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Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

aktuelle Gebetsanliegen

SM Panorama Ausgabe 5/2020

Weil der Mensch mehr ist ...

Titelbild Panorama 05-2020

Vorwort

Teilnehmerin eines Feriencamps

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein aufregender Sommer war das – mit schönen langen Tagen, spannenden Begegnungen und vielleicht sogar Ferien zum Auftanken. Viele Freundinnen und Freunde der Berliner Stadtmission haben diese Zeit nicht nur für sich genutzt, sondern auch an andere gedacht. Sie haben Urlaubspatenschaften übernommen und damit Familien und Kindern, die wenig Geld haben, Urlaub vom Alltag gespendet. Etwas von dem, was wir haben, mit anderen zu teilen, das tut gut – uns selbst und den Beschenkten allemal. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich für diese großzügige Unterstützung.

Im Gegenzug wollen auch wir unseren Leserinnen und Lesern etwas Gutes tun: Auf der Rückseite dieses Hefts finden Sie zwei Angebote unserer gemeinnützigen Gästehäuser und des Hotels Albrechtshof. 

Zusätzlich plant das Redaktionsteam dieses Blattes eine Neuauflage: Wir wollen das SM-Panorama weiterentwickeln. Und bitten Sie, unsere Leserinnen und Leser, das neue Heft mitzugestalten. 

Mit Hilfe einer Umfrage unter den Lesenden wollen wir herausfinden, wie wir uns für Sie modernisieren können. Welche Geschichten wollen Sie lesen? Wie soll das SM-Panorama zu Ihnen kommen und wie oft wünschen Sie sich eine neue Ausgabe? Fragen, die nur Sie uns beantworten können. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie sich durch unseren kurzen Online-Fragebogen klicken. Denn Ihre Meinung zählt!

Sie finden die Umfrage auf den Internetseiten der Berliner Stadtmission:

www.berliner-stadtmission.de/umfrage

Wer mitmacht, kann etwas gewinnen: Als Dankeschön verlosen wir unter den Teilnehmenden fünf Gutscheine – die auch online einlösbar sind – im Wert von je 25 Euro beispielsweise für Getränke, Kuchen oder Bücher aus dem Café Blattgold. Wir freuen uns, Sie dort zu treffen! (BB) 

Aufregende Mission

Was habt Ihr eigentlich aus der Coronakrise gelernt, hat mich neulich jemand gefragt. Meine Antwort: Dass Kirche auch ganz anders geht. Mit Abendmahl in der Videokonferenz und bei Spaziergängen im Park. Oder wenn Essenspakete in der Nachbarschaft verteilt werden und Menschen, die noch nie was mit Kirche am Hut hatten, das im Namen der Stadtmission machen.

Gerade jetzt wieder habe ich den Eindruck, in der Berliner Stadtmission besonders vielen Menschen zu begegnen, die Freude daran haben zu entdecken, welche Möglichkeiten Gott uns eröffnet. Möglichkeiten, wo Gott uns geradezu einlädt, mit unseren Gaben am Reich Gottes mit zu bauen.

Wie schön, dass als Monatslosung für Oktober der Leitvers der Berliner Stadtmission aus Jeremia 29,7 gewählt wurde: Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn.

Kürzlich fragte ein Jugendlicher: Was heißt das eigentlich, der Stadt Bestes? Das wird anschaulich, wenn man den Vers übersetzt: Sucht das Wohlergehen der Stadt.

Dann wird sofort deutlich, es geht um die Menschen und darum, dass es ihnen gut geht, und zwar in einem umfassenden Sinn. Denn das Wort, das hier für Wohlergehen ver­wendet wird, besteht aus denselben Buchstaben wie das hebräische Wort Shalom (Frieden).

Shalom ist, wenn Menschen bekommen, was sie zum Leben brauchen: Nahrung, Obdach, Liebe, Freiheit, Gemeinschaft. Wenn Menschen sich mit Respekt begegnen und Konflikte friedlich und versöhnt gelöst werden.

Eine Stadt und eine Welt, in der es allen Menschen wohl ergeht, das ist Gottes Vision. Wir teilen diese Vision und suchen jeden Tag Spuren davon. Wir versuchen, mit Gottes Augen zu sehen, mit seinen Ohren zu hören, mit seinem Herzen zu lieben. In den Gemeinden, Einrichtungen, Gästehäusern und Hotels wird das konkret.

Danke, dass Sie sich gemeinsam mit uns für diesen Weg begeistern.

Gute Begegnungen, und dass es Ihnen wohl ergeht wünscht Ihnen

Christian Ceconi

 

Christian Ceconi

Theologischer Vorstand

 

 

 

Danke, für die Urlaubspatenschaften!

„Wir danken euch von ganzem Herzen, dass Ihr uns einen so günstigen und schönen Urlaub ermöglicht habt. Ohne euch wäre kein Urlaub möglich gewesen.“ Mit diesen Worten hat sich im Gästehaus Gussow  jüngst eine Ehepaar mit Kindern nach einem Aufenthalt verabschiedet.

Die Auszeit am Dolgensee hatten ihnen zahlreiche Spenderinnen und Spender ermöglicht, die eine Urlaubspatenschaft für Alleinerziehende, Menschen mit wenig Geld, Eltern in Kurzarbeit oder Kinder aus diesen Familien übernommen haben. Allein im Gästehaus Gussow konnten so 32 Familien mit insgesamt 125 Personen Urlaub vom Alltag genießen. Dafür bedankt sich die Berliner Stadtmission stellvertretend für viele Berliner Kinder und Familien noch einmal ganz herzlich.

Jetzt wo der Sommer vorbei ist, planen viele schon die Herbstferien oder Auszeiten an den kühleren Tagen. „Familien, Einzelreisende oder Gruppen unterschiedlichen Alters sind bei uns alle herzlich willkommen!“, sagt Susanne Michel von den vier gemeinnützigen Gästehäusern der Berliner Stadtmission. Diese und vier Hotels bieten Reisenden preiswerte Unterkünfte und Tagungsmöglichkeiten.

Fotos und Infos zu den Gästehäusern

Mit dem Aufenthalt in den Häusern finanzieren die Gäste auch die sozialen Projekte des gemeinnützigen Vereins für obdachlose Menschen, Geflüchtete, Kinder und Jugendliche. Kinderreiche Familien und Familien mit wenig Budget sind jederzeit eingeladen, zu günstigen Preisen, Ferien in den Gästehäusern zu machen.

Sie und die Hotels haben Tradition: So feiert der Albrechtshof in Berlin 2020 seinen 110ten Geburtstag: „In Berlin ist es so ruhig wie noch nie! Jetzt lohnt es sich umso mehr, die Stadt zu erkunden und eine entspannte Zeit zu verbringen“, erklärt Stephanie Wegener von den Albrechtshof Hotels & Restaurants und verspricht: „Damit helfen Sie der Berliner Stadtmission – und vielen Bedürftigen. “  (BB/JN)

 

„Für die ganze Familie war es total super! Alles war süß gemacht: Die Zimmer, das Haus, der kleine Shop – beinahe wie eine Puppenstube. Das Personal war sehr freundlich. Ruhige Atmosphäre. Lagerfeuer. Spielplatz für die Kinder. Für uns war es der Hammer und wir würden gerne wieder kommen!“ so beschreibt eine Mutter ihren Aufenthalt im Gästehaus Gussow. 

Fotos und Infos zu den Gästehäusern

„Eine Frau, eine Familie und ein Haus.“

Fünf Männer, acht Wochen, viel Hoffnung. Das ist das Programm „Lehrter Plus“ der Berliner Stadtmission, das der Verein gemeinsam mit der Caritas und der GEBEWO im Rahmen des Projekts „TRIA“ durchführt.

 

Mirek, Romek, Waldek, Jan und Tomasz* sind die Teilnehmer. Zwei Monate lang bringt die Berliner Stadtmission die vier Polen und den Letten auf ihrem Gelände in der Lehrter Straße unter. Alkohol- und Drogen-Konsum sind dort tabu. Stattdessen kochen die Männer gemeinsam, waschen ab, planen das nächste Frühstück und den Putztag. Sie haben ein Dach über dem Kopf – und Zeit. Endlich Zeit, um neue Perspektiven zu entwickeln und an das Morgen zu denken.

Dabei hilft ihnen Wojciech Greh. Der in Polen aufgewachsene Sozialarbeiter, war in den Notunterkünften und im Wohnheim „Lehrter 24/7“ unterwegs. Dort hat der 39-Jährige nach Obdachlosen gesucht, die ihre Lebenssituation verändern wollen. Zuerst lernte er die Männer besser kennen und wählte dann jene aus, die keinen Zugang zu existenzsichernden Leistungen wie Sozialhilfe oder Hartz 4 haben und bereit sind, sich anzustrengen und an sich zu arbeiten. „TRIA“ richtet sich vor allem an Wohnungslose aus Ost- und Südosteuropa. Acht Wochen lang können sie ihrem Leben einen Schub nach vorne verpassen. Der 39-Jährige betreut die Männer verschiedenen Alters täglich von 8 bis 16 Uhr und erklärt: „Alle haben ganz unterschiedliche Wünsche und drei Ziele, die sie verbinden: Sie wollen eine Arbeit und eine Wohnung finden und ihr Deutsch verbessern.“ Zwar verstehen die Männer das meiste, aber sich selbst auszudrücken, fällt ihnen oft nicht leicht. Das macht es schwer, einen Job zu finden.

Teilnehmer des Programms "LehrterPlus"

Romek musste das gerade erleben: Lange hat der 28-jährige Mann aus Krakau in den Niederlanden in einem Logistik-Lager gearbeitet. Dann wollte er nach Deutschland. In Berlin hatte er als Küchenhelfer schon einige Vorstellungsgespräche, doch seine Sprachkenntnisse reichten nicht aus. So ist er auf der Straße gelandet. Durch Corona oder Gefängnisaufenthalte haben andere aus der Gruppe ihren Job verloren und sind nun wohnungs- und mittellos.

Drei Mal pro Woche sitzen sie im Computer-Raum der Berliner Stadtmission und hören aufmerksam zu, wenn Wojciech Greh erklärt, wie sie am besten Bewerbungen schreiben. Er unterstützt die Männer beim Formulieren von Lebensläufen, sucht zusammen mit ihnen Stellenangebote oder vermittelt gesundheitliche Angebote. Außerdem begleitet er zu Behörden, Leistungsträgern, informiert über rechtliche Ansprüche und organisiert kostenfreie Sprachkurse.

„Bei Lehrter Plus wollen wir Menschen darin befähigen, sich selbst zu helfen und nicht die Schritte für sie gehen“, erklärt Wojciech Greh. An zwei weiteren Tagen engagieren sich die Männer ehrenamtlich im stadtmissionseigenen Integrationsunternehmen „Komm und Sieh“. So gewöhnen sie sich wieder an einen geregelten Tagesablauf. Mirek will sich als nächstes seinen Ausweis besorgen. Dann kann er den Kontakt zu seinen Geschwistern in Polen noch intensivieren, sie vielleicht mal besuchen. „Zurzeit telefonieren wir viel“, erzählt er. Seine Mutter will nicht mit ihm reden. „Ich habe sie zu oft enttäuscht“, gibt er zu. Und auch viele andere Menschen in seiner Heimatstadt, in die er deshalb lieber nicht zurückkehren will.

Und seine Träume? „Einen Ausweis, noch mehr Kontakt zu meiner Familie, trocken bleiben und einen Job“, sagt er. Und ergänzt lachend: „Keinen Mercedes.“ Auch Jan weiß, was er in naher Zukunft gerne hätte: „Eine Frau, eine Familie und ein Haus.“

Darin, dass das klappt, bestärkt Wojciech Greh die Programmteilnehmer. Und ermutigt sie mit der Geschichte eines Mannes, der ebenfalls an „TRIA“ teilgenommen hat: „Der wollte unbedingt ein Boot haben. Und irgendwie hat er es geschafft, dass er am Ende des Programmes tatsächlich ein Boot besaß.“          (BB)

*(Namen geändert)

Neustart in ein gutes Leben

Teilnehmer des Programms "TRIA"

Endlich weg von der Straße! Dieses gemeinsame Ziel motiviert fünf Männer beim Projekt „TRIA“ ihr Leben von Grund auf zu ändern. Acht Wochen haben sie Zeit, um mit viel Unterstützung dafür ein solides Fundament zu schaffen. So lange leben sie im Zentrum am Hauptbahnhof und regeln, organisieren und planen, dass und wie es weitergeht: Sie melden sich bei Ämtern an, stellen Anträge auf neue Papiere, suchen Jobs, besuchen Sprachkurse … Um Fahrkarten, Passfotos, Gebüh­ren für Dokumente oder Dozenten zu bezahlen, braucht die Berliner Stadtmission Geld.

Mit 200 € eröffnen Sie einem obdachlosen Menschen Wege für den Start in eine neue Zukunft.

Zwischen „Knast und Kanzleramt“

Auf dem großen Parkplatz vor dem Zentrum am Hauptbahnhof feiert die Berliner Stadtmission aktuell Gottesdienst. Spannend ist es dabei zu sehen, wer sonntags dabei ist. „Es kommen jetzt öfter Zaungäste, die sonst Berührungsangst haben – das ist schön“, sagt Viktoria de Fallois. Seit knapp zwei Jahren leitet sie die Gemeinde im Zentrum am Hauptbahnhof.

Gottesdienst vor dem Zentrum am Hauptbahnhof

Die gute Nachbarschaft mit den Einrichtungen auf dem Stadtmissions-Areal erlebt die Stadtmissionarin als Gewinn. Denn außer der treuen Kerngemeinde sind oft Gäste dabei, die im Zentrum leben oder zu Besuch sind: aus dem Übergangshaus für Wohnungslose, Reisende oder Gruppen aus dem Jugendgästehaus, im Winter Gäste der Notübernachtung, Studierende aus dem Wohnheim.

Die besondere Lage des Zentrums zwischen „Knast und Kanzleramt“ ist für die junge Theologin zugleich eine Herausforderung. Weil vieles dort noch im Entstehen ist, fehlt die Einbettung in einen berlintypischen gewachsenen Kiez. Auch an dieser Stelle siegt der Optimismus der 30-Jährigen: „Dadurch kommen in der Gemeinde Menschen zusammen, die hinsichtlich ihres Alters, des Wohnorts und der sozialen Herkunft total vielfältig sind. Das ist eine Stärke unserer Gemeinschaft“, findet sie. Außerdem ist die Gemeinde eng vernetzt mit den diakonischen Einrichtungen auf dem Gelände wie der „Unterbringung zur Anspruchsklärung" oder im Winter mit der Notübernachtung. 

Nach Corona plant Viktoria de Fallois die Gemeinderäume zu verändern. Dabei dürfen alle mitgestalten. „Um das Wir-Gefühl zu stärken und um noch einladender zu sein“, sagt sie. „Man soll das Gefühl haben, nach Hause zu kommen.“

Tabea FischerAuch Tabea Fischer freut sich auf das Ende der Pandemie, wenn mehr Gemeinschaft im
Gemeindealltag möglich wird.

Authentisch, chaotisch, sympathisch

Tabea Fischer fand die Gemeinde über das Internet, als sie vor zwei Jahren nach Berlin zog. Die junge Psychologin schätzt das bunte Spektrum verschiedener sozialer und christlicher Prägungen, das dort aufeinander trifft. „Die Gemeinde zeigt echten Willen, ganz unterschiedliche Menschen mit aufzunehmen. Wenn wir uns gemeinsam auf Gott ausrichten, treten soziale Unterschiede und Meinungsverschiedenheiten in den Hintergrund.“ Außerdem mag sie, dass es dort „angenehm unperfekt“ zugeht. „Ich glaub, ich habe auch eine kleine Schwäche für das Chaos, weil es so viel Raum zum Mitgestalten lässt,“ sagt sie augenzwinkernd. Raum, den sie tatkräftig füllt: Sie arbeitet im Leitungsteam mit und kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit, zudem koordiniert sie die Musikarbeit und plant und gestaltet Gottesdienste mit.  Und die Ideen gehen nicht aus! (BK)

Damit die Gemeinde wachsen kann

Es gibt ein Leben nach Corona – daran glaubt Stadtmissionarin Viktoria de Fallois ganz fest. Ihre Gemeinde im Zentrum am Hauptbahnhof hält in dieser schwierigen Zeit gut zusammen, trotzdem träumen alle schon von einem Neustart, wenn endlich Abstandsregeln, Maskenpflicht und Gottesdienste auf dem Parkplatz passé sind. Die Gemeinde soll wachsen, soll Raum für Gemeinschaft, Kreativität, Entwicklung und Seelsorge bieten. „Zusammen wollen wir daran arbeiten, dass die ganze Atmosphäre einladend ist“, sagt sie. Dazu sollen beispielsweise neue Gardinen oder ein gemütliches Sofa angeschafft und das Musikteam mit besserer Tech­nik verstärkt werden. Jetzt ist eine gute Zeit, das Vorhaben anzugehen.

Mit 75 € tragen Sie dazu bei, dass die Gemeinde ihre Räume neu gestalten kann. Sie sollen die gute Atmosphäre in der Gemeinde stärken. Damit alle, die kommen, sich willkommen und zu Hause fühlen.

Urlaub vom Alltag spenden

Ehrenamtliche Mitarbeitende unterstützen die Ferienprogramme engagiert und tatkräftig. Für Bastelmaterial, Verpflegung oder Fahrkarten wird beispielsweise Geld gebraucht.
Mit 22 € können Sie einem Kind einen schönen, erlebnisreichen Ferientag schenken. 400 € ermöglichen einer Familie fünf Tage bezahlbaren Urlaub vom Alltag. Alle gemeinsam können wir Ferienspaß und Hoffnung spenden! Machen Sie mit!

Die Berliner Stadtmission braucht ihre Hilfe!

Auch die Berliner Stadtmission ist von der Corona-Pandemie betroffen. Von Beginn hat sie auf die Situation reagiert: Zugleich musste der gemeinnützige Verein durch zusätzliche Hilfsangebote und mit umfangreichen Hygienemaßnahmen viele Angebote umstellen, stark herunterfahren oder vollständig schließen. Die Folge: Zusätzliches Geld wird gebraucht, gleichzeitig fehlen relevante Einnahmen. Daher sind Ihre Spenden besonders wichtig in dieser außergewöhnlichen Zeit! Nicht zweckgebundene Spenden ermöglichen es der Berliner Stadtmission, flexibel und unbürokratisch zu handeln.

Bei Fragen melden Sie sich gerne bei uns:
per Telefon unter 030 69033-404 oder über

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Bank für Sozialwirtschaft
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Mit dem Ziel etwas Gutes zu tun, wird in Berlin und Brandenburg fleißig aussortiert. Auch Dank Ihrer Sachspenden können wir unsere Kleiderkammern ausstatten – dafür sind wir sehr dankbar! Mit sinkenden Temperaturen sind Übergangsjacken gefragt.

Regelmäßig werden vor allem Sneaker oder wasserfeste Schuhe, Jogginghosen und Socken für Männer gebraucht. Mehr Informationen, was aktuell dringend benötigt wird, finden Sie stets unter www.berliner-stadtmission.de/sachspende

Annahme von Kleiderspenden passend zur Saison: Textilhafen, Storkower Str. 139 D, 10407 Berlin. Offen Mo-Do 10-17 Uhr | Fr 10-15 Uhr

Großspenden bitte nur mit Termin: 030-46774865.

Falls Sie darüber hinaus etwas spenden möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Spenderservice auf: 030 690 33-535

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Zentrum am Hauptbahnhof
Lehrter Str. 68 | 10557 Berlin
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Schriftleitung: Joachim Lenz
Redaktion: Jan-Erik Nord

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