Ausstellungs-Archiv

Kein Raum

Ausstellung KEIN RAUM
Begegnungen mit Menschen ohne Obdach

Die Fotografin Debora Ruppert hat obdachlose Menschen während den „Lockdowns“ auf den Straßen Berlins porträtiert und befragt. Einige dieser Momentaufnahmen waren in der „KEIN RAUM – Begegnungen mit Menschen ohne Obdach“ Ausstellung zu sehen. Ausstellungsflyer

Podiumsdiskussion: Absprung von der Straße ?!
Diskussionsrunde im Zentrum am Zoo
Mittwoch, 18. August, um 18:30Uhr

Flyer zur Podiumsdiskussion: Flyer

Mehr zum Projekt gibt es auf diesen Kanälen:

INSTAGRAM: www.instagram.com/debora.ruppert.photography/
FACEBOOK: www.facebook.com/DeboraRuppertPhotography
WEBSITE: www.street-life-berlin.com

Zu dem Thema „Obdachlos in Zeiten von Covid-19“ war die Fotografin außerdem auf den Straßen Berlins unterwegs und dabei ist dieses Video entstanden.

Obdachlos in Zeiten von Covid-19

Blickwinkel

Vergangene Ausstellung (Juni 2021 - Dezember 2021)

Ausstellung Blickwinkel
Fotografie aus dem Blickwinkel von Menschen ohne Obdach

Blickwinkel - du brauchst kein Dach über dem Kopf um Künstler zu sein. 

Jeder nimmt einen anderen Blickwinkel ein - Initiatorin Sophia Vecchini lässt wohnungslose Menschen für sich selbst sprechen bzw. fotografieren.
Mit Einweg-Kameras haben einige Bewohner:innen der Straße ihre Sicht auf Berlin eingefangen.

Die Ausstellung im Zentrum am Zoo gab einzigartige Einblicke in das Leben von Menschen ohne Obdach.

 

Einige der gerahmten Fotografien stehen noch für 25 € zum Verkauf. Kommen Sie vorbei und unterstützen Sie die Künstler. Die Erlöse kommen den Fotografen vollumfänglich zugute. Gern geben wir Ihnen weitere Informationen telefonisch unter 030 31517 338-0 durch.

Ausstellungsflyer

Wohnungslos in derv NS-Zeit

Vergangene Ausstellung (Januar 2022 - Mai 2022)

 

WOHNUNGSLOSE IM NATIONALSOZIALISMUS

 

Eine Wanderausstellung - zur Verfügung gestellt durch die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (https://www.bagw.de/de/)

Zum Gedenken an die wohnungslosen Männer und Frauen, die in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur als sogenannte "Asoziale" verfolgt worden sind.

Wie viele Bettler und Landstreicher, ab 1938 auch als "Nichtseßhafte" bezeichnet, in Konzentrationslager eingeliefert wurden, lässt sich nicht genau feststellen. Experten schätzen die Zahl auf über 10.000.

Die 13 Roll-Ups der Ausstellung greifen die Themen Wohnungslose in der Weltwirtschaftskrise, die Bettlerrazzia vom September 1933 und die zahlreichen Verschleppungen wohnungsloser Menschen in Konzentrationslager oder Arbeitshäuser auf.

Wir eröffnen die Ausstellung im Zentrum am Zoo am 27. Januar 2022 anlässlich des Tag des Gedenkens der Opfer des Nationalsozialismus.