Armut und Wohnungslosigkeit
Übersicht der Angebote

Ambulanz der Berliner Stadtmission

  • Helferinnen behandel obdachlosen Menschen
  • Straßenambulanz im Einsatz
  • Arzt versorgt Patient

Viele wohnungslose Menschen verfügen über keine oder keine in Deutschland nutzbare Krankenversicherung. Eine fehlende Krankenversicherung stellt eine erhebliche Barriere im Zugang zu medizinischer Versorgung dar. Menschen auf der Straße befinden sich jedoch oft in einem schlechten Gesundheitszustand. Sie sind eine vulnerable Gruppe für Infektions-, Haut- und andere Erkrankungen. Deswegen muss eine kontinuierliche Gesundheitsversorgung für alle gewährleistet sein.

Unsere medizinische Versorgung besteht bei uns aus vier Säulen:
Ambulanz | Straßenambulanz | Pflegezimmer | Med. Versorgung in den Notübernachtungen

  • Ambulanz: kontinuierliche medizinische Versorgung, Unterstützung der körperlichen Hygiene, bei Bedarf Vermittlung an weitere Institutionen
  • Straßenambulanz: medizinische Akutversorgung auf der Straße, Vertrauensaufbau, Beratung und motivierende Gespräche, langfristige Anbindung an das medizinische Versorgungsangebot
  • Pflegezimmer: zeitweilige und geschützte Unterbringung von wohnungslosen Menschen, die Gesundheitsförderung steht im Mittelpunkt des Aufenthaltes, kontinuierliche medizinische und pflegerische Versorgung, Vollverpflegung und Hygieneangebot
  • Med. Versorgung in den Notübernachtungen: Akutes Schadenbeheben (kleine Rettungsstelle), Impf- und Testangebot
Standort
Porträt Svetlana Krasowski
Svetlana Krasovski-Nikiforovs

Bahnhofsmission am Zoo

Die Bahnhofsmission Zoo bietet neben klassischen Bahnhofsmissionstätigkeiten auch umfassende, niedrigschwellige Hilfe für wohnungslose und stadtarme Menschen. Täglich versorgen wir am Zoo ca. 600 Menschen mit einer Mahlzeit und einem Lächeln und sind so ein fester Bezugspunkt Vieler, im turbulenten Leben der deutschen Metropole.

Standort

City-Station

  • Gesprächssituation
  • Team vor der City-Station
  • Suppe wird gekocht

Die City-Station ist eine Wohnungslosentagesstätte in Charlottenburg. Neben einer guten Mahlzeit, der Möglichkeit, zu duschen und Wäsche zu waschen, geht es um Gemeinschaft. Wir feiern freitags Andachten zusammen, haben verschiedene Gruppenangebote und wollen das Leben miteinander teilen. Dazu gehört es, dass Sozialarbeitende und Diakone:innen soziale Beratung, Opferberatung und Seelsorge anbieten. Man kann die Angebote auch anonym nutzen.

  • soziale Beratung mit Schwerpunkt Opferberatung
  • warmes Essen, Duschen und Waschmaschinen
  • Einrichtungsgemeinde: ein Ort, um von Gott zu hören, über ihn zu reden und Fragen zu stellen
Standort
Porträt Anna-Sofie Gerth
Anna-Sofie Gerth

CumFide

  • Mann spielt Gitarre
  • Gruppenbild CumFide
  • Mann am Frühstückstisch

"CumFide" ist lateinisch, "cum" heißt übersetzt "mit", "fide“ bedeutet "Schutz, Vertrauen, Glauben". Das ist der Name für den betreuten Wohnverbund der Berliner Stadtmission in Berlin-Mitte. Mit diesem Angebot bieten wir alkoholkranken Menschen, die nicht abstinent leben, langfristig eine menschenwürdige Wohnmöglichkeit an. In unserem Wohnverbund stehen Gemeinschafts- und Einzelwohnungen zur Verfügung. Leistungen können auch in der eigenen Wohnung in Anspruch genommen werden.

Unsere Einrichtung ist ein Angebot der Eingliederungshilfe gemäß §113 i.V.m §78 SGB IX - Soziale Teilhabe in Form von Assistenz für Menschen mit einer seelischen Behinderung (Alkoholabhängigkeit). Die Betreuungsplätze werden ausschließlich über das Steuerungsgremium Psychiatrie in Berlin-Mitte vergeben. Eine Aufnahme ist erst nach einer
Kostenzusage des bezirklichen Teilhabefachdienstes möglich.

Die Assistenz umfasst insbesondere folgende Leistungen:

  • für die allgemeinen Erledigungen des Alltags wie die Haushaltsführung
  • die Gestaltung sozialer Beziehungen
  • die persönliche Lebensplanung
  • die Teilhabe am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben
  • die Freizeitgestaltung einschließlich sportlicher Aktivitäten
  • Sicherstellung der Wirksamkeit der ärztlichen und ärztlich verordneten Leistungen
Standort

Housing First | Standort Samoastraße

  • Beratungssituation

Housing First Berlin ist ein innovatives Projekt zur langfristigen Bekämpfung von Obdachlosigkeit. Betroffene werden unbefristet und mit einem eigenen Mietvertrag in Wohnraum untergebracht und darüber hinaus professionell betreut. Housing First Berlin ist eine Projektpartnerschaft zwischen dem Verein für Berliner Stadtmission und der Neue Chance gGmbH.

Standort

Housing First | Standort Weichselstraße

  • Mindmap
  • Bewohner mit Katze

Housing First Berlin ist ein innovatives Projekt zur langfristigen Bekämpfung von Obdachlosigkeit. Betroffene werden unbefristet und mit einem eigenen Mietvertrag in Wohnraum untergebracht und darüber hinaus professionell betreut. Housing First Berlin ist eine Projektpartnerschaft zwischen dem Verein für Berliner Stadtmission und der Neue Chance gGmbH.

Standort

Hygienezentrum am Zoo

  • Blick ins Hygienecenter
  • Friseuse im Hygienecenter
  • Blick ins Hygienecenter

Körperhygiene ist wichtig - für Menschen ohne Obdach aber nicht immer so leicht umzusetzen. Das Hygienecenter am Zoo ist genau dafür da. Neben Toiletten- und Duschräumen gibt es die Möglichkeit eine Großwaschmaschine und einen Trockner zu benutzen, um die Wäsche und den Schlafsack zu säubern. Dieses Angebot ist für unsere Gäste natürlich kostenlos.

Standort

Kältebus

Mit dem Kältebus und der Kälte-Notübernachtung will die Berliner Stadtmission Kältetote in Berlin verhindern. Das Kältebusteam sucht die Wohnungslosen regelmäßig auf der Straße auf und fährt sie auf ihren Wunsch zu einem sicheren Übernachtungsplatz. Die Kältebus-Mitarbeiter versuchen zunächst mit ihnen ins Gespräch zu kommen, bieten ihre Hilfe, eine Tasse heißen Tee oder einen warmen Schlafsack an.

  • Hilfe für obdachlose Menschen seit über 25 Jahren
  • 2 Kältebusse und ein Ambulanzbus
  • Unterwegs vom 1. November bis 31. März jeden Jahres
Standort

Kältehilfe der Berliner Stadtmission

  • Kältebusfahrer teilt Getränke aus
  • Kältebus von der Seite

in Berlin leben etwa 40.000 Menschen ohne Wohnung. Wenn die kalten Wintermonate anbrechen, ist es für sie oft die härteste Zeit im Jahr. Hier leistet die Kältehilfe der Berliner Stadtmission einen unschätzbaren Dienst. In unseren Notübernachtungen finden Bedürftige einen Schlafplatz vor, ihnen wird eine warme Mahlzeit angeboten und sie können medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Für Obdachlose, die es nicht mehr von alleine in eine Notunterkunft schaffen, ist der Kältebus da. Er fährt jede Nacht und versorgt Menschen ohne Wohnung oder nimmt sie mit in eine Notübernachtung. Und wer von der Straße wegkommen will, dem eröffnet die Stadtmission die Chance, in einem der vielen Projekte, neu zu beginnen.

  • jeden Winter
  • drei Notübernachtungen
  • ein Nachtcafé
  • zwei Kältebusse
Standort

Kleiderkammer

  • Jacken auf Kleiderbügel
  • Leitung vor Kleiderkammer
  • Mitarbeiterin sortiert Spenden ein

Die Kleiderkammer ist das Herzstück der Arbeit bei Komm & Sieh. Hier versorgen wir alle jene mit Kleidung, Schuhwerk, Schlafsäcken und Isomatten, die sich dies sonst nicht leisten können. Und das Ganze, ohne dass dabei bürokratische Hürden überwunden werden müssen. Die Ausgabe gut erhaltener Kleidung hat für uns viel mit Menschenwürde zu tun. Unser Ziel ist es jede:n so auszustatten, dass er in der Gesellschaft nicht mehr als obdachlose Person erkannt wird. Wir sind überzeugt, dass saubere und nicht defekte Kleidung das Selbstwertgefühl unserer Gäste positiv stärkt.

Gerade deshalb ist es so wichtig, dass Ihre Spenden in gutem und sauberem Zustand sind.
Bitte informieren Sie sich, welche saisonalen Spenden wir für unsere Gäste brauchen und wo Sie diese abgeben können. In der Kleiderkammer direkt bitte keine Kleiderspenden abgeben.

Spendenabgabe:
Empfang der Berliner Stadtmission von Mo-Fr 9-18 Uhr
Oder im Textilhafen Mo-Do 9-16 Uhr | Fr 9-18 Uhr oder in einem unserer Container

  • niedrigschwelliges Angebot für obdachlose und bedürftige Menschen
  • während der Öffnungszeiten ohne Voranmeldung und ohne bürokratische Hürden
  • wir versorgen unter der Woche täglich zwischen 90 – 150 Gäste
  • bitte nur gut erhaltene und saubere Textilien spenden
  • immer benötigt werden: Schlafsäcke, Isomatten, Rucksäcke, Sneaker, u.v.m. Bekleidung
  • bitte keine Baby- oder Kinderkleidung und keine Bettdecken
Standort

Logistikküche

  • Essenslieferungen
  • Kochteam beim Kochen
  • viele Äpfel

Die Logistikküche der Komm & Sieh gGmbH kocht für die Menschen ohne Obdach in Berlin. Tagtäglich werden hier schmackhafte und vor allem nahrhafte Gerichte für die Ärmsten der Stadt produziert. Wir kochen aus den Lebensmitteln, die wir zum Teil als Spenden erhalten, Eintöpfe und andere warme Gerichte. Mit der zentralen Logistikküche unterstützen wir die Notunterkünfte der Berliner Stadtmission, den Kältebus, Projekte für wohnungslose Menschen und weitere soziale Projekte.

  • Wir kochen für die Ärmsten der Stadt
  • Spenden – von Einzelhaushalten, Caterern, Firmenkantinen, u.a. – sind herzlich willkommen
  • Montag - Samstag zwischen 12:00 – 18:00 Uhr können Lebensmittelspenden direkt an der Logistikküche abgegeben werden
  • bei Großspenden bitte vorher anrufen
Standort

Mobile Einzelfallhilfe (MEH)

  • obdachloser Mann
  • MEH bei der Arbeit

Zielgruppe der Mobilen Einzelfallhilfe (MEH) sind obdachlose und hartdrogenabhängige Menschen, deren Lebensmittelpunkt sich im Bereich des S-und U-Bahnsystems befindet. Häufig greifen hier die Elemente des Berliner Versorgungs- und Hilfesysteme für wohnungslose und drogenabhängige Menschen nicht. Aus diesem Grund versucht die MEH ihr Hilfeangebot flexibel und mobil zu gestalten und an den Lebens- und Erfahrungswelten der Klient:innen zu orientieren. Die Mitarbeiter:innen der MEH suchen ihre Klient:innen vor Ort auf und begleiten sie in ihren aktuellen Lebenslagen.

  • ergänzende Maßnahme der Wohnungslosenhilfe
  • aufsuchenden und nachgehenden mobilen Sozialen Arbeit (Streetwork)
  • multiprofessionelles Team
  • eigenständiges Projekt innerhalb der Berliner Stadtmission
  • durch die Berliner Verkehrsbetriebe und die S-Bahn Berlin finanziert
Standort

Notübernachtung am Containerbahnhof (NaC)

  • Essen in der Notunterkunft
  • Blick in die Halle
  • Basteln Weihnachtsschmuck Notunterkunft

Die Notübernachtung am Containerbahnhof ist eine ganzjährige Notübernachtung in einer Traglufthalle in Berlin-Friedrichshain. Im Winter können hier im Rahmen der Kältehilfe 120 Schlafplätze (m/f/d) für Menschen ohne Obdach angeboten werden. In den Monaten von Mai - Oktober ist die Traglufthalle mit 70 Schlafplätzen (m/w/d) geöffnet.

  • Beratung und Vermittlung
  • medizinische Versorgung (zweimal wöchentlich)
  • kostenlose Versorgung mit Speisen und Getränken
  • Ausgabe von Kleidung für Notfälle
  • Ausgabe von Hygieneartikeln
  • WC, Dusch- und Waschmöglichkeiten
Standort

Notübernachtung Franklinstraße

"Liebst Du das Leben? Dann verschwende keine Zeit, denn daraus ist das Leben gemacht."
Benjamin Franklin (1706 – 1790)

In der Notunterkunft Franklinstraße bieten wir gemeinsam mit dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. ganzjährig bis zu 73 Schlafplätze in Drei- und Vierbettzimmern, dazu ein Abendbrot und ein Frühstück. Außerdem können sich Gäste durch Sozialarbeiter:innen bezüglich ihrer aktuellen Problemlage beraten und sich an Fachberatungsstellen, wie etwa betreutes Wohnen oder medizinische Hilfen, vermitteln lassen. Die Anzahl der Übernachtungen richten sich nach dem individuellen Bedarf.

  • Übernachtung
  • Beratung zu weiterführenden Hilfen
  • Grundversorgung mit Essen und Hygienemitteln
  • geschützter Bereich für Frauen
  • Notkleiderkammer
  • ausreichend Duschen
  • einige Hygieneartikel können gestellt werden
Standort

SuN - Schutz und Neustart für Menschen ohne Obdach

Das ESF- geförderte Projekt SuN- Schutz und Neustart für Menschen ohne Obdach entstand im Kontext der Bewältigung der Herausforderungen und Folgen der Covid 19-Pandemie und richtet sich an sozial besonders benachteiligte, wohnungslose und auf der Straße lebende Menschen. Im Rahmen einer 24/7- Einrichtung erhalten Menschen bedingungslosen Zugang zu einem Schlafplatz, mit ganztägiger Aufenthalts- und Rückzugsmöglichkeit, zu vollwertigen und regelmäßigen Mahlzeiten sowie zu Hygiene und Gesundheitsversorgung.

  • sozialpädagogische und psychologische Beratung
  • tagesstrukturierende Arbeits- und Freizeitangebote sowie Mitbestimmungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten
  • Unterstützung in Bewerbungsprozessen durch Jobcoaching
  • keine Aufnahme von Haustieren möglich
  • keine Warteliste
Standort

Übergangshaus

  • Eingang Übergangshaus
  • Frühstück Übergangshaus

Wohnungslos? Räumungsklage? Mietschulden? Haftentlassung? Ärger mit Ämtern? Keine Ahnung, wie es weitergehen soll? Wir helfen Ihnen, wieder auf die Beine zu kommen. Unser Angebot richtet sich an Menschen ab 18 Jahren, die wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind (z.B. Obdachlosigkeit, Wohnungsräumung, Haftentlassung) und Unterstützung bei der Lösung ihrer Probleme benötigen.

Wir erbringen die Leistung "Übergangshaus" nach §§ 67 f. SGB XII für Menschen, "bei denen besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind". Die Kosten der Hilfe sind einkommensunabhängig und werden beim zuständigen Sozialamt beantragt.

  • behindertengerechtes Haus mit Aufzug
  • 40 geräumige Einzelzimmer (überwiegend mit Toilette und Waschgelegenheit)
  • großzügige Gemeinschaftsräume und -küchen sowie -bäder
  • kostenlose Nutzung von Waschmaschine/ Trockner und Telefon/Internet
  • Ansprechpartner:innen rund um die Uhr
  • Bezugsbetreuung durch Sozialarbeiter:innen/ Sozialpädagog:innen
  • suchtakzeptierender Ansatz
  • Freizeitangebote (z.B. Frühstücksgruppe, Grillen, Ausflüge)
Standort

Wohnheim Kopenhagener Straße

  • © Uwe Haack

Im ASOG-Wohnheim finden alleinstehende, wohnungslose Menschen vorübergehend ein Zuhause. Es gibt Einzel- und Doppelzimmer, Gemeinschaftsküchen und Gemeinschaftsbäder. 120 Menschen wohnen und leben hier.

Voraussetzung für eine Aufnahme ist die Zuweisung durch das zuständig Bezirksamt (Abt. Soziales, Fachstelle für Wohnungslosenhilfe und Wohnraumsicherung).

  • Wohnen in Einzel- und Doppelzimmern
  • Beratung und Vermittlung von Hilfsangeboten
  • Unterstützung für wohnungslose Menschen mit körperlichen Einschränkungen (keine Pflege)
  • gemeinschaftsfördernde Angebote
Standort

Wohnhilfe Bizetstraße

  • Blick auf die Wohnhilfe

Die ambulanten Wohnhilfen mit ihren 4 Standorten bieten für Personen in besonderen Lebenslagen, die mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind (nach §§ 67 ff SGB XII), Hilfeleistungen in Form von Information, Beratung, Anleitung, Unterstützung und Übernahme.

Am Standort Bizetstraße bieten wir die Leistungstypen Betreutes Einzelwohnen und Wohnungserhalt-und Wohnungserlangung (§§ 67 ff SGB XII) an.

  • Ambulante Wohnhilfen nach §§ 67 ff SGB XII
  • Wir unterstützen und beraten Sie beim Umgang mit Ämtern und Behörden und beim Briefwechsel.
  • Wir beraten Sie bei Geldangelegenheiten und bei der Schuldenregulierung.
  • Wir unterstützen Sie bei der Haushaltsführung und um eine Arbeit zu finden.
  • Wir helfen Ihnen, eine Wohnung zu finden.
  • Vorübergehend können wir Ihnen eine Wohnung zur Verfügung stellen.
Standort
Susann Zouali-Schlemmer

Wohnhilfe Chamissoplatz

  • Essen in der Wohnhilfe
  • Zimmer der Wohnhilfe
  • Beratung der Wohnhilfe

Die ambulanten Wohnhilfen mit ihren 4 Standorten bieten für Personen in besonderen Lebenslagen, die mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind (nach §§ 67 ff SGB XII), Hilfeleistungen in Form von Information, Beratung, Anleitung, Unterstützung und Übernahme.

Am Standort Chamissoplatz bieten wir die Leistungstypen Betreutes Einzelwohnen und Wohnungserhalt-und Wohnungserlangung (§§ 67 ff SGB XII) an.

  • Ambulante Wohnhilfen nach §§ 67 ff SGB XII
  • Wir unterstützen und beraten Sie beim Umgang mit Ämtern und Behörden und beim Briefwechsel.
  • Wir beraten Sie bei Geldangelegenheiten und bei der Schuldenregulierung.
  • Wir unterstützen Sie bei der Haushaltsführung und um eine Arbeit zu finden.
  • Wir helfen Ihnen, eine Wohnung zu finden.
  • Vorübergehend können wir Ihnen eine Wohnung zur Verfügung stellen.
Standort
Susann Zouali-Schlemmer

Wohnhilfe Lehrter Straße

Die ambulanten Wohnhilfen mit ihren 4 Standorten bieten für Personen in besonderen Lebenslagen, die mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind (nach §§ 67 ff SGB XII), Hilfeleistungen in Form von Information, Beratung, Anleitung, Unterstützung und Übernahme.

In der Wohnhilfe Lehrter Straße bieten wir die Leistungstypen Betreutes Einzelwohnen und Wohnungserhalt-und Wohnungserlangung (§§ 67 ff SGB XII) an.

  • Ambulante Wohnhilfen nach §§ 67 ff SGB XII
  • Wir unterstützen und beraten Sie beim Umgang mit Ämtern und Behörden und beim Briefwechsel
  • Wir beraten Sie bei Geldangelegenheiten und bei der Schuldenregulierung
  • Wir unterstützen Sie bei der Haushaltsführung und um eine Arbeit zu finden
  • Wir helfen Ihnen, eine Wohnung zu finden
  • Vorübergehend können wir Ihnen eine Wohnung zur Verfügung stellen
Standort
Susann Zouali-Schlemmer

Wohnhilfe Turmstraße

  • Mann wirft auf Dartscheibe
  • Schild Turmstraße
  • Beratungssituation

Die ambulanten Wohnhilfen mit ihren 4 Standorten bieten für Personen in besonderen Lebenslagen, die mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind (nach §§ 67 ff SGB XII), Hilfeleistungen in Form von Information, Beratung, Anleitung, Unterstützung und Übernahme.

Am Standort Turmstraße bieten wir die Leistungstypen Betreutes Einzelwohnen und Wohnungserhalt-und Wohnungserlangung (§§ 67 ff SGB XII) an.
Am Standort Stephanstraße bieten wir den Leistungstyp Betreutes Gruppenwohnen nach SGB XII an.

  • Ambulante Wohnhilfen nach §§ 67 ff SGB XII
  • Wir unterstützen und beraten Sie beim Umgang mit Ämtern und Behörden und beim Briefwechsel.
  • Wir beraten Sie bei Geldangelegenheiten und bei der Schuldenregulierung.
  • Wir unterstützen Sie bei der Haushaltsführung und um eine Arbeit zu finden.
  • Wir helfen Ihnen, eine Wohnung zu finden.
  • Vorübergehend können wir Ihnen eine Wohnung zur Verfügung stellen.
Standort
Susann Zouali-Schlemmer

Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot Berlin

  • Beratung an der Rezeption
  • U-Bahn Schild
  • Internetraum

Wohnungsnot ist oft begleitet von weiteren erschwerenden Belastungen, mit denen man alleine nicht mehr zu Recht kommt. Im persönlichen Gespräch nehmen wir uns Zeit zuzuhören und gemeinsam passende Lösungen zu finden. Die Beratung ist freiwillig und vertraulich. Bei der Bearbeitung der Problemlage unterstützen und begleiten wir. Das Ziel ist eine dauerhafte Verbesserung der Lebenssituation.

  • persönliche, vertrauliche und kostenlose Beratung bei fehlender Wohnung oder drohendem Wohnungsverlust
  • Beratung ohne Termin möglich
  • keine Wohnungssuche und -vermittlung
  • gemeinsame Einrichtung der Caritas und der Berliner Stadtmission
Standort

Zentrum am Zoo

Das Zentrum am Zoo (ZaZ) bietet ein umfassendes Spektrum an neuen Beratungs- und Begleitungsmöglichkeiten für Betroffene von Armut und Obdachlosigkeit, aber auch interaktive Bildungsangebote für Besuchergruppen in der entstehenden Lernwelt Armut und Obdachlosigkeit. Bei regelmäßigen Veranstaltungen können sich Gäste mit und ohne Obdach der gegenseitigen Begegnung und dem Austausch widmen.

Die in drei „B“s (Beraten, Begegnen, Bilden) untergliederte Ausrichtung des Zentrums am Zoo ergänzt die Arbeit der benachbarten Bahnhofsmission und des Hygienecenters und bietet ein umfassendes neues Leistungsangebot.

  • Beraten - Individuelle Beratung und Begleitung in das Berliner Hilfesystem
  • Bilden - Außerschulische Vermittlung eines Bewusstseins für Armut und Obdachlosigkeit sowie deren Prävention
  • Begegnen - Kulturbühne zur Begegnung von Menschen mit und ohne Obdach
  • Workshops und Führungen der Lernwelt Armut und Obdachlosigkeit
Standort