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SM Panorama: Ausgabe 6/2015

Titelbild mit wohnungslosem Menschen

„Ich will euch trösten ...“

Portraitfoto Joachim Lenz

Jahreslosung 2016
Gott spricht: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“
Jesaja 66,13

Fast jeder kennt die Sehnsucht nach einem schönen, idyllischen Weihnachtsfest als Gegenentwurf zur Hektik, Kälte und den Unzulänglichkeiten des Alltags. Eine Oase im Durcheinander des Lebens. Um aufzutanken: Ruhe, Freunde und Familie, Besinnlichkeit. Christinnen und Christen feiern, dass Gott zur Welt kommt. Dass das Licht der Welt in der Finsternis leuchtet und sie nicht im Dunkeln tappen müssen. „Ich will euch trösten“, sagt Gott seinen Leuten. Zuerst gilt das seinem Volk Israel – Christus sei Dank aber auch uns. Da wir nun bei Trost sind, wollen wir nicht, dass andere trostlos sind. Wir kümmern uns also. Derzeit besonders intensiv um Geflüchtete. Danke an alle, die da mitmachen und die uns helfen zu helfen!

„... wie einen seine Mutter tröstet.“

Wie tröstet eine Mutter? Indem sie da ist. Sich zuwendet. Nahe ist. Indem sie zeigt, dass ihr nicht egal ist, was ihren Kindern weh tut. Indem sie der Gegenwart ihre eigene Gegenwart entgegen setzt. Und indem sie ganz gewiss nie allein lässt. Wie tröstet Gott? Indem er da ist. Sich zuwendet. Nahe ist. Indem er zeigt, dass ihm nicht egal ist, was seinen Kindern weh tut. Indem er der Gegenwart seine eigene Gegenwart entgegen setzt. Und indem er ganz gewiss nie allein lässt.

Getrost in die Zukunft

Am Ende wird alles gut. Gott hat sein Wort darauf gegeben. Das ist tröstlich, es macht Mut, gerade wenn die Probleme groß sind, wie in der aktuellen Situation mit den Flüchtlingen, die zu uns kommen. Gleich nach der Geschichte von Jesu Geburt erzählt die Bibel, wie Josef und Maria mit dem kleinen Jesus nach Ägypten fliehen. Die Flucht gehört zu Weihnachten dazu! Gottes Geschichte mit uns Menschen ist eine Heilsgeschichte. Wir können uns drauf verlassen. Und werden weiter der Stadt Bestes suchen und für sie zum Herrn beten. Ganz getrost. Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein spürbar von Gott begleitetes Jahr 2016 wünscht Ihnen

Ihr Joachim Lenz  

Keine Spur von Stillstand

zwei junge Menschen helfen einem ObdachlosenDie Kältehelfer sind für obdachlose Menschen da

„Durch das Rauhe zu den Sternen“ lautet eine Redewendung, die mir zum Beginn des Novembers in den Sinn kommt. Rauh ist der Monat der nass-trüben Tage, Herbststürme, Dunkelheit. Die Natur schüttelt das Lebendige ab, für die Monate des Stillstands, den Winter. Gedenk- und Feiertage, die Jenseitiges, Trauer, Schuld und Buße zum Thema haben, greifen das auf. 

Hand in Hand

Höchste Betriebsamkeit herrscht bei der Berliner Stadtmission: Am 1. November begann die Kältehilfe für Obdachlose. Unsere haupt- und ehrenamtlichen HelferInnen arbeiten in den folgenden fünf Monaten Hand in Hand, um hilfsbedürftigen Menschen Schutz vor der Kälte zu bieten. Damit retten sie Leben. Wenig mehr als das nackte Leben konnten viele Flüchtlinge retten, die in diesen Wochen bei uns Schutz suchen. Auch für sie ist die Stadtmission da, mit vereinten Kräften, Mut, Kreativität und Tatkraft meistern die Mitarbeitenden die zusätzlichen großen Aufgaben.

... zu den Sternen

Die Melancholie des Novembers schwindet beim Gedanken an die Weihnachtszeit mit Lichterglanz und Vorfreude auf den Stern von Betlehem. Bei der Stadtmission teilen wir diese Freude mit denen, die bei uns Schutz und Hilfe suchen. Ihnen einen still-besinnlichen November und eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Ihre Bettina Kopps

Interessantes zum Weitererzählen
Advent und Weihnachten

Das Wichtigste vorweg: An Weihnachten feiern Christen die Geburt Jesu. Gott sandte seinen Sohn, als Baby geboren in einem Stall, denn die Eltern hatten kein Obdach. Aber wie ist das z. B. mit dem Advent? Das bedeutet „Ankunft“ und ist seit dem 7. Jh. die Zeit ab dem 4. Sonntag vor der „Ankunft des Herrn“, also Weihnachten. Ursprünglich eine Fastenzeit! Der Adventskalender wurde Mitte des 19. Jhs. üblich, zunächst in Form von 24 Bildern. Den ersten Schokoladenkalender gab es in den 1920er Jahren, zur Massenware wurde er in den 50ern. Den Adventskranz „erfand“ 1839 Johann Hinrich Wichern, um armen Kindern, die im von ihm gegründeten „Rauhe Haus“ unter seiner Obhut lebten, die Wartezeit aufs Fest zu verkürzen. Die Bescherung hat Martin Luther vom Nikolaustag auf den Heiligabend verlegt. Geschenke brachte nun der „Heilige Christ“, wie Luther das Jesuskind nannte.  

Kältehilfe für Wohnungslose 2015/16 gestartet: Niemand wird abgewiesen

Obdachloser auf der Straße.Unsere Kältebusse fahren direkt zu den Menschen

Seit 1. November läuft die Kältehilfe der Berliner Stadtmission. Bis zum 31. März wird das engmaschige, bewährte Netz an Hilfen obdachlosen Menschen Schutz und Sicherheit in der kalten Jahreszeit bieten. Das große Team haupt- und ehrenamtlicher MitarbeiterInnen hat eine herausfordernde Aufgabe vor sich.

Die Kältenotübernachtung im Zentrum am Hauptbahnhof geht in diesem Jahr mit 121 Plätzen an den Start, zehn mehr als im letzten Jahr. Tatsächlich suchten (und bekamen) aber auch in den letzten Jahren schon bis zu 210 obdachlose Menschen pro Nacht einen Schlafplatz. Niemand wird abgewiesen, wie überfüllt es auch sein mag. Draußen bleiben muss nur, wer gewalttätig ist oder Drogen und Alkohol nicht am Eingang abgeben will. Nach den Erfahrungen des letzten Winters wurde neu eine kleine Krankenstation eingerichtet.

 Hier können bis zu vier Obdachlose einige Tage bleiben und schwerere Infektionen auskurieren. Auf der Straße ist das – gerade im Winter – kaum möglich. Die Menschen werden Infekte wochen- und monatelang nicht los, bei einem durch die Lebensumstände ohnehin schlechten Gesundheitszustand. In dem kleinen Krankenareal versorgt eine Schwester die Kranken einmal am Tag. Ruhe, Wärme, Essen und Trinken tragen das ihrige bei und fördern die Genesung.

Zahlen zum Thema

Kältehilfe der Berliner Stadtmisson

Zwei Kältebusse
Drei Kälte-Notübernachtungen, ein Nachtcafé mit 285 Plätzen und 11 haupt- und   über 140 ehrenamtlichen Mitarbeitenden
43.760 Übernachtungen, 3.246 verschiedene Gäste in den Kältehilfeeinrichtungen 2014/2015
3093 Behandlungen bei 651 Patienten in der medizinischen Versorgung in der Notübernachtung und in der Ambulanz. 20,1% aller Gäste mussten somit medizinisch versorgt werden.
426 Beratungsgespräche mit Sozialarbeiterinnen


Ganzjährig
Mobile Einzelfallhilfe, Mobile Ambulanz, die Ambzulanz im Zentrum am Hauptbahnhof, eine Notübernachung und eine Wohnungslosentagesstätte und ein Restaurant für Wohungslose sind als ganzjährige Angebote zusätzlich verfügbar. www.berliner-stadtmission.de/kaeltehilfe  

Flüchtlingshilfe: Mit vereinten Kräften

Seit Oktober ist die Berliner Stadtmission Träger einer weiteren Notunterkunft für Flüchtlinge mit 1000 Plätzen in einer ausgedienten Fabrikhalle in Berlin-Spandau. Alles musste dramatisch schnell gehen, der Notstand an Unterkünften für neu ankommende Flüchtlinge ist auch in Berlin groß. Von der Anfrage des Senats bei der Berliner Stadtmission, ob sie die Trägerschaft der Unterkunft übernehmen könnte, bis zum Einzug der ersten 250 Flüchtlinge, verging nicht einmal ein Tag – dabei musste alles erst für die erschöpften Menschen vorbereitet werden.

Bettenaufbau in einer Halle

Gute Zusammenarbeit

Feuerwehr und THW bauten in Rekordzeit hunderte von Doppelstockbetten auf, das Rote Kreuz brachte Verpflegung, provisorische Sanitäranlagen wurden geliefert und angeschlossen ... Innerhalb einer Woche konnten 1000 Menschen unterkommen. Im nächsten Schritt werden Schlafkabinen abgeteilt, damit ein Minimum an Privatsphäre möglich ist. Die Zusammenarbeit der Helfer untereinander ist sehr gut und effektiv.

1000 Menschen, 1000 Schicksale

Die Situation in der die Flüchtlinge zum Teil seit Monaten leben, ist außerordentlich dramatisch. Krieg, Gewalt, Flucht ins Ungewisse, unbeschreibliche Strapazen auf der Reise ... Praktisch jeder Mensch, der jetzt bei uns ankommt, ist schwer mitgenommen – traumatisiert. Die erste Unterkunft im neuen Land ist provisorisch, trotzdem ist die Dankbarkeit groß, Flüchtlinge und Helfer haben einen freundlichen, wertschätzenden Umgang miteinander. Auch wenn in dieser Situation viele Probleme ungelöst bleiben und viele Wünsche nicht erfüllt werden können, gibt des doch manchmal ein kleines „Happy End“: Eine völlig verzweifelte junge Mutter aus Afghanistan kam mit ihren zwei Kindern bei uns an. Auf der Flucht war sie von ihrem Mann getrennt worden, lebte im Ungewissen, was mit ihm geschehen sein mochte und voller Angst. Die Helfer starteten über das Rote Kreuz eine Suche. Dank guter Vernetzung konnte der Ehemann nach kurzer Zeit in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Köln ausfindig gemacht werden. Inzwischen ist die Familie in Berlin erleichtert und glücklich beisammen.

Refugio: Chance statt Krise

Im Sharehaus Refugio leben und arbeiten Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten oder die nach neuem Leben und neuer Gemeinschaft suchen. Im September 2015 wurde das Refugio der Berliner Stadtmission offiziell eingeweiht.

Der Dachgarten des Sharehauses.Auf dem Dachgarten des Sharehaus Refugio wird gegärtnert.

Zuflucht

Im ehemaligen Seniorenheim der Stadtmission, im Norden von Berlin-Neukölln, leben 20 Einheimische zusammen mit 20 Menschen mit Fluchthintergrund: Syrien, Somalia, Afghanistan, Palestina, Türkei, Kroatien und Bosnien. Das Refugio ist ein Ort, an dem sie sicher sind, ein Zuhause finden und eingebettet sind in eine Lebensgemeinschaft.

Gemeinschaft

Die Bewohner sind eine Gemeinschaft aus verschiedenen Kulturen und Religionen, in der man sich hilft, gemeinsam plant, isst, singt, lacht und trauert. Dass Menschen nach Deutschland fliehen, bedeutet im Refugio und für die Berliner Stadtmission keine Krise, sondern eine Chance, denn alle erleben tagtäglich, dass sie einander brauchen und sich gegenseitig bereichern können. Im Herz des Refugio entsteht auch eine christliche Weggemeinschaft.

Erneuerung

Durch die Umstände sind geflüchtete Menschen oft zum Nichtstun gezwungen. Anders im Sharehaus Refugio, einer „Werkstatt für himmlische Gesellschaft“: Hier planen und organisieren die Bewohner im Team, setzen eigene Ideen um, starten neue Projekte und soziale Unternehmen. Gemeinsam wird ein Café betrieben, der Dachgarten ausgebaut, Deutsch gelernt, ein Catering entwickelt. Hinzu kommen offene Veranstaltungen. Das alles sind Beiträge zu einer Erneuerung der Gesellschaft als versöhnte Vielfalt. Geistliche Erneuerung bietet das Refugio durch Meditationen, gemeinsames Gebet und Seelsorge. Zusammen mit der Partnergemeinde im Haus, dem Kreuzbergprojekt, werden weitere Angebote entwickelt, die der Vision des Refugio dienen: Versöhnung mit Gott, mit dem Nächsten und der eigenen Biografie.

www.berliner-stadtmission.de/sharehaus/sharehaus-refugio

Fahrradwerkstatt Velo-Fit für Jugendliche: Projekt mit Perspektive

Jugendlicher und Erwachsener reparieren zusammen ein Fahrrad.Velo-Fit: Sinnvolle Beschäftigung, soziales Lernen, Perspektiven

Jugendlichen, die zu Velo-Fit kommen, fehlt es meist an hoffnungsvollen Perspektiven für ihr Leben. Viele kommen aus Familien, in denen die Eltern keine Zeit für ihre Kinder haben oder selbst perspektivlos sind. Nach Schulschluss bleibt oft nur die Straße – ein unguter, schwer zu durchbrechender Kreislauf, wenn ein sinnvolles Beschäftigungsangebot fehlt, das den Kids Spaß macht.

Anerkennung und Identität

Das finden 25 Jungen und Mädchen zwischen zehn und 16 Jahren im Velo-Fit, einem Jugend- und Freizeitprojekt der Berliner Stadtmission. In der kleinen Fahrradwerkstatt in Berlin-Kreuzberg reparieren sie unter fachmännischer und pädagogischer Anleitung Fahrräder von Anwohnern aus dem Kiez und machen ausgediente Räder wieder verkehrstüchtig. Als Anerkennung gibt es ein Taschengeld. Wichtiger ist, dass die Jugendlichen Selbstbewusstsein und Sicherheit einüben, Sozialkompetenz gewinnen und Perspektiven für ihre Zukunft entwickeln können. Michael Breitenbach, hauptamtlicher Mitarbeiter bei Velo-Fit, erinnert sich z. B. an zwei Brüder, die fünf Jahre lang regelmäßig kamen und Freude an der mechanischen Arbeit entwickelten. Nach dem Schulabschluss konnten sie eine Ausbildung zum Automechaniker beginnen.

Nachhaltig und selbständig

Im Oktober 2015 startete „Veloshare für deinen Kiez“, ein neues Projekt, bei dem die Jugendlichen in drei Schritten zu „Kleinunternehmern“ werden. Zuerst werden mit den Kids Lastenräder für zwei Personen gestaltet und gebaut und dann Touren für Interessierte angeboten. In der dritten Phase wird für Nachhaltigkeit gesorgt: Die selbstgebauten Lastenräder können von Anwohnern und von den Jugendlichen selbst ausgeliehen werden, die Jugendlichen organisieren den Verleih, machen das Angebot im Kiez bekannt und warten die Lastenräder. Für das neue Projekt werden noch Spenden gebraucht.

Weihnachten in Haus Leo: Unbeschwerte Freude

126 Einladungen zur Weihnachtsfeier können die MitarbeiterInnen von Haus Leo in diesem Jahr aussprechen. Zusammenkommen, gemeinsam essen und trinken, Geschenke und Musik … es ist einfach schön, für ein paar Stunden das Leben zu genießen, den oftmals harten Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen und zu feiern. Damit sich jeder Gast wohlfühlen konnte, waren bei der letzten Weihnachtsfeier auch mehrere Übersetzer eingeladen. So konnten die Bewohner aus vielen unterschiedlichen Nationen* alles gut verstehen. Die meist muslimischen Gäste erfuhren auch, was Weihnachten für Christen bedeutet.

Kinder mit Weihnachtsmann

69 Kinder sind in diesem Jahr dabei, für die der deutsche Weihnachtsmann und die Geschenke Höhepunkte der Feier sind. Ein kurdischer Sänger brachte im Vorjahr die Stimmung auf Hochtouren; Frauen und Männer tanzten ausgelassen bei vertrauten Klängen – unbeschwerte Freude in ihrem sonst nicht einfachen Alltag. Gerade für die Kinder ist Gemeinschaft – ob beim Feiern, Spielen oder bei pädagogischen Angeboten, eine wichtige Hilfe, um schwere Erinnerungen an die Flucht zu verarbeiten. Sie trugen Lieder vor und ein Programm, das sie einstudiert hatten. Essen und Geschenke für die Feier werden von Firmen gespendet und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind liebevolle und aufmerksame Gastgeber.

* z. B. Afghanistan, Somalia, Eritrea, Syrien, Iran, Irak, Bosnien, Serbien, Tschetschenien, Turkmenistan

Weihnachtsbitte

Liebe Freundinnen und Freunde der Berliner Stadtmission, liebe Leser, wir gehen auf Weihnachten zu – für viele eins der schönsten Feste. Zugehörigkeit, Wärme, Licht, Sicherheit, gutes Essen ... Wenn alles stimmt, können wir vielleicht für eine kurze Zeit ausblenden, dass die Welt und unser Leben nicht nur Kuschelstoff im Drehbuch hat.

Viele Menschen können nicht unbeschwert leben, auch nicht zur Weihnachtszeit. Sie sind obdachlos, von Gewalt und Krieg bedroht, heimatlos und auf der Flucht, von Krankheit oder Sucht gezeichnet, hungrig, einsam.

Die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden der Berliner Stadtmission sind sich einig: Wir vergessen für keinen Moment diejenigen, die Hilfe brauchen. In der Kältehilfe für Obdachlose, der Flüchtlingshilfe, unseren Einrichtungen für alte oder behinderte Menschen, in den Hilfen für Kinder und Jugendliche oder in der Seelsorge sind sie mit einem außerordentlichen Maß an professionellem und persönlichem Einsatz tätig.

Hilfesuchende und Helfer brauchen unsere ganze Unterstützung. Bitte seien Sie mit Ihrer großzügigen Gabe für die Arbeit der Berliner Stadtmission ein Teil dieser Gemeinschaft! Mit herzlichem Dank für Ihre Verbundenheit und allen guten Wünschen für eine gesegnete Weihnachtszeit

Ihr Joachim Lenz 

Ihre Spende hilft! Wie und wo Sie helfen können

Mann gibt Flüchtlingskindern Unterricht.

Viele suchen Schutz und Zuflucht

Die neue Notübernachtung in Berlin-Spandau ist Teil der Flüchtlingshilfe der Stadtmission. Haus Leo für traumatisierte Flüchtlinge, darunter viele Familien, bietet Sicherheit und Geborgenheit. Integration gelingt im Sharehaus Refugio. Flüchtlinge und Einheimische gestalten ihr Zusammenleben, lernen Deutsch, engagieren sich im Kiez.

Mit vereinten Kräften

Schon 100 € helfen, dringend benötigte Unterwäsche und Strümpfe zu kaufen oder unsere vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Arbeit mit Flüchtlingen auszubilden. Geben Sie Flüchtlingen ein Zuhause!

Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Unsere Kinder- und Jugendarbeit ist auch für Flüchtlingskinder da. In der „Nische“ können sie auf einem riesigen Abenteuer-Spielplatz toben, im Erlebniscamp GEC erholen sich Kinder, die Schlimmes erlebt haben und finden neue Freunde. Die Erfolgsstory des Fahrradladens Velo fit geht weiter: Die Werkstatt für kleine Handwerker gibt es jetzt auch in der „Nische“ und im Haus Leo.

Mit Volldampf voraus

Mit 75 € unterstützen Sie die kleinen Handwerker mit Werkzeug und ermöglichen gute Betreuung. Geben Sie Kindern und Jugendlichen eine bessere Chance!

Kältebus sammelt Obdachlosen ein.

Die Kälte kommt …

Unser Netz der Hilfe für Wohnungslose ist weit gespannt und trägt: Vom Kältebus und den Notübernachtungen, einer stationären und einer mobilen ärztlichen Ambulanz über Bahnhofsmission, Wohnhilfen und der Mobilen Einzelfallhilfe … Wir sind für wohnungslose Menschen da, die Schutz und Hilfe brauchen.

Mit Herzenswärme dabei

50 € helfen, Wohnungslosen eine warme Mahlzeit, ein Dach über dem Kopf, Wechselkleidung, einen Schlafsack und Seelsorge zu geben. Helfen Sie Obdachlosen auf ihrem Weg in ein geregeltes Leben!

www.berliner-stadtmission.de/spenden  

Geschenkideen

Comic: Wohnungsloser spricht mit Vogel: "Uns beede jeht's ejal. Wir hahm keen Dach üban Kopp!"Als CD oder Klappkarte

Doppelt schön: Der Beschenkte freut sich und Sie unterstützen die Arbeit der Berliner Stadtmission.

"Ehre sei Jott inne Höhe..."
CD mit berlinerischer und hochdeutscher Fassung der Weihnachtsgeschichte
Preis: 10 €

Klappkarte dazu
mit Text und Raum für Weihnachtsgrüße
Preis: 1,50 €

Honig von Bienen der Berliner Stadtmission
geschleudert und abgefüllt von ehrenamtlichen Helfern
im Zentrum am Hauptbahnhof
Solange der Vorrat reicht
450 g
Preis: 8 €

Alle Preise zuzüglich Versandkosten (entfällt bei Abholung)

Bestellung

Komm & Sieh
Lehrter Str. 68
10557 Berlin

Für den Kalender

Herzliche Einladung

zum Heiligabend-Gottesdienst im Berliner Hauptbahnhof,
24.12., 22 Uhr mit Stadtmissionsdirektor Joachim Lenz. Eingang Südseite (Kanzleramt).