Sachspenden-Button
Spenden-Button
Button Mission
Button Gästehäuser
Mit Link unterlegter Newsletter-Button

Wir beten

Gebet ist der Motor unserer Arbeit. In unserem Gebetskalender beten wir deswegen jede Woche für eine Einrichtung aus unserem Werk.

aktuelle Gebetsanliegen

Presse-Einladung: Krankenhaus Bethel spendet am morgigen Dienstag: 17.500 Masken für die Berliner Stadtmission

Presse-Einladung
Montag, 22. März 2021

 

Die Mitarbeitenden der Berliner Stadtmission kümmern sich in mehr als 80 Einrichtungen und Projekten in Berlin und Brandenburg um das Wohl derjenigen, die oft übersehen werden: Das können Obdachlose sein, aber auch Straffällige, Kinder und Jugendliche, ältere Menschen oder Geflüchtete. Zu viele Menschen bleiben durch Arbeitslosigkeit, Verlust der Wohnung, Not und persönliche Krisen, Drogen und fehlende Zukunftsperspektiven auf der Strecke. Pandemiebedingt braucht die Berliner Stadtmission dafür aktuell täglich mehrere hundert medizinische Masken.

Der Pandemiebeauftragte vom Krankenhaus Bethel Berlin, Dr. med Hans Weigeldt, wird dem Vorstand der Berliner Stadtmission, Dr. Christian Ceconi, im Namen der Klinik am kommenden Dienstag, 23. März, zwischen 13.30 und 14 Uhr insgesamt 17.500 medizinische Masken übergeben. Die Spendenübergabe ist vor der Unterkunft zur Anspruchsklärung für obdachlose Menschen (UzA) in der Lehrter Straße 68. Mit dabei sind außerdem Anna Behnke, Leiterin der Unterkunft zur Anspruchsklärung sowie Katrin Lorenz, Projektleiterin #nothilfeberlin.

In beiden Projekten werden die Masken dringend benötigt. In der Unterkunft zur Anspruchsklärung sind knapp 100 Menschen aktuell dabei, ihrem Leben mit Hilfe von Sozialarbeitenden eine neue Wendung zu geben und das Leben auf der Straße zu beenden.

Bei der „Nothilfe-Berlin“ packen täglich Mitarbeitende der Berliner Stadtmission zusammen mit ehrenamtlichen Helfenden mehr als 500 Nothilfepäckchen für Menschen ohne Obdach. Darin befinden sich je ein Brot, ein Obst, eine Süßigkeit, etwas zu Trinken und auch eine Maske. Verteilt werden sie beispielsweise in der Kleiderkammer, in der Bahnhofsmission am Zoo, in der Unterkunft zur Anspruchsklärung, vom Kältebus und Suppenbus.

„Die Masken sind noch bis zum kommenden Frühjahr nutzbar. Zum rechtzeitigen Verbrauch müssten unsere Mitarbeitenden im Herbst von FFP2 auf einfache medizinische Masken umsteigen, was im Sinne des Arbeitsschutzes nicht geschehen wird. Wir haben die Masken während des Ressourcenmangels im vergangenen Jahr als Depot angeschafft. Jetzt möchten wir die Angebote für Wohnungslose, Flüchtlinge, Familien der Stadtmission und damit die Schwächsten der Gesellschaft unterstützen. Zudem möchten wir die Aktion nutzen, um auf die Menschen aufmerksam zu machen, die - ebenso wie unsere Patientinnen und Patienten - am Stärksten unter der Pandemie leiden“, erklärt Sebastian Peters, Referent Kommunikation im Krankenhaus Bethel Berlin.

Weitere Informationen:
Barbara Breuer, Pressesprecherin Berliner Stadtmission
Telefon: 030 / 690 33 413; Mobil: 0151 / 129 17 353
E-Mail: