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Dezember 2016

Annemarie, Tim, Eva, Bekki, Lena, Rapunzel, Giorgi, Andrej, Jonas, Lorenz, Timo und das vorletzte Zimmer auf dem Gang – Miri und Elli grüßen euch aus der tollen, chaotischen Freiwilligen-WG.

Jetzt sind schon vier Monate vorbei - krass, wie schnell die Zeit hier in der Hauptstadt vergeht. Vor allem die Adventszeit verging wie im Flug. Trotzdem wollte bei uns die Weihnachtsstimmung nicht so recht einsetzen. Und das, obwohl wir einen sehr schönen Christbaum mit Krippe (darauf sind wir ehrlich gesagt schon ziemlich stolz) in unserem Wohn-/Esszimmer stehen haben.

Die Wg mit dem Weihnachtsbaum.

Vor Weihnachten hatten wir alle sehr viel zu tun: viele Weihnachtsfeiern von der Arbeit, Organisation von Krippenspielen, Weihnachtsfeier für Bedürftige planen, Geschenke kaufen und basteln und natürlich noch unsere „normale“ Arbeit in den Einsatzstellen. Dennoch versuchten wir durch weihnachtliche Musik Playlists und gemütliche Adventsfeiern mit Plätzchen, Punsch, Lebkuchen und Kakao uns auf Weihnachten einzustimmen.

Der Kuchen für Lena und Andri beim Fröblestern basteln.

Der Dezember begann mit Lenas Geburtstag. Da sie aus dem hohen Norden kommt, haben wir eine grandiose Semmannstorte (Eigenlob stinkt) für sie gebacken.

Ein Highlight der Adventszeit war der WG-Abend bei Uli und Karen. Mit Ukulele, Klarinette und Trompete begaben wir uns auf den Weg zu Uli durch Moabit. Dort wartete ein unglaubliches drei Gänge Menü auf uns. Nach dem Essen  wurden dann die Papierstreifen ausgepackt. Es hat doch tatsächlich fast jeder mit mehr oder weniger Hilfe geschafft einen Fröbelstern zu basteln. :)

Weihnachten mal anders

Unser Weihnachtsmorgen begann mit einem gemeinsamen Frühstück und dem gegenseitigen Wichteln.  Während die Ersten schon zu Proben und Vorbereitungen aufbrachen, konnten Andere sich ihr Weihnachtsessen beim nächsten Imbiss gönnen.

Beim Weihnachtsimbiss im Hauptbahnhof.
Weihnachtsbaum mit Geschenken bei der Weihnachtsfeier für Bedürftige.

Für die meisten von uns war es das erste Weihnachtsfest, welches sie ohne ihre Familie und den gewohnten Traditionen feierten. Den Heiligabend selber verbrachten wir an unterschiedlichen Orten in Berlin. Die meistens erlebten ihn mit Menschen, die sonst kein Fest gehabt hätten. So konnten wir miteinander einen schöne Zeit verbringen, den Menschen etwas Freude mitgeben und haben aber auch selber unglaublich viel zurückbekommen. Es wurde gegessen, gesungen, ein Theaterstück aufgeführt, geredet und Geschichten erzählt. Am Ende hat jeder Gast ein Geschenk bekommen.

Andri allein Zuhause.

Danach ging es ans Aufräumen, manche von uns sind zum Arbeiten in die NÜ gegangen und wieder andere zum Helfen zum Hauptbahnhofgottesdienst. Wenige Stunden später traf sich die Hälfte wieder um Richtung Heimat aufzubrechen. Nun war die WG fast leer.

Gemeinschaftsfoto von Silvester.

 

Am 31. trafen wir uns wieder, um gemeinsam mit Freunden ins neue Jahr zu feiern. Wir verbrachten einen tollen Abend und hatten eine schöne Zeit. Auch wenn es nicht mehr zum Dezember zählt und wir somit etwas vorgreifen: am nächsten gab es eine Putzparty.

Bei Voice-of-Germany.

 

 

Was sonst noch so los war:

Neben unserer Arbeit hatten wir immer noch genug Zeit etwas zu unternehmen. So waren manche auf dem Weihnachtsmarkt mit dem „wunderschönsten“ Christbaum der Stadt, beim Halbfinale von The Voice of Germany, wo sie von Max Giesinger aus der Starre geholt wurden und im Kino beim neuen Film mit Elyas M’barek…

Miri, Bekki und Elie vor dem "schönsten" Weihnachtsbaum der Stadt.

So mit o und nicht mit e sonst wär‘s ein See. Das war's erst mal von uns.

Liebe Grüße, Miri und Elli. :)