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SM Panorama: Ausgabe 3/2013

Titelseite Stadtmission Panorama Nr. 3/2013
Hans-Georg Filker

Liebe Freunde der Berliner Stadtmission,

Jesus wurde einmal genervt von Leuten, die es ganz genau wissen wollten: „Wie sieht der Fahrplan in die Zukunft aus? Als Prophet musst du doch ein paar Insiderinformationen für uns bereit haben. Was wird passieren? Wann? Wie?“ Jesu Antwort ist verblüffend: "Keine Angst. Die Zukunft kommt. Das ist ja ihr Geheimnis. Doch keiner weiß Zeit oder Stunde …" Aber dass Gott auch am Ende der Zeiten unser Gegenüber ist, sollte man bei der eigenen Lebensplanung ausreichend berücksichtigen. Einfach ignorieren oder zu sagen "glaube ich nicht" zeigt doch eher ein zu kurzes Denken auf. 

Wie gehe ich auf Gott zu? Diese spannende Frage stellt sich jedem, gleichgültig, wie alt er ist. Jedes Alter hat seine Zukunft. Gibt es für diese wichtige Lebensfrage Orientierung? In Psalm 119 wird Gott gefragt: "Wie wird ein junger Mensch seinen Weg unsträflich gehen?" Der Psalm belässt es nicht bei der Frage. Er gibt einen Hinweis: "Wenn er sich hält an Deine (Gottes) Worte." Gottes Worte sind übrigens viel mehr als die zehn Gebote. Gottes Wort tröstet, ermutigt, richtet auf und korrigiert. Wie wohltuend! Also in diesem Sinne: Ab in die Zukunft!

Gott befohlen
Ihr Hans-Georg Filker
Direktor und Vorstand der Berliner Stadtmission

Inhalt des Newsletters:
Nähen, Sägen, Kneten, Pinseln
GEC - Schöne Ferien
"Ich bin hier angekommen" - Interview mit Dörte Scheffler (Freiwillige)
"...die zukünftige suchen wir" - Das missionarische Projekt "Christus-Treff"
Nachhaltig helfen heute und morgen - Stiftung Berliner Stadtmission
SEPA - Ihre Spende soll ankommen
boost-project.com - Spenden beim Online-Shopping
Mitarbeiter gesucht!
Bitte vormerken: Feiern Sie mit uns!
Impressum

Nähen, Singen, Kneten, Pinseln

Kinder in der Holzwerkstatt

Kinder lernen beim Sommerferienprogramm der Starthilfe Handwerksberufe kennen. Rana ist Feuer und Flamme: "Wenn ich groß bin, werde ich Tischler, wie mein Opa in Syrien. Dann baue ich ihm einen bequemen Sessel, in dem er sich ausruhen kann." Die Zehnjährige hat vor Eifer leuchtende Augen. Mit ganzem Herzen freut sie sich auf die Sommerferien und auf "Designe deinen Sommer", ein Ferien-Kinderprojekt der Berliner Stadtmission. Sie will bei der Holzwerkstatt mitmachen, die ein professioneller Tischler betreut.

Claudia Held, Verantwortliche für "Starthilfe", einer der Kinder- und Jugendbereiche der Stadtmission, erklärt das Konzept: "In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Berlin können wir unseren Kids in diesem Sommer ermöglichen, Handwerksberufe kennen zu lernen. Ganz praktisch, durch Selbermachen unter Anleitung erfahrener Handwerker." Auch Sozialpädagogen und begeisterte Ehrenamtliche sind dabei. Für viele der jungen Teilnehmer ist das Angebot eine tolle Alternative zum Abhängen vor dem Fernseher oder auf der Straße. Sie stammen aus Familien, die sich Urlaub nicht leisten können. Beim Nähen, Schreinern, Backen, Malern oder Kochen, als kleine Gärtner oder in der Fahrradwerkstatt können die Kinder Fähigkeiten entdecken und erleben, dass durch eigenes Tun Neues entsteht. Im Mittelpunkt steht der Spaß an der Sache. Es wird nicht stur geackert, auch viel Bewegung und Spiel, Ausflüge in Handwerksbetriebe und die Zubereitung leckerer, gesunder Mahlzeiten gehören dazu. Dabei nehmen die Kinder mehr mit als die Erinnerung an schöne Sommerferien.

"Wenn die Kids mit Freude bei der Sache sind, lernen sie wichtige Dinge für ihr künftiges Berufsleben wie soziale Kompetenz, Disziplin oder Durchhaltevermögen“, weiß Daniela Schreitmüller. Die Studentin der Sozialen Arbeit in einem dualen Studium absolviert zurzeit den Praxisteil der Ausbildung bei der "Starthilfe". Als die kleine Rana erfährt, dass man im Sommer auch das Konditorenhandwerk ausprobieren kann, wird sie kurz nachdenklich. "Schöne Torten machen ist bestimmt auch ein sehr guter Beruf", stellt sie sich vor. "Dann backe ich eine riesengroße Hochzeitstorte für meine Schwester Farah."

GEC - Schöne Ferien!

Sommerspaß im GEC

"Ich finde Ferien manchmal nicht so toll, weil da meine Freunde meistens verreist sind. Allein ist es mega-langweilig." Marcel, elf Jahre, lässt den Kopf hängen, schaut niemanden im Stuhlkreis an. Sabina Z., eine junge Lehrerin an einer Berliner Grundschule, muss erst einmal schlucken. Mit solch einer Antwort hatte sie nicht gerechnet. Die Frage "Worauf freust du dich in den großen Ferien?" sollte einen lustigen, lebhaften Austausch der erwartungsfrohen Fünftklässler garantieren. 

Dabei ist Marcel leider keine Ausnahme. Für viele Berliner Schulkinder bedeuten Sommerferien nicht die schönste Zeit des Jahres, sondern: Endlich Ferien … und wieder kein Urlaub. In keiner anderen deutschen Stadt sind Kinder so häufig von Armut betroffen wie in Berlin. Arme Familien müssen mit sehr wenig Geld auskommen. Ans Verreisen ist nicht zu denken, nicht einmal an schöne Ausflüge. Viele waren noch nie im Urlaub. Selbst für Kinder aus finanziell besser gestellten Familien kann die Ferienzeit öde statt erholsam sein: 13 Wochen Schulferien pro Jahr stellen berufstätige Eltern vor ein schwer lösbares Problem. Die Kinder sind dann auf sich alleine gestellt. Sie können in den Ferien nicht ausreichend Kraft schöpfen, fühlen sich oft einsam, starten unglücklich und frustriert ins neue Schuljahr. 

In der Pause erzählte Sabina Z. einer älteren Kollegin von ihrem Erlebnis. Die kann aus ihrer Erfahrung bestätigen, dass "Sommerferien" ein heikles Thema sind, weil hier die manchmal tiefen sozialen Unterschiede sichtbar werden.

Die Stadtmission will in der Ferienzeit Kindern zu schönen, unvergesslichen Erlebnissen verhelfen, zum Beispiel beim Gussower Erlebnis Camp (GEC). Auch Kinder, die sonst zu Hause bleiben müssten, können eine tolle Urlaubswoche in unseren Gästehäusern Gussow, südlich von Berlin am Dolgensee, verbringen. Die Acht- bis 13-Jährigen erleben Natur und Gemeinschaft, können toben und sich erholen mit spannender Action, Spiel und Spaß, auch ruhigen Phasen, betreut von einem Team aus Sozialpädagogen und jungen Ehrenamtlichen. Der Preis ist 135 Euro pro Woche, je nach Finanzlage bezahlen die Familien auch weniger. Stefan Boscheck leitet das GEC. Ihm ist es wichtig, dass der Beigeschmack eines Almosens vermieden wird. Um die Teilnahme finanzieren zu können, sucht die Stadtmission Paten, die einem oder mehreren Kids eine GEC-Woche ermöglichen. Zudem freuen wir uns über ehrenamtliche Mitarbeiter ab 16, die Lust haben, eine Woche GEC mitzugestalten.

Marcel hat Glück. Seine Lehrerin hatte in ihrer Stadtmissionsgemeinde vom GEC erfahren und konnte die Familie gleich begeistern. Jetzt freut sich der Junge auf eine tolle Urlaubswoche.
Interesse am GEC?
Telefon (030) 69033512 (Stefan Boscheck)
gec(at)berliner-stadtmission.de
Sie finden das GEC auch auf Facebook!

So können Sie die Berliner Stadtmission unterstützen:
Einmalige Soforthilfe durch eine Geldspende
Geldspenden zu Anlässen wie Jubiläum und Geburtstag
Kontinuierliche Hilfe: Geldspenden per Dauerauftrag
Perspektivische Hilfe durch Nachlass  und Testament
Übersichtsseite über verschiedene Spendenmodelle

Zu unserer Spenden-Informationsseite.

"Ich bin hier angekommen" - Interview mit Dörte Scheffler (Freiwillige)

Porträt von Dörte SchefflerDörte Scheffler (20) arbeitet ehrenamtlich bei der Berliner Stadtmission (Foto: S. Dähne)

Dörte Scheffler (20) kam 2011 nach dem Abitur für ein Freiwilliges Jahr bei der Berliner Stadtmission aus dem Ruhrgebiet nach Berlin. Sie arbeitete in der Notübernachtung, im Café inneHALT und im Jugendgästehaus mit und entschloss sich, in Berlin zu bleiben. Derzeit studiert Dörte BWL mit Schwerpunkt Tourismus in einem dualen Studiengang. Im Praxisteil arbeitet sie im Hotel Albrechtshof der SM. Sie gehört zur Gemeinde im Zentrum am Hauptbahnhof und arbeitet als Ehrenamtliche. Das Interview führte Tobias Hambuch (20). Der junge Rheinländer macht zurzeit – wie Dörte – nach dem Abitur ein Freiwilliges Jahr bei der Stadtmission. 

Tobias: Wie hat es dich nach Berlin verschlagen?

Dörte: Nach dem Abi habe ich lange nach einem passenden Platz für ein Freiwilliges Jahr (FJ) gesucht. Das Angebot der Stadtmission war perfekt für mich: christliches Werk, Leben in einer großen WG, soziales Engagement. Der christliche Aspekt war mir wichtig, ich wollte Verantwortung übernehmen, Menschen helfen.

Tobias: Wie hast du das FJ erlebt? Als Herausforderung? Bereicherung? Horizonterweiterung?

Dörte: Es war ein sehr wertvolles Jahr! Die WG war super. Meine Arbeit hat mich weitergebracht, ich habe viel gelernt, mich entwickelt. In der Notübernachtung war die Nähe zu den wohnungslosen Gästen ein intensives Erlebnis, eine große Bereicherung. Im Café habe ich gelernt, geduldig zu sein, auch im Umgang mit schwierigen Gästen. Eine Herausforderung für einen ungeduldigen Menschen wie mich! Im Jugendgästehaus wollte ich schnell Verantwortung übernehmen. Das hat man mir auch zugetraut. Ich habe mich bald als geschätzte Mitarbeiterin gefühlt.

Tobias: Warum hast du dich entschlossen, nach dem FJ in Berlin zu bleiben?

Dörte: Als ich nach Berlin kam, dachte ich ‘Ein Jahr reicht!’. Die Stadt war mir zu groß, zu voll. Dann habe ich Freunde gefunden und gemerkt, dass es mich reizt, in Berlin zu bleiben. Jetzt mag ich die Stadt und bin richtig angekommen.

Tobias: Eine Gemeinde hast du auch gefunden ...

Dörte: Ja, die Gemeinde im Zentrum. Während des FJs war ich hier als Besucherin, jetzt gehöre ich richtig dazu. Viele sind zwischen 20 und 30, Studierende, Berufsanfänger. Auch die Größe ist gerade richtig für mich. Ich gehöre zum Hauskreis, spiele Geige und arbeite ehrenamtlich mit.

Tobi: Bleibst du Berlin auf Dauer erhalten?

Dörte: Wo mich mein Weg hinführt, weiß ich jetzt noch nicht genau. Aber gerade bin ich mit meinem Leben sehr zufrieden.

"...die zukünftige suchen wir" - Das missionarische Projekt "Christus Treff"

Junge Leute in der Berliner Stadtmission engagieren sich haupt- und ehrenamtlich in Einrichtungen, Projekten und Gemeinden. Sie sind kreativ, innovativ und wissen, worauf es ankommt. 

„Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ (Hebr. 13,14) Die Jahreslosung scheint gemacht für alle, die etwas verändern und voranbringen wollen. Zum Beispiel im "Christus-Treff Berlin", einem missionarischen Projekt in Berlin-Treptow.

Rosinenbömbchen für Wohnungslose

Oft fühlt man sich hilflos und unwohl bei der Begegnung mit obdachlosen Menschen. Diese Erfahrung teilt Tobias Schöll, Gemeindereferent im "Christus-Treff Berlin", mit vielen Berlinern. !Einen oder zwei Euro spenden, um mein Gewissen zu beruhigen, empfinde ich oft als sehr unbefriedigend – für beide Seiten!, sagt der 31-Jährige. Da stolperte er eines Tages über die Idee zweier junger Mädchen in den USA: kleine Carepakete für notleidende Menschen. Der Jugendkreis im "Christus-Treff Berlin" setzte das für Berlin um. Statt des obligatorischen Euro überreichen die jungen Leute Obdachlosen eine Papiertüte mit nützlichem Inhalt: eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken, Socken, Zahnbürste und Zahnpasta, im Winter eine Rettungsdecke  - auch ein ermutigendes Bibelwort liegt bei.

Neben praktischer Hilfe ist den Jugendlichen die menschliche Begegnung auf Augenhöhe wichtig. Denn wohnungslose Menschen erleben im Alltag oft Gleichgültigkeit, Geringschätzung, Verachtung. "Rosinenbömbchen" knüpft an die Luftbrücke nach dem 2. Weltkrieg an, als Berlin aufgrund der Insellage in der sowjetischen Besatzungszone von der Versorgung auf dem Landweg abgeschnitten war. Amerikanische Familien unterstützten die Berliner damals mit Lebensmittelpaketen, die über der Stadt aus Flugzeugen – den sogenannten "Rosinenbombern" – abgeworfen wurden. 

Weil sie die gute Idee nicht für sich behalten wollen, haben die tatkräftigen jungen Leute die "Rosinenbömbchen" zu einem guten Geschäft gemacht: Zwei Euro kosten die Tüten, und sie bieten mehr als den materiellen Wert. Die Initiatoren ermutigen dazu, die gute Idee weiterzutragen. Das kommt gut an, und wer ein "Bömbchen" überreicht, gibt damit praktische Hilfe und menschliche Wertschätzung an den Empfänger weiter.

Zutaten für ein "Rosinenbömbchen": Man nehme: ein Getränk, einen Müsliriegel, ein gutes Wort, Socken, Zahnbürste, Taschentücher, eine Decke ...

Sie finden Rosinenbömbchen auch auf Facebook.

Nachhaltig helfen heute und morgen - Stiftung Berliner Stadtmission

Carola und Dietrich K. genießen nach einem langen, erfolgreichen Arbeitsleben ihren Ruhestand. Beide sind gesund, aktiv und engagieren sich ehrenamtlich. Mit der Berliner Stadtmission sind sie seit vielen Jahren verbunden, gehören zur Gemeinde Kreuzberg und unterstützen die Arbeit – auch finanziell. Anlässlich eines runden Geburtstags vor drei Jahren entschied Dietrich K., der Stiftung der Berliner Stadtmission einen Betrag zukommen zu lassen.

Ein Beitrag für die Zukunft

"Es geht mir darum, über das eigene Lebensende hinaus etwas zu hinterlassen, aus dem Gutes erwächst", beschreibt der pensionierte Diplom-Ingenieur die Beweggründe für seine Zustiftung. Dafür ist die Stiftung der Stadtmission ideal, weil  nur die erwirtschafteten Erträge in Projekte der Berliner Stadtmission fließen. Mit jeder Zustiftung wächst das Kapital.  

Stiften heißt, nachhaltig Gutes tun

Auch Frau K. entschied sich, schon zu Lebzeiten der Stiftung der Berliner Stadtmission einen Teil ihres Vermögens zu übertragen – in diesem Fall aus der Erbschaft. "Wir sind überzeugt, dass unser Geld hier in unserem Sinne verwaltet und eingesetzt wird", sagt das Ehepaar.

Die Stiftung der Berliner Stadtmission 

wurde Ende 2005 mit einem geringen Betrag ins Leben gerufen. Sie verfügt zurzeit über ein Stiftungskapital (durch Zustiftungen) von rund 400.000 Euro. Der Vorstand der Stadtmission, Pfarrer Hans-Georg Filker und Martin Zwick, steht auch der Stiftung vor. Oft stehen vor dem Entschluss zu einer Zustiftung eingehende Informations- und Beratungsgespräche. Über die Verteilung der Gelder entscheidet der Beirat aus Fachleuten.

Erträge nutzen – Kapital vermehren

In den letzten drei Jahren wurden aus Erträgen der Stiftung u. a. Projekte und Programme für Kinder aus sozial schwachen Familien, unsere Arbeit für wohnungslose Menschen (Tagesstätte Warmer Otto, Seelsorge-Restaurant City-Station) sowie die Stadtmissionsgemeinden Karow und Zentrum am Hauptbahnhof unterstützt. Das Kapital der Stiftung bleibt durch Verwendung der Erträge unangetastet und kann durch Zustiftungen kontinuierlich vermehrt werden.

Spuren hinterlassen

Durch die Stiftung unterstützen Sie etwas Bleibendes, zum Beispiel durch

  • Schenkungen von Bargeld oder Wertgegenständen,
  • Übereignung von Immobilien (zum Beispiel Wohnungen) oder Liegenschaften

Informationen über die Stiftung:
Telefon: (030) 69033420 (Martin Zwick) 
Konto der Stiftung: Kontonummer 74 74 75 
BLZ 210 602 37
IBAN: DE88 2106 0237 0000 7474 75 
BIC: GENODEF1EDG 
Ev. Darlehensgenossenschaft eG (EDG)

SEPA - Ihre Spende soll ankommen

Madeleine Osho-OgunMadeleine Osho-Ogun

Liebe Spenderin, lieber Spender,

ab dem 1. Februar 2014 wird das uns vertraute Verfahren für Überweisungen und Lastschriften vom SEPA-Verfahren abgelöst. Ab diesem Stichtag werden IBAN- und BIC-Nummern verwendet. Was bedeutet das für Sie und Ihre Spende?

Eigentlich ändern sich nur die Nummern. Sie tragen in Ihrem Überweisungsformular – ob auf dem Papier oder in der Online-Überweisung – statt der Bankleitzahl unserer Bank für Sozialwirtschaft den BIC ein: BFSWDE33BER.  Statt der bisherigen Kontonummer für unser Spendenkonto die IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00. 

Falls Sie uns die Einzugsermächtigung für eine regelmäßige Spende erteilt haben, bleibt diese auch nach der Umstellung gültig. Sie müssen sich in diesem Fall um nichts kümmern. Wir informieren Sie rechtzeitig, ab wann wir den Einzug nach dem neuen Verfahren vornehmen.

Ab jetzt finden Sie auf unseren Veröffentlichungen neben Kontonummer und Bankleitzahl auch die BIC und IBAN, ab 1. Februar 2014 fallen Kontonummer und Bankleitzahl dann weg.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bitte bleiben Sie uns verbunden. Ihre

Madeleine Osho-Ogun
Leiterin der Finanzabteilung der Berliner Stadtmission

Was bedeutet SEPA?
"Single Euro Payments Area", abgekürzt SEPA, Deutsch "Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum", bezeichnet das Projekt eines europaweit einheitlichen Zahlungsraumes für Transaktionen in Euro, in dem für Kunden keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen erkennbar sein sollen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren SEPA-Beauftragten Christian Hornig: Telefon (030) 69033444
E-Mail: hornig(at)berliner-stadtmission.de

boost-project.com - Spenden beim Online-Shopping

Einkaufen im Internet ist für viele Menschen heute eine Selbstverständlichkeit. Frank Eckert, 25, und Benjamin Vahle, 27, hatten die Idee, diesen Umstand für ihr soziales Engagement zu nutzen. 2012 gründeten sie boost-project als gemeinnütziges Unternehmen. Wer mitmacht, kann auf www.boost-project.com beim Online-Shopping kostenlos gemeinnützige Organisationen – u. a. die Berliner Stadtmission – unterstützen.

Schon 400 Online-Shops machen mit, darunter auch die ganz großen, wie Amazon, Zalando, Deutsche Post oder DaWanda. Die Shops zahlen für jeden Einkauf eine Provision an boost-project, die zu 90 Prozent der guten Sache zufließt.

Die Berliner Stadtmission finden Sie unter www.boost-project.com/de/charities/981

Mitarbeiter gesucht!

Foto Daniela SchreitmüllerDaniela Schreitmüller

Die Berliner Stadtmission hat ca. 750 hauptamtliche Mitarbeitende. Wir suchen immer wieder Mitarbeitende und Auszubildende.

Daniela Schreitmüller (23) studiert Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe an der Dualen Hochschule in Heidenheim. Den praktischen Teil der Ausbildung absolviert die engagierte Christin bei der „Starthilfe“ der Berliner Stadtmission.

Ausbildung und Studium in einem – wie geht das denn?

In einem dualen Studium werden Hochschulstudium und praktische Ausbildung im Betrieb kombiniert. Der Praxisbezug ist so wesentlich höher als in einem klassischen Studiengang.

SM-Panorama: Daniela, du studierst und arbeitest gleichzeitig. Wie geht das

Daniela: Soziale Arbeit zu studieren ohne gleichzeitig praktische Erfahrungen zu machen, wäre mir zu theoretisch, zu trocken.

SM-Panorama: Was machst du im Praxisteil des Studiums?

Daniela: Bei der „Starthilfe“ arbeite ich zum Beispiel in der St. Lukas-Gemeinde in Kreuzberg, betreue die Hausaufgabenhilfe und einen Mädchentreff, der seit einiger Zeit besteht. Es sind fast ausschließlich arabische Mädchen dabei, auch mit den Müttern gibt es interessante Kontakte.

SM-Panorama: Welche Rolle spielt dein Glaube?

Daniela: Meinen Glauben in die Arbeit einzubringen ist mir besonders wichtig. Ich verstecke ihn auch nicht im Umgang mit Muslimen. Die Akzeptanz von Seiten der Mädchen und Frauen wächst, je länger man sich kennt und das Vertrauen zunimmt. Die Liebe Gottes ist für mich das Wertvollste – das möchte ich auch weitergeben.

SM Panorama: Warum hast du dir die SM ausgesucht?

Daniela: Die Berliner Stadtmission erfüllt ihren Auftrag in vielen unterschiedlichen Bereichen – das finde ich attraktiv. Und dass ich den missionarisch-diakonischen Ansatz einbringen kann, ist mir wichtig. Inzwischen gehe ich regelmäßig zum Gottesdienst der Gemeinde Kreuzberg. Es ist schön, dass bei der Stadtmission vieles ineinander greift.

Wenn ich im übernächsten Herbst mein Studium abgeschlossen habe, kann ich mir vorstellen, mich bei der Berliner Stadtmission zu bewerben.

Aktuelle Stellenangebote finden Sie unter hier. Ihre Bewerbungen schicken Sie bitte an personal(at)berliner-stadtmission.de

Bitte Vormerken: Feiern Sie mit uns!

Schiff an der Haltestelle Paul-Löbe-Ufer

Vorfreude auf DAS BESTE: Herzliche Einladung zum Sommerfest am Sonntag, 25. August 2013, ab 11 Uhr

Auftakt 11 Uhr: Open-Air-Festgottesdienst.
Predigt Pfarrerin Dr. Petra Bahr, Kulturbeauftragte der EKD

Ein Highlight unseres diesjährigen Sommerfestes ist eine Konzertlesung von Samuel Harfst & Samuel Koch.

Informieren Sie sich auf unserer Sommerfest-Unterseite über den Fortschritt der Vorbereitungen!

Herzliche Einladung! - Schiffsgottesdienste auf der Spree

am 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober (Erntedankfest) von 11 bis ca. 12 Uhr, anschließend optional Rundfahrt bis 13 Uhr

Während des Gottesdienstes liegt das Schiff in Berlin-Mitte an der Anlegestelle "Paul-Löbe-Haus" und ist sehr gut vom Hauptbahnhof und Bahnhof Friedrichstraße auf der Reichstagsseite zu erreichen. Im Anschluss wird eine Stadtrundfahrt zum Sonderpreis von 7 Euro angeboten.

Impressum

Zentrum am Hauptbahnhof
Lehrter Str. 68
10557 Berlin
Telefon (030) 690-333
Fax 694-7785


Schriftleitung: Hans-Georg Filker
Redaktion: Catrin Rackow

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
Konto 31 555 00
BLZ 100 205 00
IBAN: DE63 1002 0500 0003 1555 00
BIC: BFSWDE33BER


Ihre Ansprechpartnerinnen rund ums Spenden:
Andrea Kuper, Leiterin Kommunikation & Fundraising
Elke Sager, Fundraising
Tel.: (030) 690 33-404
Fax: (030) 694-7785

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine Spendenquittung zu.

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