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SM Panorama: Ausgabe 5/2015

Besen mit Überschrift Reformation

Heimat haben, Heimat geben

Portraitfoto von Joachim Lenz

Das Wort Heimat gibt es in der Bibel nicht – jedenfalls nicht so, wie wir es heute benutzen. „Heimat“ ist ja mehr als die Heimatstadt, das Familienumfeld oder der Wohnort. Heimat hat mit Menschen zu tun, mit Sprache und Geschichte, mit Orientierung und mit Glauben. Woher komme ich?Wo gehe ich hin? Wo hin gehöre ich?

Wenn Menschen ihre Heimat verlieren
Die Welt ist politisch aus den Fugen geraten. Derzeit lernen wir die Folgen sehr direkt kennen: Zig Millionen Menschen ist ihre Heimat abhanden gekommen, viele von ihnen kommen nach Europa. Wir können sie willkommen heißen, uns mit Respekt um sie kümmern, ihnen hoffentlich Gastfreundschaft und Möglichkeiten zur Integration anbieten. Es ist großartig, wie Menschen in diesen Wochen bei der Notaufnahme helfen oder wie sie – z. B. in den Projekten unserer Stadtmission – längst nachhaltig in der Flüchtlingshilfe tätig sind! Aber wie geben wir Menschen Heimat?

Angst ist immer eine schlechte Ratgeberin
Probleme haben wir viele, Konzepte sind schwierig, Rezepte gibt es gar nicht. Als Christinnen und Christen sollen wir aber wissen: Es wird gehen, wenn wir uns ohne Angst an die Arbeit machen. Angst ist immer eine schlechte Ratgeberin. „All eure Sorge werft auf Gott; denn er sorgt für euch“, heißt es in der Bibel (1. Petrusbrief, Kap. 5 Vers 7). Das ist der Wochenspruch für eine der Wochen in diesem Herbst. Viele besorgte Bürger machen sich in diesen Wochen Gedanken um ihre eigene Situation, um ihre Heimat. Ich glaube, dass unser Auftrag als Christenmenschen aber darin besteht, dass wir uns Gedanken um die Situation und die Beheimatung der Menschen machen, die sich zu uns flüchten.

Heimat bei Gott
Ja: Natürlich haben wir selber auch Sorgen um uns und unsere Lieben. Und die werden gewiss nicht kleiner, wenn die Welt aus den Fugen ist. Aber wir wissen doch, wohin wir unsere Sorgen werfen können! Wir stehen nicht allein da mit lauter Problemen. Überlegen, planen, helfen, konzipieren, diskutieren, auch streiten und ringen: Das alles wird gut gelingen, wenn wir uns ohne Angst dran geben. Wir stehen nicht allein. Wir haben eine Heimat bei Gott. Sich darauf zu verlassen ist beruhigend und anfeuernd zu gleich.

Ihr Joachim Lenz

Reinigende Kraft

Reinigende Kraft
Der Besen auf unserem Titelbild steht für die reinigende, befreiende Kraft der Reformation, die vor bald 500 Jahren durch Martin Luther die Kirche „entstaubte“.
Das vielfach ausgezeichnete Plakat wurde zum 450. Jubiläum der Reformation von Professor Reinhart Braun für die Berliner Stadtmission entwickelt. Der Grafiker ist der Stadtmission seit Jahrzehnten verbunden – auch familiär. Sein Großvater Max Braun war von 1890-1902 Inspektor und Pastor bei der Berliner Stadtmission. Professor Braun entwarf seit den 1960er bis in die 90er Jahre Plakate zu vielen verschiedenen kirchlichen Anlässen. Sie hängen heute im Zentrum am Hauptbahnhof und können besichtigt werden. Den Reisigbesen auf dem Bild schickte übrigens damals die Mutter Reinhart Brauns per Post aus der DDR in den Westen.

Reformation: Alles ist Gnade
Die christliche Kirche ist kein Selbstzweck. Sie ist dazu da, Menschen zum Glauben einzuladen, soll ihnen Raum geben, gemeinsam auf Gott zu hören und das Leben auf ihn auszurichten. Weil Zeiten und Menschen sich ändern, muss auch die Kirche sich immer wieder neu orientieren, um der Sache mit Gott zu dienen. Das bedeutet „Reformation“. 1517 kam durch Martin Luther und andere eine besonders wirksame Reformation in Gang. Reformation: Gottesdienste in der Landessprache (statt Latein), gemeinsamer Gesang, Hören auf die Bibel, Konzentration auf Jesus Christus als unseren Retter, Verantwortung für die eigene Gemeinde – all das ist seit damals für uns wesentlich. Und vor allem betonen wir, dass unser Leben ein einziges Geschenk ist. Alles ist Gnade: Glück und Liebe und das Leben selbst haben wir uns nicht verdient! Dankbarkeit und Vertrauen auf Gott sind eine angemessene, gute Lebenseinstellung.

100. Geburtstag im Seniorenheim Bestensee: Agil und voller Herzenswärme

Ein strahlendes Geburtstagskind, ein strahlender Tag – so feierte Hildegard Ballschmieter im Juli im Seniorenzentrum Bestensee ihren 100. Geburtstag. Es war ein wunderschönes Fest, das die alte Dame von Herzen genoss. Am Vormittag feierte sie mit allen Mitbewohnern und vielen Ehrengästen im Seniorenzentrum, das sich in ein Blumenmeer verwandelte. Nachmittags traf sich die Familie im kleineren Kreis. Besondere Freude hatte Frau Ballschmieter am Wiedersehen mit ihrer Schwester. Die 89-jährige war aus Niedersachsen angereist. Unter blauem Himmel drehte sie eine Ehrenrunde in der offenen Kutsche durch Bestensee. Als Ende des 2. Weltkriegs ihre Wohnung zerbombt war, lebte Frau Ballschmieter schon einmal für ein Jahr in dem kleinen Ort südlich von Berlin, später verbrachte sie dort gern die Wochenenden bei Verwandten. Mit 89 Jahren entschloss sie sich, ihren Wohnsitz von Berlin ins Seniorenzentrum Bestensee zu verlegen. Mitbewohner und Pflegepersonal schätzen ihre Herzenswärme, Lebenslust und geistige Wachheit. Die Jubilarin ist dankbar für ihr reiches und langes Leben. Gottes Segen für das neue Lebensjahr, liebe Frau Ballschmieter!

www.berliner-stadtmission.de/wohnen-fuer-Senioren

GEC und Jugendcamp 2015: "Wie nach Hause kommen"

Teilnehmer des Erlebniscamps auf einem Boot

„Wir wollen Kinderherzen zum Leuchten bringen.“ So bringt Stefan Boscheck auf den Punkt, was er und sein Team sich für die Kinder beim Gussower Erlebnis Camp wünschen. Das Leuchten war bei der Vielzahl an Angeboten – von toller Action über sportliche und kreative Workshops bis zu Entspannungs- und Erholungsangeboten – fast garantiert. Die 185 Kinder im Alter zwischen acht und 13, die bei den insgesamt vier Camps dabei waren, kommen aus sehr unterschiedlichen sozialen Milieus. Einigen Kindern wird der Aufenthalt durch Spenden ermöglicht und in diesem Jahr waren auch Flüchtlingskinder aus Haus Leo dabei. „Uns ist aufgefallen, wie hilfsbereit die Kinder sind“, sagt Stefan Boscheck. Im GEC geht es nicht nur um Action und Spaß. Die Mitarbeiter erleben, dass sich ihnen Kinder mit ihren Problemen und Fragen anvertrauen. So ist das GEC auch immer ein Ort der persönlichen Ermutigung. Ein Kind, das schon letztes Jahr dabei war, hat das schön ausgedrückt: „GEC ist wie nach Hause kommen!“

Jugendcamp 2015: Gemeinsam stark

Für 85 Jugendliche und 25 Mitarbeiter stand eine Woche lang die Gemeinschaft im Vordergrund. In täglichen Gruppen war der biblische Josef Impulsgeber für intensive Gespräche über schwierige Familiensituationen, Tief- und Höhepunkte im Leben, Stress, Versuchungen, große Träume oder Talente, die Gott in Menschen legt. Eine Theatergruppe übertrug Josefs Geschichte in die Gegenwart. Zwischendrin gab es passende Spiele, Geländespiele, sportliche Angebote und Zeit zum Quatschen und Quatsch machen.

"GEC Reloaded" vom 17.10. bis 24.10.2015 für
Kids von 12-14 Jahren. Anmeldung und Infos auf

www.gussower-erlebniscamp.de
www.jkb-jugendcamp.de

Schon in der Bibel ein Thema: Gott liebt die Fremden

Flüchtlingsfrau mit Kind vor TraglufthalleLayla Haydar (23 Jahre) mit ihrer kleinen Tochter

„Unterdrückt nicht die Fremden, die bei euch im Land leben, sondern behandelt sie genau wie euresgleichen. ... denn bedenkt, auch ihr seid einmal Fremde gewesen ...“ So spricht im Buch Mose Gott zu den Israeliten, die er aus menschenunwürdigen Verhältnissen aus Ägypten in die Freiheit geführt hatte. Die Weisung ist heute so zeitgemäß und notwendig wie in biblischer Zeit, das belegen Berichte über feindseliges Verhalten gegenüber geflüchteten Menschen. Jeder Mensch, jedes Schicksal ist einzigartig. Zum Beispiel Layla Haydar. Die syrische Kurdin floh mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern aus Aleppo. Tochter Nahida ist sieben Monate, Sohn Kovan dreieinhalb Jahre alt. Zu Hause lebten sie in einem kleinen Haus, ihr Mann verdiente als Maler den Lebensunterhalt der Familie. Ständig erlebte die Familie Bombenangriffe, war von Wasser und Strom abgeschnitten.

Auch Zahida Moussa ist syrische Kurdin. Ihre Töchter Maryam und Alia sind acht und elf Jahre alt. Maryam verschwand auf der Flucht im Wald, sie wurde nur mit viel Glück wieder gefunden. Zahida und die Töchter mussten ohne den Vater fliehen. Beide Familien werden rund um die Uhr von der Berliner Stadtmission in einer sorgsam ausgestatteten Notunterkunft versorgt.

Kältehilfe startet am 1.November

Kältehilfe-Helfer gibt Obdachlosen etwas zu Essen.Die Mitarbeiter der Kältebusse sind Nacht für Nacht in der Stadt unterwegs.

Diese lebensrettende Arbeit der Berliner Stadtmission leisten engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich seit 21 Jahren. Da der Hilfsbedarf wächst, stockt die Stadtmission ihre Angebote stetig auf. Denn Hilfe zu leisten, wo Not herrscht, bleibt uns ein wichtiges Gebot. Seit 2011 bauen wir z. B. fortwährend unsere Hilfen für Flüchtlinge weiter aus. Die Hilfsbereitschaft angesichts der großen Herausforderungen ist enorm und mit vereinten Kräften können wir viel Gutes bewirken. Die wohnungslosen Menschen dieser Stadt geraten dadurch nicht ins Hintertreffen. Ihnen gilt unverändert unsere Hinwendung.

Unsere Hilfen:

Zwei Kältebusse fahren nachts durch Berlin. Die Crew sucht hilflose Obdachlose auf der Straße auf und bietet Hilfen an. Z. B. einen Platz in einer von vier Kälte-Notübernachtungen mit insgesamt 285 Plätzen.

www.berliner-stadtmission.de/kaeltehilfe

Die Speisung der 400: Juwelier zeigt Engagement

Juwelier Efram Tozman, seine Frau Seydi und Sylvia Richter,Juwelier Efram Tozman, seine Frau Seydi und Sylvia Richter,

170 meist wohnungslose Gäste der City-Station waren die Hauptakteure, als im August das biblische Wunder der „Speisung der 4000“ modern neu inszeniert wurde. Jesus habe mit sieben Broten und wenigen Fischen 4000 Menschen satt gemacht, heißt es im Markus-Evangelium. „Regisseur“ ist der türkischstämmige Berliner Juwelier Efram Tozman. Gemeinsam mit seiner Familie entwickelte der aramäische Christ die Idee, nach biblischem Vorbild Not zu lindern. „Allerdings ohne ein Wunder“, räumt er fröhlich ein, da für mit umso mehr persönlichem Engagement. Auch deutlich mehr Zeit als Jesus damals in der Wüste muss sich der 53-Jährige nehmen. Über zehn Jahre will er jährlich 400 Menschen ein gutes Essen kredenzen, aus eigener Tasche mit 8 bis 10 Euro pro Gast finanziert und mit Hilfe der Familie sogar teilweise selbst zubereitet. Die Einladung in die City-Station war der Auftakt und die Gäste waren begeistert von dem reichhaltigen Buffet. Es gab viele volle Teller und glückliche Gesichter bei allen. Im kommenden Jahr geht es weiter, vor aus sichtlich im Frühjahr im Zentrum am Hauptbahnhof der Berliner Stadtmission.

http://www.berliner-stadtmission.de/city-Station

Berliner Verkehrsbetriebe unterstützen die Mobile Einzelfallhilfe

Für ein Jahr übernimmt die BVG die Personalkosten für einen Mobilen Einzelfallhelfer. Die Mitarbeiter suchen obdachlose, meist seelisch erkrankte Menschen dort auf, wo sie ihr Leben fristen. Sie bieten Hilfen an, um akute Not zu lindern, wie Essen und Trinken, einen Schlafsack oder medizinische Behandlung sowie Unterstützung und Begleitung, um die Lebenssituation nachhaltig zu verbessern. Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages drückte die BVG-Vorstandsvorsitzende Dr. Sigrid Evelyn Nikutta (Bildmitte) SM-Vorstand Martin Zwick und Claudia Haubrich von der Mobilen Einzelfallhilfe ihre Wertschätzung für die Arbeit aus: „Wir haben allergrößten Respekt vor der Arbeit der Einzelfallhelfer.“ Auch ein Scheck in Höhe von 4057 Euro aus den Einnahmen beim „Kiek-mal-rin-Wochenende“ der BVG wurde überreicht. Manuela Manthey, Mitarbeiterin des Sicherheitsbereiches, engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für die Bahnhofsmission am Zoo und wird von der BVG für zwei Tage im Monat für die Arbeit in der Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo freigestellt.

http://www.berliner-stadtmission.de/bahnhofsmission/mobile-einzelfallhilfe

Pressekonferenz der BVG

Ihre Spende hilft!- Beispiele, wo Ihre Hilfe gebraucht wird

Dachgarten für Sharehaus Refugio
In einem Altbau in Berlin-Neukölln leben auf fünf Etagen Flüchtlinge in Nachbarschaft und Gemeinschaft mit Einheimischen. Durch tatkräftige Unterstützung auf Augenhöhe (z. B. Deutschunterricht oder Nachhilfe für Kinder) und gemeinsame Projekte gelingt Eingliederung in den Alltag und das Berufsleben. Die Flüchtlinge werden durch die Gemeinschaft leichter mit den belastenden Erlebnissen vor und auf der Flucht fertig. Das Sharehaus Refugio hat einen Dachgarten; er soll ausgebaut werden als Ruheort und um dort zu gärtnern. Bald werden die Bewohner gemeinsam eine kleine Cateringfirma und ein Café betreiben.

Unser erstes kleines Ziel:
5.000 Euro für den Ausbau des Dachgartens. Das gemeinsame Gärtnern ist heilsam, vor allem für Menschen mit ihren schrecklichen Erfahrungen der Flucht.

City-Station
Insbesondere für Wohnungslose sind die Angebote der City-Station bestimmt, wie z. B. Essen, Körper- und Wäschepflege oder Beratung. Vom 1. November bis 31. März können Menschen ohne Obdach im Nachtcafé auch übernachten. Um für die Herausforderungen des Winters gerüstet zu sein, sind größere Anschaffungen nötig: 4.500 € um den Keller zu fliesen, um dort in den Duschen, der Kleiderkammer und im Waschmaschinenraum besser und leichter hygienische Zustände gewährleisten zu können. 1.000 € pro Monat für die Reinigung der City- Station, um Nachtcafé, Restaurant und Gemeinde sauber zu halten. 2.000 € werden zusätzlich jeden Monat gebraucht, um den wohnungslosen Gästen der City-Station das ganze Jahr über sehr preiswerte und gute Mahlzeiten anbieten zu können.

Ihre Spende hilft uns zu helfen! Wir gehen verantwortungsbewusst und nachhaltig mit den uns anvertrauten Spenden um und setzen sie dort ein, wo sie am dringendsten benötigt werden.

 www.betterplace.org

Betterplace ist das größte Internet-Spendenportal Deutschlands. Es unterstützt tausende soziale Projekte, sammelt Spenden über das Internet. Sie können für konkrete Ziele spenden und erleben, was mit Ihrer Spende passiert. Auch die Berliner Stadtmission ist mit Projekten vertreten, wie z. B. der Wohnungslosen- oder Flüchtlingshilfe. Schauen Sie doch mal rein!

Zum Vormerken

4.10. um 11 Uhr : SCHIFFSGOTTESDIENST zum Erntedankfest
Für alle Berlinbesucher und Berliner: Nicht verpassen – der letzte Schiffsgottesdienst 2015 mit Stadtmissionsdirektor Pfarrer Joachim Lenz.
Einlass 10.40 Uhr,
Anleger Paul-Löbe-Haus
Auftakt 2016 ist der Schiffsgottesdienst am Ostermontag, 28. März.

Natalie Wörner mit Flüchtlingskind

4. bis 10.10 :ARD-Themenwoche „Heimat“
„Heimat ist kein Ort, Heimat entsteht durch eine gemeinsam erlebte Geschichte und ein Sich-aufeinander-Zubewegen.“ So lautet eine der Kernaussagen zur ARD-Themenwoche „Heimat“. Da kann die Berliner Stadtmission mitreden, denn ein zentrales Anliegen unserer Arbeit ist es, entwurzelten, hilfsbedürftigen oder geflohenen Menschen Heimat zu geben. Die Schauspielerin Natalia Wörner (Polizeiruf) ist Patin der Themenwoche, sie engagiert sich besonders für Kinder, unter anderem bei der Kindernothilfe. Im August besuchte sie die Traglufthalle, in der haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen Flüchtlinge – darunter zahlreiche Familien mit Kindern – betreuen. Hier drehte die ARD mit ihr einen Spot, der mehrfach gezeigt wird, um auf das Programm der Themenwoche mit Fernsehfilmen, Berichten und Dokumentationen hinzuweisen. Natalia Wörner wünscht sich, dass viele Menschen sich nach ihren Möglichkeiten für Flüchtlinge einsetzen: „Es geht jetzt darum, eine solidarische und mutige Haltung an den Tag zu legen – und dann müssen Taten folgen. Hier ist jeder selbst aufgefordert ehrenamtlich tätig zu werden, Zeit, Geld oder Güter zu teilen.“ (Quelle: ARD)