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Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

aktuelle Gebetsanliegen

SM Panorama: Ausgabe 5/2019

Weil der Mensch mehr ist ...

Bild Nachbarschaftsfest Begleitprogramm

Vorwort

Taufe im Dolgensee

Liebe Leserinnen und Leser,

hatten Sie in diesem Sommer eine gute Zeit? Die Kinder und Jugendlichen in unseren Feriencamps waren auf jeden Fall begeistert. Einige sind sogar Zeuge eines wunderbaren Ereignisses geworden, der spontanen Taufe von drei jungen Mitarbeiterinnen der Berliner Stadtmission. Nele, Rosanna und Kira sind durch das Jugendcamp zum Glauben gekommen und haben sich bei einer unvergesslichen Zeremonie im Dolgensee öffentlich dazu bekannt.

Beste Stimmung herrschte auch beim Nachbarschaftsfest des Begleitprogramms –

Learning by doing. Hier kamen 200 Gäste aus zwölf Nationen zusammen, um einen Nachmittag in Gemeinschaft, mit schöner Musik und leckerem Essen zu genießen.

Wir sind guter Dinge, dass auf diesen guten Sommer ein ebensolcher Herbst folgen wird – schließlich gibt es auch in den nächsten Wochen genug Grund zur Freude: Die

Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot wird 40 Jahre alt und unser Kältebus feiert sein 25-jähriges Jubiläum. In beiden Einrichtungen helfen wir wohnungslosen Menschen – es werden immer mehr. Sie bieten sowohl Notversorgung als auch nachhaltige Unterstützung. So starten wir am 1. November wieder in die Kältehilfe-Saison – mit mehr Angeboten als je zuvor.

Bitte unterstützen Sie uns hier auch weiterhin, besonders gern mit Männerbekleidung! Die brauchen wir dringend und geben sie so schnell wie möglich an Bedüftige weiter. Was mit den übrigen Kleiderspenden passiert, können Sie übrigens im neuen Textilhafen, Storkower Str. 139 D, erfahren und erleben. Weil der Mensch mehr ist ... als wir erwarten.

Viel Freude beim Lesen dieser Ausgabe!

Ihr Redaktionsteam

Andacht

Pfarrer Joachim Lenz

Wie erlöst.

Ein Freund erzählte mir vor einiger Zeit, was ihn als Kind beeindruckt und geprägt hat – im Blick auf Lebenseinstellung und Glauben. Dabei kam er auf den Besuch bei einem todkranken Nachbarn zu sprechen. Die Mutter hatte ihn, das Grundschulkind, mitgenommen. Er solle den Nachbarn doch ein wenig aufmuntern.

Dieser Nachbar war schwach und wusste, dass er bald sterben würde. Er musste aber gar nicht aufgemuntert werden, sondern er war ganz ruhig und fröhlich. Irgendwann im Gespräch sagte der Nachbar: „Ich weiß doch, dass mein Erlöser lebt.” Der kleine Junge hat das nie vergessen, auch wenn er es nicht ganz verstand. Er habe das dem Sterbenden geglaubt, sagt er. Ob er, der jetzt längst erwachsene Mann, es besser verstehen kann als das Kind damals? Egal: Es berührte ihn damals wie heute.

 Erlöster aussehen.

„Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte.” So lautet die berühmt gewordene Forderung des Philosophen  und Christentumkritikers Friedrich Nietzsche. Er wusste mit dem christlichen Glauben nichts mehr anzufangen. Oberflächliche Zuversicht und fromme Sprüche konnten ihn längst nicht mehr erreichen. Dafür wusste Nietzsche zu viel vom Elend, das menschliches Leben prägen kann.

 Erlöst sein kann trösten.

 Sind wir bei Trost? Nicht immer. Auch Christen dürfen Angst haben und haben auch Angst. Mein Erlöser ist auch für mich da, wenn ich nicht weiter weiß –  vielleicht gerade dann. Es ist gut, wenn Menschen von dem erzählen können, was sie tröstet und was sie hält. Und es ist großartig, dass immer wieder welche erzählen können, dass ihr Erlöser lebt und sie hält. Erlösung leuchtet.

Ihr

Joachim Lenz

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt.

Hiob 19 Vers 25 Monatsspruch für November 2019

40 Jahre Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot

Elfriede Bruening

„Ich bin nicht in Berlin gemeldet und finde keine Wohnung, die ich bezahlen kann. Ohne feste Adresse bekomme ich aber keinen Job! Jetzt habe ich kein Geld mehr. Wer kann mir helfen?” Eine Frage, die sich tausende Menschen im Moment stellen und die man in der Levetzowstraße 12a so gut wie möglich beantworten will – seit fast 30 Jahren unter dieser Adresse.

1974 legte das Abgeordnetenhaus von Berlin einen „Obdachlosenplan” vor, durch den die bereits damals alarmierend hohe Zahl von 3.800 wohnungslosen Menschen im Westen der Stadt verringert werden sollte. Dennoch dauerte es fünf weitere Jahre, bis Caritas und Diakonie vier Sozialarbeiterinnen einstellen konnten, die ihre Arbeit zunächst rund um den Bahnhof Zoo aufnahmen. Erst auf der Straße, dann in einem alten Bauwagen, schließlich, seit 1980, in richtigen Büroräumen. Hier gab es den nötigen Platz, um wichtige Hilfen anzubieten. Die Obdachlosen bekamen etwas zu essen, Kleidung, es gab Schließfächer für ihr Hab und Gut, sie konnten sich duschen, wurden ärztlich versorgt und natürlich beraten. „Ziel war und ist, ein stabileres, sicheres Leben mit fester Wohnung und einem Arbeitsplatz zu erreichen. Notversorgung darf immer nur ein Übergang sein”, sagt Elfriede Brüning, die langjährige Leiterin der Einrichtung. Allerdings hat sich die Situation der Menschen in den letzten Jahren geändert: Immer weniger entsprechen dem Klischeebild, das man von einem Obdachlosen hat, der Drogen oder Alkohol konsumiert und verwahrlost wirkt: „Es kommen jetzt mehr Familien!”

Nachhaltige Hilfen für alle Wohnungslosen

Im Schnitt werden rund 5.000 persönliche Beratungen im Jahr durchgeführt – mehrsprachig. „Wir zeigen unseren Klienten die nächsten Schritte in ihrer Situation auf und helfen dabei, sie zu gehen,” sagt Elfriede Brüning. Da es inzwischen viele spezialisierte Einrichtungen wie z. B. die Notübernachtungen oder unser Hygienecenter am Bahnhof Zoo gibt, hat man Kleiderkammer, Küche und Duschen zugunsten von Platz für 2.200 Postadressen, frei nutzbaren Computern und mehr Arbeits- bzw. Beratungsplätzen für die etwa 20 Mitarbeitenden geschlossen: „So können wir dem Einzelnen nachhaltiger helfen.” ... und weiter an politischen wie gesellschaftlichen Verbesserungen arbeiten – denn das war und ist seit jeher ein persönliches Anliegen aller Mitarbeitenden.

„Die Wohnungsnot hat inzwischen auch die Mittelschicht erreicht. Wir beraten immer häufiger Menschen, die zwar Arbeit in Berlin gefunden haben, aber bei der Suche nach einer Wohnung verzweifeln.“  

Elfriede Brüning, Leiterin der Beratungsstelle

Gruppenfoto Caritas und Berliner Stadtmission

Willkommen im Textilhafen

Portrait Tim van der Loo (Designer); leitet die Workshops im Textilhafen

Zehn Tonnen! So viele Kleiderspenden kommen jede Woche in der Sortierungsstelle von „Komm & Sieh“ an, einem Integrationsunternehmen der Berliner Stadtmission. 10.000 Kilo, die gesichtet, sortiert und weitertransportiert werden müssen. Eine große Herausforderung, aber ein noch größerer Nutzen für unzählige Wohnungslose und Menschen, die kaum Geld für neue Kleidung haben. Die besten Spenden sind für sie reserviert, der Rest geht in den Kiez-Laden-Verkauf zugunsten unserer Arbeit oder zum Upcycling-Projekt „Water to Wine“. Alles, was dann übrig bleibt, ist für den neuen Textilhafen in der Storkower Straße 139D bestimmt.

Hier gibt es einen großen Kreativbereich mit Webstuhl, Nähmaschinen und dem nötigen Raum, um gemeinsam Ideen zur Wiederverwertung dieser Textilien zu entwickeln. Die können dann auch gleich umgesetzt werden – und zwar von jedem, der Lust dazu hat! Im Moment werden beispielsweise aus alten Shirts neue Unterhosen genäht. Die sind dann wiederum für die Kleiderkammer und somit für Wohnungslose bestimmt. Außerdem entstehen große Teppiche aus T-Shirt-Garn. „So retten wir tonnenweise Kleidung vor dem Müllschlucker“, sagt Mario Weindl, Mitarbeitender des Textilhafens. Doch damit nicht genug: Im Textilhafen werden Kleidungs- und Haushaltstextilien für 1 bis 3 Euro verkauft, außerdem sammelt das Team auf Bestellung Textilien aus bestimmten Materialien zur weiteren Nutzung.

Die Öffnungszeiten des Textilhafens finden Sie tagesaktuell im Internet unter textilhafen.de . Zum Second-Hand-Stöbern, Informieren, zum Sortieren, zum Anbieten oder Nutzen von Textilworkshops, zum Austauschen und Mitmachen sind alle willkommen! (LK)

Schon gewusst? 90% der Spenden sind Frauenkleidung. Aber 90% der Bedürftigen sind Männer.

Trommler Al- Samar beim Nahcbarschaftsfest

Großes Nachbarschaftsfest

Leckeres Essen, tolle Musik und jede Menge Spaß an der Gemeinschaft waren die Zutaten für das 2. Interkulturelle Nachbarschaftsfest unseres Begleitprogramms – und ganz nach dem Geschmack von mehr als 200 Gästen aus 12 Nationen.

„Mit diesem Fest in der Evangelischen Wichern-Radeland-Gemeinde Spandau wollen wir die Begegnungen zwischen der alten und neuen Nachbarschaft fördern und zu einem freundschaftlichen Austausch einladen“, erklärte Jolien Luckow vom Begleitprogramm - Learning by doing. Das Projekt bringt Ehrenamtliche und Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund  zu unterschiedlichen Angeboten zu-sammen – dazu gehören zum Beispiel eine Begleitung zu wichtigen Terminen bei Behörden, Sprachcoachings, interaktives Kochen, Workshops und vieles mehr. Außerdem sind die Teilnehmenden selbst einmal im Monat als Ehrenamtliche in der Nachbarschaftshilfe aktiv. „Hier fühle ich mich endlich aufgehoben und in Deutschland zu Hause“, lobte eine ältere Dame aus Polen, die ihren Namen nicht nennen wollte, das Projekt. Sie freute sich beim Nachbarschaftsfest über das abwechslungsreiche Programm mit einem Auftritt der Trommelgruppe „Al Samar“, dem Poetry Slam von unseren Ehrenamtlichen Liu und Elfi sowie einen Auftritt von Sängerin Lara Samira.

25 Jahre Kältebus

Situationen aus dem Alltag

Die Erfindung des Kältebusses vor 25 Jahren war zugleich die Geburtsstunde der Kältehilfe für Wohnungslose bei der Berliner Stadtmission. Am 1. November nehmen Kältebus und Winter-Notübernachtungen wieder ihren Betrieb auf. Hilfen, durch die seither unzählige Leben obdachloser Menschen gerettet werden konnten. Winter 1994: Die Zeitungen berichten, dass ein obdachloser Mensch auf der Straße den Tod gefunden hatte. „Er war erfroren, weil er es nicht mehr geschafft hatte, einen warmen Unterschlupf zu erreichen“, erinnert sich Karen Holzinger, heute Leiterin des Fachbereichs Wohnungslosenhilfe der Stadtmission. Damals arbeitete sie als Sozialarbeiterin in der City- Station, einem Restaurant mit Beratung und Seelsorge. Sie und ihr Kollege Uli Neugebauer, der heute den Freiwilligendienst in der Stadtmission organisiert und betreut, waren bestürzt: „Wir wollten unter allen Umständen verhindern, dass so etwas nochmal passiert.“

Vom Kältebus zur Notübernachtung

Entschlossen suchten die beiden nach einer Lösung. Auf dem Gelände der Stadtmission fanden sie  einen ungenutzten Bulli und fuhren gleich in der nächsten Nacht einfach los: „Wir sind durch die Stadt gefahren, haben alle Wohnungslosen angesprochen, die wir finden konnten und haben sie eingeladen, mit uns ins Warme zu kommen.“ Doch das war leichter gesagt als getan, denn „Die Einrichtungen, die wir ansteuerten, waren auf Obdachlose nicht vorbereitet und wollten niemanden aufnehmen.“ Praktisch aus dem Nichts richteten sie ein Nachtcafé in der Stadtmissionsgemeinde Kreuzberg ein. „Da konnten die Leute wenigstens erst einmal bleiben.“ Die Idee zur ersten Notübernachtung war geboren. Der Betrieb lief in der ersten Zeit noch recht provisorisch: „Unsere Gäste haben sich einfach kreuz und quer auf den Boden gelegt und es wurden schnell zu viele – da musste eine neue Lösung her“, erinnert sich Karen Holzinger.

Vom 1. November bis 31. März im Einsatz

Über die Jahre wurde der Kältebus zu einem unverzichtbaren Teil der Kältehilfe der Berliner Stadtmission – und weil die Zahl der Wohnunglosen deutlich gestiegen ist, sind inzwischen drei Fahrzeuge im Einsatz. Neu dazugekommen ist ein Transporter mit medizinischer Ausrüstung und der Möglichkeit, Rollstuhlfahrer zu transportieren.„Wir erhalten bis zu 100 Anrufe von besorgten Bürgern, die einen Hilfsbedürftigen melden möchten.“ Deswegen gibt es ab diesem Jahr erstmals ein Callcenter, das Meldungen und Fahrten koordiniert. „Unser Ziel ist es weiterhin, die Menschen raus aus der Kälte und in Sicherheit zu bringen“, sagt Karen Holzinger. Doch das ist nicht immer einfach. Manche möchten ihren Platz nicht verlassen und viele sprechen eine andere Sprache. Da bleibt dem Team manchmal nichts anderes übrig, als wärmende Kleidung und ein heißes Getränk anzubieten, zum nächsten Bedürftigen zu fahren und nach Möglichkeit bald wieder zu kommen. (BK) 6 Stunden ist ein Kältebus jede Nacht unterwegs, 15 bis zu 20 Menschen werden pro Fahrt aufgesucht, 2.000 km kommen jeden Monat zusammen

„Nicht wenige Wohnungslose haben sich auf der Straße eingerichtet und schätzen die Gefahr, nachts zu erfrieren, nicht realistisch ein. Sie wollen unbedingt da bleiben, wo sie sind. Viel Zeit und Geduld ist nötig, um diese Menschen davon zu überzeugen, mit uns zu kommen.“     

Karen Holzinger, Fachbereichsleiterin

Kältebus-Hotline 0178 523 58-

(Ab 1. November von 21 bis 3 Uhr)

Zukunft spenden

Unvergessliche Herbstferien

Statt langweiliger DVD-Abende allein zu Hause, bietet das GEC reloaded in diesem Herbst mitreißende, spannende Events und Herausforderungen in Gemeinschaft. Alle GEC-Fans zwischen 12 und 14 Jahren sind eingeladen, eine Woche voller Spaß und Action zu erleben! Mit 190 € können Sie Jugendlichen die Reise ermöglichen, die sich diese sonst nicht leisten könnten. Werden sie jetzt Urlaubspate!

Portrait Mitarbeiter Begleitprogramm mit Geflüchteten

Donnerstag ist Bildungstag

Neben interaktivem Kochen und anderen Nachbarschaftsaktivitäten gibt es im Begleitprogramm viele Angebote, um die Teilnehmenden auf das Arbeitsleben in Deutschland vorzubereiten. Workshops und Einzelberatungen unterstützen dabei, die nächsten Schritte herauszufinden oder sich auf Bewerbungsgespräche vorzubereiten. Tragen Sie mit 50 € dazu bei, durch individuelle Beratung neue berufliche Perspektiven zu entwickeln.

Wir sagen von Herzen Danke!

Ihre Unterstützung kommt dort an, wo sie am dringendsten benötigt wird. Jede einzelne Spende stärkt die Vision der Berliner Stadtmission und trägt dazu bei, direkte, nachhaltige Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen in Berlin und Brandenburg zu finden.

Nicht zweckgebundene Spenden ermöglichen es uns, flexibel und unbürokratisch auf aktuelle Notlagen einzugehen. Dabei ist es für uns selbstverständlich, die uns anvertrauten Ressourcen verantwortungsbewusst und effizient einzusetzen. Geldspenden per

Dauerauftrag oder die Einrichtung eines SEPA-Lastschriftmandats reduzieren Verwaltungskosten und ermöglichen uns eine langfristige Planung.

Bei Fragen melden Sie sich gerne bei uns: per Telefon unter 030 69033-404 oder über E-Mail an

Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC BFSWDE33BER

Welche Sachspenden werden am dringensten gebraucht?

In Berlin und Brandenburg wird, mit dem Ziel etwas Gutes zu tun, fleißig aussortiert. Nur durch Ihre Spende können wir unsere Kleiderkammern ausstatten – dafür sind wir sehr dankbar! Häufig wird gefragt, was genau wir brauchen. Daher finden Sie mehr Informationen unter www.berliner-stadtmission.de/sachspende

Falls Sie darüber hinaus etwas spenden möchten, nehmen Sie bitte Kontakt

mit unserem Spenderservice auf: 030 690 33-535 (Mo 9-12.30 Uhr, Do 9-12 & 13-15 Uhr) spenderservice@berliner-stadtmission.de

 

Vintage Sale im Textilhafen

Vintage Kleidung

Storkower Str. 139D

Am 5. Oktober von 12-19 Uhr

und jeden weiteren 1. Samstag im Monat

S Landsberger Allee | Bus 156 Storkower Str./Einkaufszentrum

Mehr Infos unter

 

 

GEC Reloaded

Jugendgruppe

Das Erlebniscamp für Kinder von 12-14 Jahren

12. Oktober bis 19. Oktober

Gussower Erlebnis Camp

Anmeldung unter

www.gussower-erlebniscamp.de