre. Sie singen Volkslieder und alte Schlager. Auch die 105-jährige trällert laut und etwas schief mit. "Singen kann ich noch", freut sie sich. Zwischendurch plaudert Pfarrer Zobel über Erdbeerkuchen, Spaziergängen im Tierpark und erzählt alte Geschichten aus dem Haus. Die Damen freuen sich, plaudern mit. Ein Herr mit Rollstuhl gesellt sich zu der Runde und macht mit. Als Zobel "Ein Festival der Liebe" anstimmt, hat eine Frau Tränen in den Augen.

Die letzte Wohnung

Christoph Zobel ist seit 1980 Pfarrer in der Berliner Stadtmission und seit 1998 Seelsorger im Seniorenheim "Müggelschlößchenweg" und "Seniorenzentrum Bestensee". Sonntags hält er Gottesdienst in der Kapelle, die manchmal so gut besucht ist, dass sie zu eng wird. Ein schönes Problem, findet Christoph Zobel. Die Bewohner sollen sich im Seniorenheim wohl fühlen. "Sie brauchen Hoffnung. Es ist ihre letzte Wohnung", sagt er. So hört er den Menschen aufmerksam zu und spricht über seinen Glauben an Jesus Christus, der ihm Kraft gibt.

Ein Herz für alte Menschen

Christoph Zobel begleitet die Senioren, wenn sie es wünschen, auch im Sterben. Manche bitten vor ihrem letzten Atemzug um das Abendmahl.

Für jeden Verstorbenen feiert er mit den Heimbewohnern im Wohnbereich Abschied. Der Seelsorger betet viel für die Senioren. Auch wer nicht an Gott glaubt, ist bei ihm willkommen und geliebt. Das Herz des Stadtmissionars schlägt für die Alten.

Unter Mitarbeit von Christine Schleinitz

Zwei alte Damen spielen Domino

Ein Tannenzapfen lag auf der Erde

Ich hob ihn auf und gab ihn Frau J. Sie selber kann nur sehr wenig sehen. Wir kamen gerade von einem Bewohnerausflug zurück. Sie behielt den Zapfen in der Hand und freute sich. Er ist jetzt ein Erinnerungsstück. Als Sie das erste Mal in unsere Hauskapelle kam, erzählte sie mir gleich bei der Begrüßung von Schicksalsschlägen. Einige Monate später sagte sie: „Durch Sie bin ich nach 30 Jahren wieder zum Glauben gekommen. Und ich fühle mich wohl. Als ich das erste Mal in die Kapelle kam, war es so, als ob ich an den Händen gezogen wurde. Ich verstehe, was Sie sagen. Sie hören mir zu. Ich bin wieder zu mir selbst gekommen. Ich fühle mich wieder wichtig.“

In unserem Haus feiern wir gern jeden Sonntag Gottesdienst. Etwa ein Drittel sind Menschen ohne kirchlichen Bezug. In der Kapelle sind wir knapp 40 Personen von 150 Heimbewohnern. Dazu kommen noch etliche, die am Lautsprecher im eigenen Zimmer zuhören. Begegnungen, gute Beziehungen, Vertrauen und Sicherheit sind für die Menschen sehr wichtig, die spüren, dass sie auf Hilfe angewiesen sind. Ich freue mich, dass ich mich in ihr Leben einbringen darf und dass ich von Gott reden darf, der unser Leben ist. Gern begegne ich auch dementen Menschen. Wie oft sind wir uns auf der Ebene ihrer Gegenwart begegnet und wie oft habe ich ihr Vertrauen gespürt.

Frau T. sagte mir: „Wie Sie das Singen und Erzählen so machen, das finde ich richtig gut.“ Es ist ein Volksliedersingen und ein Erzählen. Am Mittwoch nehme ich die Bewohner durch Fotos und Erzählen mit auf meine Urlaubsreise und am Sonntag ist Posaunengottesdienst.

Christoph Zobel

Zuhause fühlen im Herbst des Lebens

Bild von alten Menschen, die zusammen auf dem Sommerfest essen.Beim Sommerfest ließen es sich alle schmecken

Ein großer Tag für die Berliner Stadtmission und Mittenwalde, als im Juni das schöne neue Seniorenzentrum eröffnet. Heimleiterin Margita Bach: "Mir ist wichtig, dass die Menschen sich zuhause fühlen." Das Haus bietet beste Voraussetzungen: helle, großzügige Räume, Zimmer, die individuell eingerichtet werden können. Der eine braucht dazu seine Schrankwand, dem anderen reichen der Lieblingssessel und einige vertraute Bilder. Im großen Gruppenraum findet statt, was in Gemeinschaft Freude macht: Essen, Spielen, Basteln, Gymnastik ... Kapelle und Cafeteria sind im Haus, ebenso die Küche. Gekocht wird, was viele am liebsten mögen - Hausmannskost. Die Nachfrage nach den 60 Pflegeplätzen ist lebhaft.

Ein Tag im Pflegeheim

"Wir gehen gern auf persönliche Vorlieben ein", sagt die engagierte Heimleiterin. "Zeiten fürs Aufstehen oder Essen werden niemandem vorgeschrieben, Langschläfer gehen nicht leer aus - wie zuhause." Jeder kann nach seinen Möglichkeiten den Tag gestalten und die Pflege- und Betreuungsmitarbeiter unterstützen ihn dabei.

"Wir sind ein Haus der Berliner Stadtmission", betont Margita Bach "und mir ist es wichtig, dass man das merkt. Ich freue mich sehr, dass Pfarrerin Young aus der Stadtmissionsgemeinde Blankenburg zu Gottesdienst, Seelsorge und Gesprächen ins Haus kommt." Viele Bewohner haben ihr schon gesagt, dass sie sich wohl fühlen in ihrem neuen Zuhause. Darüber freut sich die Heimleiterin sehr, denn sie weiß: "Der Schritt ins Pflegeheim zu gehen fällt schwer und ist fast nie freiwillig. Er steht an, weil es anders nicht mehr geht."

Wohnen mit Service

Zum Seniorenzentrum gehören 34 senioren- und behindertengerechte 1-2 Zimmer-Wohnungen, in denen ältere Menschen noch selbstständig in der eigenen Wohnung leben.

Über Kosten und freie Plätze
informieren wir Sie gern:

Seniorenzentrum Mittenwalde
Baruther Vorstadt 13a | 15749 Mittenwalde
033764-264 400

Engagement im Alter

Ältere Frau arbeitet ehrenamtlich in einem der Komm & Sieh-Läden.Ehrenamt macht Freude, ist sinnvoll und eine große Hilfe!

Immer mehr ältere Menschen engagieren sich ehrenamtlich bei der Berliner Stadtmission. Carolin Reifenberg betreut und koordiniert auch sie: "Ohne den großartigen Einsatz der Ehrenamtlichen wäre unser Werk nicht, was es ist." Sie betont: "Ältere Ehrenamtliche werden oft in den selben Bereichen eingesetzt wie jüngere." Wenn es um die Einsatzzeiten geht, erweist es sich als vorteilhaft, dass Menschen im Ruhestand in der Regel flexibler sind und vor allem tagsüber mitarbeiten können, wie zum Beispiel im Büro, den Komm & Sieh-Läden, unserem Kindergarten, der Hausaufgabenbetreuung der Kinder- und Jugendprojekte, den Seniorenheimen oder bei Fahrdiensten. 

Ältere Ehrenamtliche bleiben oft viele Jahre der gleichen Aufgabe treu und suchen sich häufig eine Aufgabe in der Nähe ihres Wohnumfelds. Carolin Reifenberg appelliert an jeden, der schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat, sich ehrenamtlich zu engagieren: "Bei der Berliner Stadtmission werden Sie wirklich gebraucht. In ausführlichen Beratungsgesprächen finden wir gemeinsam eine passende Aufgabe für jeden, der mithelfen möchte."

Möchten Sie die Berliner Stadtmission durch Ihre "Zeitspende" unterstützen?
Caroline Reifenberg
030/69033436


Es gibt viele Arten Hoffnung zu spenden

Zwei Männer essen in der NotübernachtungZwei Männer in der Notübernachtung

Hier sind zwei schöne Beispiele, wie man auf ganz unterschiedliche Weise helfen kann.

Mitten ins Herz

Monika F. (76) gab Kleidung am Empfang der Berliner Stadtmission ab und die Mitarbeiterin fragte sie, ob sie sich persönlich ein Bild von der Arbeit in der Notübernachtung machen wolle. Dort traf es sie mitten ins Herz, so viele hilfesuchende Menschen zu sehen.

Die vielen Helfer, die sich dort Nacht für Nacht für die Gäste - so werden die Hilfesuchenden genannt - stark machten, waren froh, dass genug da war, um auch noch den letzten Teller zu füllen. Da sie auf Grund ihres Alters nicht mehr aktiv mithelfen konnte, beschloss Frau F., die Arbeit der Berliner Stadtmission finanziell zu unterstützen. Denn obwohl die Stadtmission viele treue Freunde hat, die sich für die Arbeit einsetzen, müssen immer wieder finanzielle Löcher gestopft werden.

Ein Geschenk Gottes

Sabine S. erkannte Hans-Georg Filker, den Direktor der Berliner Stadtmission, zufällig im Vorbeigehen und sprach ihn direkt auf der Straße an. Voller Begeisterung erzählte sie ihm, dass sie durch einen Fernsehbericht auf die Berliner Stadtmission aufmerksam geworden war und nun unsere Kinderprojekte unterstützen werde. Denn Kinder sind ein Geschenk Gottes.

Solch eine Rückmeldung mal eben im Vorbeigehen zu erhalten, ist ein schönes Geschenk und motiviert zum Weitermachen.

Spenden Sie Hoffnung

Was wäre die Berliner Stadtmission ohne ihre vielen Freunde, die die soziale und missionarische Arbeit unseres Werkes immer wieder unterstützen!

Unsere Bitte an Sie: Bleiben Sie uns verbunden durch Ihre Gabe und helfen Sie uns, Hoffnung zu spenden.

So können Sie die Berliner Stadtmission unterstützen

• Einmalige Soforthilfe durch eine Geldspende
• Geldspenden zu Anlässen wie Jubiläum oder Geburtstag
• Kontinuierliche Hilfe: Geldspenden per Dauerauftrag
• Perspektivische Hilfe durch Nachlass und Testament

Die Berliner Stadtmission freut sich auf Ihre Spenden. Wir bitten Sie um Mithilfe!

Spendenkonto 31 555 00 • BLZ 100 205 00 • Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00 • BIC: BFSWDE33BER

Alt geworden hinter Gittern ... und dann?

Ein Mann sitzt im Gefängnis

Detlev K. sitzt in Tegel – genau gesagt in der Justizvollzugsanstalt. Seit 13 Jahren im Knast ... Nächstes Jahr wird er entlassen, auf Bewährung. Er ist 63 Jahre und fragt sich: „Wer wartet eigentlich draußen auf mich?“ Und „Wo soll ich hin?“

Menschen, die im Gefängnis alt werden, stehen bei ihrer Entlassung häufig vor besonderen Problemen. Nach zum Teil sehr langen Haftstrafen haben sie nach der Entlassung in die Freiheit keinerlei soziale Anbindung mehr, sie können nicht mehr für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen und wissen nicht wohin.

Perspektiven für die Zeit in Freiheit

Schon während der Haft sind ältere Inhaftierte eine Herausforderung für die Justizvollzugsanstalten, wenn sie dem Haftalltag nicht mehr gewachsen sind. Die JVA Tegel macht für Senioren ergotherapeutische Angebote und bietet einen auf die Bedürfnisse zugeschnittenen Computerkurs an.

Der Bereich Straffälligenhilfe der Berliner Stadtmission stellt sich dieser Herausforderung ebenfalls. Das Projekt Drinnen & Draußen stellt derzeit gemeinsam mit der Wohnhilfe Lehrter Straße ein Projekt auf die Beine, in dem für ältere Inhaftierte Perspektiven für die Zeit in Freiheit entwickelt werden. Schon während der Haft machen Mitarbeiter von Drinnen & Draußen und der Wohnhilfe Lehrter Straße Beratungsangebote in der JVA Tegel. Letztlich müssen jedoch individuelle Lösungen erarbeitet werden.

Eine Checkliste

• Kann Rente beantragt werden?
• Wie sieht eine sinnvolle Tagesstruktur aus?
• Müssen gesundheitliche Einschränkungen berücksichtigt werden?
• Ist das Leben in einer eigenen Wohnung noch möglich? Und wie kann wenn nötig, der Einzug in ein Seniorenheim ermöglicht werden?

Die Wohnhilfe ist nach der Haftentlassung Anlaufstelle, wenn es sinnvoll erscheint, den Einzug in eine eigene Wohnung anzustreben. Auch das Übergangshaus im Zentrum am Hauptbahnhof ist eine erste Auffangstation, damit niemand in die Wohnungslosigkeit entlassen wird.

Kontakt und Infos:


http://www.berliner-stadtmission.de/dud

Vorfreude auf Weihnachten: „Ehre sei Jott inne Höhe …“

"Zu jenau die Zeit hat Kaiser Aujustus 'n Jesetz jemacht ..." So beginnt die Weihnachtsgeschichte auf Berlinerisch. Der Erlös aus dem Verkauf der CD und einer Karte mit eingedruckter Weihnachtsgeschichte fließt in unsere Arbeit. Die CD enthält die berlinerische und eine hochdeutsche Fassung und kostet 10 Euro. 

Die Klappkarte bietet neben dem Text Raum für Weihnachtsgrüße.
Der Preis beträgt 1,50 Euro.

Sie können Karte und CD bestellen (auf Wunsch Versand an eine separate Adresse) oder zu den Geschäftszeiten selbst abholen:
Zentrum am Hauptbahnhof
Lehrter Str. 68, 10557 Berlin

Bestellungen unter

(030) 690 33 417
Fax (030) 694 77 85

www.berliner-stadtmission.de

Interessantes zum Schluss

Frau trägt Tragetasche mit dem Logo des Sommerfestes

Die Beste

Umweltverträglich und kleidsam: die exclusiv bei der Berliner Stadtmission erhältliche Stofftasche. Zum Preis von 2,50 Euro zu bestellen:
(030) 690 33 417

Berliner Stadtmission auf Youtube

Geben Sie auf der Internetseite www.youtube.de den Suchbegriff "Berliner Stadtmission" ein. Sie können dort online zahlreiche interessante, informative - zum Teil sogar kurzweilige - Filme über unsere Arbeit anschauen.

Erntedankspende

Bald ist Erntedankfest und obwohl die Wenigsten von uns noch wirklich die Ernte vom Feld einholen, gibt es genügend Grund zu danken, für alles, was man schon Gutes erfahren hat. Sie können Ihren Erntedank auch gerne an die Berliner Stadtmission weitergeben. Geben Sie bei Ihrer Überweisung dazu bitte als Stichwort "Erntedank" an.

Spendenkonto 31 555 00
BLZ 100 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort: „Erntedank“

Impressum

Zentrum am Hauptbahnhof
Lehrter Str. 68
10557 Berlin
Telefon (030) 690-333
Fax 694-7785


Schriftleitung: Hans-Georg Filker
Redaktion: Bettina Kopps

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Konto 31 555 00
BLZ 100 205 00
IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC: BFSWDE33BER


Ihre Ansprechpartnerinnen rund ums Spenden:
Johanna Zeidler, Leiterin Fundraising
Tel.: (030) 690 33-405

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine Spendenquittung zu.

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