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Februar 2018

Spülmaschine in der WG

Zentrales Thema in dieser Ausgabe des Freiwilligentagebuchs ist die Spülmaschine in unserer WG-Küche, die von allen 14 Freiwilligen genutzt wird. Denn anders als die Stadtmission hat diese den Geist aufgegeben. Die Spülmaschine macht jetzt schon seit Wochen schlapp und sorgt für so manchen Aufreger, wenn sich in der Küche die Tassen stapeln. Echt krass, wie einen der Ausfall eines eher weniger innovativen Küchengeräts auf die Palme bringen kann. Dieses Problem brachte uns allerdings nicht davon ab einen schönen WG-Abend zu verbringen.

Musikalisches Abendprogramm

Zu Besuch war dieses Mal Koppi, die wir auf dem CVJM-Seminar kennenlernten und die auch ein FSJ in Berlin macht. Nach dem selbst zubereiteten Essen gab es noch ein musikalisches Abendprogramm. Gemeinsam sangen wir Worship, grölten alte Kamellen und kosteten von dem vielfältigen Repertoire, welches Koppi auf der Gitarre beherrscht.

Ein Highlight dieses Jahres

FSJler vor dem Kältebus

Es gab für fast jeden von uns Freiwilligen bereits die Möglichkeit den Obdachlosen, bei der Mitfahrt im Kältebus, auf der Straße zu begegnen. Dies war für alle eine wertvolle Erfahrung. Ich persönlich empfand es als cool, den Obdachlosen viel Anbieten zu können. Man kann einen Schlafsack geben, ihnen einen Tee oder Kaffee servieren oder sie in eine Notunterkunft geleiten. Für mich war es sehr interessant auch einmal Notunterkünfte zu sehen, die nicht von der Stadtmission getragen werden.

Couch-Tour durch Berlin

Getragen haben auch wir unser WG-Sofa. Und zwar einen sehr langen Weg von der WG bis zum Brandenburger Tor. Für einen Flyer haben wir auf dem Sofa vor der Sehenswürdigkeit posiert. Es war sehr amüsant, denn unser Sofa war bei vielen Touristen beliebt. Diese haben wir dann auch einmal Sitzen lassen. Milena und Anna hatten den grandiosen Einfall als Akt des Protests die Couchsurfer zu Fotobomben. Alles in allem ein sehr schöner Vormittag mit viel Action.

Gruppenbild vor dem Brandenburger Tor

FSJler auf Reisen

Zeitweise war es sehr ruhig in der WG. Denn ein großer Zweig verbrachte Karneval in Köln zum Auftanken. Alina schreibt:

FSJler vor Kölner Dom an Karneval

Maja, Liesel, Anna, Robin und ich sind zum Rosenmontagsumzug gefahren, was definitiv ein Highlight war, da es für die nicht NRW-ler der erste Karneval in Köln war. Wir haben fleißig Kamelle gesammelt, was keine ungefährliche Aktion war, da man auch gerne mal Schokoladentafeln an den Kopf bekam, wenn man nicht aufpasste. Für uns Karneval-Neulinge und auch den Rest war es ein super Erlebnis, welches auch gerne wiederholt werden darf.

Matthias & Nathan