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SM Panorama: Ausgabe 2/2015

Stadtmissionsdirektor Joachim Lenz kniet zwischen mehreren braun-schwarzen Schafen

Schafe?

Porträt Joachim LenzStadtmissionsdirektor Joachim Lenz

Dumm?
Ein Schaf will niemand sein. Schafe stehen nicht in gutem Ruf. Sie gelten als ziemlich dumme Tiere. „Schaf“ funktioniert als Schimpfwort.

Klug?
In den Zeiten der Bibel war das anders. „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln“: So beginnt der 23. Psalm, ein wunderschönes und bekanntes Gebet. Schafe sind Tiere, die vom Hirten gehütet und behütet werden. Die wissen, zu welchem Hirten sie gehören, die wissen, wo es ihnen gut geht, und sich entsprechend verhalten. Und das ist doch klug, oder?

Jesus hat einmal gesagt: „Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.“ (Johannes-Evangelium, Kapitel 10)

Vorbildlich
Ich finde: Mit diesem Bibel-Wort im Hinterkopf lässt es sich gut als ein Schäflein Jesu aushalten. Es ist wunderbar zu wissen, wohin ich gehöre. Dass mein guter Hirt mich behütet. Dass mein guter Hirt sein Leben für mich einsetzt. So gesehen sind Schafe vorbildliche Tiere.

Ein Weg ins Leben
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest! Da können wir in guter Gesellschaft mit anderen „Schafen“ feiern, dass unser guter Hirt Jesus Christus für uns gestorben und auferstanden ist. Dass er uns den Weg ins Leben frei gemacht hat. Dass wir uns an ihn halten können, um uns nicht zu verlaufen. Dass er einen Weg für jeden von uns weiß.

Frohe Ostern!

Ihr Joachim Lenz

Inhalt des Panorama 2/2015

Der Lenz ist da - neuer Direktor
"Tierrische" Unterstützung
Der neue Direktor stellt sich vor
Ihre Spende hilft!
10 Jahre Referat Ehrenamt
Kein Jahr wie jedes andere - FSJ
Wir nennen es Rohstoff ...
Hey, wir woll'n die Eisbärn sehn!
Für den Kalender

Der Lenz ist da – neuer Direktor für die Berliner Stadtmission

Mit einem Festgottesdienst feierte am 8. März die Berliner Stadtmission ihren138. Geburtstag. Gut 600 Gäste waren dabei, als der neue Stadtmissionsdirektor Pfarrer Joachim Lenz durch Bischof Dr. Markus Dröge in sein Amt eingeführt wurde. Das Festtagsmotto „Fröhlich singen von Gottes Werken“ aus Psalm 92,5 war auch das Thema der Predigt. „Einmal gesungen ist zweimal gebetet“, – so ermunterte Joachim Lenz die Zuhörer zu dieser schönsten Art des Gotteslobs.

„Tierische“ Unterstützung

„Berlin ist ein Dorf!“, ruft der Berliner aus, wenn er in der Millionenstadt zufällig und unerwartet Bekannte trifft. Der Bezirk Dahlem war bis 1920 tatsächlich ein Dorf und hat den ländlichen Charakter an vielen Stellen bewahrt. Unser Titelfoto entstand auf der DOMÄNE DAHLEM, dem Freilandmuseum für Agrar- und Ernährungskultur mit ökologischem Schwerpunkt im Südwesten Berlins. Stadtmissionsdirektor Joachim Lenz war von der Domäne und den Schafen der bedrohten Rasse Rauhwolliges Pommersches Landschaf begeistert und ging fürs Foto auf Augenhöhe mit den Tieren. Wir danken der Domäne Dahlem für die unkomplizierte Zusammenarbeit und die „tierische“ Unterstützung.

Wer Berlin besucht oder Berliner ist, sei herzlich zum Frühlingsfest der Domäne eingeladen: 28. und 29. März 2015 von 10 bis18 Uhr www.domaene-dahlem.de

Herr Lenz und Herr Zwick vor dem Haupteingang der Berliner Stadtmission

Pfarrer Joachim Lenz - Der neue Direktor stellt sich vor

Sei dem 1. Januar 2015 ist Pfarrer Joachim Lenz im Dienst als Stadtmissionsdirektor. Bis Ende März, dem offiziellen Dienstende des scheidenden Direktors, ist der Vorstand als Troika besetzt: Mit den theologischen Vorständen Hans-Georg Filker und Joachim Lenz leitet Martin Zwick als kaufmännischer Vorstand die Arbeit der Berliner Stadtmission.

Wozu dient die dreimonatige Übergabe- und Einarbeitungsphase?
„Die Zeit ist nötig, um das vielfältige und kaum überschaubare Feld der Stadtmissionsarbeit kennenzulernen – unverzichtbar für meine zukünftige Arbeit. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance habe, so viele großartige Menschen, Dienste und Ideen zu erleben.“

Wo sehen Sie die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?
„Als Vorstand will ich die unterschiedlichen Arbeitsbereiche der Stadtmission zusammenhalten und mithelfen, dass unser Leitbild an vielen Stellen umgesetzt wird. Ich möchte auf vielfältige Weise die Botschaft von der freien Gnade Gottes ausrichten. Dazu muss ich die Struktur des Werkes genau kennen – und möglichst viele Menschen, die hier mitarbeiten. Dann kann ich hoffentlich Gutes bestärken, neue Ideen einbringen.“

Können Sie schon etwas zur Struktur der Stadtmission sagen?
„Besonders fasziniert mich, wie gut Verkündigung, Diakonie, Bildung und Gastfreundschaft oft ineinander greifen. So soll das in der Kirche Jesu Christi sein! Beeindruckend ist dabei die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen. Natürlich brauchen wir die hohen beruflichen Kompetenzen unserer Hauptamtlichen an vielen Stellen unserer Arbeit; ohne die ginge nichts. Aber gut finde ich, wenn sie ermöglichen, dass sich viele andere mit ihren Gaben ehrenamtlich in der Stadtmission einbringen können. Glaube will Tat werden: Zu beidem wollen wir Möglichkeiten öffnen.“

Was waren Ihre ersten Eindrücke von der Stadtmission?
„Ich bin überall überaus freundlich empfangen worden. Freundlich, offen, hell – so erlebe ich die Menschen, denen ich begegne. Und so gestalten sie auch die Arbeitsbereiche. Ein gutes Beispiel ist unsere Traglufthalle für Flüchtlinge: eben hell, freundlich. Menschen, die Schlimmes erlebt haben, können dort einen guten Geist spüren: Sie sind uns willkommen. Eine helle Ausstrahlung haben auch unsere Gottesdienste. Die Stadtmissionsgemeinden haben jeweils ihr eigenes Gepräge, ihre eigene Geschichte. Mich freut die gemeinsame klare, verständliche Sprache, in der vom Glauben gesprochen wird. Das ist einladend. Und einladen wollen wir ja, sich der Sache Jesu zuzuwenden.“

Neuer Stadtmissionsdirektor Pfarrer Joachim Lenz, sein Vorgänger Pfarrer Hans-Georg Filker, Bischof Dr. Markus Dröge, Dr. Ute Keller vom Kuratorium und Micah Young, Stadtmissionarin in KreuzbergNeuer Stadtmissionsdirektor Pfarrer Joachim Lenz, sein Vorgänger Pfarrer Hans-Georg Filker, Bischof Dr. Markus Dröge, Dr. Ute Keller vom Kuratorium und Micah Young, Stadtmissionarin in Kreuzberg

Joachim Lenz
• ist Jahrgang 1961 und stammt aus Wuppertal-Ronsdorf;
• hat nach Schule und Zivildienst Theologie studiert und war Assistent an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal;
• kümmerte sich eine Zeit lang als Referent der rheinischen Kirche um theologische Grundsatzfragen und Themen wie Pfarrerfortbildung und Kirche in der City;
• engagierte sich seit 1997 im Trägerkreis des Missionale-Treffens in Köln; • hat als Gemeindepfarrer in der Wuppertaler Innenstadt und acht Jahre lang auf dem Dorf in Enkirch und Starkenburg an der Mosel gearbeitet;
• war in den letzten Jahren beim Deutschen Evangelischen Kirchentag als Kirchentagspastor für Gottesdienste und das geistliche Programm zuständig;
• ist verheiratet und hat vier erwachsene oder fast erwachsene Kinder.

Groß. Vielfältig. Und alles: wichtig.

In meinen ersten Wochen bei der Stadtmission habe ich mich umgesehen und neu das Staunen gelernt: so viele Arbeitsfelder, so viele Menschen, so viel Zeit und Liebe! Und vieles ist von Spenden abhängig. Privatleute, Firmen, Selbständige, Gemeindegruppen machen Aktivitäten möglich, wie sie in diesem SM-Panorama beschrieben sind. Und noch viel mehr … Großartig!

Liebe Freundinnen und Freunde der Stadtmission: Helfen Sie uns weiterhin (oder neu) mit Ihrer Gabe! Unsere Projekte und die uns anvertrauten Menschen haben’s nötig.

Mit herzlichem Dank und herzlichen Grüßen
Ihr Pfarrer Joachim Lenz

Ihre Spende hilft!

Flüchtlingskinder
300 € für eine Sinneswand helfen traumatisierten Flüchtlingskindern, ihre Sinne wieder zu erleben und so dem Kreislauf des Traumas zu entkommen.

Wohnungslose Menschen
Mit 100 € können 20 ehrenamtliche Helfer eingearbeitet werden, die in der Notübernachtung wohnungslosen Menschen mehr als eine warme Mahlzeit geben – Herzenswärme.

Menschen geistliche Heimat geben
500 € für eine mobile Trennwand helfen in der Gemeinde Kreuzberg, Raum zu schaffen für Gespräche oder Meditation.

10 Jahre Referat Ehrenamt Bewerber aller Couleur

Carolin Reifenberg und Lydia Kunz in ihrem Büro

Carolin Reifenberg und Lydia Kunz sind Ansprechpartnerinnen für Menschen, die sich ehrenamtlich bei der Berliner Stadtmission engagieren möchten. Carolin Reifenberg, Referentin Ehrenamt, sagt: „Die Hilfsbereitschaft in Berlin ist riesig, täglich kommen zehn Anfragen. Schüler, Berufstätige, Arbeitssuchende und Rentner – von 14 bis 85.“ Die jungen Frauen treten sofort mit den Bewerbern in Kontakt, auch um Wertschätzung für das Engagement zum Ausdruck zu bringen.

Überraschende Vielfalt

Einige wissen schon, wofür sie sich engagieren möchten. Sie brauchen noch Infos, z. B. über Einsatzort und Ansprechpartner vor Ort. Die zweite, größere Gruppe will sich einbringen, weiß aber nicht, wie. Im Erstgespräch werden Begabungen und Wünsche ausgelotet, um einen passgenauen Platz zu vermitteln. Die Vielfalt bei der Stadtmission überrascht viele, die „nur“ Kältehilfe oder Kältebus kennen. Es gibt aber 25 verschiedene Einsatzstellen.

Helfer aller Couleur

Gil Raveh, 37 Jahre, meldete sich über unsere Webseite, als dringend Helfer für das Sortieren gespendeter Kleidung gesucht wurden. Gil Raveh erzählte, dass er Dirigent und Veranstalter von Meisterklassen für Dirigenten ist. Nun organisiert er außerdem zwei Meisterklassen-Konzerte in der St. Lukas-Kirche im Juni und November. Die dritte Gruppe, oft Schüler, Studenten, Hochschulen und Firmen, interessiert sich für ein Kurzzeit-Ehrenamt. Z. B. „Vostel“ und „Serve the city“ organisieren Aktionstage, etwa in der Kälte-Notübernachtung: Berlin-Touristen geben Suppe an Obdachlose aus, spülen Geschirr oder putzen gemeinsam Gemüse. McKinsey bildet eine „AG Berliner Stadtmission“, organisiert einen Zoo-Besuch für Flüchtlingskinder, plant einen Aktionstag in der Notunterkunft für Flüchtlinge und eine Organisationsberatung für die Geschäftsstelle der Stadtmission – alles pro bono, also ohne Honorar.

Unbürokratisch und zutiefst menschlich

Die größte Überraschung war die Anzahl von Ehrenamtlichen, die Flüchtlingen helfen wollen. Beim Start des Stadtmissionsprojekts im November 2014 wurden Notrufe von Mund zu Mund und über soziale Netzwerke breit gestreut. Mit unglaublichen Folgen: Im Februar 2015 sind es 330 Leute, die sich engagieren – schnell, unbürokratisch, zutiefst menschlich.

Kein Jahr wie jedes andere – FSJ bei der Berliner Stadtmission

Gruppenfoto des Freiwilligenjahres 2014/2015

Wer nach der Schule nicht sofort eine Ausbildung oder ein Studium beginnen, sondern sich erst einmal orientieren möchte, kann bei der Berliner Stadtmission ein anerkanntes Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolvieren. Jetzt kann man sich für das nächste Jahresteam bewerben, das am 1. September startet.

Erweiterung des Horizonts
Das Freiwilligenjahr bei der Stadtmission ist eine unglaubliche Horizonterweiterung. Jeder und jede Freiwillige lernt innerhalb von zwölf Monaten vielfältige Aspekte unserer diakonischen und auch unserer missionarischen Arbeit kennen – z. B. in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, im Gästehaus oder Café, in unseren Ferienprogrammen und nicht zuletzt im Umgang mit Menschen in schwierigen Lebenslagen.

Außergewöhnliche Begegnungen
In der Mitte Berlins, nur einen Steinwurf vom Regierungsviertel entfernt, erleben unsere Freiwilligen soziale Herausforderungen, die andere aus dem Fernsehen kennen. Die Freiwilligen erfahren etwa durch die Mitarbeit in unserer Notunterkunft für Obdachlose, was es bedeutet, ein Leben auf der Straße zu führen. Sie begegnen Menschen, die Zuflucht vor Krieg und Terror in Deutschland suchen, und tragen zu einer Kultur des Willkommens bei, die bei der Stadtmission gepflegt wird. Außergewöhnliche Begegnungen sind garantiert!

Ein wertvolles Jahr
Unser Freiwilligenprogramm zeichnet sich auch dadurch aus, dass alle Freiwilligen in zwei Wohngemeinschaften gemeinsam leben. Bildung und Begleitung runden das Programm ab – ein Jahr eben, das für die Persönlichkeitsentwicklung von unschätzbarem Wert ist.

Start 1. September

Bitte bewerben! Mehr Infos im Internet unter www.berliner-stadtmission.de/freiwilligenarbeit 

Vom 27.-29. März findet ein Info-Wochenende für Interessierte statt.
Nachfragen oder Bewerbungen an Ulrich Neugebauer: Telefon (030) 69033-435 neugebauer(at)berliner-stadtmission.de

Wir nennen es Rohstoff ...

WATER?TO?WINE-Designerin Sarah Schwesig probiert ALBA-Basketball-Profi Akeem Vargas eine neu gestaltete Mütze aufWATER?TO?WINE-Designerin Sarah Schwesig probiert ALBA-Basketball-Profi Akeem Vargas ein altes T-Shirt – pardon! – eine neu gestaltete Mütze auf

ALBA als Recyclingspezialist und Sportförderer und die Berliner Stadtmission starten ein gemeinsames und einzigartiges Upcycling-Projekt, bei dem Arbeitskleidung ein zweites Leben erhält. Es ist die erste Kooperation dieser Art zwischen der Berliner Stadtmission und einem Unternehmen.
Nachhaltigkeit ist das Stichwort, das beide verbindet. ALBA hat den Slogan „Wir nennen es Rohstoff“ … – andere würden sagen, es sei Müll. Die Berliner Stadtmission hat sich ins Leitwort geschrieben, die „Schöpfung zu ehren und zu bewahren“, und hat unter dieser Maßgabe mit jungen Designern das Upcycling-Label „WATER TO WINE“ gegründet. Der Name ist angelehnt an die biblische Geschichte, in der Jesus Wasser zu Wein wandelte. Die Designer machen z. B. aus alten Kleidern neue schöne Designmode, um sie zu verkaufen. Das schont die Umwelt, verpasst alten Teilen neues Leben und Modebewusste schätzen die Einzigartigkeit der Stücke.


 Zur Kooperation kam es, als ALBA ihre Mitarbeiter mit neu gestalteter Arbeitskleidung ausstattete. 120 ausgemusterte T-Shirts mit altem Label wurden von WATER TO WINE-Designerin Sarah Schwesig zu coolen Beanie-Mützen umgearbeitet. Auch ALBA-Geschäftsführer Rainer Kröger und Stadtmissionsdirektor Hans-Georg Filker kamen zur Anprobe. Die limitierte Auflage von 250 Stück ist fast ausverkauft.

Hey, wir woll’n die Eisbärn sehn!

Eisbärmaskottchen vor dem Kältebus

Das Lied ist die Hymne der Eisbären-Fans. Begeistert sangen im Januar 160 ehrenamtliche Mitarbeiter der Berliner Stadtmission mit, die auf Einladung der GASAG bei einem Eishockey-Spiel der Eisbären dabei waren. Das Berliner Unternehmen unterstützt die Kältehilfe der Stadtmission finanziell. Mit dieser Einladung wollte es auf besondere Weise Menschen Danke sagen, die sich ehrenamtlich für andere Menschen in Not einsetzen. Die Freude war riesig. Eisbären-Legende Sven Felski und Maskottchen Bully waren dabei und der Stadionsprecher grüßte die Stadtmissionsgäste sehr herzlich. Seit fünf Jahren engagieren sich Fanbeirat und Fans der Eisbären für Kältebus und Kältehilfe der Stadtmission. Sie sammeln Sachspenden, spenden Pfandgeld. Auch weniger gut Betuchte geben mit großem Herzen.

Die Fans der Eisbären und die GASAG stehen hier stellvertretend für zahllose Einzelpersonen, Freundesgruppen, Familien, Firmen und Vereine, die durch ihre Freude und Liebe und den Einfallsreichtum für die Mitarbeiter der Kältehilfe eine unbezahlbare Unterstützung sind. Quasi Luft unter die Flügel. Dafür ist die Berliner Stadtmission allen Spendern und Helfern unendlich dankbar.

Für den Kalender

4. April, 21 Uhr: Osternachtgottesdienst im Hauptbahnhof

6. April, 11 Uhr: Schiffsgottesdienst (Ostermontag)

5. Juli, 11 - 18 Uhr: Das Beste - ein Fest für die Stadt

Zum Vormerken