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SM Panorama Ausgabe 2/2020

SM Panorama Deckblatt

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Der Herr steh mir bei!“, so erbittet ein Mensch in Bedrängnis Gottes Beistand. Die  Anrufung mag aus der Mode gekommene sein, das Anliegen ist zeitlos und universell. Zu wissen: „Ich bin nicht allein mit meinen Sorgen und Nöten“, stärkt Mut und Tatkraft, sich selbst zu helfen oder Hilfe zu suchen. Beistand ist ein wichtiger, nicht zu unterschätzender Bestandteil in vielen Arbeitsbereichen der Berliner Stadtmission. Etwa wenn konkrete Hilfen nur eingeschränkt möglich sind, wie bei CumFide, der Wohngruppe für nicht abstinente alkoholkranke Wohnungslose. Oder wenn Beistand schon Hilfe zur Selbsthilfe ist wie beim Begleitprogramm.

Portröt Dr. Franziska Giffey

Prominente Unterstützung
Wertvoller Beistand für die Arbeit der Berliner Stadtmission ist wohlwollende und wertschätzende Aufmerksamkeit durch Menschen, die Politik, Wirtschaft und andere Bereiche öffentlichen Interesses verantwortlich mitgestalten. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey besuchte gemeinsam mit Dr. Richard Lutz, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, die Bahnhofsmission. Sie ließen sich bei dieser Gelegenheit auch über Weit.Blick informieren, das neue Familienzentrum mit Kita, Stadtmissionsgemeinde und Café in Lichtenberg. Zur Eröffnung steuerte die Familienministerin nebenstehendes Zitat bei – ein tolles Lob für die Arbeit der Stadtmission. Die Deutsche Bahn und deren Stiftung unterstützen seit Jahren finanziell die Hilfen und Angebote der Stadtmission für Wohnungslose rund um den Bahnhof Zoo. Dr. Richard Lutz beweist darüber hinaus immer wieder auch persönlich seine Wertschätzung bei freiwilligen Einsätzen oder jüngst durch einen festlichen Empfang für die
Ehrenamtlichen der Bahnhofsmissionen.

Wach bleiben, bitte!

Es gibt Situationen, da ist es lebensgefährlich, wenn man einschläft. Am Lenkrad zum Beispiel. Wie viele Unfälle mit Todesfolge hat es so schon gegeben, die oft Unschuldige mit ins Verderben rissen. Und obwohl das hinreichend bekannt ist, gibt es immer wieder Fahrer und Fahrerinnen, die das Risiko eingehen und sich selbst dabei überschätzen: Wird schon gut gehen.

Einschlafen im übertragenen Sinne ist nicht minder gefährlich. Auch wenn die Folgen in keiner Unfallstatistik auftauchen. Wie viele Menschen sind gedankenlos unterwegs, so als gäbe es kein Morgen, so als seien sie für nichts verantwortlich, so als sei egal, wohin die Welt steuert, so als sei auch ihr eigenes Leben nicht viel wert. Kürzlich standen mir in der S-Bahn drei junge Männer gegenüber, die mit Bierflaschen in den Händen zum plärrenden Handy grölten: „Saufen, saufen, saufen, der Hahn muss laufen.“ – Ein ausgeschlafenes Leben sieht anders aus.

Im Monatsspruch für März lässt Jesus einen kurzen Weckruf los: „Wachet!“ (Markus 13,37) Verschlaft euer Leben nicht. Und verpennt nicht die Zeichen der Zeit. Nehmt aufmerksam wahr, was um euch herum geschieht. Geht achtsam durch die Welt. Nehmt auch die kleinen Hinweise wahr. Rechnet mit allem. Und lernt, ausgeschlafen zu reagieren. Diese Wachsamkeit, zu der Jesus uns auffordert, ist aber keine Panikmache, sondern lebt von der Nähe zu ihm und vom Vertrauen zum himmlischen Vater, dessen Worte nicht vergehen, wenn Himmel und Erde vergehen.

Wachsam wahrnehmen, was los ist und sehen, was mit ihm möglich ist: Dazu möchte Jesus uns motivieren. Denn so kann man im wörtlichen und im übertragenen Sinne sogar Leben retten. Und das nicht nur bei der Berliner Stadtmission.

Ihr
Gerold Vorländer

Obdachlose bewerben sich

Obdahcloser wird fotografiert

Perfektes Styling, tolle Fotos und fehlerfreie Anschreiben, so lief das Bewerbungstraining in der Notunterkunft der Stadtmission am Containerbahnhof in Friedrichshain. Das Besondere daran: Erstmals in Deutschland hatten Menschen ohne Obdach die Möglichkeit, mit Hilfe von Profis Bewerbungsunterlagen für ihre Arbeitssuche zusammen zu stellen.

David Gardozo aus Portugal nutze die Chance. Als die Türen der Notübernachtung um 20 Uhr öffneten, gab er sein Gepäck ab, aß eine Suppe und ging dann in den „Bewerbungsbereich“. Den hatten Notunterkunftsleiterin Sabrina Bieligk und Sozialarbeiterin Jana Grösche mit Freiwilligen liebevoll hergerichtet: Tische und Stühle zusammengestellt, darauf die Notebooks der Helfenden. Schilder mit der Aufschrift „Anschreiben“ oder „Lebenslauf“ erleichterten das Orientieren.

Lange saß der 59-jährige Portugiese an einem der Tische und erzählte aus seinem Leben: Vor zehn Jahren ist er nach Berlin gekommen, anfangs als Arbeiter bei einem Bauunternehmen. Den Großteil seines Verdienstes schickte er nach Hause, wo Frau und Kinder auf ihn warten. 2019 verschwand der Firmenchef mitsamt den Einnahmen und Papieren. David Gardozo konnte die Miete nicht mehr bezahlen und ist seither obdachlos. Kochen und kellnern in einem Restaurant würde er gerne, erklärt er. Schwere Arbeiten kann er aufgrund seiner angeschlagenen

Gesundheit nicht mehr machen. Eine junge Freiwillige hört ihm zu und fasst die relevanten Fakten in einem Lebenslauf zusammen. Dann kommt die nächste Station: Das Foto. Bevor sich David Gardozo in den abgetrennten Raum begibt, wo Hemden und Krawatten auf einem Ständer bereit hängen, lässt er sich noch ein wenig frisieren: Helferin Marion schwingt Schere und Haarschneidemaschine und schon ist David Gardozo gestylt.

Bewerbungstraining mit einem Obdachlosen

Die fertige Bewerbung mit Lebenslauf und Foto zeigt der Portugiese anschließend Hüseyin
Kelleci. Der kommt wie seine Kollegin vom Jobpoint Neukölln und erklärt: „Wir haben 1400 offene Stellen mitgebracht – vom Hilfsarbeiter bis zum Ingenieur ist alles dabei.“ Handel, Pflege und Gastronomie suchen Arbeitskräfte - das ist eine gute Nachricht für David Gardozo. Er lässt sich sofort von Hüseyin Kelleci beraten.

Das gefällt Jana Grösche. Sie bietet vier Mal pro Woche in der Notunterkunft eine Sozialberatung an: „Immer wieder geht es dabei auch um die Frage, wie und wo man Arbeit finden kann.“ Und so entstand die Idee mit dem Bewerbungstraining. Im Nachgang des besonderen Abends kamen viele Stellenangebote per E-Mail an und auch Unternehmen meldeten sich, die bereit sind, Menschen ohne Obdach eine Chance zu geben. Jana Grösche freut das sehr. (BB)

„Oft gibt es das Vorurteil, Menschen ohne Obdach seien faul und wollten nicht arbeiten. Unser Bewerbungstraining hat das Gegenteil bewiesen!“                  
Jana Grösche, Sozialarbeiterin

Das nächste Bewerbungstraining wird schon geplant. Es soll im Sommer stattfinden.

Räume für Begegnung schaffen

Junge bastelt Kastanien-Männchen

Als 2017 das Begleitprogramm „Learning by doing“ an den Start ging, waren kurz zuvor fast 500.000 Geflüchtete nach Deutschland gekommen. Es fehlte noch an guten Unterkünften, Sprachkursen oder Hilfs- und Orientierungsangeboten für die Menschen.

Beistand und Gemeinschaft
Das Begleitprogramm ist leicht erklärt: Ankommen, dazu gehören, Heimat und Gemeinschaft finden. Nach ihrer Ankunft in Deutschland lernten Geflüchtete mit ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen erst einmal den deutschen Alltag kennen, wurden beim Deutschlernen, im Behördendschungel oder beim Arzt unterstützt, mit dem Ziel, wieder selbständig zu werden.
 „Im Lauf der Jahre ist vieles wieder ‚normaler‘ geworden“, sagt Sozialarbeiterin Jolien Luckow vom Begleitprogramm. „Die Probleme der Menschen haben sich verändert – unsere Angebote auch.“ Anfangs mussten grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernt werden. „Heute wünschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr Kontakte in ihrem Lebensum- feld.“ Sprach- und Nachhilfekurse sind immer noch sehr gefragt, aber es gibt auch Neues.

Kunst als gemeinsame Sprache
„Wir schaffen Begegnungsräume, in denen man sich besser kennenlernen kann“, erklärt die junge Sozialarbeiterin. Koch- oder Konversationsgruppen, Film- und Spielnachmittage bilden den Rahmen, neu im Angebot ist eine Kunstwerkstatt. „Kreativität kann zu einer universellen Sprache werden.“ Jeder gestaltet etwas mit den Händen, man inspiriert sich gegenseitig und entdeckt neue Fähigkeiten. Ein Teilnehmer der seit der Flucht keine Arbeit mehr in seinem technischen Beruf gefunden hatte, begann in der Kunstwerkstatt, Marionetten zu bauen. Endlich kann er wieder Sachverstand, Fingerfertigkeit und seine Fähigkeit zu komplexem Denken einsetzen. Das ist Medizin für die Seele!

WG für eine gute Zukunft

„Kiwoki“ steht an der kleinen Klingel neben einer Metalltür, die zum Dachgeschoss eines unscheinbaren Gebäudes in Kreuzberg führt. Kiwoki, das könnte alles sein, ist aber vor allem eines: Sicherheit. Ein Stück neue Heimat für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – und eine Zuflucht für Kinder und Jugendliche aus Berlin, die wegen Problemen im Elternhaus nicht mehr dort bleiben können. Bei „Kinderwohnen im Kiez“ leben sie in einer Wohngemeinschaft (WG), die von einem Team aus interkulturell erfahrenen pädagogischen Fachkräften begleitet wird.

Zwei Mitarbeiterinnen von Kiwoki

„WIr sind rund um die Uhr für die Kinder und Jugendlichen da“, sagt Susanne Agyapong, die Leiterin der Einrichtung. Derzeit leben in der WG drei Mädchen und drei Jungs im Alter von 13 bis 16 Jahren, ein freier Platz wird in Kürze noch besetzt. „Sie alle befinden sich in einer besonderen Lebenssituation, haben oftmals traumatische Erfahrungen gemacht. Und als ob das nicht schon genug wäre, kommt noch die Pubertät hinzu.“ Bei Kiwoki begegnet man den Kindern und Jugendlichen mit Verständnis, Respekt und Wertschätzung. „Wir sorgen für eine feste Tagesstruktur mit Schule und Freizeit, planen und begleiten eventuelle Förderungen und helfen, selbstständiger zu werden“, ergänzt Jennifer Falck, stellvertretende Kiwoki-Leiterin. So gibt es einen geregelten Tagesablauf mit gemeinsamen Mittagessen, Verpflichtungen und Regeln wie einer Begrenzung der Internetnutzung oder Tisch- und Bad-Dienst. Nach Kiwoki wechseln die Kinder und Jugendlichen in sogenannte „Verselbst-ständigungsgruppen“ oder betreutes Einzelwohnen – immer in Abstimmung mit den Jugendämtern. „Ziel ist das Hineinfinden in ein sicheres, selbstständiges Erwachsenen-leben“, sagt Jennifer Falck. Kiwoki, das steht dann auch für eine gute Zukunft.

CumFide: Ja zum Menschen

Als Roberta Seliger im Sommer 2011 CumFide ins Leben rief, gehörten Peter und Thomas zu den ersten Bewohnern. Beide leben noch heute in der Wohngruppe für nicht abstinente alkoholkranke Wohnungslose, die als dauerhaftes Zuhause konzipiert ist. „So lange halten manche Freundschaften nicht“, sagt die Sozialarbeiterin. „Natürlich entwickeln sich in der langjährigen Begleitung auch persönliche Beziehungen.“ Die meisten der 18 Bewohner würden wohl ein elendes Leben auf der Straße fristen, denn in Folge ihrer unüberwindbaren Alkoholabhängigkeit haben sie keine bürgerlichen Existenzen.

Cumfide-Bewohner in seinem Zimmer

Die Würde sehen
Das Ziel von CumFide ist es, Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Dazu gehört zunächst einmal Unterstützung, um Grundbedingungen und Strukturen zu schaffen wie das Leben im eigenen Zimmer, Arztbesuche, Behördengänge. Doch was braucht der Mensch, um sich auch zugehörig zu fühlen? „Für das Team ist diese Frage ein Fundament unserer Arbeit“, betont Roberta Seliger. Wenn die äußeren Umstände geschaffen sind, muss das Vertrauen wachsen: „Die Bewohner sollen erfahren, dass sie dazugehören und angenommen sind, so wie sie sind.“ Roberta Seliger hat immer wieder erlebt, wie Bewohner sich durch aufrichtige Wertschätzung der Mitarbeitenden positiv entwickeln. Viele kannten in ihrem Leben vor allem Ablehnung, Gewalt und Erniedrigung. „Erst wenn ein Mensch gesehen und geachtet wird, kann er überhaupt ein Gefühl für seinen eigenen Wert entwickeln“, weiß die Sozialarbeiterin. Das löst bei weitem nicht jedes Problem. „Aber es hilft sehr, wenn wir die unzerstörbare Würde jedes Menschen sehen.“ Die 49-Jährige ist von ihrem christlichen Glauben getragen. Bei CumFide ergeben sich existenzielle Fragen im Alltag – nach dem Sinn des Lebens, dem Glauben, nach Leben und Tod.

Bewohner beim gemeinsamen Essen

Beistand bis zum Ende
Als Florin im September 2018 bei CumFide einzog, war bereits klar, dass der Alkohol seine Leber unwiderruflich geschädigt hatte. Der Anfang 40-Jährige schaffte es nicht, abstinent zu leben, obwohl er wusste, dass dies seinen frühen Tod bedeuten würde. Der
Rumäne stammte aus einem gläubigen Elternhaus, hatte den Zugang zu Gott aber vor langer Zeit verloren. Durch CumFide und in Gesprächen mit Roberta Seliger fand er zurück, besuchte mit ihr auch Gottesdienste.

Als sich sein Gesundheitszustand verschlechterte und das Ende sich sind ankündigte, fand Florin Trost im Glauben. Roberta konnte ihn bis zu seinem Tod nah begleiten und in einem der letzten Gespräche sagte er ihr, wie tröstend: „Bald stehe ich vor meinem Herrn.“

Mehr Würde sehen

Obdachloser nimmt Mahlzeit ein

Heimisch werden
Das Begleitprogramm unterstützt Geflüchtete beim „Sich-wieder-zuhause-fühlen“ durch vielfältige Angebote wie Alltagshilfen, Sprachkurse oder Ausflüge. Auch die Kunstwerkstatt fördert beim Trommelnbauen oder Töpfern die Gemeinschaft. 25 Euro tragen durchschnittlich dazu bei, für eine Person die Kosten der Kunstwerkstatt einen Monat lang abzudecken.

Menschenwürdig übernachten
Ganzjährig können in der Notübernachtung am Containerbahnhof obdachlose Gäste übernachten, essen, sich pflegen. Eine Sozialberatung informiert über weiterführende Hilfen. Mit 100 Euro tragen Sie dazu bei, dass 120 Gäste ein warmes Abendessen und am nächsten Morgen auch ein Frühstück, Hygiene- sowie Reinigungsartikel erhalten.  

Jesus Christus spricht: „Wachet!“
Markus 13,37,
Monatsspruch für März 2020

„Wir nehmen gesellschaftliche Herausforderungen an und setzen uns mit ihnen
kritisch und gestaltend auseinander ...“

Aus dem Leitbild der Berliner Stadtmission.

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