Als ich vor einigen Wochen im Berliner Dom die Mittagsandacht gehalten habe, kam danach eine Frau auf mich zu und meinte: „Der Segen am Ende wäre ja ganz schön männlich geprägt: der Vater, der Sohn, der Heilige Geist. Hat Gott denn keine weibliche Seite?“ Und ja, ich musste ihr Recht geben. Unsere deutsche Sprache hat an dieser Stelle wenig Spielraum für Vielfalt.
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