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Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

aktuelle Gebetsanliegen

SM Panorama Ausgabe 4/2020

Weil der Mensch mehr ist ...

Panorma 04-2020

Vorwort

Panorama 04-2020

Liebe Leserin, lieber Leser,

endlich ist er da – der ersehnte Sommer mit vielen Aktivitäten im Freien. Tun Sie sich und

anderen etwas Gutes, dann kommt bestimmt viel Schönes zurück. Davon sind wir überzeugt.

Beim beschwingten Flanieren rückt die Pandemie sicher in den Hintergrund. Bei der Berliner Stadtmission wirken ihre Folgen spürbar nach: Die Hotels und Gästehäuser mussten eine Zwangspause einlegen, Mitarbeitende waren in Kurzarbeit und Buchungen von Gruppen gibtes bisher kaum – mit drastischen Folgen.

Trotzdem vertrauen wir neben Gott auf unsere Partnerinnen und Partner und danken Berlinerinnen und Berlinern für ihre ehrenamtliche und finanzielle Hilfe. Denn staatliche Schutzschirme sind für gemeinnützige Vereine wie unseren nicht vorgesehen. Da ist es gut, dass die Politik gemeinsam mit uns die Schwächsten der Gesellschaft im Blick behält: Lesen Sie, wie wir Dank der finanziellen Unterstützung durch den Senat und den Bezirk Mitte in der Krise zur Höchstform auflaufen konnten: Dabei entstanden Deutschlands erste Quarantänestation für Obdachlose und das „Wohnheim Lehrter 24/7“ als dreimonatiger Schutzraum für mehr als 100 Menschen, die sonst auf der Straße leben. Auch Berliner Kinder brauchen Abstand vom Pandemie-Geschehen, doch für Reisen fehlt vielen das Geld: Manche Eltern sind in Kurzarbeit, andere haben sogar ihren Job verloren. Fast alle brauchen Urlaub vom Alltag.

Mit „Summer in the kiez“ bieten wir erlebnisreiche Ferien: Von Tagesaktionen über Wochen-programme mit Kiezralleys und Wasserbom- benschlachten bis zum geförderten Urlaub für Familien. Wer Geld in eine gute Sache investieren möchte, kann eine Urlaubspatenschaft übernehmen. Und damit anderen eine erholsame Zeit finanzieren, frei nach dem biblischen Motto: „Übt euch im Geben, und man wird euch geben.“ Tun Sie gemeinsam mit uns Gutes, dann kommen wir alle zufrieden durch den Sommer. Versprochen! (BB)

Zurück ins Leben

„Ich bin total erschöpft!“ Wann haben Sie das zuletzt gedacht? Vielleicht nach einem Arbeitstag, Streitschlichten zwischen den Kindern oder nachdem Sie sich in Ihrer Begeisterung ganz und gar verausgabt haben? 

Manche Menschen wirken immer kraftvoll. Doch auch sie haben kraftlose Momente.

So wie Elia. In der Bibel brennt der starke Prophet für seine Mission und erschlägt dabei sogar 400 falsche Propheten. Das ist mir allerdings nicht so sympathisch. Als sein Leben bedroht wird, ist er des Streitens müde und rennt los. In der Wüste schläft er erschöpft ein (nachzulesen in der Bibel 1 Könige 19). Ein Engel weckt ihn und sagt: „Steh auf, iss und trink.“ Elia findet Brot und einen Krug Wasser. Kaum hat er gegessen, fällt er wieder in tiefen Schlaf. Wieder sagt der Engel: „Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.“ Und nachdem er gegessen hat, läuft Elia 40 Tage und 40 Nächte bis zum Berg Horeb, wo er Gott in der Stille erfährt.

Elia hat die Wende erlebt von der totalen

Erschöpfung zu neuer Kraft – durch Essen, Trinken und Schlaf. Er ist zur Ruhe gekommen und erfährt schließlich die Gegenwart Gottes.

Viele unserer Mitarbeitenden und Gäste waren in den vergangenen Wochen erschöpft. Vielleicht auch Sie. Essen, trinken und Schlafen – dem Körper geben, was er braucht, und dann die Seele nähren. Das ist wichtig.

In unserer neuen 24/7 Unterkunft haben Erschöpfte Elia-Momente erlebt: Es gibt zu essen und zu trinken, sie kommen zur Ruhe. Das hat vielen gut getan. Schon bald sahen wir entspannte Gesichter und Menschen, die von sich erzählten und sich beraten ließen.

Es gab auch Momente der Gottesbegegnung. In jedem Fall aber fanden einige aus der

Erschöpfung wieder zurück ins Leben.

Achten auch Sie auf sich: Essen, trinken und schlafen Sie und machen Sie das, was Ihrer Seele gut tut. Möge Gott Sie dabei mit Leben erfüllen und behüten auf Ihrem Weg.

Panorama 04-2020

Herzlichst,

Christian Ceconi

 

 

 

Deutschlands erste Quarantäne Station für Obdachlose

16 Betten, ein Computer, ein Fernseher, Brettspiele, Bücher und WLAN: So sieht sie von innen aus, Deutschlands erste Quarantänestation für obdachlose Menschen auf dem Gelände der Berliner Stadtmission.

Bisher hat sie zwei Männern als Ort zur Erholung, als Schutzraum, als Zuhause auf Zeit

ge­dient. Sie haben vierzehn Tage auf den beiden Etagen über den Räumen der Ambulanz für Obdachlose in der Lehrter Straße gewohnt. Dort sind sonst die Pflegezimmer für Menschen, die auf der Straße leben. Bis Ende Juli gehören die 16 Bet­ten zur Quarantänestation. Neben Bädern und WCs gibt es einen Aufenthalts­raum, ein Raucherzimmer sowie eine Patien­tenküche. Die Erkrankten bekommen dort jeden Tag drei Mahlzeiten, Obdachlose, die abhängig sind von Tabak und Alkohol, erhalten Zigaretten und Bier unter geregelten Bedingungen. Substitute für Opiate werden durch Suchtmediziner verabreicht.   

„Die Berliner Stadtmission kann bis zu 16 positiv getestete Covid-19-Patientinnen und Patienten versorgen, die sonst auf der Straße leben. Wer keine schweren Krankheitssymptome aufweist, kann sich bei uns zu häuslichen Bedingungen in Ruhe auskurieren“, sagt die Koordinatorin der Station, Luise Rust.
Durch das Aufsuchen dieser Schutzräume werden weitere Ansteckungen vermieden und Krankenhäuser entlastet.

Panorama 04-2020

Während der Quarantäne kümmern sich Menschen, die in der Arbeit mit Obdachlosen erfahren sind, um die medizinischen und sozialen Bedürfnisse der Erkrankten. Dabei sollen auch Auswege vom Leben auf der Straße gezeigt werden. „Wir freuen uns, dass hier auch eine Brücke gebaut wird vom Leben auf der Straße zurück ins Hilfesystem und damit vielleicht zurück in ein normales Leben“, sagte die Berliner Senatorin für Integration,

Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach, bei der Eröffnung. Sie bedankte sich beim Bezirk Mitte und den Mitarbeitenden der Berliner Stadt- mission. Mittes Bezirksbürger­meister Stephan von Dassel hatte sich zu­sammen mit Sozialstadtrat Ephraim Gothe für die Quarantänestation stark gemacht.

In nur kurzer Zeit war es der Berliner Stadtmission dann mit finanzieller Unterstützung durch den Senat und das Bezirksamt gelungen, die Räume der Pflegezimmer umzuwandeln. Seitdem betritt das medizinische Personal die Quarantäne-Einrichtung über die neu gebaute Hygieneschleuse. Diese trennt den Niedrig-Risiko-Bereich vom Hoch-Risiko-Teil. Im sauberen Bereich kommen die Mitarbeitenden an, hängen ihre Privatkleidung in Spinde und legen notwendige Kleidung und Schutzausrüstung an.

Auch Stadtmissionsvorstand Martin Zwick bedankte sich bei der Politik, seinen Mitarbeitenden und den Menschen in dieser Stadt: „Als evangelischer Verein fallen wir nicht unter irgendeinen staatlichen Schutzschirm. Unser Schutzschirm sind die Berlinerinnen und Berliner mit ihrer ehrenamtlichen Hilfe und ihren großzügigen Spenden.“  

Panorama 04-2020

Zuhause auf Zeit

Fröhlich lächelnd schlendert er über den Flur des neuen „Wohnheims Lehrter 24/7" zum Frühstück. Gerhard Hübsch hat endlich für drei Monate einen Ort zum Ausruhen und Verweilen gefunden: Nur wenige Schritte von der Zentrale der Berliner Stadt­mission in der Lehrter Straße entfernt, haben mehr als 100 Menschen während der Pandemie bis Ende Juli eine Bleibe auf Zeit gefunden. Gerhard Hübsch ist einer davon.

Seit Anfang Mai bewohnt der 70-Jährige mit zwei Männern – einem Letten und einem Franzosen – ein Zimmer. Für vier Obdachlose, die sich mit einem Rollstuhl fortbewegen, stehen Zweibettzimmer mit eigenem Bad bereit. 62 weitere Personen übernachten in Dreibettzimmern mit eigener Dusche und WC. Außerdem gibt es insgesamt 30 Plätze in Sechsbettzimmern mit Gemeinschaftsbädern. 205.000 Euro kosten die 24/7 Einrichtung und die nur wenige Schritte entfernte Quarantänestation zusammen pro Monat. Der Bezirk Mitte, die Senatsverwaltung für Finanzen und die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales tragen die Kosten.

Panorama 04-2020
Panorama 04-2020

Gerhard Hübsch erzählt: „Anders als in den Notübernachtungen kann ich hier mein Gepäck tagsüber auf meinem Zimmer lassen und dort auch selbst bleiben“. Den ganzen Tag auf seinem Zimmer hocken will er aber nicht: In den ersten Wochen der Pandemie hat er Jost Berchner kennengelernt. 

Der ist seitdem er ein Kind war, in der Gemeinde Frankfurter Allee aktiv und hat mit anderen aus der Gemeinde in den ersten Corona-Wochen älteren oder psychisch erkrankten Menschen Nothilfepäckchen mit Lebensmitteln an die Haustür gebracht. Als er einmal wenig Zeit und viel Essen übrig hatte, fragte er an der Notübernachtung am Containerbahnhof Gerhard Hübsch, ob er die restlichen Päckchen verteilen könne. Der 70-Jährige zögerte nicht lange und packte mit an.

Nothilfepäckchen ausgeben, die Stühle für den Gottesdienst aufstellen, anpacken, wo es notwendig ist. „In unserer Gemeinde ist Gerhard Hübsch inzwischen der Mann für alle Fälle“, erklärt Jost Berchner, „und ich bin sehr froh, dass ich mich auf ihn verlassen kann, weil der alle Aufgaben schnell und ordentlich erledigt.“ Damit auch andere Bewohnende wieder Halt finden und möglicherweise das Leben auf der Straße hinter sich lassen können, müs­sen alle, die im Wohnheim leben, eine Sozialberatung annehmen. Die bieten Mitarbeitende des Projektes an.

Wer im Wohnheim Lehrter 24/7 wohnen wollte, musste sich in einem Gespräch bewerben und bereit sein, die Hausregeln zu akzeptieren. Dazu gehörte es, im Gebäude und auf dem Gelände auf Alkohol, Drogen und Gewalt zu verzichten. Um 23 Uhr mussten alle auf den Zimmern sein. Dann wurden die Haustüren geschlossen. Nachtruhe für Gerhard Hübsch und die anderen Bewohnen­den.  (BB)

Betreutes Pärchenglück

Rund 80 Quadratmeter stehen bei Manuela und Axel für einen völlig neuen Lebensabschnitt: die erste eigene Wohnung – und das erste Zusammenleben als Paar! Im Mai bezogen die beiden ihr neues Zuhause, das sich in einem Teil des Gebäudes der Wohnstätte Rahnsdorf für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung befindet. 

Panorama 04-2020

„Wenn neue Bewohnerinnen und Bewohner zu uns kommen, bringen sie ganz oft mehr Fähigkeiten mit als ihnen selbst vorher bekannt war“, sagt Anette Thienwiebel. Zusammen mit Hartmut Schrader kümmert sie sich im Ambulant betreuten Einzelwohnen um fünf Klienten – darunter auch Manuela (38) und Axel (39). „Wir fördern hier die Selbständigkeit und beziehen jeden so viel wie möglich in den Alltag ein.

“ Für das glückliche Paar heißt das Hausarbeit! Und natürlich alles, was sonst zum Leben dazugehört: gemeinsam einkaufen gehen, kochen, zusammen essen, den Abwasch machen. Das klingt alles ganz gewöhnlich, ist aber bei einem Arbeitstag von 7 bis 17 Uhr inklusive Fahrzeit eine echte Herausforderung.
„Wir arbeiten in einer Nähwerkstatt des LWB in Lichtenberg“, erklärt Axel. Dort haben sich die beiden auch kennengelernt und verliebt. Erst entstand eine gute Freundschaft, sogar zwischen den Eltern. Dann wünschten sich Axel und Manu, wie er sie liebevoll nennt, zusammen in einen Haushalt zu ziehen. Ohne Betreuung wäre das beiden nicht möglich gewesen. Und so suchte die Berliner Stadtmission nach einer Lösung und fand sie in einem leer stehenden Apartment über der Wohnstätte Rahnsdorf.

Panorama 04-2020

Eine Wohnstätte mit besonderem Angebot In Rahnsdorf – wie auch in den Wohnstätten in Bestensee, Gussow und Telz – leben Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung in Wohngemeinschaften, individuell und fachlich begleitet, gefördert und betreut. „Wir helfen den Menschen dabei, unter den gegebenen Bedingungen und entsprechend ihrer Fähigkeiten ein selbstbestimmtes Leben zu führen“, sagt Anette Thienwiebel. So basteln die Bewohnenden der Wohnstätte Rahnsdorf oft und sind kreativ. Ein Team aus dem Beschäftigungs-und Förderbereich (BFB) der Berliner Stadtmission leitet sie dabei an. Es besteht aus mehreren Ergotherapeutinnen, einer Musiktherapeutin, einer Heilpädagogin und einer Heilerziehungspflegerin: „Wir haben einen Förderplan für jeden, der genau auf die individuellen Fähigkeiten, Interessen und Wünsche abgestimmt ist.“

Manuela und Axel haben sich jedenfalls super eingelebt – auch weil ihre Betreuenden sie so tatkräftig unterstützen. In ihrem Apartment gibt es neben Küche, Bad und Wohnzimmer auch ein eigenes Zimmer für jeden, eingerichtet ganz nach dem persönlichen Geschmack. „Ich freu‘ mich so!“, sagt Manuela begeistert, während sich ihr Axel an sie kuschelt. (JN)

Spenden und Urlaubspate werden

Panorama 04-2020

Endlich Sommerferien! Die schönste Zeit des Jahres wird durch die Corona-Pandemie nach endlosen Wochen in der Wohnung, Kontaktsperre und Schule am Küchentisch für viele Familien zu einem weiteren Stresstest. Geplante Reisen fallen oft aus, auch weil in Folge von Kurzarbeit oder plötzlicher Arbeitslosigkeit das Geld fehlt, Sommercamps für die Kinder können nicht stattfinden – weitere öde Wochen drohen... Auch die Berliner Stadtmission musste das geplante Gussower Erlebnis Camp (GEC) in diesem Jahr schweren Herzens absagen. Doch Mitarbeitende aus verschiedenen Arbeitsbereichen der Stadtmission schlossen sich spontan zusammen, um gemeinsam Alternativen für Kinder und Familien zu entwickeln. Dabei sind viele tolle Angebote herausgekommen!

„Summer-in-the-Kiez“ bietet Kindern an elf Standorten in ganz Berlin ein abwechslungsreiches Ferienprogramm: Gemeinsame Spiele, Tanzworkshops und andere sportliche Aktivitäten, sowie Taschen nähen, in Holzwerkstätten Stühle bauen, Fahrräder reparieren und Ausflüge stehen auf dem Programm. Auch in unseren Flüchtlingsunterkünften gibt es diese Angebote für die Kinder. Wer durch die Schulschließung den Unterrichtsstoff nicht geschafft hat, wird gezielt gefördert. Damit durch Corona kein Kind abgehängt wird. In unseren Gästehäusern in Zingst und am Großväter See ermöglicht die Berliner Stadt­mission finanziell geförderte Aufenthalte, Familien mit wenig Geld können auch in Gussow für 245 Euro fünf Urlaubstage genießen.

Urlaub vom Alltag spenden

Ehrenamtliche Mitarbeitende unterstützen die Ferienprogramme engagiert und tatkräftig. Für Bastelmaterial, Verpflegung oder Fahrkarten wird beispielsweise Geld gebraucht.
Mit 22 € können Sie einem Kind einen schönen, erlebnisreichen Ferientag schenken. 400 € ermöglichen einer Familie fünf Tage bezahlbaren Urlaub vom Alltag. Alle gemeinsam können wir Ferienspaß und Hoffnung spenden! Machen Sie mit!

Die Berliner Stadtmission braucht ihre Hilfe!

Die Pandemie hat die Berliner Stadtmission hart getroffen: Die Hotels und Gästehäuser mussten corona-bedingt schließen. Aber auch nach der Wiedereröffnung gibt es bis heute kaum Buchungen von Gruppen bis zum Jahresende. Das ist fatal, denn mit den Gewinnen aus der Arbeit der Hotels und Gästehäuser finanziert die Berliner Stadtmission einen großen Teil ihrer gemeinnützigen Arbeit.

Während der vergangenen Monate  hat der evangelische Verein zusätzliche Hilfsangebote geschaffen, die Arbeit in seinen Einrichtungen um umfangreiche Schutzmaßnahmen erweitert und dabei immer wieder auf die sich ändernden Bestimmungen reagiert. Die Folge: Zusätzliches Geld wurde und wird gebraucht und das bei fehlenden relevanten Einnahmen.

Ihre Spenden sind in dieser außergewöhnlichen Zeit wichtiger denn je! Mit nicht zweckgebundenen Spenden kann die Berliner Stadtmission flexibel und unbürokratisch handeln. Bitte helfen Sie! 

Bei Fragen melden Sie sich gerne bei uns:
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