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Wohnhilfen für Wohnungslose

Bildergeschichte

Wie`s kommen kann

Frank S.* lebt seit vier Jahren in seiner Wohnung in der Müllerstraße 56. Vor drei Jahren hat er seine Arbeit verloren, weil die Firma pleite ging. Er ist geschieden und hat weder zur Ex-Frau noch zu seinen Kindern Kontakt. Sein Freundeskreis ist mit der Zeit auch geschrumpft, da er an Freizeitaktivitäten wie Kino und Bowlen wegen seines geringen Einkommens nicht teilnehmen kann.

Über die Jahre hinweg hat Frank S. begonnen, vermehrt Alkohol zu trinken. Er fühlt sich einsam und nutzlos, weil er keine Aufgabe hat.

Der einzige regelmäßige Kontakt nach außen waren bisher die vielen Briefe von Gläubigern. Als diese jedoch zu häufig gekommen sind, hat Frank S. einfach aufgehört, seinen Briefkasten zu leeren.

Ihm ist die Situation immer mehr über den Kopf gewachsen - und irgendwann hat er auch aufgehört, seine Miete zu zahlen.

Auf die Idee, Hilfe zu suchen und anzunehmen, ist Herr S. bisher nicht gekommen. Er hat ja auch noch nie Unterstützung gebraucht - und außerdem kostet heutzutage eh alles Geld. 

Und so kann`s kommen...

 

"Scheiße, die Wohnung ist weg - der Gerichtsvollzieher war vor mir da!"

 

 

 

"Vielleicht kann ich ja bei Hotte pennen. Dem habe ich ja auch schon mal geholfen."

-  "Hotte ist ein dufter Kumpel!"

 

 

 

"Bei Hotte war auch keine Dauerlösung -  was mach ich jetzt?"

 

 

 

Frank S.`s neues "Zuhause" ... +

seine neue Einkommensquelle

 

 

 


Es geht weiter bergab. Alkohol hält warm - ...  

 

 

 

 

... und ein Plätzchen zum Schlafen findet sich immer.

 

 


Frank S. hält es dann irgendwann nachts in der Kälte nicht mehr aus. So sucht er sich eine Notübernachtung. Neben einer warmen Suppe und einem Schlafplatz kann er auch mit Sozialarbeitern reden, die ihm einen Vorschlag machen.

 

 

 

"Mensch, es gibt ja Hilfe!" 

 

 

 

 

 

 

"Sieht ja gar nicht so schlecht aus."

 

 

 

 

 

 

 

"Hoffentlich ist jemand da."

 

 

 

 

"Endlich hört mir jemand zu."

 

 

 

"Das hört sich alles gar nicht so schlecht an. Ich füll den Bewerbungsbogen einfach mal aus."

  

 

 


"Ja, das könnte passen. Ich seh hier ne Chance für mich!"

 

 

 

 

 

 

"Geschafft! Jetzt hab ich nicht nur ne Wohnung, sondern auch noch Hilfe für den Rest meiner Probleme!"

 

 

 

 

*Name von der Redaktion geändert, die Geschichte ist mit einem Laiendarsteller nachgestellt.